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Ostfriesenjunge



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Auweia,

ich hatte früher in Chemie maximal ein befriedigend, aber ich fürchte fast, hier kommen chemische Verbindungen vorbei, auf jeden Fall auf der Ems bei Knock.
Methan z. B. wäre ja schon eine Verbindung mit tetraeder-förmiger Struktur (CH4).

Und was Kohlenwasserstoffe angeht, Delfzijl liegt ja auch irgendwie nicht weit weg auf der anderen Emsseite ... .

Gruß
Willi

Beitrag 16 Dezember 2014 15:59 
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Calcit






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Bild Nr. 4 von Fucus vesiculosus, ungekocht:

Beitrag 16 Dezember 2014 16:19 
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Ostfriesenjunge



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Rysumer Nacken, Gassco

Moin,

ja, das ist das Gelände der Gassco, direkt am Rysumer Nacken gelegen ... . Die norwegische Firma betreibt hier eine Gasanlandestation.

Gruß
Willi

Beitrag 16 Dezember 2014 16:38 
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Puistola



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Re: Rysumer Nacken, Gassco

Ostfriesenjunge hat folgendes geschrieben::

ja, das ist das Gelände der Gassco, direkt am Rysumer Nacken gelegen ...


Von dort sollte man aber die Bohrinsel Mittelplate nicht sehen ...
Und wo ist dieser kaputte Damm?

Beitrag 16 Dezember 2014 19:05 
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Hans H.






Anmeldungsdatum: 17.06.2006
Beiträge: 1031



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Re: Rysumer Nacken, Gassco

Puistola hat folgendes geschrieben::
...
Von dort sollte man aber die Bohrinsel Mittelplate nicht sehen ...
Und wo ist dieser kaputte Damm?

So einen Damm finde ich da auch:
https://www.google.de/maps/place/Rysumer+Nacken/@53.365483,6.9988919,3a,75y,90t/data=!3m5!1e2!3m3!1s2530364!2e1!3e10!4m2!3m1!1s0x47b625b481ff4285:0xed19b2d7a5846a3a?hl=de
und der schwach zu sehende Turm auf dem ersten Bild wäre dann ein ganz anderer, nämlich in diesem Gelände auf der anderen Seite: 53.438736, 6.880317
Anscheinend sehen viele Stein-Dämme im Wattenmeer sehr ähnlich aus.

Beitrag 16 Dezember 2014 21:29 
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Calcit






Anmeldungsdatum: 27.04.2007
Beiträge: 1342



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Nun mein vorletzter Beitrag bevor im letzten die offizielle Schlapphutverleihung erfolgt. - Puistola war zuerst aufgegangen, daß es sich bei den "tetraedrischen Objekten" nicht um tonnenschwere Beton-Tetrapoden zum Küstenschutz handelt, sondern daß bei der großen Anzahl die Individualmasse deutlich kleiner sein muß.
Calcit, 20141216 15:14 MEZ, hat folgendes geschrieben::
... unter der Annahme, daß es 10% Nichttetraeder-Trittbrettfahrer gibt:
60*10^9/22.4*6.022*10^23*0.9 = 1.45*10^33 tetraedrische Vorbeikommer pro Tag

Mit dem Bezug auf Erfreuliches in der Schulzeit fällt einem bei den Zahlen gleich die 22.4 auf als das in Litern gemessene Volumen eines Mols eines idealen Gases unter Standardbedingungen (0 Grad Celsius, 1bar), und ebenso unübersehbar ist 6.022*10^23, die Zahl der Teilchen pro Mol, etwas genauer, wenn hier auch nicht weiter von Bedeutung, 6.02214129(27)×10^23/mol für die Avogadro-Konstante. Also ging es hier um offenkundig um Moleküle statt um Beton-Tetrapoden. Der Faktor 0.9 war der mit 90% angenommene Gehalt an Tetraedermolekülen und die einzige unverständliche Zahl in der Gleichung, die 60*10^9, habe ich verraten müssen, sie kommt von einer in meinem nächsten Beitrag genannt werdenden Firmenseite, das sind die 60 Millionen Kubikmeter (bezogen auf 0 Grad Celsius und 1bar Druck) einer gasförmigen Substanz, die dort täglich in der Nähe vorbeikommen.

Tetrachlorkohlenstoff, auch tetraedrisch, konnte es nicht sein, da flüssig bei üblicher Außentemperatur, die "22.4" waren für ein Gas bei dieser Temperatur beweisend, falls nicht abwegigerweise eine Flüssigkeit über ihren Siedpunkt aufgeheizt wurde. Monosilan, SiH4, wäre ein Gas, Siedepunkt unter Normaldruck -112 Grad, aber soviel davon braucht wirklich niemand jeden Tag. Wenn nicht Silicium, dann eben Kohlenstoff, und der Hinweis mit der Tetrapak-Milchfüllung auf die Rindviecher, die täglich ca. 200 Liter von solchen Tetraedern ausrülpsend die Erdwärmung befördern, war dann eindeutig, und Puistola hatte mit der Identifizierung als Methan erneut recht. Durch C-14 und H-3 (Tritium) radioaktives Biogas-Methan hatte ich schon ausgeschlossen, es wäre aufgrund geringerer Radioaktivität etwas Älteres (um die Hobbygeologen bei Laune zu halten), und damit ist es Erdgas.

Ein die Raumausfüllung zeigendes Molekülmodell des tetraedrischen Methans gibt es hier:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4b/Methane-3D-space-filling.svg/550px-Methane-3D-space-filling.svg.png

Wie erwähnt hatte ich was Neues bei diesem Bilderrätsel gelernt. Ganz naiv hatte ich bisher geglaubt, daß Erdgas bei seinem Alter völlig unradioaktiv sei, wobei ich kurzlebiges Radon ausgeklammert hatte, was aber bei dem schnellen Transport ab Gesteinskontakt eine unzulässige Annahme ist. Ich dachte nur an die C-14 Radioaktivität der tetraedrischen Gebilde. Das Tritium im Nicht-Biogas-Methan ist bei seiner kurzen Halbwertzeit von 12 Jahren zu vernachlässigen, aber das C-14 vielleicht nicht bei 5730 Jahren Halbwertszeit. Rechnung zeigt aber, daß nach 20-facher Halbwertszeit, 115000 Jahren, noch 1/2^20 = 1/1048576 von der Anfangsmenge übrig ist, also überschlagsmäßig pro 20-facher Halbwertszeit ein Einmillionstel = 10^-6, nach 40 Halbwertzeiten 10^-12 und nach 100 Halbwertszeiten, 573000 Jahren, noch 10^-30. Erdgas ist normalerweise nicht so jung. Mit anderen Worten, nur voll abgedrehte Homöopathen würden Erdgas mit solchen laut Glaubenslehre hochwirksamen D-Potenzen einatmen als Schutz vor radioaktiver Schädigung durch Kernkraftwerksunfälle, andere sagen, da kommt am FKK-Strand pro Jahr nicht ein einziges im Methantetraeder verpacktes C-14-Atom vorbei. Das hätte ich auch gesagt bis vor kurzem, aber ich war mal wieder dabei gescheitert, 2 und 2 zusammenzuzählen. Den alten Hut der (n,p)-Kernreaktion (Neutron rein, Proton raus), verantwortlich für die von der kosmischen Strahlung in der Atmosphäre bewirkte Bildung von C-14 nach der Gleichung N-14 + n --> C-14 + p hatte ich nicht verknüpft mit dem anderen alten Hut, daß Uran über etliche Zwischenstufen letztlich nicht nur zu Blei und Helium zerfällt, sondern über die kleine Nebenreaktion der Spontanspaltung auch Neutronen liefert. Boah, Erdgas ist dadurch trotz seines Alters doch ein wenig C-14 radioaktiv. Nicht nur in der Atmosphäre gibt es Neutronen durch die kosmische Strahlung, sondern auch im Gestein durch diese Spontanspaltung, wenn auch viel weniger, und die machen die gleiche Reaktion mit dem dort vorhandenen Stickstoff (zusätzlich erzeugt Einfang eines Neutrons im zu 1.1% vorhandenen C-13 auch C-14). Man lernt nie aus, beinahe hätte ich den falschen Hinweis gegeben, daß die vorbeikommenden tetraedrischen Gebilde ausnahmslos nicht radioaktiv sind. Soviel für die Hobbygeologen.

Auch mein nächstes Bild, Nr. 5, paßt zur Diagnose, daß an der gefragten Stelle Erdgas vorbei kommt und nicht nur im Volumen gemessen, sondern auch gereinigt wird. Hier wird der nicht nur stinkende, sondern hochtoxische und auch Leitungen korrodierende Schwefelwasserstoff abgetrennt, so ein Rohgas könnte man nicht in die Haushalte schicken. Außerdem entstünde beim Verbrennen über H2S --> SO2 --> SO3 --> H2SO4 abgesehen von zerfressenen Schornsteinen umweltschädlicher saurer Regen. Wie der dort gewonnene Schwefel abtransportiert wird, als elementarer Schwefel oder als Schwefelsäure, weiß ich nicht. Auch weiß ich nicht, ob der eine schwache Säure darstellende Schwefelwasserstoff dort klassisch mit hochsiedenden Aminen oder moderner mit Membranen abgetrennt wird, siehe:
http://en.wikipedia.org/wiki/Amine_gas_treating (ausführlicher)
http://de.wikipedia.org/wiki/Aminw%C3%A4sche (oberflächlich)
http://en.wikipedia.org/wiki/Natural-gas_processing#Description_of_a_natural-gas_processing_plant

Mit dem höchsten Schornstein der Anlage, schon auf dem vorigen Bild Nr. 4 zu sehen, werden Restgase abgefackelt, vielleicht ist es auch eine Sicherheitsflamme, damit im Notfall bei Gasausbrüchen durch Verbrennen Ansammlung größerer Mengen explosiver Gasgemische verhindert werden kann:

Bild Nr.5, diesmal kein Fucus vesiculosus:


In meinem letzten Beitrag, dem mit der Schlapphutverleihung, kommen heute noch Strandbilder.

Beitrag 17 Dezember 2014 18:07 
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Hans H.






Anmeldungsdatum: 17.06.2006
Beiträge: 1031



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So ein Pech, da hatte ich doch die Beiträge der 5. Seite ab dem vom 16 Dezember 2014 01:32 (Calcit) übersehen, da ich bei meinem letzten Beitrag (hier in der Mitte der 6. Seite) nicht mehr zurückgeblättert habe. So habe ich die ganze Sache mit den Tetraedern und wie die Diskussion damit auf das Methan kam, jetzt erst gelesen. Dazu brauche ich dann jetzt nichts mehr zu ergänzen außer vielleicht das Eine, nämlich den Gehalt an Methan: Es sind im Nordseegas 77% bis 82% und im russischen Gas 98% Methan nach Entschwefelung. Der Rest ist Stickstoff. Nach irgend so einer bescheuerten Norm wird es nur in zwei Klassen unterteilt, namlich L-Gas = alles unter 92% und H-Gas mit 92% oder höherem Gehalt an CH4. Zum Glück wird bei der Erdgasversorgung über die Hausleitungen zum Heizen nach KWh abgerechnet. Da ist der Gehalt berücksichtigt, aber an Erdgastankstellen kann man unter der gleichen Qualitätsangabe "H" 98% oder 92% bekommen oder unter einheitlicher Angabe "L" 82% bis 91% (unter 80%iges Rohgas wird angeblich vor dem Verkauf durch Verschnitt mit anderem auf über 80% gebracht). Da kann also der Verbrauch schon mal um 10% unterschiedlich sein bei gleichem Preis! Und die wundern sich, dass der Absatz der CNG-Autos nicht so richtig in Fahrt kommt, wenn der Kunde eigentlich nie so richtig weiß was er bekommt? Da sollten die mal ein ehrlicheres Konzept einführen. Aber nicht nur da gibt´s was zu meckern: wenn wir auf die E-Autos schauen mit was weiß ich wie vielen verschiedenen und gegenseitig nicht kompatiblen Ladesystemen... Ja, der Fortschritt kommt so nicht in Gang, wenn man den Kunden Knüppel in den Weg wirft.

Ansonsten, zu dem Bildern brauche ich ja nichts weiter zu sagen, denn ich denke, du hast bereits festgelegt, wer den Schlapphut bekommt.

Beitrag 17 Dezember 2014 19:45 
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Calcit






Anmeldungsdatum: 27.04.2007
Beiträge: 1342



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Emden Knock

Mit Verspätung kommt nun mein hoffentlich letzter Beitrag zu dieser Stelle. Als Nachtrag noch die Quelle meiner Erleuchtung, daß selbst fossile Brennstoffe hohen Alters ein wenig C-14 enthalten, selbst dann, wenn auch das letzte ursprünglich bei der Photosynthese eingebaute C-14 Atom sich längst als Betastrahler standesgemäß als ganz normales N-14 verabschiedet hat:
Wikipedia hat folgendes geschrieben::
... fossil fuels, such as petroleum or coal, in which the carbon-14 should have long since decayed. However, such deposits often contain trace amounts of carbon-14 (varying significantly, but ranging up to 1% the ratio found in living organisms, a concentration comparable to an apparent age of 40,000 [years]) ... Lowe, David (1989). "Problems associated with the use of coal as a source of C14-free background material". Radiocarbon 31 (2): 117–120.
http://en.wikipedia.org/wiki/Carbon-14#In_fossil_fuels

Zu Bild Nr. 1, 20141213 22:21 MEZ, in der Längsachse geknickter Steinwall:
An Ort und Stelle wie auch beim Einstellen des Photos war mir gar nicht aufgefallen, daß rechts im Bild in der Ferne im Dunst noch etwas Erhöhtes sich ganz schwach andeutet bei Bildkoordinaten x=0.95, y=0.76, da braucht man schon "Strg +", sonst übersieht man dies. Darauf hat schon "Ostfriesenjunge" hingewiesen mit "Mast oder Türmchen".

"Türmchen" ist eine leichte Untertreibung, wenn ich richtig liege mit meiner Vermutung, daß das der höchste Leuchtturm in Deutschland ist, der von Campen in der Krummhörn, laut Google Maps bei N53.40573, E07.01560 und laut Wikipedia bei N53.40556, E07.01583 . Der wäre von meiner mit GPS-Gerät gemessenen Strandposition 4412m entfernt, berechnet mit dem bereits erwähnten Rechenprogramm "Online geodesic calculations", und der Standort auf dem Steinwall war nicht weit von der GPS-Stelle. Bei einer Turmhöhe von 65.3m und der dürren Stangenstruktur könnte das das "Türmchen" sein. Wenn man bedenkt, wie ein Strich von 7cm Höhe aus einem Abstand von 4.40m aussieht, dann wäre die Zuordnung, zusammen mit der Blickrichtung, durchaus plausibel. Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtturm_Campen
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e9/Campen_Leuchtturm_und_Deich.jpg
aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Campen_%28Krummh%C3%B6rn%29

Abschweifung: Hilfreich zum Beenden dieses Themas ist, daß ich wieder an Google Maps komme. Ich hatte schon befürchtet, daß ich mit meinen DAU-Talenten auch noch den alten Reservecomputer fast geschlachtet hätte, aber jetzt habe ich den Verdacht, daß ein nur für einen Tag gültiges NoScript-Update mir einen Streich gespielt hat:
Calcit, 20141215 01:59 MEZ, hat folgendes geschrieben::
... Die für mich noch erreichbaren Google Maps ...
Danach kam NoScript Update 2.6.9.7 und das Gejammer brach aus:
Calcit, 20141216 15:14 MEZ, hat folgendes geschrieben::
... grummel, jetzt komme ich nicht mal mehr an Google Maps.
Gestern kam nachmittags oder am frühen Abend das entschuldigende NoScript Update 2.6.9.8:
Noscript, 20141217, ca. <19:00 MEZ, hat folgendes geschrieben::
Why such a tight release schedule? Version 2.6.9.8 fixes some very annoying website incompatibilities. Thank you for your patience!
https://noscript.net/?ver=2.6.9.8&prev=2.6.9.7
Die Computerei soll der Teufel holen wenn sie nicht läuft, aber jetzt kann ich wieder über Google Maps hier mitmischen.

Zu Bild Nr. 2, 20141215 01:59 MEZ, Anlegesteg:
Der Anlegesteg hinter der Verlängerung des Blasentang-Steinwalls liegt laut Google Maps bei:
N53.35491, E06.99944 Landestelle
Wikipedia hat folgendes geschrieben::
Direkt auf dem Deich an der Ems steht ein Restaurant. Am Deichfuß ragt eine breite Landemole in die Ems. Sie wurde in den 1960er Jahren aus strategischen Gründen angelegt und dient heute der Reederei AG Ems als Anlegestelle für ihre Fährschiffe nach Borkum und den Niederlanden (Delfzijl und Eemshaven). Auch die DGzRS legt dort an, wenn sie Patienten von den Inseln zur Weiterbehandlung im Emder Klinikum bringt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Knock_%28Ostfriesland%29
Auf dem Parkplatz neben dem Restaurant hatte ich als Nichtkunde problemlos geparkt:
N53.35543, E07.00389 Parkplatz

Zu Bild Nr. 3, 20141216 01:32 MEZ, Abendstimmung:
Wo die Hochspannungsmasten in den Niederlanden stehen habe ich nicht herausgesucht, ebenso weiß ich nicht, wo die Fahrwassertonne ist. Fahrwassertonnen gibt es hier paarweise laut Satellitenbild bei Google Maps:
grün: N53.36671, E06.97387 / rot: N53.36812, E06.97828
grün: N53.34996, E06.98779 / rot: N53.35059, E06.99150
grün: N53.34200, E06.99004 / rot: N53.34239, E06.99362

Zu Bild Nr. 4, 20141216 16:19 MEZ, Hoher dünner Schornstein:
Als Ergebnis der Überlegung, daß die vorbeikommenden tetraedrischen Objekte zu wenig C-14-radioaktiv für Kuhabsonderungen seien:
Puistola, 20141216 15:55, hat folgendes geschrieben::
Ah, Methan, viele Millionen Jahre früher gebildet als die Kuhfürze, daher um zwei Grössenordnungen weniger C14 drin => Erdgas. Da liegt also eine Gas-Pipeline.
Ostfriesenjunge, 20141216 16:38 MEZ, hat folgendes geschrieben::
das ist das Gelände der Gassco, direkt am Rysumer Nacken gelegen ... . Die norwegische Firma betreibt hier eine Gasanlandestation.
Gassco hat folgendes geschrieben::
The Europipe metering station (EMS) at Emden checks gas quality and meters its volume before transferring it to the downstream transport operators. This station is remotely-operated from the control room at the Europipe receiving facilities (ERF), 48 kilometres away. ... Gas pressure and temperature are regulated at the terminal before it passes through a treatment plant to remove hydrogensulphide.
http://www.gassco.no/en/our-activities/receiving-terminals/terminals-germany/
Luftbild:
http://www.gassco.no/Global/Hva/norsea_600x252.jpg

Jetzt die angekündigte Geheimnislüftung, woher ich die eine zu verratende Zahl bei der Berechnung hatte:
Calcit, 20141216 15:14, hat folgendes geschrieben::
... unter der Annahme, daß es 10% Nichttetraeder-Trittbrettfahrer gibt:
60*10^9/22.4*6.022*10^23*0.9 = 1.45*10^33 tetraedrische Vorbeikommer pro Tag
Die Antwort zu dieser nicht zur Allgemeinbildung gehörenden Zahl:
Wikipedia hat folgendes geschrieben::
Von Dornum/Nesse aus geht es 49 Kilometer weiter mit unterirdischen Leitungen (42 Zoll) nach Emden-Knock. Dort wird die Gasmenge gemessen und an die Kundennetze abgegeben. Mit Gaschromatographen wird die Qualität des Gases laufend nachgewiesen. Die Transportkapazität ist mit 60 Mio. Normkubikmeter pro Tag angegeben. Der Nennausgangsdruck beträgt 49 bar.
http://de.wikipedia.org/wiki/Europipe_%28Pipeline%29
Wikipedia hat folgendes geschrieben::
The pipeline runs from the Draupner E riser platform in the North Sea to a receiving terminal at Dornum in Germany. ... From Dornum a 48-kilometre (30 mi) long land line runs to the metering station in Emden.
http://en.wikipedia.org/wiki/Europipe_I

Offtopic: In nicht einmal jetzt 2 Wochen kann man das 20-jährige Jubiläum feiern als 19950101 an der Draupner-Plattform erstmalig mit Meßergebnissen (Laser-Abstandsmessung) bis dahin für Seemannsgarn gehaltene Horrorgeschichten über Monsterwellen bestätigt wurden, wilde Mathematik hinter einem physikalischen Phänomen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Draupner_wave
http://en.wikipedia.org/wiki/Rogue_wave
http://de.wikipedia.org/wiki/Monsterwelle

Zu Bild Nr. 5, 20141217 18:07 MEZ, Schornsteinfackel:
Ist das nicht prachtvoll, wie meine Bilder Nr. 4 und Nr. 5 zum Schornstein-Schatten auf dem Satellitenbild passen? Die Schattenspitze liegt beim derzeitigen und hochaufgelösten Satellitenbild bei:
N53.36335, E7.00385 Schornstein-Schattenspitze (zur Zeit!)
Man erkennt bei der Hochauflösung sogar die 8-teilige Gitterplattform oben um den Schornstein herum.

Eine richtig gute hochauflösende Luftaufnahme mit Schrägaufsicht zeigt nicht nur den Schornstein, sondern auch den Fähranleger, das niederländische Ufer und den Beginn des Strandes mit dem Steinwall, 1.257,53 KB (1.287.707 Byte) / 2.657px × 1.772px
http://www.nports.de/fileadmin/user_upload/Presse/454-14.06.11-Emden.jpg

Nun die angekündigten neuen Bilder.

Bild Nr. 6, Strand, 20070812, morgens, Teleaufnahme:


Bild Nr. 7, Strand, 20070812, geknickter Steinwall, Leuchtturm Campen (Vergrößern, rechts im Bild), mittags:


Aufnahmestandort müßte bei Bild Nr. 6 und Nr. 7 am nördlichen Deichende gewesen sein, laut Google Maps bei ca.:
N53.36521, E06.99877

Jetzt wird es juristisch möglicherweise interessant, 2005 gab es ein Schild zur Abgrenzung des Naturschutzgebietes in Nähe des nördlichen Strandendes, Aufschrift "Schutzzone 1, Ruhezone", 2007 war das Schild entfernt wie auf dem Telephoto von Bild Nr. 6 zu erkennen ist. Eine Umweltschutzseite stellt die Schutzsituation für die Bodenbrüter so dar, als ob auch der gesamte Sandstrand ein Betretungsverbot mit Bußgeldern hätte, so verstehe ich den dortigen Text. Ich glaube allerdings nicht, daß die Schutzzone inzwischen ausgeweitet wurde, so daß der Strand selbst noch benutzbar sein müßte, das wäre aber vor Ort frisch zu klären.

Bild Nr. 8, 20050905, Schild mit Grenze Naturschutzgebiet:


Bild Nr. 9, 20050905, Schild mit Grenze Naturschutzgebiet:


Hier ein Telephoto anscheinend von 2012, ebenfalls ohne Schild, gut erkennbar ist außerdem der unter "Bild Nr. 1" angesprochene Leuchtturm von Campen:
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/28079825

Hier ein Photo von der Umweltschutzseite mit Vierradfahrern am Strand, die wohl auch die Verursacher der Fahrspuren auf dem Satellitenbild waren. Bei Niedrigwasser ist der geknickte Deich gut zu sehen:
http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2012/07/Rysumer-Nacken_NP-Wattenmeer_Ruhez_C_Sabine-Bieler_14Juli2012.jpg
Wattenrat, 20120731, hat folgendes geschrieben::
Dieser Strandbereich bei Emden ist ausgewiesene Ruhezone, also die strengste Schutzzone im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, ohne zugelassene Wege: Betreten verboten! Dennoch wird der hier natürlich entstandene Festlands-Strand täglich von vielen Spaziergängern (oder eben gelegentlich auch von Motorrad- und Quadfahrern) genutzt, als vermeintliches Naherholungsgebiet. Weiter nördlich, am Ende des Sandstrandes mit einem herausragenden Brut- und Rastgebiet auf einer Muschelbank, ebenfalls Ruhezone, schließt sich eine ausgewiesene Zone für Kitesurfer an. Die wurde in der eigentlich dafür verbotenen Zwischenzone bei Upleward im Landkreis Aurich von der Nationalparkverwaltung mit einer “Befreiung” bereitgestellt. ... Zwar gab es hier schon mal einen Zaun oder auch ein deutlicheres kleineres Hinweisschild, die sind aber längst verschwunden.
http://www.wattenrat.de/2012/07/31/%E2%80%9Eherzlich-willkommen-im-nationalpark%E2%80%9C-wie-strandbruter-nicht-nur-unter-die-rader-kommen/#more-6731

Nähere Informationen vor Ort wären nützlich, ob dieser Strand inzwischen tatsächlich nicht betreten werden darf, trotz des oben abgebildeten Schildes von 2005.

Bei "Nacktbaden.de" ist von dieser potentiellen Problematik nichts erwähnt:
http://www.nacktbaden.de/481-0-emden--knock.html

Nicht vergessen sei das Ergebnis meiner GPS-Messung am Strand:
N53.36738, E06.99880

Und jetzt will ich endlich meinen arbeitsverursachenden Schlapphut für wie ich hoffe dieses Jahr abschütteln, und ich überreiche ihn voller Anteilnahme an:
** ** ** Ostfriesenjunge ** ** **

Er war der erste mit der Strandidentifizierung:
Ostfriesenjunge, 20141216 15:27 MEZ, hat folgendes geschrieben::
... Dann gehen wir mal ganz woanders hin, wie wäre es mit Knock, also an der Emsmündung. ... Zumindest einen FKK-Strandabschnitt gäbe es auch bei Knock. Also Tipp: Knock, Rysumer Nacken

Beitrag 18 Dezember 2014 16:32 
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Puistola



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switzerland.gif
Re: Emden Knock

Calcit hat folgendes geschrieben::
Zitat:
Ich kann nicht erkennen, ob das Gebilde im Hintergrund auf dem 2. und 3. [Panoramio] Bild mit dem schwachen grauen Turm (oder ähnlichen Ding) auf dem Bild von Calcit übereinstimmen könnte.

Das "Gebilde" ist die Ölförderplattform Mittelplate im Wattenmeer, sie steht über dem größten deutschen Ölfeld, siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelplate_%28%C3%96lfeld%29


Tja, Glück gehabt:
Hätte ich obigen Abschnitt richtig gelesen, wäre mir klar geworden,
dass die Ölförderplattform auf den Panoramio-Bildern zu sehen sei,
nicht aber auf den Bildern von Calcit. Sonst hätte ich sofort, als die
Kuhfurztheorie aufkam, bei Emden gesucht und müsste nun ein Bild einstellen.

Also, Ostfriesenjunge, walte deiner Pflicht und stell was ordentlich
kompliziertes ein!

Puistola

Beitrag 18 Dezember 2014 18:37 
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Hans H.






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Re: Emden Knock

Puistola hat folgendes geschrieben::

Also, Ostfriesenjunge, walte deiner Pflicht und stell was ordentlich
kompliziertes ein!

Aber bitte gleich zwei Bilder aussuchen, denn du bist im anderen Thread auch noch dran!

Beitrag 18 Dezember 2014 23:19 
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Ostfriesenjunge



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germany.gif
FKK mit Dach

Ja,
ich gehe schon gebückt, mit zwei Schlapphüten gleichzeitig auf dem Kopf. Also dann, hier eine neue Suche, beginnend mit einem Bild, daß zunächst vermutlich nur derjenige zuordnen kann, der die Stelle kennt.

Bei einem Besuch bei Bekannten ergab sich vor etwa einem Jahr eine gemeinsame Erkundung dieses FKK-Angebotes. War nett dort.

Gesucht wird diesmal also eine FKK-Gelegenheit, die sich überdacht präsentiert, also für diese Jahreszeit passend erscheint. Am Rande des Ortes, indem sich die gesuchte FKK-Örtlichkeit befindet, wurde folgendes Bild erstellt

[/u]

Also dann, auf geht's ... .
Es folgen natürlich noch weitere Bilder nach und nach.

Gruß
Willi

Beitrag 19 Dezember 2014 11:05 
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Ostfriesenjunge



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germany.gif
Los, ratet mal ...

Moin,

also, ein weiteres Bild gibt es natürlich immer erst, nachdem zumindest ein - wenn auch ganz vager - Tip abgegeben wurde. Also - traut Euch, dann gibt's auch neue Bildchen ... .

Ich gebe ja zu, daß die grüne Wiese bislang nicht sooo viel Anhaltspunkte liefert.

Gruß
Willi

Beitrag 19 Dezember 2014 20:11 
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Puistola



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switzerland.gif
Re: Los, ratet mal ...

Ostfriesenjunge hat folgendes geschrieben::

Ich gebe ja zu, daß die grüne Wiese bislang nicht sooo viel Anhaltspunkte liefert.


Nun, das wird in so einem dieser Mittelgebirge liegen,
die wir Bergbewohner als Ebene empfinden.
Oder ist das ein Auenwald längs eines Flusses?

Gute Beobachter und Kenner könnten vielleicht anhand
der elektrischen Ausrüstung oder der Art der Frucht auf
dem Acker mit regionalen Unterschieden eine genauere
Eingrenzung vornehmen?

Ich tipp mal fast blind auf Nordhessen.

Bekomm ich dafür ein neues Bildchen bitte?

Puistola

Beitrag 19 Dezember 2014 20:17 
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Ostfriesenjunge



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germany.gif
Ok, noch ein Bild

Bekommst Du und auch alle anderen Ratefüchse,

hier ist es also, irgendwie mußte ich leider eine Flächenangabe unkenntlich machen ... .



Also, wo sind wir?

Gruß
Willi

Beitrag 19 Dezember 2014 20:28 
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Puistola



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Anmeldungsdatum: 16.10.2007
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Re: Ok, noch ein Bild

Ostfriesenjunge hat folgendes geschrieben::
hier ist es also, irgendwie mußte ich leider eine Flächenangabe unkenntlich machen ...


Naja, das wird wohl dieser Naturpark sein, auf dessen Gelände
der Probelauf stattfand für diesen dritten Nacktwanderweg in
Deutschland, der nicht so recht in die Gänge kommt.

Undeloh heisst das dort, oder so?

Puistola

Beitrag 19 Dezember 2014 20:41 
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