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Nackte Erziehung
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Otti



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:58

Anmeldungsdatum: 16.02.2003
Beiträge: 1227
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germany.gif
Nackte Erziehung

Hat jemand weiterführende Informationen über die naturistische Erziehung im "Lichtschulheim Lüneburger Land" und der "Priory Gate School" in England?

Und ... ist eine naturistische Schulerziehung heute möglich und durchführbar? Zumindest in privaten Schulen?

Gruß
Michael

Beitrag 29 November 2005 18:03 
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regenmacher



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:63

Anmeldungsdatum: 04.10.2003
Beiträge: 3770
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germany.gif

Als ich es vor Jahren das erste Mal las, staunte ich nicht schlecht:

Anfang 1929 ( Nochmal: Anfang 1929 ) wurde dem Lichtschulheim „Glüsinger Land“ - nach 2 ½ – jährigem staatlichem Verfahren, an dem ein preußischer Schulrat, ein Landrat, ein Oberschulrat und ein Provinzial-Schulkollegium beteiligt waren, die Genehmigung erteilt, Jungen und Mädchen einer höheren Schule gemeinsam nackt zu erziehen. Es wird berichtet, das insbesondere der Wille der Eltern zu diesem Erfolg führte, die in der langen Genehmigungsphase ihre Kinder in das zunächst noch ohne staatliche Genehmigung arbeitenden Schulheim schickten. Schon nach kurzer Zeit pflegten selbst die stockkonservativen Lüneburger Heidebauern und Gutsbesitzer der Nachbarschaft ein freundschaftliches Miteinander mit dem Schulheim.

Alle Grüße
michael regenmacher

Beitrag 29 November 2005 19:23 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
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blank.gif

@otti:
Schon klar, deine Frage bezieht sich darauf, dass Kinder aus Naturistenfamilien auch später ihre Nacktheit nicht wahlweise mit Teufelsgeschrei oder göttlicher Gloriole bedenken.

Damit der bekannte Effekt unbefangener Nacktheit erreicht würde, müsste er sich aber m.E. bereits auf erste Prägungsphasen beziehen, d.h. bereits das zweite Lebensjahr einschließen, im Sinne einer Frühkindergarten-Erziehung.

Für den privatschulischen Bereich kann ich mir kaum Schwierigkeiten (innerhalb des Schulgeländes!) vorstellen. Die Anthroposophen hatten ja auch keine Schwierigkeiten, ihr Schulsystem anerkannt zu bekommen, oder doch? (Und die kommen zumindest mit einer weltanschaulich dogmatisch wirkenden Aura daher icon_wink.gif

Problematisch wird`s freilich mit der allseits nervig empfundenen Pubertät. Hier wird`s doch sicherlich die ein oder andere Naturisten-Familie mit mittlerweile erwachsenen Kindern geben, die per Eigenerfahrung beurteilen können, ob es sich da um unkontrollierbar wandelnde Hormonbomben handeln würde?!

Ob man für den Altersbereich 11 - 16 Jahre die Koedukation zurückfahren müsste, damit die sich nicht gegenseitig bespringen und mangels ausreichender Körperkenntnis Bevölkerungsexplosionen verursachen? *g*

Ich finde es sehr sinnvoll, die Erfahrung von Familien, aus Sicht der unterschiedlichen Generationen, hier einfließen zu lassen. Freilich: Auch hier wieder das Problem der Faker.

Meine Mutmaßung: Die meisten Jugendlichen würden sich insbesondere dann abwenden, wenn sie was Religionshaftes wittern. (Kann aber auch an meiner katholischen Herkunft liegen - und es muss ja nicht jeder Trotzreaktionen auf so was zeigen).

Beitrag 29 November 2005 19:35 
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Otti



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:58

Anmeldungsdatum: 16.02.2003
Beiträge: 1227
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Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::
Damit der bekannte Effekt unbefangener Nacktheit erreicht würde, müsste er sich aber m.E. bereits auf erste Prägungsphasen beziehen, d.h. bereits das zweite Lebensjahr einschließen, im Sinne einer Frühkindergarten-Erziehung.


Da gab es in den 20er und 30er Jahren bereits naturistische Kindergärten. Die bekannteste Kindergartengruppe (wg. Öffentlichkeitsarbeit), war die von Jenni Gert, die "Nacktfröschchen".

Wenn man heute "Privatschule" hört, dann klingt das immer so elitär.

Michael

Beitrag 29 November 2005 19:51 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


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@otti:
Zitat:
Wenn man heute "Privatschule" hört, dann klingt das immer so elitär.


Nach sehr reichen Eltern und sehr dummen Kindern? *vbg*

Nicht zwangsläufig. Eher klingt es wohl nach den gestrichenen Segeln des Humboldtschen Bildungs-Ideals. (Als "Fan" beider Humboldt-Brüder macht mich das nicht gerade glücklich).

Sagen wir mal so: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Salem-Absolvent eine Entscheider-Position in dem Noch-Staat Bundesrepublik Deutschland einnehmen wird, ist vergleichsweise unabhängig von seiner schulischen Leistung relativ groß. *g*

Sicher haben wir zur Zeit den Effekt "Markt versus Aufklärung". Adam Smith wollte mit dem Markt den Feudalismus abschaffen. Milton Friedman führte ihn mit dem Markt wieder ein.

Die Politik (als Legislativ-Größe) hat sich mittlerweile soo weit selbst entmachtet und zum Lakaien privatwirtschaftlicher Partialinteressen degradiert, dass bildungspolitische Finanzspielräume im Sinne der Brandt-Ära nicht mehr umsetzbar sein werden. (allgem. Lesart: "Demokratie und Chancengerechtigkeit ist nicht finanzierbar").

Aber in genau dem Maße, wie der Typus des Politikers (auch Bildungspolitikers) als Wirtschafts-Lobbyist empfunden wird, gewinnen auch privatwirtschaftliche Einzel-Initiativen im Bildungssektor an Berechtigung.

Die Frage dürfte HIER wohl lauten: Was zahle ich (als Eltern-Instanz) für ein Ideal? Für die umzusetzende Fiktion einer sinnen-orientierten statt shareholder-orientierten Gesellschaft?

Auch in DIESEM Sinne halte ich die Fragestellung: Was ist "FKK"? Was soll damit erreicht werden? nicht für eine dogmatische, sondern eine programmatische Frage. Denn: Warum sollen andere uns akzeptieren, wenn wir selbst nicht wissen, wofür wir (im Minimal-Konsens) stehen?

Jeder vernünftige wie intuitive Mensch stellt die Frage: Wer bist du? Was willst du? Wofür stehst du?

Beitrag 29 November 2005 20:29 
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Raoul
Ehemaliger User










Mit weiterführenden Infos kann ich leider nicht dienen... hab schon selbst vor ner kleinen Weile noch weiter gewühlt - nicht sehr erfolgreich, leider.

Ob so eine Schulerziehung durchführbar ist, ist denke ich evtl möglich.
Zu allererst müssten wohl genügend Naturisten in einer Region leben und genügend "Druck" machen, daß sich so etwas auch lohnen könnte.
Immerhin ist das eine völlig andere Schulpolitik als momentan üblich. Ich persönlich würde so eine Schule bzw. auch reine Naturisten-Kindergärten sehr begrüßen.
(Von mir aus auch nackig arbeiten im Büro und dergleichen)

Natürlich kommt hinzu (bezugnehmend auf Privatschulen) wie viele Eltern sich das leisten könnten und wie viele bereit sind andere Dinge aufzugeben, um das Geld aufzubringen, damit sie ihre Kinder auf solch eine Schule schicken können. Ob es möglich ist - ich denke ja, aber sehr schwierig wird es wohl werden.

Wir könnten alle, denen Fkk schlichtweg egal ist auf unsere Seite ziehen und dann haben wir genug Leute um das Contra-Fkk-Lager zu überrumpeln und um solche Schulen durchzubringen - ich weiß blöder Spruch icon_biggrin.gif

Nee Ernsthaft
@ Otti - wie würdest du dir solch ein vorgehen vorstellen?
Ist überhaupt ein interesse und genügend Elan von ausreichend Eltern und anderen Naturisten gegeben?

Beitrag 29 November 2005 22:18 
 
 
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regenmacher



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:63

Anmeldungsdatum: 04.10.2003
Beiträge: 3770
Wohnort: 53498 Bad Breisig


germany.gif

auf die Schnelle: ein kleiner Nachschlag

In Achim Freudenstein „Jugenderziehung durch Freikörperkultur“ wird über das Wirken etlicher Pioniere zu diesem Thema berichtet. Dort findet sich auch ein Abschnitt über Walter Franzel: „Freikörperkultur in der Schule - Das Lichtschulheim Lüneburger Land“ Inwieweit die in Freudensteins Veröffentlichung wiedergegebenen Quelltexte richtig wiedergegebenen sind, kann ich nicht überprüfen.

Das Lichtschulheim Lüneburger Land (LLL) taucht auch immer wieder im Zusammenhang mit FKK-Erziehung in Bernd Wedemeyer-Kolwe „Der neue Mensch“, Körperkultur im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, auf. (Nebenbemerkung: Typisch für die damalige reformerische Bewegung ist die bereits im Titel angedeutete Forderung nach dem „neuen“ Menschen. Einer Forderung, die mich regelmäßig zu der Frage „Und was machen wir mit den alten?“ verleitet. Aber lassen wir das)

alle Grüße
michael regenmacher
.

Beitrag 30 November 2005 00:05 
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Pullover



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Anmeldungsdatum: 28.03.2005
Beiträge: 3501
Wohnort: Herne in Westfalen


germany.gif
Internat

Konsequent liesse sich so etwa nur in einem Internat bewerkstelligen.

Das ist aber nicht von Jedermann finanzierbar, so etwas kann leicht zu Elite-Strukturen führen.

Weiter wäre zu fragen;
- ob die Lehrer und Erzieher notwendigerweise auch nackt sein müssten?
- ob Jungen und Mädchen gleichzeitig unterrichtet werden?
- ob dort zu jeder Jahreszeit unbedingt nackt unterrichtet werden soll?

-------------------------
Für das "normale" Schulsystem:
Ein kleiner Anfang wäre schon, wenn der Schwimm- und Sport-Unterricht nackt ausgführt würde. Oder ein Fkk-Zelt-Lager-Ausflug ...

Schöne Grüsse aus Herne, der Wilhelm.


Zuletzt bearbeitet von Pullover am 30 November 2005 03:49, insgesamt 1-mal bearbeitet

Beitrag 30 November 2005 03:47 
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Rudolf Theuer
Ehemaliger User










Da stellen sich erst einmal ein paar andere Fragen. Zun einen: Wollen die Kinder/Jugendlichen das überhaupt?
Kleidung ist nun einmal ald GRUNDBEDÜRFNIS anerkannt, und somit auch ein Grundrecht. Und was machen eventuelle Aussteiger? Wie sollen die erklären woher sie kommen, Ich muss nun einmal leider feststellen, dass die meisten FKK-Befürwortwr noch nicht einmal in diesem Forum mit ihrem Namen dazu stehen. Schämt Ihr euch eigentlich (nicht)?
Anonym etwas wollen bleibt ein Traum für einsame Stunden und bewegt überhaupt nichts! Schon gar keine Tolleranz in weiten Teilen der Bevolkerung.
Die wenigen Eizelkämpfer (-->Dr. Niehenke, ... ) rufen da nur Kopfschütteln hervor. Anonyme zustimmung sieht niemand..
Wenn also etwas bewegt werden soll, erst mal selber hinstehen und sagen: Ja, ich, Rudolf Theuer bin FKK-Freind. Und jetzt ALLE: "JA, ICH -X,Y- ..... ! (Feiglinge)

So, jetzt verhaut mich mal schön. (Die faulen Ausreden kenne ich aber schon, also bitte ARGUMENTE für eure Anonymitäten) teacher.gif

Beitrag 30 November 2005 12:20 
 
 
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barefooter
Ehemaliger User










Rudolf Theuer hat folgendes geschrieben::
... ich, Rudolf Theuer bin FKK-Freind ...

schoen fuer dich!

nur werde ich nicht schlau aus dem wort "fkk-freind" icon_eek.gif
ein verschreiber ?
meinst du nun "fkk-feind" oder eher "fkk-freund" ?

Beitrag 30 November 2005 12:50 
 
 
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düllerk



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:77

Anmeldungsdatum: 10.01.2004
Beiträge: 1031
Wohnort: EL


germany.gif
!

Rudolf Theuer hat folgendes geschrieben::
Die faulen Ausreden kenne ich aber schon ...)


respekt! ich nehme an, dass du es dir leisten kannst, aus der anonymität heraus zu treten. aber es gibt auch andere . . .
das internet ist bekanntlich öffentlich. wenn nun so ein chef oder so dich hier findet und nun gar kein verständnis für deine fkk-freude hat und das arbeitsverhältnis beendet oder klimatisch belastet, was dann?
die "faulen Ausreden", die der dann anführt, überzeugen dich vielleicht nicht, bedeuten aber bare euros, die du für dich und deine familie brauchst.
hab also, wenn schon kein verständnis, so doch mitleid!

Beitrag 30 November 2005 13:01 
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Walter
Ehemaliger User










Rudolf Theuer hat folgendes geschrieben::
Die wenigen Eizelkämpfer...

...erst nachdenken...dann handeln....mit gutem Beispiel vorangehen....
Verstehst Du nicht?

Nun, es geht hier um freiheitliche Grundbedürfnisse ... nicht um Kampf!

Und warum wirfst Du anderen die Anonymität vor, wenn Du selbst Dich
nicht "offenbarst"? Kein Bild, seltsamer Wohnort? Wo ist der?

Außerdem sehe ich Kleidung nicht als ein Grundrecht sondern eher als
einen Grundzwang an. Oder steht im Grundgesetz etwas von Kleidung?
Hab' ich da vielleicht sogar was überlesen?

Gruß
Walter

PS: ich hätte mich auch Gottlieb Theuer oder Gottlieb Billig nennen
können... wäre ich dann weniger anonym?

Beitrag 30 November 2005 13:23 
 
 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


blank.gif

@rudolf-theuer:
Zitat:
Da stellen sich erst einmal ein paar andere Fragen. Zun einen: Wollen die Kinder/Jugendlichen das überhaupt?


Ach. Kinderwille is Kälberdreck. *g*

Im Ernst: Ist das die gemäße Fragestellung?

Die Kinder und Jugendlichen, die ich selbst kenne, reagieren jedenfalls eher positiv auf die Dokumentation von Verlässlichkeit als von Gestattung alles möglichen um jeden Preis.

Jugendliche betreffend finde ich deine (rhetorische) Frage allerdings - vorerst - berechtigt. Denn aus Erwachsenensicht verbindet sich das Phänomen der "Selbstfindung" mit gewissen gesellschaftlichen Abschottungs-Tendenzen. Fragen kann ja nicht stellen, wem man das Fragenstellen verbieten würde. Ich weiß nicht, wie weit das Phänomen Pubertät bereits wissenschaftlichen durchleuchtet wurde. Könnte mir vorstellen, da gibt es noch Dunkelareale der Soziologie noch und nöcher.

Beitrag 30 November 2005 14:08 
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Rudolf Theuer
Ehemaliger User










1) Ich wohne in 79410 Schweighof (gehört zu Badenweiler) Zufrieden?
2) a: Es gibt kein aussagekräftiges Bild von mir.
b: Ich wurde von meinem Sohn was das bedienen meines Rechners angeht eben erst von Pfeiffe zu Oberpfeiffe befördert. (Einscanen, übertragen,... - keine Ahnung, wie das funktioniert).

Es heißt natürlich Freund (bin da nur mal wieder auf ne falsche Taste gelatscht (tschuldigung)

Was das outen betrifft: Wenn dein Chef in diesem Forum "rumhängt", ist er entweder selber FKK-ler, oder er wird den Teufel tun, dich darauf anzusprechen. Außerdem sagt ja keiner, daß du deine Interessen gleich jedem auf die Nase binden musst.

Beitrag 30 November 2005 16:31 
 
 
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Klaus 59
Ehemaliger User










Rudolf Theuer hat folgendes geschrieben::
Kleidung ist nun einmal ald GRUNDBEDÜRFNIS anerkannt, und somit auch ein Grundrecht.

Nacktsein gehört übrigens auch zu den Grundbedürfnissen (zumindest zu meinen), und deshalb zähle ich es auch zu den Grundrechten (von anerkannt natürlich keine Spur).

Rudolf Theuer hat folgendes geschrieben::
Ich muss nun einmal leider feststellen, dass die meisten FKK-Befürwortwr noch nicht einmal in diesem Forum mit ihrem Namen dazu stehen. Schämt Ihr euch eigentlich (nicht)?...
...Wenn also etwas bewegt werden soll, erst mal selber hinstehen und sagen: Ja, ich, Rudolf Theuer bin FKK-Freind. Und jetzt ALLE: "JA, ICH -X,Y- ..... ! (Feiglinge)

Bravo! Da schreibt mal jemand ganz nach meinem Geschmack! Gäbe es mehr solche Rudolfs, dann hätte ich meine Seite bestimmt nicht dicht gemacht.

düllerk hat folgendes geschrieben::
das internet ist bekanntlich öffentlich. wenn nun so ein chef oder so dich hier findet und nun gar kein verständnis für deine fkk-freude hat und das arbeitsverhältnis beendet oder klimatisch belastet, was dann?
die "faulen Ausreden", die der dann anführt, überzeugen dich vielleicht nicht, bedeuten aber bare euros, die du für dich und deine familie brauchst.

Da soll es mal eine Katze gegeben haben, die sich in den eigenen sch***z biss... Mit dieser Einstellung ändert sich NIE etwas!

PS: Für die Neuen hier: Ich heiße Klaus Hartmann und wohne in Hintersee (M-V).

Beitrag 30 November 2005 18:00 
 
 
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