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Streiflichter Nr..235 vom 22.04.2014
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regenmacher



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Streiflichter Nr..235 vom 22.04.2014

(1) Untergang der Bayerischen Badeverordnung

Vor wenigen Monaten wurde die Bayerischen Badeverordnung ungültig, die zuvor noch - stark vereinfachend gesagt – das Nackbaden am öffentlichen Ort verbot, wenngleich sie den bayerischen Gemeinden das Recht einräumte, davon abweichende Bestimmungen zu treffen. Von diesem Recht machte seinerzeit die Stadt München Gebrauch, als sie 5 städtische Gebiete von den Regelungen der Badeverordnung ausnahm. Beispielhaft will ich hier die Schönfeldwiese im Süden des Englischen Gartens nennen, die meiner Erinnerung nach in nur wenigen Gehminuten vom Hauptbahnhof aus zu erreichen ist :


http://static2.escapadaseuropa.com/wp-content/uploads/2014/04/Imposing-views-.jpg

Zunächst hatte ich noch die Hoffnung, dass der Wegfall der Bayerischen Badeverordnung weitgehend unbemerkt bleiben und den Beteiligten eine Zeit der Gewöhnung an den – für manchen vielleicht noch ungewöhnlichen - Zustand der Freiheit geben würde. Diese Hoffnung erfüllte sich leider nicht, denn vielfach wurde (gelegentlich sogar von vermeintlichen Unterstützern des nackten Lebens) nach dem Verbleib dieser im Grunde restriktiven Verordnung gefragt, so wie man normalerweise nach dem Verbleib guter, lieber Bekannter fragt, wenn man lange nichts mehr von ihnen gehört hat und sie vermisst. Es wurde so deutlich und so laut gefragt, dass auch die Münchener Stadträte darauf aufmerksam wurden, und nun ihrerseits eine der bayerischen Badeverordnung entsprechende Bestimmung erließen. In Gesprächen wurde das damit begründet, dass durch den Wegfall der bisherigen Regelung zu befürchten sei, dass nun Nackte auch auf der Leopoldstraße (Münchens bei weitem teuerste Einkaufsstraße) zu befürchten seien. Gelegentlich war auch zu hören, dass mit dem Wegfall der Bayerischen Badeverordnung auch die Grundlage für die „Genehmigungen“ der FKK-Gebiete in München entfallen sei und darum Ersatz geschaffen werden müsse.

Letzteres hat dann weltweit zu zahlreichen Pressemeldungen geführt, in denen der Stadtrat unverständlicherweise für seinen „nacktfreundliche“ Politik und München fast schon zur „nackten Stadt“ hochgelobt wurden. Entsprechende Meldungen finden sich dann auch bei den Naturisten Europas (z.B. bei der niederländischen NFN) und den außereuropäischen Landesverbänden wieder. Beispielsweise kommen von der „American Association of Nude Recreation“ und auch von der kanadischen FCN, aus Brasilien und aus Argentinien „Glückwünsche“. Vor etlichen Stunden meldeten sich auch unsere Freunde von der amerikanischen „The Naturist Society (TNS)“ mit einer lobenden Meldung.

Dabei wären die Nackten Münchens ohne Regelung wesentlich besser dran, denn die bisherigen öffentlichen FKK-Gebiete hätten ihnen sowieso nicht mehr genommen werden können. (Der § 118 OwiG ist in diesen Fällen allein schon aufgrund seiner besonderen Konstruktion nicht anwendbar)

Es gibt in der „neuen“ Verordnung der Stadt München allerdings ein Detail, dass nicht nur die Lage der Nackten in München etwas verbessert, sondern uns auch zugleich einen Weg aufzeigt, das nackte Lebens in den öffentlichen Parks zu fördern :

Noch zu Zeiten der Bayerischen Badeverordnung hat sich nämlich ein zusätzlicher, damals von der Stadt „nicht genehmigter“ FKK-Bereich im Süden Münchens gebildet, der nun aufgrund seiner FKK-Nutzung in die Liste der von der Stadt befürworteten FKK-Bereiche mit aufgenommen worden ist :


http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/84/Flaucher_21.jpg/800px-Flaucher_21.jpg
(Flaucher, einem Abschnitt der Isar)

Ich will anfügen, dass der Flaucher bzw. die Brücke, von der aus vorstehendes Bild fotografiert wurde, schon Treffpunkt Münchener Aktivisten war, die von dort zu Nacktradeltouren aufbrachen.


(2) Midwinter Fest in Florida

Das diesjährige „Midwinter Naturist Festival“ beim „Family Naturist Resort Sunsport Gardens“ am 13-14 Februar 2014 ist mit rund 310 Teilnehmenden sicherlich als Erfolg zu buchen. Wie in den vergangenen Jahren waren einige Nackte von weither (z.B. aus Maine, Washington oder Kalifornien) nach Florida angereist, um am 26. Winterfest teilzunehmen. Traditionellerweise ist es ein Festival, bei dem sich die Teilnehmenden selbst einbringen und aktiv das Programm gestalten.

In dieser Hinsicht ist es mit dem „Mee(h)r erleben“ am Rosenfelder Strand vergleichbar.

Hier sehen wir einen kleines Video vom Haulover Strand, mit dem zu der Veranstaltung eingeladen wurde :


http://vimeo.com/86326282

Das ich dies Werbevideo einschiebe, hat seinen tieferen Grund :

Zur Erstellung eines Videos der vorstehenden Art bedarf es nämlich eigentlich nur eines guten Mikrofons und eines einfachen Camcorders, wie sie hierzulande regelmäßig für wenig Geld z.B. bei Lebensmitteldiscountern zu erstehen sind. Vermutlich sind solche Aufzeichnungsgeräte im weiteren Bekanntenkreis/Vereinskreis schon vorhanden, im Idealfall hat sich der Besitzer die Video-Bildverarbeitung (kostenlose Programme stehen zur Verfügung) zum Hobby gemacht. Das Ergebnis lässt sich dann (ebenfalls kostenlos) auf eine geeignete Video-Plattform hochladen.

Fertig.

Gut, ich will zugeben, dass es – insbesondere dann, wenn ein low-cost camcorder und ein einfaches Mikrophon mit schlechter Charakteristik benutzt werden – nicht ganz so leicht ist, aber mit wenig Mehraufwand lassen sich zufriedenstellende Ergebnisse erzielen. Ein kleiner Versprecher - wie im vorstehenden Beispiel – wirkt eher sympathisch als unprofessionell.

Regenmacher gibt den Tipp : Nachmachen.

Nun aber zurück zum „Midwinterfest“ in Florida, dessen umfangreiches Programm diesem pdf-Dokument zu entnehmen ist :

http://www.sunsportgardens.com/sites/default/files/download/events/2014/final%20schedule%20MWNF%202014_0.pdf

Es gab eine Menge von Workshops, in denen sich die Aktivisten über alle Aspekte des Naturismus austauschen konnten. Fast jede Naturisten-Gruppe Floridas zu Wort kam.

Die Themen spannten einen weiten Bogen vom Naturschutz, Wellness, Kunst, Esoterik, Fragen der Jugendarbeit, Yoga zu ganz praktischen Hilfen. Ich weiß natürlich nicht, ob wirklich alle Punkte des umfangreichen Programms vorstehender Ankündigung realisiert wurden, aber bei einem derart breit angelegtem Themenkreis wird sich wohl fast jeder in einer Gesprächsgruppen, die drinnen


http://www.sunsportgardens.com/sites/default/files/images/gallery/2014/2014MWF-DSC_0315.jpg

und draußen


http://www.sunsportgardens.com/sites/default/files/images/gallery/2014/2014MWF-DSC_0308.jpg

zusammenkamen, wiedergefunden haben.

Auch das „Naturist Action Committee (NIC)“ hatte einen Info-Stand aufgebaut :


http://www.sunsportgardens.com/sites/default/files/images/gallery/2014/2014MWF-DSC_0513.jpg

Bei aller Information und Diskussion kam in der für den Naturismus in Florida wichtigen Woche natürlich auch der Bereich „Spiel und Sport“ nicht zu kurz.

Hier in der Form eines kleinen Paddelausflugs :


http://www.sunsportgardens.com/sites/default/files/images/gallery/2014/2014MWF-0218141236.jpg

und des dort schon klassischen „Matschwerfens“ :


http://www.sunsportgardens.com/sites/default/files/images/gallery/2014/2014MWF-DSC_0648.jpg

an dem nicht nur die Kids ihre Freude hatten. Jedenfalls sah einer der Teilnehmenden vorher noch so


http://www.sunsportgardens.com/sites/default/files/images/gallery/2014/2014MWF-0218141259d.jpg

und nachher dann so aus :


http://www.sunsportgardens.com/sites/default/files/images/gallery/2014/2014MWF-FSC_2424.jpg

Ich will hier – wegen des dafür benötigen Platzes - nicht alle Bilder vom diesjährigen „Midwinterfest“ beim „Sunsport Gardens“ zitieren und verweise statt dessen auf die Galerien, die einen bunten Überblick über das auch bei den Kids beliebten, dem familiären Naturismus gewidmeten Fest geben :

Gallery 1
http://www.sunsportgardens.com/gallery/871

Gallery 2
http://www.sunsportgardens.com/gallery/968

Zum Schluss noch eines der offiziellen Gruppen-Fotos, welches einige der Teilnehmenden zeigt :


http://www.sunsportgardens.com/sites/default/files/images/gallery/2014/2014MWF-DSCF2408%20edt.jpg

Noch etwas :

Wenn euch jemand vorne links auf dem vorstehenden Foto irgendwie bekannt vorkommt, dann könnte es daran liegen, dass ihr sie schon einmal bei einem der „Mee(h)r Erleben“-Veranstaltungen am Rosenfelder Strand gesehen habt. Dort war sie nämlich auch schon dabei. Ich muss es wissen, denn ich habe sie dort getroffen.


(3) Encontros Latinos Americanos de Naturismo

Vor drei Wochen trafen sich die lateinamerikanischen Naturisten in Uruguay zu ihrem 5. Treffen „Encontros Latinos Americanos de Naturismo (ELAN)“. Delegationen aus über 5 Länder waren teilweise schon lange vor Beginn ins El Refugio – unweit des Playa Chihuahua, einem der beiden offiziellen FKK-Strände Uruguays - angereist. Besonders groß war die Delegation aus Brasilien, einem aufstrebendem Land mit enormen Entwicklungsmöglichkeiten für das naturistische, nackte Leben. Ich meine dies bewusst auch in touristischer Hinsicht, wobei ich dabei – wegen der langen Flugwege - weniger an Touristen aus Europa als vielmehr an Touristen aus Brasilien denke.

Eröffnet wurde die Versammlung von Carlos Lucas, dem Präsidenten der gastgebenden AUNNA. Nachdem er kurz die Geschichte des Nacktbadestrandes Playa Chihuahua geschildert hatte, kamen die Vertreter der teilnehmenden Landesorganisationen zu Wort : Gerardo Cisneros aus Mexiko, René Rojas aus Chile, Florence Brenner und José Tannus aus Brasilien.


http://www.jornalolhonu.com/imagem/161/IMG_2707.jpg
(Bild: Carlos Gil)

Alle kamen hier bei mir in den Streiflichtern schon vor. Ich will die nachfolgende, manchmal auch recht lebhaft geführte Debatte hier nicht repitieren, weil es natürlich in der Hauptsache südamerikanische Themen betraf.

Zwei Punkte sollten aber auch für Europa interessant sein :

(a) Das auch in Südamerika immer wieder auftauchende Problem mit, dem familärem Naturismus abträglichen, asozialen Verhalten an den freine Stränden, über die nur beschränkt so etwas wie ein Hausrecht der betreuenden Vereine existiert und

(b) Die Frage, ob an den freien Stränden eine Verpflichtung zum Nacktsein ausgesprochen werden sollte, was eine knappe Mehrheit tendenziell ablehnte. Über diese Frage wurde im weiteren Verlauf des Treffens kein Beschluß gefasst.

Am zweiten Tag wurde die Diskussion von Etacyr Manske (Brasilien) eröffnet :


http://www.jornalolhonu.com/imagem/160/HPIM0026g.jpg

Er berichtete u.a. auch über das Jugendtreffen der Naturisten Lateinamerikas im Colina do Sol, an dem doch immerhin über 60 Jugendliche und junge Naturisten teilnahmen. Bei Gelegenheit werde ich dazu notieren.

Dann wurde über allerlei Anträge an die INF und auch über die Gründung einer lateinamerikanischen Version der EUNAT diskutiert :


http://www.jornalolhonu.com/imagem/160/HPIM0033g.jpg
(links: José Tannus von den brasilianischen Naturisten)

Ich will es etwas abkürzen und mit der Bemerkung schließen, dass die nächste ELAN in rund 2 Jahren in Mexico ( Zipolite, Oaxaca ) geplant ist.

Eigentlich könnte ich jetzt zur nächsten Notiz springen.

Obwohl ... Florencia Brenner von der APANNA und Herausgeberin des argentinischen Nudelot (auf dem Bild zu Anfang dieser Notiz fünfte von links) meldete sich mit einem Beitrag zu Wort, der mir hier jetzt gut ins Konzept passt :

Florencia forderte, mehr Frauen zu beteiligen.

Da hat sie Recht. Ich darf ergänzen, dass das auch für die Ehrenämter innerhalb der Vereine und Verbände gilt, denn Frauen sind – meiner maßgeblichen Meinung nach – im statistischen Schnitt die besseren Manager. Man muss nur hinreichend geschickt um sie werben, dann lassen sie sich schnell zur Mitarbeit gewinnen.

So konnte z.B. Renata Freire - eine der Teilnehmerinen am diesjährigen ELAN - für den Verband der brasilianischen Naturisten gewonnen werden :


http://www.jornalolhonu.com/imagem/160/HPIM0068g.jpg
( José Tannus mit Renata Freire )

Wo wir bei den Frauen sind :

Was macht eigentlich Sieglinde, die Präsidentin der INF ?

Sie war am gleichen Wochenende als in Uruguay die ELAN ablief im italinischen Milano, bei einer der größeren Tourismusmessen. Dort stand eine Posiumsdiskusion auf dem Programm. Das Thema lautete

“Diffusione e legislazione del naturismo in Europa e nel mondo. Il naturismo in Italia e suo sviluppo anche come risorsa economica per il turismo.”
(Verbreitung des - bzw. Gesetzgebung zum - Naturismus in Italien und in der Welt. Naturismus in Italien und sein Potential für die Entwicklung des Tourismus)

Wir sehen : Am letzten März-Wochenende war einiges los in der nackten Sache.

Und nun kommt auch noch einen Nachricht aus Dänemark hinzu, wo am besagten Wochenende die Jahreshauptversammlung der “Danske Naturister (DN)” abgehalten wurde.

Es war eine etwas turbulente Versammlung mit einem überraschenden Ergebnis.

“Überraschend” - selbst für mich, der ich doch sonst immer großen Wert darauf lege, alles bereits im Vorraus zu wissen :


(4) Nacktwanderin zur Präsidentin gewählt

Wie in den Streiflichtern schon mehrfach erwähnt, existieren in Dänemark zwei von der INF anerkannte, dem Naturismus gewidmete Verbände : Die „Danske Naturist Union“ und die „Danske Naturister (DN)“. Vor drei Wochen lag bei letzterem die gesetzlich vorgeschriebene Jahreshauptversammlung (Årsmøde) an. Dort wurden nicht nur allerlei formale und technische Dinge, die uns hier nicht näher zu interessieren brauchen, geregelt, sondern es wurde auch ein neues Präsidium gewählt.

Nun wird es interessant.

Mette Duekilde, die neue Präsidentin der DN, ist eine praktizierende Nacktwanderin.

Im Streiflicht Nr. 195.2 vom 25.05.2013 ( Lauscht den Worten von Mette ) berichtet ich von ihren Ideen, Nacktwanderwege einzurichten. Dabei legt sie besonderes Augenmerk auf gute Beziehungen zum „Friluftsrådet“, einem Verband der durch den Wandersport Naturschutz mit dem Tourismus verbindet.

Ob es nun in diesem Jahr zu einem besonders dem Nacktwandern gewidmeten Weg kommt, will ich hier jetzt erst einmal beiseite lassen. In jedem Falle aber sollte die bisherige, sehr flexible Praxis, nach der ein Wanderweg durch Nacktwandernde zum temporären „Nacktwanderweg“ wird, beibehalten und weiter ausgebaut werden.

Sicherlich wird Mette von ihrem Lebenspartner Martin unterstützt werden. Folgendes - vom letztjährigen Ausflug der Danske Naturister auf die Insel Læsø stammende - Bild zeigt die beiden inmitten ihrer Freunde bei einem Nacktwanderausflug :


https://dl.dropboxusercontent.com/u/39522841/L%C3%A6s%C3%B8/IMG_8143.JPG
(Mette mit Schirmmütze. Links von ihr, leicht zur Seite gebeugt, steht Jens Rasmussen, der vormalige Präsident der DN, der mir erst kürzlich durch ein langes, für den Naturismus werbendes TV-Interview positiv auffiel)

Bevor ich nun zur nächsten Notiz in die Tschechei springe, will ich darauf hinweisen, dass für die diesjährige Inseltour der Danske Naturister wieder ein Ausflug in die Natur geplant ist.

In Kurz :
Mit dem Nacktwandern geht es nicht nur hierzulande, in Spanien, in Frankreich, in Norwegen, in Italien, in Slowenien, in Ungarn, in Österreich, in Australien sondern auch in Dänemark voran.


(5) „Vesele naturisticke Velikonoce 2014“

Vesele naturisticke Velikonoce 2014 - Frohe, naturistische Ostern 2014 - wünschen uns die tschechischen Naturisten ( naturista.cz) mit folgendem, von „ihrem“ Zeichner Roman Bures gestalteten Körperbild :


https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/t1.0-9/10155652_750426138335386_1464586334365524808_n.jpg

Diesem Wunsch möchte ich mich anschließen und die Gelegenheit nutzen, darauf hinzuweisen, dass das von Roman gezeichnete und hier in den Streiflichtern schon vor einiger Zeit erwähnte Comic „Mracna“ inzwischen auch auf französisch erschienen ist.

Auf der HP des französischsprachigen Teils der kanadischen Naturisten FCN / FQN kann die Geschichte ("ciel d'orage") verfolgt werden :

http://forum-naturiste-fqn.ca/viewtopic.php?f=38&t=1583

Natürlich ist auch mir bewusst, dass wegen der französischsprachigen Übersetzung des fantasievollen Comics die Geschichte des tschechischen und des kanadischen Naturismus, die ja beide weitaus mehr anbieten, nicht neu geschrieben werden muss, aber als Beispiel für die länderübergreifende Zusammenarbeit kann sie mir hier trotzdem dienen. ( Die Beteiligten haben sich übrigens über ein australisches Comic-Forum kennengelernt )


Alle Grüße
michael regenmacher / strothjohann

Hier geht es zum letzten Streiflicht:
http://www.fkk-freun.de/viewtopic.php?t=30503

Und wer jetzt immer noch nicht genug hat:
Hier geht es zu den anderen Streiflichtern - „gesammelt und gebunden“:
http://www.fkk-freun.de/viewtopic.php?t=19187

Und hier:
http://www.sauna-jugendforum.de/viewtopic.php?f=69&t=126&start=200

Und hier auch:
http://www.fsg-lev.de/aktuelles.html

Beitrag 22 April 2014 18:58 
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Aria



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Nur Ordnungshalber:

1. Die Schönfeldwiese im Süden des Englischen Gartens ist vom Hauptbahnhof aus zu Fuß nicht in wenigen Minuten zu erreichen – die Entfernung beträgt 3 km.
2. Von der Theatiner Kirche allerdings ist die Schönfeldwiese in nur 10 Minuten zu erreichen.
3. Dazu ein Zitat aus einem Spiegel-Artikel aus dem Jahr 1985 – Zitat:

Zitat:
"Etwas mehr Präsenz der bekleideten Staatsmacht" wünscht sich einer der Stadt-Juristen, muß aber zugeben: Es fehlt an Polizisten wie an Einsatzfreude.

Entsprechend anarchisch geht es weiter, besonders auf der Schönfeldwiese, von der aus die berühmten Kirchtürme Münchens zum Greifen nahe scheinen. Hier kulminiert die Nacktheit zur Pantomime für allerlei Anliegen, die mit dem Verlangen nach Sonne wenig gemein haben. Feministische Grüppchen tragen nackt und häkelnd ihr völliges Desinteresse an den umliegenden Männern zur Schau. Homosexuelle präsentieren sich mit ringgeschmücktem Genitale.

Jogger, mit Laufschuhen bekleidet, drehen auf einer Reitbahn ihre Runden durch die Wiese. Motorrad-Freaks türmen in umständlichem Striptease ihre martialische Schutzkleidung neben sich auf. Jung-Tätowierte lassen ihre bebilderten Muskeln spielen.
(…)
Ein unentwegter Pilgerzug völlig Angezogener traversiert die Plantage der nackten Leiber, belastet durch Kameras, von denen dann doch kaum Gebrauch gemacht wird, sowie von der vorsätzlichen Scheu, ungeniert nach dem zu gaffen, was sie interessiert. Sonntags, bald nach dem Hauptgottesdienst, benutzen scharenweise Kirchgänger aus den umliegenden Pfarrgemeinden den Trampelpfad durch diese ihnen widerliche Subkultur. Es ist ein anregender Umweg, auf dem sie ihre Augen auf den Boden heften, um ihre blanken Schuhe nicht zu beflecken.


Das war 1985 – und heute ist es nicht viel anders. Was die Gaffer angeht. icon_biggrin.gif

Beitrag 22 April 2014 22:26 
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regenmacher



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Zitat:
Die Schönfeldwiese im Süden des Englischen Gartens ist vom Hauptbahnhof aus zu Fuß nicht in wenigen Minuten zu erreichen – die Entfernung beträgt 3 km

Das kommt darauf an, was man unter "wenigen Minuten" versteht. 30-35 Minuten sind für mich tatsächlich wenige Minuten. Das ist die Zeit, die ich für den Weg vom HBF brauchte. Das war zwar im Jahre 1995, als ich regelmäßig am frühen Nachmittag von Starnberg nach München reinfuhr, aber die Entfernung wird sich in der Zwischenzeit kaum verändert haben. Mit der U-Bahn war ich meiner Erinnerung nach (damals) trotz des (damaligen) knapp 10-Minuten-Taktes wegen eines nötigen Umstiegs nur 5 bis günstigstenfalls 7 Minuten schneller.

Beitrag 22 April 2014 23:49 
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Pullover



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Hiess es nicht in der damaligen bayrischen Bade-Verordnung, dass Kinder bis zu einem bestimmten Alter auch in öffentlichen Bädern nackt baden dürfen.

Dieses Recht stand über dem Hausrecht des Bad-Betreibers.

Was ist nun damit?

---

Schöne Grüsse aus Herne, der Wilhelm.

Beitrag 23 April 2014 02:03 
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Otti



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Re: Streiflichter Nr..235 vom 22.04.2014

regenmacher hat folgendes geschrieben::
...und des dort schon klassischen „Matschwerfens“

Vielen Dank für das Streiflicht.
Aber eine kleine Korrektur sei mir gestattet: es ist kein "Matsch", der dort geworfen wird, sondern "Pudding", mit dem da so herrlich herumgeschmiert wird:
Mid-Winter 2013-2

Beitrag 23 April 2014 10:42 
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regenmacher



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otti hat folgendes geschrieben::
Aber eine kleine Korrektur sei mir gestattet: es ist kein "Matsch", der dort geworfen wird, sondern "Pudding", mit dem da so herrlich herumgeschmiert wird

Im vorhergehenden Jahr 2013 war es – wie seinerzeit auch im Streiflicht Nr.187.1 notiert – tatsächlich Pudding. Na ja, sagen wir: Es war eine Masse, die die Amis für Pudding halten. Ich war weder damals, noch in diesem Jahr dabei, aber bei anderer Gelegenheit hat es schon Versuche gegeben, den Pudding durch eine gelee-artige, mit Ostereier-Farben gefärbte und mit verbesserten Wurfeigenschaften ausgestattete Masse zu ersetzen. Die umfangreichen Versuchsreihen sind noch nicht beendet. :-))

alle grüße
michael regenmacher
.

Beitrag 23 April 2014 11:23 
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regenmacher



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Zitat:
Hiess es nicht in der damaligen bayrischen Bade-Verordnung, dass Kinder bis zu einem bestimmten Alter auch in öffentlichen Bädern nackt baden dürfen

Nein.

Vielmehr waren durch § 2 der ehemaligen Bayerischen Badeverordnung Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres von den einschränkenden Regelungen des § 1 der Verordnung ausgenommen. Wenn die einschränkenden Bestimmungen weggefallen sind, dann besteht natürlich auch kein Anlass mehr, Kinder im Vorschulalter von diesen Beschränkungen zu befreien.

Im § 2 der ehemaligen Bayerischen Badeverordnung hieß es :

§ 2 der ehemalige bayerische Badeverordnung hat folgendes geschrieben::

§ 1 gilt nicht

1.
für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,

2.
für Saunabäder, die nicht ohne besondere Vorkehrungen eingesehen werden können,

3.
für Plätze, an denen die badende Person nach den gegebenen Umständen damit rechnen kann, daß Unbeteiligte sie nicht sehen


Zitat:
Dieses Recht stand über dem Hausrecht des Bad-Betreibers.

Die Bayerische Badeverordnung stand NIE über dem Hausrecht des Betreibers eines öffentlichen Bades. Vielmehr hat beides nichts miteinander zu tun. Von Bedeutung ist hier eventuell, dass das "Hausrecht" des Betreibers eines öffentlichen Bades (zu dem im Prinzip jeder, der das Eintrittsgeld bezahlt, Zutritt hat) eingeschränkt sein kann. Während z.B. jeder von uns das Hausrecht hat, jemand anderen gänzlich ohne Begründung den Zutritt zu seinem Haus / seiner Wohnung zu verwehren, oder ihm innerhalb des Hauses / der Wohnung praktisch beliebige Beschränkungen und Regeln aufzulegen, benötigt der Betreiber des öffentlichen Bades als Begründung hierfür mindestens eine andernfalls vorliegende „Störung des Geschäftsbetriebes“. So kann beispielsweise der Betreiber eines öffentlichen Bades die Bekleidungspflicht bei Kleinstkindern (=Babys) mit einem erhöhten Reinigungsbedarf begründen, der nötig wäre, wenn deren Exkremente nicht durch wasserdichte Hosen festgehalten würden. Bei älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen kann er mit der Begründung „Andere Badegäste würden sich andernfalls gestört fühlen“ (was wiederum zu einer „Störung des Geschäftsbetriebes“ führen würde) eine Bekleidungspflicht in einer Art "Badeverordnung für das öffentliche Bad XYZ" erzwingen.

.

Beitrag 23 April 2014 11:36 
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Lieber Michael,

das ist alles so "verklaustroliert", was du schreibst. Dürfen nun Kinder bis einschliesslich 6 Jahren nackt ins Schwimmbad oder nicht? Spätestens mit 2 oder 3 Jahren sollten sie ja aus dem gröbsten raus sein, dass sich Windeln erübrigen.

---

Schöne Grüsse aus Herne, der Wilhelm.

Beitrag 23 April 2014 13:04 
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Otti



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regenmacher hat folgendes geschrieben::
Die umfangreichen Versuchsreihen sind noch nicht beendet.

Ja, die Suche gestaltet sich durchaus als schwierig. Es geht dabei nicht so sehr darum, dass man nicht mit Lebensmitteln spielt, als darum, die langen Vorbereitungsarbeiten wesentlich zu verkürzen ... es sind ja nicht nur 1 oder 2 kg Pudding, die da an den Körpern "vermatscht" werden. Man möchte auch anschließend lange Aufräumarbeiten vermeiden.

Beitrag 23 April 2014 14:50 
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Warum nimmt man nicht einfach Sand? Eine grosse Kuhle mit Sand, wo das ganze stattfindet. Anschliessend muss dann jeder in ein grösseres Gefäss steigen, wo man abgespritzt wird, damit der Sand sich dort sammeln kann, dass man den Sand wieder zurück in die Sand-Kuhle befördern kann. Ansonsten hat man den Sand da wo man ihn nicht haben will, nämlich in der Kanalisation.

Da haben wir es wieder; Fkk ist ideal am Baggersee. Ich verstehe nicht warum so wenige Fkk-Vereine ausgediente Abbaugebiete pachten.

---

Schöne Grüsse aus Herne, der Wilhelm.

Beitrag 23 April 2014 16:42 
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Sand...
- Sand bringt keinen Spaß
- Sand klebt nicht
- Sand ist nicht glitschig
- Sand schmeckt nicht
- Sand lässt sich nicht verschmieren
- Sand ist trocken
- Sand ist u. U. unhygienisch
- Sand tut in den Augen weh
- Sand ist einfach: bäh!

Beitrag 23 April 2014 17:04 
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Sand...
- Sand bringt keinen Spaß

Das ist Geschmacksache, wenn nix anderes da ist.

- Sand klebt nicht

Doch, sonst könnte man keine Sandburgen bauen.

- Sand ist nicht glitschig

Nasser Sand schon.

- Sand schmeckt nicht

Doch Sandkuchen schmeckt lecker. Nein, was nun? Sich gegenseitig bewerfen oder was essen?

- Sand lässt sich nicht verschmieren

Doch lässt sich wunderbar verschmieren. Es kommt natürlich darauf an, wie fein der Sand ist. Da bin ich wohl vom Silbersee in Haltern zu sehr verwöhnt. Dort gibt es mitunter den feinsten Sand Europas.

- Sand ist trocken

Wie gesagt ich hatte vom nassen Sand gesprochen, ausserdem ist es auch von Vorteil wenn der Sand wieder trocken wird, dann lässt er sich einfach abstreifen.

- Sand ist u. U. unhygienisch

Das kommt drauf an, was ist nicht unhygienisch? Hat denn bei der Pudding-Schlacht jeder seinen eigenen Topf?

- Sand tut in den Augen weh

Mir nicht. Man kann auch Schutzbrillen tragen, was sowieso empfehlenswert wäre.

- Sand ist einfach: bäh!

Wie gesagt; Geschmacksache.

---

Einen Vorteil von Pudding in unterschiedlichen Farben sehe ich allerdings, dass man hinterher schön bunt ist. Und das der Geschmacksinn auch was von der Aktion haben könnte.

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Schöne Grüsse aus Herne, der Wilhelm.

Beitrag 23 April 2014 19:19 
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JoWi



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Beiträge: 74
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Re: Streiflichter Nr..235 vom 22.04.2014

regenmacher hat folgendes geschrieben::

Leopoldstraße (Münchens bei weitem teuerste Einkaufsstraße)


Lieber Regenmacher,

Du verwechselt leider die Leopoldstraße mit der Maximiliansstraße icon_wink.gif

Johannes

Beitrag 24 April 2014 09:50 
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Aria



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Beiträge: 2986
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Re: Streiflichter Nr..235 vom 22.04.2014

JoWi hat folgendes geschrieben::
regenmacher hat folgendes geschrieben::
Leopoldstraße (Münchens bei weitem teuerste Einkaufsstraße)
Lieber Regenmacher,

Du verwechselt leider die Leopoldstraße mit der Maximiliansstraße icon_wink.gif
Ja, und wahrscheinlich auch mit der (ebenfalls sehr teuren) Theatinerstraße, die im Odeonsplatz mündet, von wo man tatsächlich bequem und in wenigen Minuten zur Schönfeldwiese gelangen kann.

Aber regenmacher ist entschuldigt - er war anscheinend schon lange nicht mehr in München, da kann einem schon Einiges durcheinander geraten. icon_smile.gif

Beitrag 24 April 2014 12:41 
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Otti



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Beiträge: 1227
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Pullover hat folgendes geschrieben::
Einen Vorteil von Pudding in unterschiedlichen Farben sehe ich allerdings, dass man hinterher schön bunt ist. Und das der Geschmacksinn auch was von der Aktion haben könnte.

In der BILD-Zeitung (wer sie nicht kennt, es ist eine unabhängige, unparteiische, überregionale, der Wahrheit verpflichtete und seriöse Tageszeitung) wurde heute ein Bericht mit 10 Fakten über das Produkt Nutella veröffentlicht. Danach hat Nutella (= Punkt 2) einen ungefähren Lichtschutzfaktor von 9,7 - wenn man Nutella auf die Haut schmiert (also nicht essen).
10 Fakten über das Kult-Produkt Nutella
Pudding wäre von seiner Konsistenz her nicht direkt mit der Creme vergleichbar, dürfte aber auch über einen gewissen Lichtschutzfaktor verfügen (vielleicht sollte man die BILD mal fragen).
Jedenfalls: Sand hat keinen Lichtschutzfaktor - außer man vergräbt sich darin tief genug.

Beitrag 24 April 2014 13:46 
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