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Nackt-Sport
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sweetpur
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keine schlechte idee aber kommt da auch keine wo da was auszusetzen hat icon_sad.gif

Beitrag 05 März 2010 22:38 
 
 
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Zett



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germany.gif
Nacktsport, z.B. schweißfreies Joggen, Urjoggen, Eisjoggen

http://209.85.129.132/search?q=cache:http://de.wikipedia.org/wiki/Eisjoggen

Wollte bei Wikipedia meine Erfahrungen veröffentlichen, geht abert nicht so einfach - mein Artikel entspricht nicht ausreichend den Anforderungen an einen Lexikonbeitrag, wurde deshalb gelöscht - vielleicht später nochmal überarbeitet.

Eisjoggen hat den großen Vorteil, dass man gerade dann das Wetter am besten findet, wenn es die meisten mies finden und daher zu Hause bleiben. Also rennst Du ein Stück leicht bekleidet, und wo dann ohnehin kaum einer hinkommt - und bei dem Wetter noch weniger - versteckt man den Rest oder hält das letzte Stück (eine Sporthose ohne Netzeinsatz) in der Hand. So spart man sich Ärger und kann das ganze Jahr nacktjoggen.

Lg

Beitrag 30 März 2010 21:39 
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Zett



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germany.gif

Der Link ist inzwischen nicht mehr verfügbar (war eben nur ein Cache), deshalb setz ich den Text so rein.

Es sieht extrem aus, wenn einer so dürftig bekleidet oder nackt läuft und es kalt ist, man wächst da aber einfach rein, selbst einer, der ansonsten schnell friert, leichte Durchblutungsstörungen hat und erst mit 46 Jahren mit Joggen beginnt - also auch einer wie ich.

Eisjoggen

Eisjoggen ist das im Verhältnis zur Temperatur minimal bekleidetete Joggen zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter, also auch bei Eiseskälte.

Das Eisjoggen (auch: natürliches, schweißfreies, Kalt- oder Urjoggen) bringt die gesundheitsfördernden Auswirkungen des „normalen“ Joggens mit den positiven Effekten des Kältereizes - wie beim Eisbaden - zusammen. Es kann als die Wiederentdeckung der ersten menschlichen Sportart gesehen werden: des Joggens unter jeder Wetterbedingung mit geringster Bekleidung, wie es unsere Urahnen bereits gemacht haben müssen. Eisjoggen ist - je nach Wetter - durchaus gefährlich, wird aber gleichzeitig von ihren Anhängern als die psychisch und physisch gesündeste Sportart angesehen, die es gibt.

Inhaltsverzeichnis:
1 Gesundheitsaspekte
2 Charakteristik
2.1 Länge der Strecke
2.2 Körpertemperatur
2.3 Lauftempo und -art
2.4 Energiezufuhr

1. Gesundheitsaspekte

Die gesundheitlichen Auswirkungen sind umfassend:

Eisjoggen trainiert Herz und Kreislauf, und verhindert den belastenden Hitzestau, der gewöhnlich beim „normalen“ Joggen auftritt. Dies scheint vor allem auf die Venen günstigen Einfluss zu haben, z.B. bei Problemen mit Hämorriden.

Während des Eisjoggens tritt fast kein Verlust von Wasser und im Schweiß gebundenen Mineralsalzen auf.

Es härtet ab.

Durch das besondere und sanfte Rennen hat es eine positive Wirkung auf einen Großteil des Bewegungsapparates, soll z.B. Rückenverspannungen lösen und leichte Formen von Hexenschuss beseitigen.

Es kräftigt neben Rücken-, Bauch- und Arm- besonders die Beinmuskulatur. Dies soll besonders für Menschen, die den ganzen Tag auf den Beinen sein müssen, sehr hilfreich sein.

Es ist durch die Verbindung von Kälte (70 Prozent der menschlichen Nahrung wird für die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur verwendet) und Ausdauersport stark gewichtreduzierend.

Die intensive Muskelkräftigung und Gewichtsreduzierung soll einen besonders starken Effekt hin zu einer sportlichen Figur erzielen.

Eisjoggen soll massiv stimmungsaufhellend wirken.


2. Charakteristik

Die Sportart ist durch einige Grundsätze gekennzeichnet, die die gesundheitsfördernden Wirkungen hoch und die Risiken gering halten sollen:

2.1 Länge der Strecke

Der Ungeübte soll - wie beim Joggen allgemein - mit sehr kurzen Strecken beginnen. Sie sollen nur so weit sein, dass derjenige sich zutrauen würde, den gleichen Weg anschließend noch einmal zu joggen. Gesundheit und Lebensfreude sollen im Mittelpunkt stehen und nicht die Jagd nach Rekorden. Eine halbe bis eine Stunde je Tag seien ausreichend, dafür aber ein tägliches Eisjoggen anzustreben.


2.2 Körpertemperatur

Schuhe und Bekleidung sollen so gewählt werden, dass es während des Laufens zu keinem oder höchstens sehr geringem Schwitzen kommt. Ein leichtes Frieren zu Beginn des Laufes sei ein gutes Kriterium für wettergerechte Bekleidung. Spätestens bei ersten Anzeichen von Schwitzen soll für stärkere Kühlung gesorgt werden, was durch Öffnen oder Ablegen von Kleidung (an entsprechenden Stränden oder abgelegenen Orten auch Nacktjoggen) erreicht wird. Diese Regel bewirkt eine zunehmende Kälteunempfindlichkeit (Abhärtung). Fortgeschrittene können daher bis nahezu ganzjährig auch barfuß joggen.

Um ein Schwitzen zu vermeiden, werden auch Seen und fließende Gewässer zur Abkühlung genutzt. An warmen Tagen werden die frühen Morgenstunden bevorzugt. Bei Dunkelheit mit geeigneter Stirnlampe.

Bei Temperaturen unter 5 Grad Celsius besteht die Gefahr von Erfrierungen einzelner Gliedmaßen, insbesondere der Hände. Sie müssen deshalb besonders geschützt werden.

Bei Temperaturen von unter minus 5 Grad Celsius besteht eine erhöhte Gefahr lebensbedrohlicher Unterkühlung, vor allem, wenn es durch Unfall oder Erschöpfung zu starken Einschränkungen der Lauffähigkeit kommt und noch ein weiter Weg nach Hause zurückgelegt werden muss. Bei starker Kälte ist es daher besonders wichtig, vorsichtig zu rennen und die eigene Kondition nicht zu überschätzen. Auch muss beachtet werden, dass Niederschlag und Wind den Entzug von Körperwärme nochmals deutlich erhöhen.

Beim Barfußjoggen bei kalten Temperaturen ist große Vorsicht geboten wegen möglichen Erfrierungen der Füße.


2.3 Lauftempo und -art

Gerannt wird ohne Aufwärmung aber mit besonders kurzen Schritten, um Muskel- und Bänderverletzungen zu vermeiden und um bei starker Kälte das Herz nicht zu überlasten. Bereits bei geringsten Schmerzen oder Unwohlsein ist das Tempo weiter zu drosseln, gegebenenfalls streckenweise sogar nur zu gehen. Es werden betont die Schultern und Arme eingesetzt, um eine Bewegung der Wirbelsäule zu erreichen und um das Aufsetzgewicht der Füße zu verringern. Dies schont die Gelenke und reduziert das Risiko von Fußsohlenverletzungen beim Barfußlaufen.


2.4 Energiezufuhr

Gerannt wird früh auf nüchternem Magen oder 2-3 Stunden nach der letzten kohlenhydrathaltigen Nahrung. Dadurch entsteht über Fettumwandlung in der Leber Glucose als Energielieferant.

Oder es wird unmittelbar nach dem Essen gerannt. Damit geht die Glucose direkt über den Darm ins Blut.

Bei einem zu intensiven Joggen - vor allem eine bis anderthalb Stunden nach dem Essen - kann es zur Glucose-Unterversorgung kommen, dem sogenannten Ausbrennen. Abhilfe schafft ein zeitweises Gehen.

---------------
Oder: einfach immer in den Körper hineinhören, was der gerade möchte, dann kommt man automatisch zum Eisjoggen.

Beitrag 07 April 2010 21:22 
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Zett



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Hat jemand einen Tipp, wie man zu einer Ausrüstung kommt oder sie aus etwas anderem unfunktioniert, mit der man mit geringstem Gewicht, Sommer wie Winter sich seine Bekleidung auf den Rücken schnallen kann? Also eine Art Rucksack lite, der aber auch beim Joggen straff am Körper anliegt und sich nicht aufschaukelt.

Wer hat mit sowas Erfahrung??

Beitrag 02 Juli 2010 20:00 
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Puistola



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Velorucksäckli

Zett hat folgendes geschrieben::
... mit geringstem Gewicht, Sommer wie Winter sich seine Bekleidung auf den Rücken schnallen kann? Also eine Art Rucksack lite, der aber auch beim Joggen straff am Körper anliegt und sich nicht aufschaukelt.



Ein kleiner Mountainbike-Rucksack tut's.
Der ist schön schmal, hat je einen Brust- und Hüftgurt und, je nach Modell, gut anliegende Tragriemen. Die Winterkleider kannst Du, soweit sie nicht im Innern Platz finden aufschnallen mittels der Helmaufnahme.
Meist finden sich noch zwei elastische Aussenfächer, die z.B. 0.5l-Trinkflaschen aufnehmen können.

Viel Spass beim ausprobieren wünscht
Puistola

Beitrag 02 Juli 2010 20:39 
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Zett



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Klingt für den ersten Moment nicht schlecht, ist aber doch noch viel zu groß und zu schwer. Müsste eher nur die Halterung von so einem Rucksack sein, aber nicht so grob und gepolstert. Wäre ja im extremen Winter maximal der Skianzug, sonst Trainingsjacke und Hose. Hab auch überlegt, ob man Jacke und Hose nicht mit einem Klettband oder abgeschnittenen Regenjacken-Ärmeln an den Unterarmen befestigen kann. Unterarme und Hände sind ohnehin die Problemzone bei Kälte. Da könnte man vielleicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen auch wenn's nicht ganz so modisch aussieht.

Auf alle Fälle sollte man es so wenig wie möglich spüren.

Beitrag 05 Juli 2010 16:36 
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Zett



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Wer das ganze Jahr über jeden Tag mal nackt im Freien sein will und nebenbei noch mächtig was für die Gesundheit spendiert bekommen möchte: jetzt gibt es wieder einen Link zur Definition Eisjoggen.
Bei Marjorie-wiki.org werden wohl alle bei Wikipedia gelöschten Artikel aufgeführt.

Also zum weitersagen:

http://marjorie-wiki.org/wiki/Eisjoggen

Beitrag 09 September 2010 16:19 
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Zett



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Morgen gibt´s bei Aldi Nord wieder ordentliche Stirnlampen, die gut zum Joggen bei Dunkelheit geeignet sind: Batterie hinterm Kopf, sehr kleiner, leichter Reflektor, kein Verrutschen, da auch über Scheitel ein Band geht. Nur bei dem Gummideckel muss man vorsichtig sein. Meine erste Stirnlampe von Aldi habe ich beschädigt, weil ich beim Aufmachen zum Batterie-Wechseln den Gummideckel eingerissen habe.

40 Lux, streuendes Glas (keine harten Lichtkanten), gefühlte 10-20 h Leuchtdauer je Batteriesatz (3 x AAA) bei bisheriger Lampe. Diesmal ist eine andere Leuchtdiode drin.

Beitrag 20 Oktober 2010 19:29 
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Zett



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Eisjoggen international

Bin jetzt darauf gestoßen, wie so etwas in Richtung Eisjoggen (das Wort wird im deutschsprachigen Raum auch für Sport auf Schlichtschuhen verwendet) im englischsprachigen heißt.

Dort findet man entsprechendes unter:
cold weather running
oder
running in the cold

Wobei damit keine Unterscheidung in verschiedene Bekleidungsstärken verbunden ist.

Hier noch ein paar Bilder (ganz Nackte habe ich nicht gefunden, solche Bilder werden aber sicher auch öfters zensiert):

http://www.infobarrel.com/media/image/37126.jpg

http://www.myfivefingers.com/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0411.jpg

http://www.examiner.com/images/blog/EXID11024/images/winter.jpg

http://www.mandevillefatloss.com/wp-content/uploads/2010/11/guy_running_cold.jpg

http://www.elitefeet.com/page/12

http://www.runnersworld.com/article/1,7120,s6-238-267-589-7442-0,00.html

Beitrag 16 August 2011 11:12 
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naturist



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Hier hab ich ein Foto von mir. Zuerst habe ich es aus Neugierde Versucht aber die Erfahrung war so Positiv das ich es immer wieder gerne mache sowie den Aufstieg bei Schitouren.
Lng.
Sepp

Beitrag 16 August 2011 20:45 
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Zett



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Genau so muss das aussehen! Auch wenn es auf mich noch etwas wirkt als würdest Du zu schnell laufen oder frieren. Da kommt man mit der Zeit dahinter, wie man beides vermeidet (Indem man ab bestimmten Temperaturen die ersten Meter mit etwas Bekleidung beginnt).

Und kannst Du das auch überwiegend bestätigen, was da bei Majoriewiki über Eisjoggen steht (siehe Link unten) oder hast Du grundsätzlich andere Erfahrungen gemacht?

Beitrag 16 August 2011 21:20 
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Ocean



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Ich empfehle dünne Radhandschuhe zum Schutz der Handrücken, bei mir trocknen die nach ner Stunde Eisjoggen immer tierisch aus.
Und vielleicht ne Mütze, damit du nicht mit nassen Haaren unterwegs bist, der Kopf ist da doch etwas empfindlich.

@Zett Ist schon was her das ich deinen Artikel gelesen habe, was ich aber auf jeden Fall sagen kann, ist dass man beim nackten Joggen deutlich weniger Erkältungen einfängt als beim verschwitzten in Klamotten Joggen. Letzten Winter nämlich 0 x erkältet gewesen, davor die Jahre eigentlich immer und mehrfach.
Das mit dem mehr Kalorien verbrennen kann ich so nicht bestätigen, habe das Thema auch lange gegoogelt, die meisten gehen davon aus, daß man bei einer so kurzen Zeit den Körper nicht genug runter kühlt als das er da groß nachheizen müsste. Schon gar nicht wenn man auch noch Sport macht, dann kühlt ja nur die Haut aus. Was anderes wäre es ne Stunde in einer Kältekammer wo dann die Körpertemperatur wirklich auf 34 Grad gesenkt würde, aber das ist ja dann schon Lebensgefährlich und ausserdem Schweinekalt, wenn man nix macht.

Beitrag 16 August 2011 21:37 
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Zett



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Anmeldungsdatum: 29.03.2010
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@Ocean
Ja, das mit Handschuhen laufen habe ich mir auch angewöhnt. Hab alles ausprobiert, habe die Hände aber nie lange vor einer Unterkühlung bewahren können. Deshalb hab ich mir auch ziemlich wasserfeste Jagthandschuhe gekauft, da knapp über Null und Regen mit das problematischste Wetter ist. Bei Schneefall gehen einfache dickere Fingerhandschuh.

Ein bißchen hilft es bei mir, wenn ich die Arme ziemlich gestreckt lasse. Das scheint der Durchblutung dienlich zu sein.
Und wenn`s zu unangenehm wird: Stehenbleiben und sich erstmal nur um die Hände kümmern: Solange reiben, bis wieder Saft drin ist. Das gilt auch für`s Barfußlaufen: Nicht trotz tauber Füße das Weiterrennen erzwingen, sondern anhalten, den ersten Fuß an die Wade nehmen, bis es wieder geht, dann den auf die vom zweiten "vorgewärmte" Stelle stellen und den anderen wärmen.


Wieso nasse Haare?? Duschst Du, bevor Du rennst? Oder schwitzt Du erst, bevor Du die Klamotten ausziehst? Beides grundverkehrt, unangenehm und ungesund.


Dass man je mehr Kalorien verbrennt, je kälter das Wetter beim Nacktjoggen ist, ist zum einen eine von mir per Waage nachvollziehbare Tatsache, da ich zunehme, wenn ich paar Tage kein so kaltes Wetter habe und abnehme, wenn`s wieder schön kalt war (auch mal trotz reichlich Torte).

Und zum anderen auch leicht nachvollziehbar:
Erstens kühlt nie nur die Haut aus, sondern es dürfte mindestens genau so viel Wärme über die Lunge entweichen.

2. Was heißt denn, dass nur die Haut auskühlt? Es bleibt doch nicht der Blutkreislauf stehen, wenn die Temperatur der Haut runter geht, sondern der Körper reagiert im Gegenteil durch verstärkte Durchblutung (gerötete Haut?!) darauf und versucht, die Temperatur wieder auf einen normalen Wert hochzubringen. Das kostet richtig viel Energie.

3. Auch die Körperkernwärme geht runter, je nach WEtter und Laufdauer. Also wenn beim Duschen die Pinkel sich ziemlich kühl anfühlt, dann weiß man, dass auch die Körperkernwärme runtergegangen ist.

Und wenn das stimmt, dass rund 70% der Gesamtenergie für die Aufrechterhaltung der Körperwärme verwendet wird. Und das beim normalen Durchschnittsbürger! Dann hat doch die Temperatur auch eher einen größeren Einfluss auf das Abnehmen als das Laufen selber.
Der Körper muss also ohnehin ständig sehr viel nachheizen, umso mehr beim Eisjoggen. Das ist nur noch durch das Eisbaden zu überbieten. Eisbaden macht man aber eher keine Stunde lang und Muskeln baut es auch kaum auf. Muskeln verbrennen aber auch Energie, wenn sie nicht tätig sind. Also ist insgesamt wohl doch Eisjoggen der Sport mit dem idealsten Abnehmerfolg.

In einer Kältekammer könnte ich mir vorstellen nimmt man wesentlich weniger ab, weil dann die gesamten Lebensfunktionen rapide runterfahren: Geringe Atmung, geringerer Blutkreislauf. Durch die Bewegungslosigkeit findet auch kein so starker Wärmeaustausch auf der Haut statt. Keine Muskeltätigkeit. Das ganze dürfte neben unangenehm wie von Dir schon gesagt auch noch verdammt gefährlich sein, mit Gefahr ins Koma zu fallen.

Beitrag 17 August 2011 09:29 
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Ocean



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Wohnort: Düsseldorf


blank.gif

Ich schwitze am Kopf auch bei -10 Grad noch beim joggen. Daher brauche ich eine Mütze.
Ausserdem frieren mir ohne Mütze die Ohren ein. Barfuß mache ich nicht, das ist mir echt zu kalt, ich habe das mal versucht, nach 10 Metern brannten die Fußsohlen icon_biggrin.gif
Ausserdem laufe ich gerne auf unebenen Wegen mit kleinen und größeren Steinchen, da ist barfuß eh nicht so dolle.
Das mit dem abnehmen werde ich nochmal beobachten. Kann es evtl. sein daß du einfach mehr läufst wenn es kälter ist, weils soviel Spaß macht ?
Evtl. nimmst du deswegen besser ab icon_mrgreen.gif

Ach ja, links auf dem Bild habe ich keine Mütze auf, aber das ist auch ein gestelltes Foto icon_wink.gif
An dem Tag bin ich eine Stunde lang immer wieder vorm Selbstauslöser im Schnee rumgelaufen, bis ich mal ein brauchbares Bild hatte icon_smile.gif

Beitrag 17 August 2011 11:10 
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naturist



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Zett schrieb
Genau so muss das aussehen! Auch wenn es auf mich noch etwas wirkt als würdest Du zu schnell laufen oder frieren. Da kommt man mit der Zeit dahinter, wie man beides vermeidet (Indem man ab bestimmten Temperaturen die ersten Meter mit etwas Bekleidung beginnt).

Dieses Foto wurde meinen Ersten Versuch gemacht ich musste damals vorzeitig umkehren da es mich in den fingern fror seitdem nur mehr mit Handschuhen und ohne schuhe kann ich mir es nicht vorstellen ich würde sicher nicht weit kommen. Den Link hab ich noch nicht gelesen. Wenn ich mit bekleidung jogge dann muss ich am Ende sofort wenn es kalt ist ins Warme Nackt halte ich mich nach dem Lauf noch Länger im freien auf und gehe Spazieren mann fühlt sich richtig wohl danach. Nicht so bei kleidung man muss sofort aus denn nassen Klamotten sonst wird es enpfindlich kalt.
Was mir komisch vorkommt ist wen man sich nach dem Nackt Joggen wieder anzieht Empfinde ich kurze Zeit in Kleidung die kälte.
Lng.
Sepp

Beitrag 17 August 2011 22:17 
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