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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
100humbert
Ehemaliger User










regenmacher hat folgendes geschrieben::
Ganz unabhängig von der Frage, wie standfest der §118 OWiG ist, ergibt sich die Frage, ob er auf FKK im öffentlichen Raum überhaupt anwendbar ist.
Nun, die Frage wuesste ich gerne (nicht nur) fuer mich geklaert...
Beste Gruesse,
Hum(nasse Shorts...heute)bert

Beitrag 08 Mai 2007 22:20 
 
 
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Oscar



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DEUTSCHER BUNDESTAG 11011 Berlin, 27.04.2007
Petitionsausschuss Platz der Republik 1
Pet **************** Fernruf (030) 227-37995
s (Bitte bei alten Zuschriften angeben) Telefax (030) 227-30015
Herrn
*********
***********
***************
Betr. Ordnungswidrigkeitenrecht
Bezug Mein Schreiben vom 27.03.2007
AnIg. -1-
Sehr geehrter Herr **********,
als Anlage übersende ich Ihnen die zu Ihrer Eingabe eingeholte Stellungnahme des Bundesministeriums der Justiz mit der Bitte um Kenntnisnahme.
Der Ausschussdienst, dem die Ausarbeitung von Vorschlägen für den Petitionsausschuss obliegt, hat das von Ihnen vorgetragene Anliegen unter allen wichtigen Gesichtspunkten geprüft und in diese Prüfung die beigefügte Stellungnahme einbezogen.
Er ist dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass Ihrem Anliegen nicht entsprochen werden kann. Diese Auffassung stützt sich auf eine Abwägung Ihrer Ausführungen mit den Darlegungen des Bundesministeriums, die nach Auffassung des Ausschussdienstes nicht zu beanstanden sind und auf die ich zur Vermeidung von Wiederholungen verweise.
Sofern Sie keine entscheidungserheblichen Bedenken gegen diese Bewertung vor tragen, wird den Abgeordneten des Petitionsausschusses in sechs Wochen vorgeschlagen werden, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil Ihrem Anliegen nicht entsprochen werden kann. Folgen der Ausschuss und das Plenum des Deutschen Bundestages diesem Vorschlag, erhalten Sie keinen weiteren Bescheid.
Mit freundlichen Grüßen

___________________________________________________________________________

Bundesministerium der Justiz
MD Thomas Dittmann Leiter der Abteilung Strafrecht
POSTANSCHRIFT Bundesminis der Just, 11015 Berlin
Sekretariat des Petitionsausschusses
des Deutschen Bundestages
Platz der Republik 1
11011 Berlin
BET Ordnungswidrigkeitenrecht /
Anwendungsbereich des § 118 OWiG
HAUSM4SCHRIFT Mohrenstraße 37, 10117 Berlin
POSTPNSCHRIFT 11015 Berlin
.49(030)18580-9200 .49(030)18 580-9242
poststelle
II A 6— 400011-25 272/2007
DATUM Berlin, 18. April2007
HER Petition des Herrn *****************, vom 17. März 2007
BEzUG Ihr Schreiben vom 27. März 2007
- Pet **********************-
ANLAGEN 1 Original der Eingabe
1 Doppel dieses Schreibens
Der Petent plädiert dafür, sich unbeanstandet außerhalb menschlicher Siedlungen und Verkehrswege“ — beispielsweise „im Wald oder auf Feldern“ — nackt aufhalten zu dürfen. Er fordert eine entsprechende Beschränkung des Anwendungsbereichs von § 118 OWiG, damit er in diesen Fällen keinesfalls „angezeigt und mit Bußgeld belegt“ werden könne. Eine Beeinträchtigung der öffentlichen Ordnung liege nicht vor. Außerdem verstoße die Verhängung von Bußgeldern gegen „Nacktwanderer, Nacktjogger, Nacktradler auf Grundlage des § 118 OWiG gegen die Grundrechte aus Artikel 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG und Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Zu der Petition nehme ich wie folgt Stellung:
Nach § 118 Abs. 1 OWiG handelt ordnungswidrig, wer eine grob ungehörige Handlung vor nimmt, die geeignet ist, die Allgemeinheit zu belästigen oder zu gefährden und die öffentliche Ordnung zu beeinträchtigen.






SEITE2VON3
Für die Erfüllung des Tatbestandes von § 118 OWiG genügt nicht jeder störende Eingriff in die unter dem Schutz der öffentlichen Ordnung stehenden Interessen und Rechte Dritter. Eine grob ungehörige Handlung liegt erst vor, wenn die Handlung in einem so deutlichen Widerspruch zur Gemeinschaftsordnung steht, dass sie jeder billig denkende Bürger als eine grobe Rücksichtslosigkeit gegenüber jedem Mitbürger ansehen würde.
Auch das natürliche Schamgefühl ist ein schutzwürdiges Interesse (vgl. BayObLGSt 1977, 18 [ Der Schamhaftigkeit kann es widerstreben, mit nackten fremden Menschen konfrontiert zu werden. Die Anschauungen darüber, ob das Schamgefühl der Allgemeinheit tangiert wird, sind zeitbedingt und dem Wandel unterworfen. Die Rechtsprechung orientiert sich weder an der Auffassung besonders prüder noch derjenigen ungewöhnlich großzügiger Kreise (vgl. OLG Karlsruhe, NStZ-RR 2000, 309 [ Jedoch sind tief greifende und nachhaltige Änderungen der sittlichen Wertvorstellungen der Allgemeinheit zu berücksichtigen. So ist festzustellen, dass heute eine gegenüber früheren Zeiten unbefangenere und freiere Auffassung hinsichtlich der Konfrontation mit menschlicher Nacktheit vorherrscht.
Ob ein nacktes Auftreten in der Öffentlichkeit im Einzelfall die in der Gemeinschaftsordnung verankerte Toleranzgrenze überschreitet, hängt von den konkreten Umständen ab — insbesondere der jeweiligen Örtlichkeit, dem situativen Rahmen sowie Anlass und Zweck des Nacktseins. So wird bei der Beurteilung z.B. zu unterscheiden sein, ob die Handlung in Wohngebieten zu Zeiten vorgenommen wurde, in denen damit zu rechnen war, dass Kinder damit konfrontiert werden, oder nachts in einem menschenleeren Wald. Die Rechtsprechung stellt entscheidend darauf ab, ob den übrigen Anwesenden der Anblick nackter Körper auf- gedrängt wird, ohne dass diese frei entscheiden können, ob sie mit diesem Anblick konfrontiert werden wollen oder nicht (vgl. VG Karlsruhe, NJW 2005, 3658 f.).
Damit bietet § 118 OWiG in seiner Auslegung durch die Rechtsprechung ein flexibles Instrument, das für Anpassungen an Veränderungen der Wertvorstellungen der Allgemeinheit offen ist und eine differenzierte Betrachtung störender Verhaltensweisen sowie die Beschränkung der Verfolgung auf ahndungswürdige Fälle ermöglicht.
Die grundsätzliche Anwendung des § 118 OWiG auf Fälle des unbekleideten Auftretens in der Öffentlichkeit ist auch verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Die grundrechtlich ge schützte Verhaltensfreiheit der Person, welche unbekleidet in der Öffentlichkeit auftreten will, darf nicht „zu kurz kommen“ — d.h. eine extreme Sexualmoral darf nicht zum Maß aller Dinge erhoben werden (vgl. VG Karlsruhe, NJW 2005, 3658 [ Sie findet gemäß Artikel 2 Abs. 1 GG ihre Schranke aber in den Rechten anderer. Das Interesse am unbekleideten Präsentieren des menschlichen Körpers muss daher in der Regel zurücktreten, wenn das










SEITE3VON3
fragliche Verhalten von einer Mehrheit missbilligt wird. Es ist Aufgabe der zuständigen Ge richte, die gegenläufigen Belange abzuwägen und gemäß dem Prinzip der praktischen Konkordanz zu einem Ausgleich zu bringen. Eine Beeinträchtigung der nach Artikel 18 der All gemeinen Erklärung der Menschenrechte geschützten Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit durch § 118 OWiG ist nicht erkennbar.
Nach alledem besteht kein gesetzgeberischer Handlungsbedarf.
Im Auftrag
(Dittmann)

Beitrag 08 Mai 2007 23:27 
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Oscar



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germany.gif

An einer Antwort arbeite ich noch, ein anderer Forumsteilnehmer hilft mir da schon, ihr könnt auch gern Beiträge zu leisten.

Da Klaus 59 schon mal so eine Aktion gestartet hat, überrascht mich das Ergebniss im Moment nicht, aber das Urteil von 77 ist denkbar ungeeignet nach 20 Jahren und der Rest bezieht sich auf das Urteil gegen P. Niehenke sowie die Nacktradelaktion von Karlsruhe.
Beides trifft nicht den Kern meines Anliegens.
Ich hab ja auch nix gegen den §118 an sich, nur seine Anwendung gegen FKK verstößt m.E. gegen die genannten Fakten!

Beitrag 08 Mai 2007 23:32 
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Oscar



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Humbert,

so wie ich es verstanden hab, kann man angezeigt werden, dann aber obliegt es dem Richter zu entscheiden welche Interessen schwerer wiegen!
Dies bedeutet aber, jedesmal den Rechtsweg mit ungewissem Ausgang und Kosten gegen eine Owig zu beschreiten!

Beitrag 08 Mai 2007 23:36 
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pro Nude
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[ teacher.gif ]
30 Jahre, nicht 20!
[ / teacher.gif ]

Ist klar, daß das ne harte Nuss zu knacken ist, da es einfach ein Standardverfahren ist, sich auf vorhandenes zu berufen, ohne weiter darüber nachdenken zu wollen... vor allem dann, wenn eine anderslautende Neuentscheidung eine Menge Staub aufwirbeln könnte icon_wink.gif

Beitrag 09 Mai 2007 00:04 
 
 
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Skyfire
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Zitat:
...Ob ein nacktes Auftreten in der Öffentlichkeit im Einzelfall die in der Gemeinschaftsordnung verankerte Toleranzgrenze überschreitet, hängt von den konkreten Umständen ab — insbesondere der jeweiligen Örtlichkeit, dem situativen Rahmen sowie Anlass und Zweck des Nacktseins. So wird bei der Beurteilung z.B. zu unterscheiden sein, ob die Handlung in Wohngebieten zu Zeiten vorgenommen wurde, in denen damit zu rechnen war, dass Kinder damit konfrontiert werden, oder nachts in einem menschenleeren Wald. Die Rechtsprechung stellt entscheidend darauf ab, ob den übrigen Anwesenden der Anblick nackter Körper auf- gedrängt wird, ohne dass diese frei entscheiden können, ob sie mit diesem Anblick konfrontiert werden wollen oder nicht (vgl. VG Karlsruhe, NJW 2005, 3658 f.). ...


...da fällt einem doch mal wieder die Feder ausm Eimer...
Als ob das irgendeinen Unterschied machen würde, ob Kinder oder erwachsene einen nackten Menschen sehen - wären sie vernünftig erzogen hätte niemand ein "problem" damit - schließlich gibt es da doch gar kein Problem! Und solche Schwachmaten sitzen im Justizministerium? kann ja wohl nicht wahr sein...

Beitrag 09 Mai 2007 06:57 
 
 
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regenmacher



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Die Antwort auf die Petition geht meiner Ansicht nach in ihren wesentlichen Teilen ins Leere, weil sie auf ein Abwägen von Individualrechten (Nackte gegen Passanten) abzielt. Tatsächlich sucht §118 OWiG aber die „öffentliche Ordnung“, das ist im Sinne des §118 OWiG ein eigenes Rechtsgut, zu schützen. Wenn also hier irgendwelche Rechtsgüter gegeneinander abgewägt werden sollen, dann kann es nur das Individualrecht der Nackten gegen das Rechtsgut „öffentliche Ordnung“ sein. In Folge sind übrigens Passanten als „nicht Betroffene“ nicht vor einem ordentlichen Gericht klageberechtigt.

Bezüglich der „öffentlichen Ordnung“ stellen die einschlägigen Fach-Kommentare hohe Anforderungen. Teilweise lesen sich die Kommentare so, wie wenn der Kommentator die Anwendung des §118 OWiG regelrecht unmöglich machen will. Da gibt es so Formulierungen wie „Regeln ohne die ein freiheitliches Gemeinwesen nicht auskommen kann“, die eine eventuell von Passanten empfundene Belästigung/Störung als Anwendungsfall des §118 OWiG ausschließen.

Alle Grüße
michael regenmacher
.

Beitrag 09 Mai 2007 07:35 
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Stephan_69



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Oscar hat folgendes geschrieben::
Zitat:
Eine grob ungehörige Handlung liegt erst vor, wenn die Handlung in einem so deutlichen Widerspruch zur Gemeinschaftsordnung steht, dass sie jeder billig denkende Bürger als eine grobe Rücksichtslosigkeit gegenüber jedem Mitbürger ansehen würde.

Zitat:
Das Interesse am unbekleideten Präsentieren des menschlichen Körpers muss daher in der Regel zurücktreten, wenn das fragliche Verhalten von einer Mehrheit missbilligt wird.

Das ist doch eine völlig neue Aussage. Bisher hiess es immer, EINER der sich daran stört und Anzeige erstattet reicht. Hier steht aber das genaue Gegenteil, nämlich dass die MEHRHEIT das fragliche Verhalten missbilligen muss.

Beitrag 09 Mai 2007 07:40 
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regenmacher



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So neu ist die Aussage nicht. Bezüglich des §118 OWiG hat – auch nach gegnerischer Meinung – die Beschwerde von Passanten noch nie ausgereicht. §118 OWiG sucht nicht das Individualrecht eines Passanten sondern das Rechtsgut „öffentliche Ordnung“ zu schützen. Aus gegnerischer Sicht dient ein Passant nur als Zeuge für die den Nackten (unterstellte) Verletzung des §118.

alle Grüße
michael regenmacher
.

Beitrag 09 Mai 2007 08:07 
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Oscar



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Und wieso werden dann so viele noch angezeigt, wenn nur 1 Person die Polizei ruft?
Es müsste doch klar sein, wenn man in Feld und Flur ist, nicht gerade im belebten Ausflugpark, das dort niemand die öffentliche Ordnung stört.

Die tun ja grad so als wenn Godzilla auftaucht und durch N.Y. tapst!

Beitrag 09 Mai 2007 09:04 
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regenmacher



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oscar hat folgendes geschrieben::
Und wieso werden dann so viele noch angezeigt, wenn nur 1 Person die Polizei ruft?

So viele ? Deine Frage erweckt einen falschen Eindruck. Tatsächlich fanden in den vergangenen Jahren schon zahlreiche Nacktwanderungen ganz ohne Probleme mit irgendwelchen Behörden statt. Es hat sogar schon – aus Sicht der Behörden wegen des ihnen zustehenden Opportunitätsprinzipes – stillschweigendes Einverständnis gegeben. Meines Wissens nach ist in den letzten Jahrzehnten kein Bußgeld von eine naturistische Nacktwandergruppe eingefordert worden. Das kann natürlich auch daran liegen, dass hier der Fall so eindeutig ist, dass Passanten gar nicht erst auf die Idee kommen, irgendwo eine Meldung zu machen.

oscar hat folgendes geschrieben::
Es müsste doch klar sein, wenn man in Feld und Flur ist, nicht gerade im belebten Ausflugpark, das dort niemand die öffentliche Ordnung stört.

Sicherlich ist die öffentliche Ordnung, die auch in Feld und Flur gilt, dort durch Nackte nicht gefährdet. Das wird durch die friedliche Praxis an zahlreichen Orten – teilweise auch durch behördliche Maßnahmen – gezeigt. Die Summe der zahlreichen, erfolgreich durchgeführten Nacktwanderungen belegt dies ebenfalls.

alle Grüße
michael regenmacher
.

Beitrag 09 Mai 2007 10:48 
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Oscar



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Regenmacher, es geht ja nicht nur um die Gruppe, sondern um ein tägliches wandern, spazieren, joggen, sonnen, Ball spielen oder radeln.

Und dort sind nicht gleich immer Gruppen:

Zitat:
Gegen 0WiG 118 gestossen
Hallo Leute,

Ich war laechste Woche auf einen sehr schoenen spaziergang im Wald gegangen - naturlich nackt. Waehrend die 3 Stunden lang wanderung habe ich 2 Frauen getroffen. Der erster war sehr freundlich und hat mich einen schoenen spaziergang gewunscht. Der zweiter ist zuruck getretten, und sofort weg gegangen. Ohne grund, meiner sicht.

Kurz danach, kommt die Polizei, mit Hund, und Wagen. Die bleiben meistens hoefflich, aber ich war trotzdem kontrolliert, information genommen, etc, usw. Jetzt, eine Woche spaeter, kommt einen Brief von der Landratsamt: ich wird wegen "OWiG 118 - Belaestigung der Allgemeinheit" angezeigt. Erstens, es ist klar das es ich war - keine Frage. Zweitens, ich habe nichts getan, ausser eine nackte wanderung durch gefuhrt.
Ich brauche eure Hilfe!
Wer kann mir sagen, ob schon mal ein Bußgeldbescheid vom Richter zurück genommen (§118) wurde, wenn es um Nacktwanderung im abgelegenen Wald geht?
Die haben mir doch jetzt 75€ angedroht, wenn ich meine Nacktwanderungen im Wald nicht beende. Nach Vorsprache im Ordnungsamt sagten mir die *****, dass der Wald zur Öffentlichkeit gehört und damit die Möglichkeit eines öffentl. Ärtgernisses vorliegt. Es müsste gar nicht selbst zum öffentl. Ärgerniss kommen! Die Stadt oder eine öffentl. Einrichtung kann ich mir ja noch vorstellen, aber ein Waldweg??? Wenn die Recht haben, dann Naturismus ade!!
Verfolgung ohne Verbot ?
Hallo Nacktwanderer!

Habe heute für dieses Jahr meine erste Nacktwanderung unternommen...., und zwar auf einem nicht markierten Wanderweg im Wald.
Unterwegs ist mir ein junges Paar (ca.25 ) begegnet.

Als ich, schon wieder bekleidet, ins Auto steigen wollte, kamen eine Dame und ein Herr in grün, die von der jungen Frau angerufen wurden.

Sie verlangten meinen Ausweis und erkundigten sich ob ich nackt wandern war ? Was ich ihnen bestätigte.

Auf meine Frage ob Nacktwander veboten ist , sagte mir der Herr in grün,
dass Nacktwandern nicht verboten ist, aber das sie der Beschwerde der jungen Frau nachgehen müssen.
Polizei warnt: Nacktjogger werden "konsequent verfolgt&
"Polizei warnt: Nacktjogger werden "konsequent verfolgt"

Robert Schmidl

Pfaffenhofen (rs) Einem Nackten kann man eigentlich nicht in die Tasche greifen. Dennoch müssen – wie die Pfaffenhofener Polizei jetzt mitteilte – Nacktjogger im Landkreis mit "empfindlichen Bußgeldern" rechnen. Nackerte Hobbyläufer würden "konsequent verfolgt" und wegen Belästigung der Allgemeinheit angezeigt, kündigte die Polizeiinspektion an.


"Je nach Schwere des Einzelfalls und der Einsichtsfähigkeit des Betroffenen kann vom Landratsamt ein Bußgeldsatz bis zu 2000 Euro festgesetzt und nötigenfalls zwangsweise eingetrieben werden", warnen Polizeisprecher schon einmal vorbeugend alle Jogger, die im Adamskostüm ihrem Hobby nachgehen wollen. Im Bereich der Polizeiinspektion Pfaffenhofen gingen erstmals im vergangenen Herbst Mitteilungen über hüllenlose Jogger ein (PK berichtete). Und auch heuer scheinen die sportlichen Anhänger der Freikörperkultur nun wieder loszulegen: Am Mittwochnachmittag kam jedenfalls zwei Geisenfelderinnen, die im Wald nahe der B 300 in Richtung Langenbruck beim Walken waren, ein nackter Mann entgegen, der – nachdem ihn die Frauen aufforderten zu verschwinden – ganz ohne Eile wieder im Wald verschwand (GZ berichtete).
Laut der Pfaffenhofener Polizei haben die Nacktjogger in aller Regel keine sexuellen Motive, sondern wollen – ähnlich wie FKK-Anhänger an den Badeseen – ihre sportliche Betätigung lediglich ohne beengende Kleidung ausüben. Sie joggen zwar meist abseits von Wegen nackt durch das Gelände, dennoch kommt es – wie der aktuelle Geisenfelder Fall wieder zeigt – hin und wieder zu Kontakten mit Passanten, die dann die Polizei alarmieren. "Verständlich, denn wie soll man einen harmlosen Nacktjogger auch von einem möglichen Sexualstraftäter unterscheiden?", so die Pfaffenhofener Polizei, die um sofortige Verständigung bittet, wenn hüllenlose Läufer gesichtet werden. Geht den Beamten dann ein Nacktjogger ins Netz, kann das für den Betroffenen schnell teuer werden, denn laut Polizei genügt für die Verwirklichung des Bußgeldtatbestandes bereits die Möglichkeit einer Belästigung der Allgemeinheit. Eine tatsächliche Belästigung muss im konkreten Einzelfall nicht vorliegen."

Quelle: http://www.donaukurier.de/news/pfaffenhofen/art600,1401777.html?fCMS=7b18e4d6d30d21d0df4
Verdacht der Erregung öffentlichen Ärgernisses
... so las sich meine Vorladung die ich gestern erhalten habe....

Nun bin ich erstmal platt und hoffe hier den ein oder anderen klugen Rat zu bekommen.

Am 24.04.06 konnte ich meinen PKW in einem abgelegen Waldstück parken, zog mich aus und bin nackt gewandert, spazieren gegangen, gejoggt.
Meinen Schlüssel hab ich "klugerweise" in der Nähe an einem Baum versteckt, undzwar so gut, dass ich ihn bei meiner Rückkehr nicht wieder finden konte (danke,danke für das Hohngelächter)
Beim Joggen hat mich niemand gesehen, ich habe einmal Spaziergänger bemerkt und bin ausgewichen. Das mach ich nach Möglichkeit so, fertig.

Beim Suchen des Schlüssels hat mich wohl ne Gruppe Reiter gesehen, jedenfalls stand kurze Zeit später 2 Personen mit ihrem Auto da die fragten was ich da tue "...Schlüssel suchen..." war meine Antwort "...ich würde längst gern verschwunden sein..." Jedenfalls schien man kein Verständnis dafür zu haben. Ein Nackter der seinen Autoschlüssel sucht...

Einer von Ihnen benachrichtigte die grünen Kollegen und sie fuhren wieder fort.
Als 2 Beamte eintrafen, war meine PKWSeitenscheibe von mir eingeschlagen und ich im Begriff mich anzuziehen.
Ich sagte das sich ab und an mal nackt jogge, die Natur genieße...
Nach Aufnahme der Personalien, waren die Kollegen sogar so freundlich mir etwas bei der Suche zu helfen.... (vielleicht 5 Minuten - aber fand ich schonmal gut und kam mir nicht mehr so blöd vor.)

Irgendwann - mind 30min später - hab ich den XXXdammten Schlüssel gefunden und fuhr heim.

Nochmal, ich bin nurso und um die Natur zu genießen nackt gewesen, keine XYZ Handlungen oder sonstwas. Null Erregung, reine Freude am nackt sein.

...nun liegt eben diese Schreiben vor mir und ich hab nach einem Anruf erfahren, man will mich "erkennungsdienstlich behandeln".
Missgunst (noch ist nichts passiert)
Hallo zusammen!

Heute hatte ich sicherlich die negativste Begegnung seit einem guten 3/4 Jahr Nacktjoggen.
Und das ging so:
Ich bin auf meiner Stammstrecke unterwegs, ein gesplitteter Weg am Waldrand zu einem Teich, ca. 2 km von der Siedlung weg.
2 Holzarbeiter, offenbar Privatleute, einer knapp 60 einer Ende 40, die ich schon 3 Wochen vorher hier getroffen und freundlich gegruesst habe. Damals erwiderten sie den Gruss und sagten nichts weiter.
Heute der 1. aeltere Holzmacher woertlich, und das bevor ich hallo sagen konnte : Sag mal du hast doch einen an der Erbse!
ich, noch in Erwartung einer lustigen Rede: warum?
1.H, ungehalten: weil du da so nackich rumrennst!
ich, ueberzeugt und noch strahlend vom laufen : das ist doch das beste was du machen kannst!?
2.H will auch was sagen, woertlich: Ei DU hast doch einen an der Erbse!
1.H, woertlich: Du bist doch net normal, ... wir sind hier aufm Dorf und net in der Stadt, ... da sind doch ueberall Kinner drumrum!
ich: aber ich mache doch niemandem was?! Das macht noch gar nichts ...
1.H, zornig: Ich werd dir dafuer sorgen, dass des aufhoert! (drohend) Ich werd dir schon dafuer sorgen!
ich: denk lieber nach, was du sagst (und bin weiter)
erwischt
Ja, es hat mich also erwischt.
Habe eben das offizielle Schreiben gelesen.
So - mal beweisen, dass ich wirklich nichts boeses getan hab'!
Hum(koennte mir jetzt wahrlich was Lustigeres vorstellen)bert
Nacktradler auf Panorama-Plattform

Fußballfans werden sich an den Abdend des 9.6.06 bestens erinnern, fand da doch das WM-Eröffsspiel statt. Zwei Frauen ist dieser Abend aus einem anderen Grund ins Gedächnis gebrannt: Da begenete ihnen nämlich auf dem Radweg, der über die Terasse der alten Zechenbahm in Herten verläuft, ein nackter Fahrradfahrer. Er fuhr an den Spaz.-gängerinnen vorbei, legte dann so, wie die Natur ihn schuf, noch einen Stopp auf der Aussichtsplattform ein.
"Ich wollte niemanden erschrecken", sagte der sichtlich zerknirschte Gladbeck.(40) jetzt vor dem RE-Amtsgericht. Er bereue inzwischen, auf die "verrückte Idee" gekommen zu sein.
"Es war heiß, am Abend war das Fußballspiel, nur wenige Leute waren unterwegs", so der Angeklagte, der seine Radtour nicht nackt gestartet, sondern die Kleider erst an einer einsamen Stelle abgelegt hatte.
Auf den Gedanken, sich ganz pur auf den Drahtesel zu setzen, sei er durch die Erfahrung eines FKK-Badetags und durch Medienberichte über Nacktradler gekommen. "Mir war nicht bewußt, dass das derart strafbar ist." Von einem Einzelfall war die Rede.

Der Richter kritisierte, dass er auch nach der Begegnung mit den beiden jungen Damen seine Hosen nicht angezogen habe - als ihn die Polizei antraf, war er immer noch nackt.

Das Verfahren wurde eingestellt, mit der Auflage, eine Buße von 2.000,- euro an einen Hertener Verein zu zahlen.

Beitrag 09 Mai 2007 12:28 
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Skyfire
Ehemaliger User










eben, das trifft den Punkt viel eher.
Ich hab eben nicht immer ne "Gruppe" da, mit der ich irgendwohin gehen kann - ich würde zB bei dem schönen Wetter einfach so mal gerne nackt in der gegend rumradeln, oder zB auch so einkaufen gehen. Hab ja nicht vor irgendjemanden zu stören, aber es gäbe garantiert wieder dummes Theater wegen noch dümmeren Leuten - insofern, ich will die Möglichkeit, mich nackt zu bewegen auch außerhalb irgendwelcher "geplanten Nacktivaktionen". Darum gehts...

Beitrag 09 Mai 2007 12:38 
 
 
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Naturfan
Ehemaliger User










Kleider machen Leute, keine Kleider machen Menschen...

... Zum Einen:
,,nackt einkaufen"... Bist Du sicher, skyfire", dass Du Dich da nicht im Forum geirrt hast??? Wenn nicht, dann lasse bitte solche Gedanken ganz schnell wieder fallen, zumindest hier im Forum. Wir kämpfen hier um unser Recht, welches uns zusteht: uns nackt in der Natur zu bewegen und dabei darauf achten, niemanden zu provozieren- und das geht meiner Ansicht nach nur im Wald und auf Feldwegen sowie mit einer gesunden Einstellung zur natürlichen Nacktheit!
...Zum Zweiten:
Es fällt immer wieder der Begriff ,,Allgemeinheit", an dem man sich hochzieht.
Diese Allgemeinheit wird es im Wald aber nie geben können, sondern eben nur auf öffentl. Straßen- dort, wo das Nacktjoggen und - Wandern ja eh verboten ist.
Es reicht nämlich nicht aus, dass du in der Natur mit Deiner Nacktheit nur eine Person ,,belästigst", sondern es muss die Möglichkeit gegeben sein, dass auch Dritte, Unbeteiligte daran Anstoß nehmen können- sie müssen anwesend sein und die Wahrnehmungsmöglichkeit muss gegeben sein. Es reicht aber dabei nicht, dass sie nur anwesend sein könnten. Da dieser Fall im Wald wohl nie auftreten wird, erst recht nicht, wenn Du in der Gruppe unterwegs bist,(weil noch nie eine Nacktwandergruppe angezeigt wurde), kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, was uns jetzt noch hält, eine Petition zu verfassen.
Aber jeder kennt ja das Deutsche Recht: zehnmal Recht haben, einmal Recht bekommen. Ich bin nur gespannt: wer ist der Erste, welcherr Recht bekommt?

Gruß Tom

Beitrag 09 Mai 2007 21:18 
 
 
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Skyfire
Ehemaliger User










warum sollte ich mich im Forum geirrt haben, Tom?

Es ist für mich als Naturist tatsächlich ein "Wunsch", daß es möglich sein sollte, wohin auch immer man will unbekleidet zu sein. Ich lebe zuhause nackt weil ich es mag, und ich würde es gerne "dauerhaft" tun, egal wo. Ohne irgendeine Absicht jemanden zu "provozieren", denn in der Nacktheit an sich ist ja - vom naturistischen Standpunkt aus - keine Provokation zu sehen, es ist ja "natürlich", also "normal".
Andersherum muß ich mir ja auch den (oft furchtbaren) Modegeschmack diverser Zeitgenossen "antun" - also haben die doch mMn auch damit zu leben, daß ich mich so "kleide" und bewege wie ich mich wohlfühle. Dazu ist diese seltsam erzogene und völlig falsch "verklemmte" Gesellschaft aber offenbar nicht in der Lage.

Ich denke, diese Möglichkeit sollte einem Menschen gegeben sein, denn daß man das offenbar nicht "darf", ist auch eine "Einschränkung von Freiheit" - und das nur wegen einem Haufen dussliger Vorurteile, zB in jedem Nackten erst einmal den "Exhibitionisten" zu sehen? Es scheint in die Denke einiger Leute einfach nicht reinzugehen, daß es Leute gibt, denen es piepegal ist, was andere von ihnen denken, hauptsache, sie fühlen sich wohl... ich fühle mich nun mal am wohlsten ohne irgendwelche Klamotten (und ich denke das wird den meisten hier so gehen, sonst wären sie hier doch eher falsch). Und ich finde, deshalb sollte sich - im Sinne "unserer" rechte - an der gesetzgebung einiges tun.
Um eines klarzustellen: Wer bewußt jemanden in irgendeiner Weise (sexuell) belästigen will, also als Exhibitionist oder was nicht noch, ist mMn verachtenswert und gehört bestraft. Aber wer einfach nur frei in der Landschaft - oder wo auch immer - sich bewegen möchte, der sollte das auch dürfen. Ein jeder kann nur auf seinem eigenen Grundbesitz "Regeln" einfordern, und das, was allen gehört - und dazu gehört auch die Straße, der Park, usw - sollte auch von allen wie sie wollen genutzt werden dürfen, ohne das etwas dabei zerstört wird... und machen wir etwas kaputt? wohl kaum... die Leute müssen nur lernen es entweder zu akzeptieren oder wegzugucken (was ich bei bestimmten Geschmacksverwirrungen ja zB auch tue).

Beitrag 09 Mai 2007 22:17 
 
 
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