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Streiflichter Nr..233 vom 28.03.2014

  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
regenmacher



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germany.gif
Streiflichter Nr..233 vom 28.03.2014

(1) Sportliches Nacktwandern in Australien

Im Streiflicht Nr. 218.1 vom 30.10.2013 notierte ich über die australische „Sydney University Bushwalkers (SUBW)“.

Die – wie der Name bereist andeutet – im weiteren Umfeld der Universität Sydney entstandene Gruppe organisiert neben sportlichen Wanderungen auch Skifreizeiten, Kanufahrten und vergleichbare Aktionen, dessen Ziel überschrieben werden kann mit : „Have a great time“.

Einer ihrer Mitglieder ist Tim Vollmer, der erst vor wenigen Jahren über den Kanusport zum Nacktwandern gekommen ist. Die von ihm angebotenen „Nude Bushwalks“ sind immer schnell „ausgebucht“.

Das zeigte sich erst vor wenigen Wochen wieder, als zu einer sportlichen Nacktwanderung in die „Blue Mountains“ eingeladen wurde.

Um 9:30 treffen sich auf dem Parkplatz beim Bahnhof Glenbrook 16 Teilnehmende, was für sich gesehen schon erstaunt, wenn man in Rechnung stellt, dass nicht unbedingt nacktwanderfreundliches Wetter vorhergesagt war. Aber der Herrgott meint es – auch in Australien – gut mit den Nackten und hat rechtzeitig für gutes Wetter gesorgt.

Gary entlädt die Ladefläche seines Lieferwagens, nimmt eine süße Persimmon zu sich und ... erklärt den Anwesenden die philosophischen Grundlagen des Nacktwanderns. „Sierra“ befürchtet kurzzeitig, dass sie wohl die einzige Frau bei dieser eintägigen Expedition sein wird, ist dann aber beruhigt, als noch weitere hinzukommen. Soweit sich die Teilnehmenden noch nicht kennen, machen sie sich miteinander bekannt, stehen noch ein wenig in der Gegend herum ( wie es auch von den hiesigen Nacktwanderungen bekannt ist ) und verteilen sich dann irgendwie gleichmäßig auf 4 PKWs, um gemeinsam zum nahen Nationalpark zu fahren, an dessen Eingang eine Gebühr von 7 australischen Dollars (je PKW) erhoben wird.

Dann aber geht es los.

Zunächst laufen sie auf befestigtem Pfad durch die leicht hügelige Landschaft :


http://fatcanyoners.files.wordpress.com/2014/03/p3090748.jpg

„Sierra“ fällt auf, das das Gerede vom „Nackt sind wir alle gleich“ eigentlich nicht wirklich stimmt – sondern dass vielmehr im „Nacktsein“ die Unterschiede sogar erst sichtbar werden. Während sie noch so vor sich hinphilosophiert verlässt die Nacktwandergruppe eingetretene Pfade und und folgt nun über heißen Fels dem Lauf eines kleinen Baches,


http://fatcanyoners.files.wordpress.com/2014/03/p3090763.jpg

der an manchen Stellen etwas aufgestaut ist :


http://fatcanyoners.files.wordpress.com/2014/03/p3090773.jpg

Im Auf und Ab wird der Weg für Ungeübte jetzt deutlich beschwerlicher :


http://fatcanyoners.files.wordpress.com/2014/03/p3090789.jpg

Nach wenigen Kilometern machen sie eine verdiente, ausführliche Rast,


http://fatcanyoners.files.wordpress.com/2014/03/p3090813.jpg

dösen ein wenig und „rutschen“ zwischendurch ins erfrischende Nass :


http://fatcanyoners.files.wordpress.com/2014/03/p3090844.jpg

Als dann entscheiden werden muss, dass sie nun wieder den Rückweg antreten, beginnen schon die Planungen für den nächsten Ausflug.

Der ausführliche Bericht von „Sierra“ ist unter
http://fatcanyoners.org/2014/03/09/nude-blue-mountains/
veröffentlicht.


(2) Das Nu-Projekt kommt nach Berlin

Wenn man das in den Medien gezeichnete Frauenbild betrachtet, nach dem – insbesondere die unbekleideten Frauen - fast durchgängig ohne Falten und immer mit so genanten Idealmaßen ausgestattet sind, dann stellen sich große Aufgaben :

Es geht dabei um nichts geringeres, als das veröffentlichte Frauen-Bild dem realen Frauen-Bild anzupassen.

Das ist die Aufgabe, die sich Matt Blum und Katy Kessler mit dem schon vor rund 3 Jahren im Streiflicht Nr. 64 vorgestellten „Nu-Project“ gestellt haben. Schon über viele Jahre ziehen die beiden in Minnesota beheimateten Photographen durch Amerika um dort Frauen in ihrer Umgebung zu porträtieren.

„Porträtieren“ - das trifft es vermutlich relativ genau, denn es geht nicht darum, einfach nur schön erscheinende Bilder zu produzieren, sondern es geht um ehrliche Bilder von Frauen :

Beim Frühstück, Dösen, Fernsehen gucken, Abwasch, Lesen ...
... und beim Lachen.

So soll ein neues Frauenbild entstehen.

Hier ein Beispiel :


https://gallery.mailchimp.com/21d611fed0091812e67eba3ea/images/_98A0324.JPG

Mitte diesen Jahres wird das Nu-Projekt nach Europa kommen.

Nach Kopenhagen.
Nach Warschau.
Und nach Berlin.

Ja - ganz Recht. Auch nach Berlin.

Nun werden Frauen (keine Modelle) in den genannten Städten gesucht, die daran interessiert sind, am neuen Frauenbild mitzuwirken.

Info zum Projekt :

http://www.thenuproject.com/
(dort sind im Unterverzeichnis „Galleries“ viele Fotos veröffentlicht, die Interessentinnen als weitere Beispiele dienen sollen)

Aktuelles Newsletter, in dem auch die Europa-Tour erwähnt wird, bei der auch in Berlin Station gemacht werden soll :
http://us4.campaign-archive1.com/?u=21d611fed0091812e67eba3ea&id=7bdd75e7e4&e=c20b2003b0


(3) 2. Nacktlauf am portugiesischen Meco Beach

Wie schon im Vorjahr, so soll auch in diesem Jahr wieder am nicht all zu weit von Lissabon liegenden Meco Beach in Sesimbra ein „Légua Naturista“ (Wettkampf der Naturisten) organisiert werden.

Am 24. Mai 2014 wird es so weit sein.

Dann werden die örtlichen Naturisten und ihre Gäste zum zweiten Mal zum Nacktlauf starten.

Die Laufveranstaltung ist – auch darauf wurde in den Streiflichtern seinerzeit bereits hingewiesen – sozusagen der südeuropäische Gegenpart zum hiesigen „Internationalen Naturistenlauf“ am Rosenfelder Strand. Beide Veranstaltungen sind durchaus auch im Detail vergleichbar.

José Sousa, quasi der „Franz“ von Portugal, bereitet schon jetzt - zusammen mit dem „Clube Naturista do Centro“ (CNC) und unterstützt durch die „Federação Portuguesa de Naturismo (fpn)“ - alles vor.

Mit folgendem Plakat soll für die Veranstaltung geworben werden :


https://fbcdn-sphotos-g-a.akamaihd.net/hphotos-ak-frc3/t1.0-9/1897001_659134577478455_750401104_n.jpg

Eine englischsprachige Version existiert auch schon :


https://scontent-b-fra.xx.fbcdn.net/hphotos-frc3/t1.0-9/1012551_655570751168171_1683257621_n.jpg

Details unter :
https://www.facebook.com/events/1420507158185789/?source=1
http://fpnat.blogspot.pt/2014/01/1-de-fevereiro-abertura-de-inscricoes.html

Warum ich das hier einschiebe ?

Nicht nur, um dafür Werbung zu machen, sondern auch um die hiesigen Aktivisten zu unterstützen, die immer dann, wenn sie einmal einen „Durchhänger“ haben, nur ins Streiflicht blicken müssen, um neuen Schwung zu bekommen.

Das funktioniert nicht nur für die Richtung Portugal nach Deutschland, sondern auch – wie ein Blick in die Unterlagen der „Federação Brasileira de Naturismo (FBrN)“ aufzeigt – für die Richtung Deutschland nach Brasilien, wo erst vor wenigen Wochen von deren stellvertretendem Präsidenten José Antônio Ribeiro Tannús auf das „5ª Corrida Naturista Internacional“ am 09.August 2014 beim Rosenfelder Strand hingewiesen wurde.

So funktioniert das.


(4) Nackt im Bündner Prättigau

Das „Bündener Prättigau“ ist eines der einsamen Täler in der Schweiz. Man muss es nicht kennen, denn da kommt eh keiner hin.

Fast keiner, denn am vergangenen Samstag, den 22.03.2014, meldete das dort gelesene Lokalblatt „Prättigauer & Herrschäftler“, dass vier Nacktwandernde „gesichtet“ worden seien :


http://files.newsnetz.ch/story/1/3/9/13980424/10/topelement.jpg

Die wanderlustigen Nudisten/Naturisten hätten allerdings auf ihrer Tour oberhalb von Furnau Scheeschuhe, Socken, Rucksäcke und Mützen getragen :


http://www.20min.ch/diashow/94362/94362-r1H4oSHAtprs_bciA3GWTQ.jpg

Dann erläutert die Lokalzeitung freundlicherweise ihren interessierten Lesern, dass es sich bei den Nacktwandernden um „freundliche Zeitgenossen“ handele, die keineswegs Aufsehen erregen, sondern nur in Ruhe ihren Interessen nachgehen wollen. Wie dem besagten Lokalblatt weiter zu entnehmen ist, will auch die in diesem Bereich zuständige Kantonspolizei in Graubünden die nackten Scheeschuhwanderer im Bündener Prättigau nicht weiter stören. Ganz so ungewohnt ist das ja dort auch nicht, denn im abgelegenen Weiler Salfsch - unweit von Schiers - wurden schon zuvor gelegentlich Nacktwandernde „gesichtet“.

Soweit – so gut.

Ich könnte es hiermit eigentlich bewenden lassen.

Wenn, ja wenn diese Sache nicht ihre Runden in der Schweiz gemacht hätte.
Runden – die inzwischen bis nach Deutschland reichen.

In der Tat finden sich in den Folgetagen Echos der vorgenannten Meldung in der Schweizer Presselandschaft :

Hier einige Beispiele vom letzten Montag :

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Jetzt-kommen-die-SchneeschuhNacktwanderer/story/13980424

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/panorama/panorama-sda/Nackt-mit-Schneeschuhen-Hoehen-erklimmen;art46441,351489

http://www.suedostschweiz.ch/vermischtes/nacktwanderer-auf-schneeschuhen-im-praettigau-unterwegs

http://www.vaterland.li/index.cfm?ressort=vermischtes&source=sda&id=167029

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/18465835

http://www.blick.ch/news/schweiz/graubuenden/sie-tragen-nichts-als-schneeschuhe-id2748553.html

http://www.vilan24.ch/Vermischtes.101.0.html?&cHash=629fe7e6b86aabb69a0379d7d78ac824&tx_ttnews[tt_news]=9157

Selbst in der NZZ sind die Ausflügler am darauf folgenden Mittwoch eine Notiz wert :

http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/eine-frage-der-huelle-1.18270552

Und der hiesige „Focus“ berichtet in

http://www.focus.de/panorama/welt/arschkalt-im-schnee-nudisten-wandern-in-der-schweiz-nackt-nur-mit-rucksack_id_3713597.html

von einer „Neuen Wintersportart“, stellt aber freundlicherweise durch Text und Bebilderung den Zusammenhang zum sommerlichen Nacktwandern her.

So viel Presse – das bring natürlich Reaktionen in Form von Leserbriefen.

In einer der kommentierenden Mails wurde die Meinung vertreten, dass Nacktwandern (hier in der Form des Scheeschuhwanderns) kein Naturismus sei, nichts mit FKK zu tun habe und daher auch nicht von den FKK-Vereinen und Verbänden unterstützt werde. Außerdem sie es im Winter draußen zu kalt.

So ein Quatsch.

Als Beweis zitiere ich hier den „Deutschen Verband für Freikörperkultur (DFK)“, bzw. eines der Titelblätter unserer Verbandszeitschrift, die damals noch „FKK“ hieß und im schlichten „Schwarz-Weiß“ erschien :


http://fkk-museum.de/hefte/fkk/1972-02.jpg
(FKK, Februar 1972)

Wir sehen : Auch die FKK-Vereine und FKK-Verbände stehen hinter der „Nackt im Schnee“-Bewegung.

Wer nun Lust aufs Nacktwandern – wenngleich ganz ohne Schnee – bekommt, dem ist zu empfehlen, das kommende Wochenende zu nutzen.

Zum Beispiel in der Pfalz – wo für den kommenden Sonntag Temperaturen deutlich über 20 Grad angekündigt sind und wo sich das sportliche Nacktwandern mit dem künstlerischen Fotografieren verbinden wird.

Kunst – das ist auch das Stichwort zur nächsten Notiz, die uns ins italienische Florenz führt, wo am vergangenen Samstag ...


(5) Nackt in Florenz

Sandro Botticellis Venus aus der Zeit der frühen Renaissance


http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6f/Sandro_Botticelli_-_La_nascita_di_Venere_-_Google_Art_Project.jpg/800px-Sandro_Botticelli_-_La_nascita_di_Venere_-_Google_Art_Project.jpg
„La nascita di Venere“ (1486)
(Die Geburt der Venus)

muss es dem 25-järigen spanischen Touristen wohl angetan haben, als er sich am Nachmittag des vergangenen Samstags vor selbiger von seinen Kleidern befreite, Rosenblüten auf dem Boden verteilte und dann andächtig – fast wie zu einem Gebet – vor ihr hinkniete.

Dokumentiert ist dies u.a durch die Bilder von Laura Castelli, die sich noch am gleichen Tag in Windeseile im Netz verbreitet.


http://iltirreno.gelocal.it/polopoly_fs/1.8907198!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/landscape_660/image.jpg

Als er dann aber die Blüten auf das Bild warf,


http://firenze.repubblica.it/images/2014/03/23/184509462-42dc468e-a39a-4714-9596-e162c2edfc7c.jpg

wurde es der internen Museumsaufsicht, die nicht eingeweiht war, aber immer wieder mit z.T. aggressiven Störern unter den bis zu eine Millionen Besuchern pro Jahr rechnen muss, unheimlich und sie griff ein.

Dabei sollten die Blüten eigentlich nur eine Spiegelung der Blumen im Werk von Boticelli sein.

Aber zu groß war ihre Angst, dass die Kunstwerke hätten beschädigt werden könnten.

Im Nachhinein bereuten sie ihr Eingreifen und betonten mehrmals, dass der Besucher sich friedlich verhalten habe und der Direktor des Museums, Antonio Natali, beeilte sich zu bemerken, dass kein Schaden entstanden sei („non ci sono stati danni“).


Alle Grüße
michael regenmacher / strothjohann

Hier geht es zum letzten Streiflicht:
http://www.fkk-freun.de/viewtopic.php?t=30338

Und wer jetzt immer noch nicht genug hat:
Hier geht es zu den anderen Streiflichtern - „gesammelt und gebunden“:
http://www.fkk-freun.de/viewtopic.php?t=19187

Und hier:
http://www.sauna-jugendforum.de/viewtopic.php?f=69&t=126&start=200

Und hier auch:
http://www.fsg-lev.de/aktuelles.html
.

Beitrag 28 März 2014 17:49 
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Puistola



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switzerland.gif

Zu (4)

Im fernen und tiefverschneiten Lappland haben 3/4 der Nacktwanderhorde vom Prättigau mit Amusement Kenntnis genommen von dem unsäglichen Pressewirbel, den der ach so böhse Puistola mit seinen Freunden wieder mal ausgelöst hat.

Einzig Nils, der Vierte im Bunde,zieht es vor, im etwas wärmeren Gomera zu wandern.

Auf dem Hof Puistola ist nicht nur die Wasserleitung eingefroren, sondern auch die Internetverbindung. Daher weiterhin längeres Schweigen von hier.

Puistola

Beitrag 29 März 2014 14:29 
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