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FKK – ein schleichender Prozess?

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FKK-Luemmel
Ehemaliger User










FKK – ein schleichender Prozess?

Ich möchte mich gerne mit meiner „Lebensbeichte“ vorstellen:

Wie bin ich zum FKK gekommen?

Bei mir war es ein schleichender Prozess – in einer prüden Umwelt aufgewachsen, auch wenn meine Eltern bezüglich des Nacktseins keine Probleme hatten, orientierte ich mich nach meiner Kindheit eher an meinem sozialen Umfeld (gutbürgerliche Wohngegend), in dem die Nacktheit ein Tabuthema war.

So war ab es ab meinem 10 Lebensjahr absolut tabu, sich vor anderen zu entkleiden – es musste entweder eine abgeschlossene Kabine oder aber zur Not ein großes Handtuch verfügbar sein. Es ist aber sicher ein natürlicher Prozess, dass mit beginnender Pubertät eine gewisse Scham einher geht – zumal ich ein Spätentwickler war und ungern zeigen wollte, dass ich noch kein „richtiger“ Mann bin.

Erst mit 18 Jahren und einem Freund, der keine Probleme damit hatte, sich auf der Freibadwiese ohne lästiges Handtuch umzuziehen, fand ich es cool, es ihm gleich zu tun. Gut – es war zu dem Zeitpunkt sicher auch eine gewisse Provokation dabei, den prüden Mädels zu zeigen, dass sie sich nicht so zieren sollen.

Aber schnell merkte ich, dass mir gar nichts abgeguckt wird und es nicht unnormal ist, nackt zu sein.

Später, während des Studiums, lernte ich eine Kommilitonin kennen, die mit ihrer Nacktheit noch viel unbefangener umging, als ich es mir zu der Zeit vorzustellen vermochte. An einem wilden Badesee (Dornheckensee bei Bonn), an dem nackte und nicht nackte Menschen einträchtig nebeneinander liegen, traf ich sie – sie nackt und ich nicht.

Ich kannte und mochte sie schon länger und ich muss gestehen, dass ich mir schon öfters insgeheim vorgestellt hatte, wie sie wohl nackt aussehen möge.

Ich muss auch gestehen, dass ich zu diesem See gegangen bin, weil ich gehört hatte, dass man dort nackte Frauen sehen kann. Der Gedanke mich selbst nackt auszuziehen kam mir da aber noch nicht, zumal ich die schlimme Befürchtung hatte, dass ich mich nicht unter Kontrolle habe.

Aber schließlich war ich es, der sich in seiner Haut/Badehose nicht so wohl fühlte und es dauerte nicht lange, bis ich die Badehose nicht mehr an hatte.

Ich erinnere mich noch genau daran, dass ich nur Augen für ihre Augen hatte und ich hinterher festgestellt habe, dass mir ihr nackter Körper gar nicht bewusst geworden ist. Das habe ich aber nicht bedauert, zumal wir kurz darauf ein Paar geworden sind und in ganz andere Dimensionen der gemeinsamen Nacktheit abgetaucht sind.

Seit dem hatte ich mit der Nacktheit keine Probleme mehr und etwas besonders schönes, besonders weil sie es als so nebensächlich erachtet hat – ob man nun nackt ist, oder aber nicht.

- Schnitt -

Viel später kam ein herber Rückschlag – meine damalige Frau war so eifersüchtig, dass sie noch nicht einmal den Gedanken ertragen konnte, dass ein anderer Mann auf dem Herren-Pissoir meinen „sch***z“ hätte sehen können. So bin ich wieder ins „Mittelalter“ zurückgefallen, habe mich im Freibad unter dem besagten Handtuch umgezogen und habe Örtlichkeiten gemieden, an denen man mich hätte nackt sehen können.

Ich habe wirklich versucht es zu ertragen, aber Eifersucht kann für eine Liebe tödlich sein – und schließlich haben wir uns getrennt. Um das Kapitel abzuschließen: inzwischen verstehen wir uns wieder recht gut (als Freunde!) und gehen z.B. manchmal gemeinsam in die Sauna!

Seit dem habe ich wieder meine Nacktheit ausgekostet und jede Gelegenheit genutzt um so frei zu sein – sei es am Badesee, am Strand, oder in der Sauna.

Nach dem Mauerfall 1990 habe ich die neuen Bundesländer bereist (Neubrandenburg, Usedom, ...) und war fasziniert davon, wie einhellig nackte und nicht nackte Menschen zusammen sein können. Eine Stippvisite in West-Berlin am Wannsee hat mich das erste mal zu einem „echten“ FKK-Gebiet geführt, wo die Nackten von den Angezogenen durch einen Zaun getrennt waren, was mich doch ein wenig irritiert hatte – meine erste organisierte FKK-Erfahrung.

So habe ich solche Clubs und Vereine gemieden, da dieses Getto-Dasein nicht mit meiner freien Einstellung in Einklang zu bringen ist.

Und letztes Jahr habe ich das erste mal einen echten FKK-Urlaub gemacht – an der Ostsee (Rosenfelder Strand), wo es mich durch Zufall hin verschlagen hat. In den 2 Wochen - inmitten der Flutkatastrophen, habe ich wirklich nur 2 T-Shirts, 2 Unterhosen, 2 Paar Socken und eine Hose gebraucht (An- und Abreise inklusive) – das Wetter war wirklich super!

Vorher bin ich immer nur angezogen zu einem FKK-Gelände gefahren, habe mich dort entblößt und hinterher wieder angezogen – aber in diesen 2 Wochen war ich fast ständig nackt (z.B. ist beim Surfen ist ein Anzug ratsam)... eine wirklich tolle Erfahrung! Den Alltag nackt erfahren und sei es nur einmal nackt Fahrrad zu fahren – eine ganz ungewohnte Erfahrung (wohin mit dem „Schniedel“ dabei).

Angekommen und angemeldet, habe ich mich zuerst meiner Klamotten entledigt und sofort eine gewaltige Erektion (unbeobachtet) bekommen – ob des Umstandes, dass „er“ endlich und für immerdar frei ist. Auch das war ein Schlüsselerlebnis für mich, da so eine Reaktion sehr eng mit Wohlbefinden verbunden ist – unabhängig von irgendwelchen sexuellen Gelüsten, die einem Mann immer unterstellt werden! Ein „steifer sch***z“ ist halt immer noch ein Tabu-Thema!

Wie habe ich das Nacktsein genossen – Tag für Tag - erst seit dem weiß ich wirklich, was für eine Freiheit es ist!

Ich möchte erwähnen, dass dieser Campingplatz , wohl aufgrund von Mitgliederschwund, inzwischen auch Nicht-FKK’ler aufnimmt – zum Leidwesen der eingefleischten und alteingesessenen, in meinen Augen „militanten“ FKK’ler, die sich so abgrenzen, wie ich den Wannsee-Zaun empfunden habe. Aber für mich ist ein Mensch - ob nackt oder angezogen, jung oder alt – gleichwertig! Und die Erfahrung, dass es da keine Grenzen und Vorurteile geben muss, ist eine der wichtigsten Erfahrungen, die ich gemacht habe!

Toleranz ist so wesentlich und wichtig – nicht nur zwischen FKK’lern und Nicht-FKK’lern!!!

So danke ich auch diesem jungen Mädchen, welches ich während dieses Ostsee-Urlaubs in mein Herz geschlossen habe und welches sich nie ausgezogen hat. Anfangs war ich noch gehemmt und hatte Bedenken, dass ich als nackter und erwachsener Mann vor sie trete (mit dem zusätzlichen Handicap, leidenschaftlich gerne intimrasiert zu sein) – doch schon bald merkte ich, dass sie mich so sah, wie ich sehe – ohne Vorbehalte und Vorurteile. Es machte überhaupt keinen Unterschied, dass ich nackt und sie angezogen war – und so soll es sein!!!

Zum Ende meines Urlaubs besuchte sie mich, nahm mich wortlos in den Arm, drückte mich und küsste mich auf die Wange (was ich mir ob zu erwartender Restriktionen, nie getraut hätte) – ein schöneres Abschiedsgeschenk kann ich mir kaum vorstellen!

In diesem Zusammenhang möchte ich vorsichtshalber erwähnen, dass ich selbst Töchter in entsprechendem Alter habe und Mädchen/Jungs dieses Alters als äußerst schützendwerte Wesen ansehe, denen ich nie (im Geist oder körperlich) zu nahe treten würde!!!

- Schnitt -

Jetzt plane ich für den Sommerurlaub 2003 und träume von 2-3 Wochen unbändiger Nacktheit in Frankreich!

Ich würde gerne in einem Wohnmobil Frankreich bereisen – ungern alleine – lieber mit einer ebenso denkenden Frau oder Gruppe - gemeinsam das Nacktsein genießend!!!

Wer schreibt mir???

Euer FKK-Luemmel

Beitrag 14 Januar 2003 22:15 
 
 
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hajo



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Anmeldungsdatum: 19.11.2002
Beiträge: 3444
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germany.gif

Hallo Neuer!

Sei gegrüßt in unserer Gemeinschaft! Hoffe, du wirst finden, was du suchst, dich rege an Diskussionen beteiligen und ansonsten Spaß haben, so zu leben, wie du es dir wünscht.

HaJo

Beitrag 15 Januar 2003 09:37 
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naturist_kai
Ehemaliger User










My Way to FKK

icon_biggrin.gif und suchte schon einen Tread wo ich my Way to FKK erzählen kann. Nun also ist der Traed gefunden und ich kann in die Tasten hauen.

Um es gleich zu sagen als 6 oder 7 Jähriger war ich wohl noch Schamhaft, betreffend Personen welche nicht Brüder oder meine Mutter sind, vor allen anderen Personen genierte ich mich Nackt zu zeigen. Kann mich da an einen Punkt aus dieser zeit erinnern, wo ich aufgefordert wurde mich doch auch ganz aus zuziehen und mit den anderen dann nackend im Garten rum zutollen, doch das wollte nicht. Weiß der Henker warum nur. Auch beim Eintritt in einen Schwimmverein, wollte ich mich beim erstenmal nicht vor allen umziehen, komisch den ansonsten machte mir das nämlich nichts aus. Vielleicht war es das Unbekannte noch. Den bei den nächstenmalen war es nicht mehr so.

Wann genau kann ich so nicht mehr definieren, begann meine Lust am Nacktsein. zuerst in der Wohnung. Wo weder Mutter noch Brüder was sagten. Muß wohl etwas mit einer Kurmaßnahme zu tun gehabt haben. Den dort saßen wir auch zu zweit nackend in so Badefässern. Doch auch geduscht hat man sich ja Nackend mit den anderen.
Doch mit zunehmenden Alter (War etwa zu dem Zeitpunkt ca. icon_cool.gif, lehrte mich die Umwelt, das Nacktsein etwas Verbotenes ist. Das betrifft die Jagd auf Flitzer und die Verhaftung der jenigen. Auch der Artikel in einer Ilustrierte, wo ein Junge seine gute Hose gegen eine alte Hose hinter einem Busch, wo er meinte nicht gesehen zu werden, wechselte. Den haßte die gute Hose, die er wegen seiner Mutter zur chule anziehen mußte.
Nun er wurde dabei aber beobachtet und war dann für einen kleinen Artikel in einer Ilustrierten Wert erwähnt zu werden.

Also mußte ich nun meine Lust am Nacktsein Heimlich leben. Bedeutet, wenn ich Zuhause allein war und die Temperatur entsprechend war, lief ich in der regel nackend durch die Wohnung. Ach ja zu diesem Zeitpunkt war die Sexualität in meinem Körper schon längst auf Hochtouren am laufen (Beginn etwa mit dem 8 Lebensjahr).
Doch im Außenbereich hatte ich fürs nacktsein so gut wie keine Chance. Außer naja bei meinen Großeltern im Garten wo ich als Wasserratte es toll fand mich in einem kleinen Plantschbecken mit kalten Wasser zu aalen. Wobei ich auch die Badehose auszog. Naja war zwar wie Badewanne, doch eben Badewanne in freier Natur icon_smile.gif .
Die nächste richtige möglichkeit meiner Nackten Lust zu frönen, war dann bei einem Urlaub in einer Pension. Dort gab es einen Keller Swimmingpool, welcher nicht so gut besucht war, was mich dann reizte es auch mal ohne Badehose zu tun. Sage nur das war einfach Wolke 7 (War zu dem Zeitpunkt 14).
Doch jetzt wollte ich erst recht richtig FKK machen. Doch ich wußte auch das dies durch Gesetze nur in Umzäunten Geländen erlaubt war. Doch vielleicht war das auch gut so. Den durch meine Mitgliedschaft in einem Handballverein, wurde ich auf eine neue Probe gestellt. Dort duschte man sich nämlich nach dem Sport. Hierbei gab es auf jedenfall kein Problem mit dem Geschlechtsteil, was ja wohl viele haben.
So lernte ich mich länger nackend vor anderen zu zeigen und wohl auch die anderen nackten Körper mit meinem zu vergleichen. Wo ich eigentlich mit einem Zufriedenen Urteil mit meinem Körper.
Als nächsten Schritt zum absoluten freien FKK, war dann meine Ausbildung zum Schwimmmeistergehilfen. Wobei ich manchmal auch schon mal alleine ein ganzes hallenbad für mich alleine hatte, naj auf jedenfall die Schwimmhalle und so konnte ich wieder in vollen Zügen das baden ohne Badehose geniessen.
Bald verzichtete ich ganz auf die Badehose und sagte einfach das ich keine dabei hätte, was natürlich nur zu den Zeiten möglich war wo kein Publikumsverkehr in der Schwimmhalle war, sowei eben auch keine Weiblichen Angestellten vor Ort waren.

In einem Schwimmbad wurde ich dann auch auf einen FKK Verein aufmerksam. Hätte ich zu dem zeitpunkt gewußt das man bei deren Badezeiten auch als Gast mitbaden darf, hätte ich FKK schon früher Offen geniessen können. Doch da ich dachte das dafür eine Mitgliedschaft nötig war, was bei mir aus Finanziellen Gründen nicht möglich war (Sozialamtsfall) , suchte ich nach möglichkeiten wo anders.

Zum Glück war das Gesetzliche Auge nicht mehr so hart, wenn man andere nicht mit seinem nackten Körper belästigte. So suchte ich nach Badeseen wo dies dann möglich war.
Dies Eldorado fand ich dann in Duisburg an der Sechsseenplatte. Wo ich bald auch eine Ecke entdeckte, wo sich viele FKK ler tummelten.
Leider war das nur was bei schönem Wetter.

Nach Jahren, in denen ich auch Öffentliche FKK Badezeiten in Hallenbädern entdeckte und nutzte, so zum Beispiel während meiner Bundeswehrzeit in Rendsburg oder im damaligen Freizeitbad in Dortmund, wo ich es besonders lustig fand wie die Kinder und Jugendlichen den Sprung von der Textilzeit zur FKK Zeit machten. Die zogen mit dem Gongschlag ihre Badesachen aus und weiter ging es wie als sie noch die Badesachen an hatten.

Wie schon gesagt nach vielen Jahren, ich war nun schon 34, hatte ich endlich Zeit und Geld, um eine Mitgliedschaft in einem FKK Verein an zu streben. Die Aufnahme fand ich schon ein wenig merkwürdig. Erstmal Einjahr auf Probe. Einmalige Aufnahmegebühr, Mitgliedsgebühr und das eben bei Ablehnung das ganze Geld (Immerhin 250 DM) futsch wäre. Auch ein Kriterium war mein Alter, welches eigentlich mit 34 schon am Grenzbereich von 35 war, wo nach keiner mehr aufgenommen wird.

Nun konnte ich also das Nacktsein in einem Ghetto kennen lernen. So schlimm ist nicht, besonders da hier auch ein See war. Doch morgens kommen und Abends gehen, war nicht mein Ding. Also stand als nächstes an einen Zeltplatz zu mieten, was trotz Probemitgliedschaft klappte.
Mein erstes Zelt, ein Zweimannzelt, sorgte für viel Heiterkeit icon_biggrin.gif . Noch mehr Heiterkeit erregte dann das Wachsen dieses Zeltes in einem Sommer, bis zu einem Kleinzelt mit Schlafkabine für zwei Personen.
Mein Probejahr war noch nicht halb vorbei, da war ich schon zweiter Vorsitzender meiner Ortsgruppe.
Aus meiner FKK Mitgliedschaft machte ich nun auch vor Bekannten und freunden kein Geheimnis mehr. Was mir so manches Verschmitzte grinsen eintrug, eben Typisch für jene die sich nicht vorstellen können auf die Badehose zu verzichten.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich aber mit Sozialen Aufgaben übernommen. Mitgliedschaft im DLRG, Inclusive Schwimmunterricht und Rettungswachdienst, Leitung zweier Pfadfindergruppen (Leider Alleine), sowie das Amt des zweiten Vorsitzenden in der FKK Ortsgruppe, wo ich nun auch als kassierer bei der schon erwähnten FKK Schwimmstunde tätig war, weil der 1.V. keine Zeit hatte.
Da mir die Pfadfinderarbeit als die wichtigere am herzen lag, einerseits, weil ich der war der diese Arbeit am Leben erhielt. Wo gegen man auf mich im FKK Verein und in der DLRG verzichten konnte, was zwar auch für die Schmerzlich war (Betreuer und Mitarbeitermangel), aber eben doch auch verschmerzbar war.
Mit dem Wissen das ich wohl nie wieder in einen FKK Verein eintreten kann, wgen des Alters, war ja nun Älter als 35. Doch da ich zum Ende dort weniger nette Erlebnisse hatte, der liebe Nachbar hat zugesehen wie mein Zelt durch eine Wasserbeule zerstört wurde ohne etwas dagegen zu tun.
Ach ja noch erwähnen muß ich das einige meiner Pfadfinder unbedingt mal mit aufs FKK Gelände wollten. Was nach Absprach mit den Eltern dann auch statt fand. Was dazu führte das einer seine Mutter breit redete und so wurden beide bald zu Mitgliedern. Die Mutter ist es heute noch. Doch auch so habe ich mit einigen Ehemalige Freunden von dort noch guten kontakt.

Tja und nun geniesse ich wieder das wilde FKK Dasein und finde es eigentlich besser als das Getto Dasein. Wobei ich aber noch am Grundsatz festhalte, das ich mit meiner Nacktheit keinen Provozieren will. Doch das ist heute an der Sechseenplatte nicht mehr so ganz einfach. Weil das Gelände durchforstet und aufgelichtet wurde. Sowie der ehemalige FKK Treffpunkt nun eine Vogelinsel ist, die mal selbstverständlich nicht betreten darf.

So das war MY Way To FKK.

Kai

Beitrag 20 Januar 2003 19:40 
 
 
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