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nacktiv e.V. - Gesellschaft für die juristische Gleichstellung von Nackten und Angezogenen
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 28.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


germany.gif

Nackidei hat folgendes geschrieben::

Dass bestimmte Gruppen in unserer Gesellschaft es leichter haben, ihre Interessen rechtlich durchzusetzen (Homosexuelle, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderungen u.a.) liegt an unserer braunen Vergangenheit. Hätten wir die nicht, hätten die vorgenannten Gruppen heute sicherlich kaum eine Lobby bzw. würden ihre Forderungen wohl nicht erhört werden.


Das ist wahr.

Der Gipfel ist die Bereinigung der Kinderbücher.
Und: Roma-und-Sinti-Schnitzel schmeckt auch ganz gut.

Etwas anders verhält es sich hinsichtlich der Überlegung, dass Menschen so herumlaufen sollten, wie sie es wünschen. Was geht es andere an, wie ich herumlaufe? Die Grenze ist dort, wo jemand geschädigt wird.

Richtig ist allerdings, dass wir soweit noch nicht sind.

Beitrag 24 März 2013 10:18 
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Nackidei



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 31.07.2009
Beiträge: 2346
Wohnort: Außerhalb eines FKK-Geheges (Freigänger)


blank.gif

hhnude hat folgendes geschrieben::
Nackidei hat folgendes geschrieben::
In unserer Gesellschaft es leichter haben, ihre Interessen rechtlich durchzusetzen (Homosexuelle, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderungen u.a.) liegt an unserer braunen Vergangenheit. Hätten wir die nicht, hätten die vorgenannten Gruppen heute sicherlich kaum eine Lobby bzw. würden ihre Forderungen wohl nicht erhört werden.


Sehe ich ein bisschen anders, da es eine weltweite Entwicklung ist. Und gerade Deutschland ist nun wirklich nicht immer der Vorreiter, wenn es darum geht, Minderheiten im Alltag angemessen zu berücksichtigen.

hhnude


Da ich beruflich bedingt sehr viel mit Minderheiten unserer Gesellschaft zu tun hatte und mehrere europäische Länder bereist habe, um mich vor Ort beispielsweise über deren Gesundheitssystem, Ausbildungs- und Fördermöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen, Therapiemöglichkeiten und deren Finanzierung, Integration von Menschen mit Migrationshintergrund (auch der von Sinti und Roma) und deren soziale und finanzielle Absicherung ein Bild zu machen.
Mein Fazit: Deutschland ist, was die vorgenannten Dinge betrifft, positiver Spitzenreiter. Einzige Ausnahme ist die Betreuung und Versorgung alter und pflegebedürftiger Menschen. Da gibt es Länder, die uns etwas Besseres vormachen. Allerdings sind das die Länder, deren Gesundheits- und Sozialsystem dem unseren hinterherhinken. Da fühlen sich im Gegensatz zu uns egoistischen Deutschen die Angehörigen in der Pflicht und versorgen ganz selbstverständlich ihre Eltern, Oma und Opa bis zu deren Tod. Wir setzen da andere Prioritäten: Eigenheim, Zweitwagen, Karibikurlaub (2x jährlich) und anderes. Das heißt im Klartext: Eltern ab ins Heim, deren Haus verjubeln und leben.
Das früher so sehr gelobte Sozialsystem der nordischen Länder ist nur noch Legende. Beispiel: Das Pisa-Siegerland Finnland. Das Schulsystem ist auch heute noch 1A. Das würde ich mir hier wünschen. Das Gesundheits- und Sozialsystem hingegen ist dort miserabel. Gesetzliche Krankenkassen wie bei uns gibt es dort nicht. Jeder Arbeitnehmer ist automatisch Mitglied der staatlichen Sozialversicherung Kela. Die Kela ist für alle Sozialausgaben zuständig wie Krankenversicherung, Arbeitslosengeld, Wohngeld, Rente, Unterhaltung von Krankenhäusern, Therapie- und Pflegeeinrichtungen u.a. Finanziert wird das Ganze zur Hälfte vom Staat, die andere Hälfte (nicht ganz) vom Arbeitgeber. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass diese staatliche Absicherung lediglich das nackte Überleben absichert. Wer eine soziale Absicherung wie wir sie kennen wünscht, muss sich zusätzlich privat absichern. Und das geht richtig ins Geld! Wer nur die staatliche Mindestversorgung hat und beispielsweise zu einem Orthopäden muss, muss beim nächsten Facharzt vielleicht sechs Monate oder länger auf einen Termin warten. Ansonsten muss er eine staatliche Poliklinik aufsuchen, die vielleicht 100km von seinem Wohnort entfernt ist. Von der Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln oder z.B. Endoprothesen (Knie, Hüfte) will ich erst gar nicht sprechen. Das Ganze erfährt noch eine Steigerung in England. Da gibt man sich als pflegebedürftiger Mensch am besten die Kugel.

Aber das ist ein anderes Thema. Was ich mit meinen Ausführungen sagen will:
Doch, Deutschland ist immer noch Vorreiter in Bezug auf die Berücksichtigung und die Versorgung von Minderheiten im Alltag. Ich lasse mir da aber gern noch ein Musterland aufzeigen. Über das Sozialsystem der Schweiz zum Beispiel weiß ich nicht all zu viel.
hhnude hat folgendes geschrieben::

Kommt hinzu das lauter Lobbies aktiv sind, die sich nicht durch ihre Verfolgung erklären können.

Ja, bestimmte Minderheiten haben eine starke Lobby, aber nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit. Die Zeiten Albert Schweizers oder Mutter Theresas sind vorbei! Wenn sich heute Lobbys bilden und sich für eine Sache stark machen, dann zumeist aus Raffgier. Was glaubst du wohl, was sich damit verdienen lässt oder auch Stimmen zu gewinnen sind! Deshalb mischt hier ja auch die Politik gemeinsam mit Trägern der Sozialeinrichtungen und Interessenverbänden kräftig mit. Und wir alle fallen auf diese vermeintlich Guten herein. Aktuelles Beispiel: Integration bzw. Inklusion an unseren Schulen. Eine schlimmere Mogelpackung gibt es gar nicht.
Aber auch das ist ein anderes Thema. Ja, ja, ich weiß. Ich komme leicht vom eigentlichen Thema ab. Oder doch nicht?

Beitrag 24 März 2013 13:21 
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hhnude



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 03.02.2008
Beiträge: 5030
Wohnort: Hamburg


germany.gif

Deine Aussage bezog sich auf Braune Vergangenheit.
Bei deinen Ausführungen bin ich ansonsten halbwegs ja bei dir und verstehe auch, warum du da auch einen Zusammenhang sehen möchtest.

Bleiben wir aber noch mal bei UNSERER braunen Vergangenheit und UNSEREM Großmut, bzw UNSERER Naivität

Das Differenzierungsverbot ist keine deutsche Erfindung und war bereits Bestandteil der Menschenrechte. Diese wurden aber nun nicht gerade von den Deutschen erfunden. Sondern war dem Prinzip der Gleichheit folgend eine Reaktion auf das Hitler-Deutschland. Mit unter den Initiatoren war übrigens Eleanor Roosevelt, die Witwe des ehemaligen Amerikanischen Präsidenten der bereits nach dem ersten Weltkrieg ein grundlegendes Update der Menschenrechtes als Grundlage des Völkerbundes wollte und in den USA bereits alle Hände voll zu tun hatte, den Vorurteilen gesetzlich entgegen zu treten. Präsident Roosevelt sprach bei diesem New Deal von vier Freiheiten: Die Redefreiheit, die Glaubensfreiheit sowie die Freiheit von Furcht und Not. Letztere sind neu gewesen. Die ersten beiden stammten noch aus den Bürgerrechten der franz. Revolution. Es geht sozusagen um eine knallharte Grundierung der Bürgerrechte.

Allgemein liegt es nicht daran, dass sich hier Lobbys stark machten, sondern daran, dass man international (sicher mit Druck der USA) solch ein Grauen nicht mehr haben wollte.

Kurze Geschichte der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
http://www.bpb.de/internationales/weltweit/menschenrechte/38643/geschichte-der-menschenrechtserklaerung

Tatsächlich konnten sich die Lobbys der von dir genannten Gruppierung erst in den 80ern bzw 90ern entwickeln. Deren neuerliche Stärke liegt aber nicht in der Brauen Vergangenheit begründet, sondern dass etwa bei den Homosexuellen bis in den 90ern die Gleichbehandlung eben gesetzlich ausgeschlossen wurde, hierzulande etwa durch den §175. Die Roma und Sinti haben ihren Organisationsbildungen wie viele andere auch in Frankreich gestartet, und die werden noch heute argwöhnisch mit lauter Vorurteilen begleitet. Bei ihnen ging es aber nun nicht mehr um Gleichbehandlung vor Gesetz, weil das hatten sie schon, sondern um Achtung und Respekt. Hier kommt das Problem hinzu, dass zwar viele an "Zigeuner" glauben, es aber keine einheitliche Lebensweise gibt, lediglich eine gemeinsame sprachliche Herkunft dieser Gruppen. Roma und Sinti bedeutet eben nun mal auch nicht "Zigeuner". Sie werden aber immer wieder mit dieser auch von den Byzantinern so gemeinten abwertenden Fremdbezeichnung gleichgesetzt. Auch wenn es lustig ist, sich über lingustische Stolpersteine aufzuregen, so wüsste ich jetzt nicht, was Sachliches dagegen einzuwenden gäbe, dem weiterlebenden Chauvinsmus etwas Zügel anzulegen. Offenbar geht es eben nicht ohne Stolpersteine. Wenigsten beim Sinti und Roma Schnitzeln scheint einigen ja so allmählich das Licht aufgehen, wohl auch nicht wirklich. denn eigentlich gab es nie die Notwendigkeit es nicht Zigeunerschnitzel zu nennen.

Bedauerlich finden ich eher , dass eben nicht alle Gruppen, die verfolgt werden, heute anerkannt sind. Etwa die Edelweißpiraten. Gut damals waren es tausende Jugendliche, die statt Blut und Eisen, Wut und Reisen im Kopf hatten, und nun mal nicht für als Vorbilder für bundesdeustche Legendenbildungen rund um den Widerstand taugten.

Dass wir starke Lobbies haben liegt nicht mehr daran, das wir eine braune Geschichte hatten, sondern daran, dass sich diese Leute nicht so ganz wiederfinden konn(t)en im heutigen Deutschland. Und ja, ob nun Migration oder Inklusion, das ist nicht alles schlau was da blindlings teils durchgezogen wird, auch und gerade um sich auf lokaler Ebene irgendwie ein politischen Zugschlitten zu basteln. Gilt auch für die Gegenreaktionen, die dann überall Extremismus sehen, der gefördert zu bekämpfen ist, nur offenbar nicht da, wo er durchmaschiert. Das ist halt Politik. Zum einen werden dort Richtunsgstreiterein auf Kosten aller durchgeführt, zum Andren gibt es nun mal Alleingänge, wie die brandenburger Pensionskassen auf zypriotischen Banken (wobei die deutschen Pensionskassen generell ein Problem auf den Geldmärkten sind.) , oder die Förderung türkischer Islamisten an Berliner Schulen einst. Da gibt es Possen ohne Ende. Aber wir gehen doch nicht auf die Homosexuellen, Behinderten und auch Roma und Sinti nicht zu, weil WIR eine braune Vergangenheit hatten. Wir würden nicht mal was tun, wenn das alles unsere Schwestern und Brüder wären, genauso wenig wie wir was tun, wenn das unsere eigene Eltern wären, die wir abschieben. Dazu sind wir doch viel zu faul.

hhnude

Beitrag 24 März 2013 16:20 
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Jürgen



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Anmeldungsdatum: 01.10.2002
Beiträge: 77
Wohnort: Potsdam


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Wir hatten ja vor einigen Jahren mal versucht so einen Verein zu gründen mußten ihn aber nach 2 Jahren wieder auflösen weil es einfach an der nötigen aktivität fehlte

Beitrag 02 Mai 2013 13:17 
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Zett



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Alter:57

Anmeldungsdatum: 29.03.2010
Beiträge: 1357
Wohnort: Osterland, Sachsen


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Und gab es außer Inaktivität auch irgendetwas Positives?

Beitrag 03 Mai 2013 20:08 
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nixoziagnwoller
Ehemaliger User










Initiative-Verein-Interessensvertretung

Was ist denn aus der "Initiative Mensch und Natur" geworden?
Da war doch gerade die Absicht dahinter, daß es "offiziell erlaubt" und von jeglichem negativen indoktrinierten Beigeschmack befreit werden sollte, sich ungestraft frei in der Natur zu bewegen.

Ich bin nackt, wann immer das möglich ist, d.h. wenn ich von niemandem, oder nur von gleichgesinnten gesehen werde.
Mir wäre es auch lieber, wenn man sich überall ungestraft nackt aufhalten dürfte, bin jedoch Realist genug um zu wissen, daß damit in unserer Gesellschaft in den nächsten 100 Jahren nicht zu rechnen ist.
Aber zumindest in der Natur möchte ich alleine als Mann wandern dürfen, ohne bei einer Begegnung mit Textilvolk gleich mit einer Einordnung in die Exhi Schublade rechnen zu müssen.

Begenungen, Gesehenwerden, möchte ich vermeiden, weil mir nicht daran gelegen ist, mich nackt zu zeigen. Weiterhin, weil ich keine Lust darauf habe, mir eine nackte Wanderung durch eine Diskussion mit Leuten verderben zu lassen, die Natürlichkeit nicht als natürlich annehmen wollen.

Nachdem die oben genannte Initiative wohl mangels Teilnehmern/Mitgliedern wieder von der Bildfläche verschwunden ist, glaube ich, daß eine breite Akzeptanz von Nacktivitäten bestenfalls durch eine verstärkte und unbedingt positive Medienpräsenz zu erreichen wäre.
Wie das zu erreichen ist - vielleicht hat jemand hier gute Ideen dazu?

Ein paar Grundsatz-Urteile, die mal ausnahmsweise die falschen Moralapostel ins Lächerliche ziehen und z.B. Nackt-wandern, Joggen, Radfahren, Reiten, oder einfach "Sein" als völlig normal bestätigen, würden freilich nicht schaden, sind allerdings bei unserer Justiz kaum zu erwarten.

Wenn sich Forum-Nutzer finden, die die Zeit und Ressourcen haben, um z.B. neue Nacktwanderwege (warum nicht auch Gemischt- Wanderwege?) zu schaffen, kann damit die Normalität und das gesunde Bedürfnis des Menschen, nackt zu sein weiter unterstrichen werden.

P.S. Konnte heute fast den ganzen Tag ungestört im Garten werkeln und habe damit das Normale (Nacktsein) mit dem Notwendigen (Gartenarbeit) verbunden. Hat das gut getan!

Viele Grüße vom Nixoziagnwoller

[/u]

Beitrag 23 Juni 2013 15:50 
 
 
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Zett



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:57

Anmeldungsdatum: 29.03.2010
Beiträge: 1357
Wohnort: Osterland, Sachsen


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Re: Initiative-Verein-Interessensvertretung

nixoziagnwoller hat folgendes geschrieben::

P.S. Konnte heute fast den ganzen Tag ungestört im Garten werkeln und habe damit das Normale (Nacktsein) mit dem Notwendigen (Gartenarbeit) verbunden. Hat das gut getan!


Habe in meinem Garten die Einsehbarkeit eingeschränkt und kann jetzt in einem Bereich ungestört nackt sein (nutze ich vor allem zum Sonnen)

Beitrag 12 Juli 2014 13:14 
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