 |
 |
Aktuelles Datum und Uhrzeit: 03 September 2010 12:54 |
|
|
| Autor
|
Thread |
|
|
|
|
NatNac

Geschlecht: 
Alter:61
Anmeldungsdatum: 07.03.2008
Beiträge: 99
Wohnort: Jockgrim

|
Die Bollerwagen-Kids
Hallo Jörg,
Sarah(5), Niels(7), und Dennis(8 ) sagen danke für die schöne Wanderung. Es war unsere erste Wanderung mit euch und soll nicht die letzte sein. Immer wenn es für den Opa nicht zu weit ist mit dem Auto, und die Wege für unseren Bollerwagen geeignet sind, werden wir auch dabei sein.
Der Bollerwagen war nur als Notfall gedacht wenn wir nicht mehr laufen können. Aber wir haben die Strecke alleine geschafft. Nur die letzte Strecke zum Parkplatz durfte jeder nochmal einsteigen und unser Opa hat uns ein Stück gezogen. Das war sehr lustig.
Unser Proviant ist fast alle geworden. Er hätte nicht für alle gereicht.
Nun haben wir aber auch einen Wunsch. Wir waren leider die einzigen Kinder. Liebe Papas und Opas, bringt doch nächstes mal auch eure Kinder und Enkel mit und die Mamas und Omas auch gleich, damit es ein richtiger Familienausflug wird.
Ach ja, unser Opa möchte noch Danke sagen für die Mithilfe beim Ziehen.
Bis bald
Sarah, Niels, Dennis
|
|
|
|
|
hexe
Gast
|
Re: @sonnenscheinprophezeier
| neptun2005 hat folgendes geschrieben:: |
Aufgrund der globalen Erwärmung nehmen die Zeckenpopulationen stetig zu, die von Zecken übertragenen Krankheiten werden uns in 3-4 Jahren noch mehr beschäftigen als jetzt.
Wichtig: Nicht entlang der Ränder von Wanderwegen wandern, jeden Kontakt mit Unterholz und Gräsern meiden.
|
Diese Aussage ist definitiv falsch!
Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg für den Zusammenhang zwischen der Veränderung der durchschnittlichen (!) Temperatur und dem Verhalten von Insektenpopulationen. Interessant können allenfalls Extrema sein, diese wirken sich aber nur marginal auf die Populationsgrößen aus, da die Vermehrungsrate sehr hoch ist. Das Auftreten der Borreliose-/ Meningitisträger hängt vielmehr mit dem Wegfall von Schranken zusammen (z.B. Ostblocköffnung; Warenverkehr; grenzüberschreitender Fußgängerverkehr; Transport landwirtschaftlicher Produkte v.a. Holz aus Befallgebieten) .
Das Einzige was etwas mehr Sicherheit bietet, ist, tatsächlich nackt laufen, da die Zecke meist nicht sofort zubeisst, sondern i.d.R. die Dämmerung abwartet, die sie unter Kleidung ja hat.
|
|
|
|
|
Nacktwolf
Geschlecht: 
Alter:57
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 20
Wohnort: Heilbronn

|
Erste Nacktwanderung 08
Hallo Jörg,
vielen Dank für die wieder toll organisierte Wanderung. Ich habe mich sehr über das Wiedersehn >alter Bekannter< gefreut und konnte auch für mich neue Gesichter kennenlernen. Das Wetter hat auch prima mitgemacht.
Hat einfach wieder alles in dieser harmonischen Gruppe gut gepasst.
Viele Grüße
Wolfgang
|
|
|
|
|
Naturfan

Geschlecht: 
Alter:53
Anmeldungsdatum: 24.04.2007
Beiträge: 1769
Wohnort: Gunzenhausen

|
Danke Wolfgang für die Fahrgemeinschaft!
Es ist immer wieder schön, unter Gleichgesinnten zu sein und das Gefühl zu haben, gemeinsam etwas zu bewegen- und wenn man es selbst ist!
Aber es war mehr:
Unser Karli hätte es mal erleben sollen, wie die Leute, welche uns begegnen, reagieren... Die Wandergruppe war zeitweise sehr weit auseinander gezogen...
Jörg, Du hast Recht: Mit gutem Beispiel voran gehen! Eine tolle Gruppe, die sich Deiner, allein organisierten Wanderung angeschlossen hat. Einfach Klasse!
Umso öfters ich mich nackt in der Natur ( und zu Hause sowieso) bewege, desto mehr begreife ich den Sinn der Nacktheit und den Unsinn des übertriebenen Einsatzes von Klamotten. Jeder, der es mal probiert, kommt aber garantiert von selbst drauf- oder er belügt sich bei seiner Selbsterfahrung!
Ich meine, diese Freiheit sollten wir uns gönnen und unseren Mitmenschen auch ihre Erfahrungen mit uns!
Nochmals DANKE Jörg!
Gruß TOM _________________ Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlicherweise glaubt, frei zu sein.(Johann Wolfgang Goethe, 1749-1832).
Gegenseitige Toleranz beruht auf Gegenseitigkeit- auf zwischenmenschlichem Verständnis untereinander!
|
|
|
|
|
|
|
Anne

Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 05.06.2006
Beiträge: 170
Wohnort: Köln

|
Bericht: Frühlingswanderung im Taunus – mit Jörg – am 27.04.2008
Endlich ist Frühling! Schon morgens um 10.20 Uhr, als wir am Treffpunkt-Parkplatz aus dem Auto steigen, strahlt die Sonne warm vom wolkenlosen Himmel. Hier wartet bereits eine riesige Gruppe Leute (auf uns) und es werden immer mehr.
Einer der schönsten Momente bei einer Wanderung ist immer die herzliche Begrüßung und die Wiedersehensfreude. Und das besonders nach einem öden kalten beinahe endlosen Winter. Denn die letzte Wanderung hier im Taunus, die Limes-Wanderung, die auch unsere letzte Wanderung im Jahr 2007 war, liegt nun schon beinahe sieben Monate zurück:
http://www.fkk-freun.de/viewtopic.php?p=102538&highlight=limes#102538
Die Vorfreude auf diesen ersten richtig sonnig-warmen Frühlingstag mit perfekter Wettervorhersage und zartem Frühlingsgrün ist sicher nicht nur bei uns, Stephan und mir, riesig. Schon auf der Hinfahrt haben wir es genossen durch eine aufblühende Frühlingslandschaft zu fahren.
Nun sind wir da und es gibt ganz viele liebevolle Umarmungen. Der kleinste Mitwanderer ist Daisy, ein kleiner Hund, der mich gerade neugierig beschnüffelt. Daisy gehört zu drei Kids, die wiederum zu einem netten Vater und der hat seinen netten Vater auch gleich mitgebracht. Und dann noch einen Bollerwagen aus Holz mit einem leuchtend blauen halbrund aufgespannten Verdeck, um Proviant für alle zu transportieren. Oder war es doch umgekehrt: der Opa hat seine ganze Familie mitgebracht. Wie dem auch sei, es ist eine absolute Premiere bei den Nacktwanderern, dass sich hier so viele Generationen auf einmal unter einem Dach (dem Dach der Natur) versammelt haben.
Jörg hakt alle Anwesenden auf seiner Liste ab und stellt sich anschließend auf einen hohen Findling um den Überblick über die große Gruppe zu bekommen und ein paar Anweisungen zu geben. Wir werden die meisten Fahrzeuge hier stehen lassen, um uns auf wenige Autos aufzuteilen, und dann gemeinsam zum Wanderparkplatz fahren und auf dem Weg dorthin noch jemanden abholen. Dann sind wir dreiunddreißig Personen plus Hund plus Bollerwagen.
Die Fahrt verläuft meist bergauf durch mehrere kleine Dörfer. Unterwegs sehen wir viele Radfahrer die Berge hoch strampeln, ein paar eigens aufgestellte Plakate weisen die Autofahrer darauf hin, wegen der Radler vorsichtig zu fahren.
Als wir oben am Wanderparkplatz in der Wetterau aus dem Auto aussteigen, ist es merklich kühler als unten im Tal. Es weht ein frischer sanfter Wind und auch die Bäume sind deutlich weniger grün. Hier beginnt der Frühling gerade erst zu erwachen. Kleinere Buchen haben zwar bereits ihre zarten Blätter, die Kronen der größeren Buchen sind allerdings noch etwas kahl.
Wir ziehen uns aus, und ich entscheide mich, obwohl es erst April ist, meine Strickjacke und die warme lange Hose im Auto zu lassen, nehme nur Shorts und T-Shirt im Rucksack mit. Ein wenig Sonnenmilch reibe ich auf die Oberarme, weil meine Haut, abgesehen von ein paar Sonnentagen im Februar, noch keine längere Sonnenbestrahlung abbekommen hat. Ich hoffe, das wird das letzte Mal in diesem Jahr sein, dass ich Sonnenmilch benötige, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich, wenn ich frühzeitig im Jahr in die Sonne gehe, den Rest des Sommers bei Wanderungen ohne Chemie aus der Tube auskommen kann.
Ich bin froh, dass die Wanderung losgeht und ich meinen Rucksack auf dem Rücken habe, denn der hält den kühlen Wind von meiner Rückseite ab und verbirgt die Gänsehaut, die ich gerade habe.
Vom Parkplatz aus geht unsere Wanderstrecke zunächst ein gutes Stück geradeaus nach Westen durch den Buchenmischwald. Die Route der heutigen Wanderung sind wir schon einmal vor längerer Zeit gelaufen und auch der Parkplatz ist schon häufiger unser Startpunkt gewesen. Und doch könnte ich nicht mit Sicherheit sagen, ob ich hier schon einmal gegangen bin, da die erste Strecke auf dem Schotterweg wenig Markantes bietet außer ein paar Ginsterbüschen am Wegrand.
Das mag aber auch daran liegen, dass ich die ganze Zeit in interessante Gespräche vertieft bin, denn es gibt viel zu erzählen, wenn der Winter lang war. Der kleine Hund läuft dabei kreuz und quer zwischen unseren Füßen durch, nach den richtigen Gerüchen suchend, denn so eine große Wandergruppe ist völlig neu für ihn.
Ein Paar mit Hund begegnet uns. Die Frau meint lachend: "Das glaubt mir eh keiner, wenn ich das in meinem Bekanntenkreis erzähle!" Recht hat sie, denn dreiunddreißig Nackte in bester Frühlingsstimmung beim Wandern, wer soll das schon so einfach glauben. So ist das halt mit den nackten Tatsachen…
Eine Joggerin, ganz in Schwarz gekleidet, läuft an uns vorbei und biegt dann im spitzen Winkel nach links ab den steilen Berg rauf. Das ist auch unser Weg und wir folgen ihr. Der Abstand wird schnell größer, weil der Bollerwagen den Berg hoch gezogen werden muss und dabei helfen einige Freiwillige, denn das ist nicht ganz einfach auf den unebenen Schotterwegen. Und so ist unser Gehtempo eher gemütlich als sportlich.
Meine Gänsehaut ist längst verschwunden. Im Buchenmischwald ist es beinahe windstill und die Temperatur ist genau auf dem Punkt wo ich weder schwitze noch fröstele. Es fühlt sich immer wieder für längere Momente so an, als ob sich mein Körper in der Natur auflöst, da ich die Kontur meines Körpers manchmal nicht mehr wahrnehme. Ein wunderbares einzigartiges Gefühl, das ich genieße. Und dann kommt wieder ein Windhauch der über die Haut streicht und die Körpergrenzen sind wieder spürbar.
Nach einigen Kilometern Wald ändert sich das Bild. Wir blicken über eine weite Hügellandschaft mit Wiesen und Feldern und einem Dorf im Hintergrund. Diese Gegend erkennen wir dann doch schnell wieder, denn wir waren am 29. April 2007 schon einmal hier:
http://www.fkk-freun.de/viewtopic.php?p=80219&highlight=taunus#80219
Allerdings vermissen wir diesmal die leuchtend gelb blühenden Rapsfelder vom letzten Jahr. Die Landschaft vor uns ist durchgehend grün. Dreifelder-Wirtschaft?
Die Kinder haben schon im Wald nach einem Rastplatz gefragt und jetzt ist natürlich klar, wo wir eine Pause machen werden: Wieder unter dem uralten Apfelbaum mit der alten Bank auf der Wiese, genauso wie im letzten Frühling.
Manche Dinge im Leben scheinen sich zu wiederholen und immer wieder wie ein Ritual gleich abzulaufen. Kaum haben wir es uns auf der Wiese gemütlich gemacht und unser Proviant ausgepackt, kommt ein älterer Herr des Weges. Genau dieser Mann kam auch im letzten Jahr hier vorbei, als wir an diesem Ort rasteten. Er grüßt und geht weiter.
Ein Junge auf Inlinern mit frei laufendem Labrador düst den Berg runter, biegt unten um die Kurve und verschwindet hinter einer weiteren Kurve, und fünf Minuten später düst er wieder an uns vorbei den Berg runter. Sein Labrador braucht scheinbar sehr viel Bewegung.
Anders eine Frau im Auto. Als sie uns sieht klemmt sie (wohl vor Erstaunen) alle vier Finger einer Hand in ihren offenen Mund, während sie mit der anderen Hand ihr Auto ganz langsam die schmale Asphaltstraße den Berg herunter lenkt, den Blick dabei im rechten Winkel von der Straße weg auf uns gerichtet. Unten am Berg bleibt sie mit ihrem Auto ein paar Minuten stehen.
Der Bauer im Traktor auf dem Feld, den wir wahrscheinlich auch schon im letzten Jahr hier gesehen haben, arbeitet derweil fleißig weiter.
Auf der Bank unter dem alten Apfelbaum kommen wir auf das Thema Zecken zu sprechen und ich packe unsere spitze gebogene Laborzange aus, die wir eigens dafür gekauft haben und mit der wir bisher gute Erfahrungen gemacht haben. Zusammen mit einer kleinen stark vergrößernden Lupe (Fadenzähler), die ich im Rucksack immer dabei habe, ist es möglich, auch kleinste Zecken zu entfernen.
Die Zeckenkarte die Carloco mitgebracht hat und der Zeckenhaken (o'tom – tick twister) den Luftikus dabei hat sind vom Prinzip her ähnlich und auch nicht schlecht, versagen aber möglicherweise bei den ganz kleinen Zecken. Aber, was noch besser ist: ich habe auf der ganzen Wanderung keine Zecke am Körper.
Ein kühler stetiger Wind streift über den Hügel, daher bin ich nicht die Einzige, die sich angezogen hat. Trotzdem frösteln wir und drängen zum Aufbruch. Es dauert allerdings eine Weile, bis der Inhalt des Bollerwagens leer gegessen ist und die Reste zusammengeräumt sind. Also nutzen wir die Zeit um noch ein paar schöne Gruppenfotos zu machen.
An der Sonnenseite des anderen Berghanges werden wir wieder aufgewärmt. Es geht bergauf an einer verlassenen Fabrik vorbei. Drei uralte Eichen als Naturdenkmal stehen am Wegrand. Wir folgen einem geraden Weg auf einer alten keltischen Handelsstraße.
"Meineidsbuche". Auf der Hinweistafel steht eine alte Geschichte über einen Hirsch und deren Jäger. Und wo ist die Buche? Nun ja, wenn ich nun dort ein zweites Schild befestigen würde, auf dem geschrieben stehen würde, dass ich schwören könnte, dass hier heute, am 27.04.2008, dreiunddreißig Nackte daran vorbeigewandert sind, würde man mir glauben – morgen oder in hundert Jahren?
Und glaubt ihr mir auch, dass es sogar zwei Nacktwandergruppen in der Wetterau gegeben hat am heutigen Tag? Unsere Gruppe trennte sich nämlich, weil einige, des Wanderns müde, eine kürzere Strecke wählten. Die meisten jedoch, ca. zwanzig Leute, entscheiden sich für eine zusätzliche Runde über einen schmalen landschaftlich sehr schönen Pfad bergauf an einem Bachlauf entlang. Auch hier ist die Gegend wieder so markant, dass ich mich an beinahe jede Einzelheit auf diesem Weg an die Wanderung vom letzten Frühjahr erinnere. Am Schluss kommt noch ein etwas steilerer Aufstieg, dann werden wir von den anderen, die vor einer Weile schon am Parkplatz angekommen sind, bereits erwartet. Allerdings kommen wir aus der entgegen gesetzten Richtung zurück.
Achtzehn nackte Kilometer sind wir gegangen, die kürzere Strecke betrug vierzehn Kilometer. Das macht hungrig trotz Picknick.
Wieder bekleidet fahren wir gemeinsam zu einem Forsthaus mit Biergarten. Dort können wir draußen sitzen und essen. Wildhackbraten mit Spätzle und Salat und ein großes alkoholfreies Hefeweizen sind ein krönender Abschluss für einen wunderbaren Tag.
Und: die nächste Wanderung kommt bestimmt… _________________ Gruß aus Köln
Anne
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Puistola

Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 16.10.2007
Beiträge: 2328
Wohnort: Moschtindien

|
"Fühlst Du es? So ist es!"
| Anne hat folgendes geschrieben:: |
Meine Gänsehaut ist längst verschwunden. Im Buchenmischwald ist es beinahe windstill und die Temperatur ist genau auf dem Punkt wo ich weder schwitze noch fröstele. Es fühlt sich immer wieder für längere Momente so an, als ob sich mein Körper in der Natur auflöst, da ich die Kontur meines Körpers manchmal nicht mehr wahrnehme. Ein wunderbares einzigartiges Gefühl, das ich genieße. Und dann kommt wieder ein Windhauch der über die Haut streicht und die Körpergrenzen sind wieder spürbar. |
Wunderbar, Anne, wie Du das beschreibst!
Ich habe gestern um solche Worte gerungen, als ich dem mitwandernden Journalisten des "Tagesanzeigers" so etwas sagen wollte. Nun, ich konnte das Wortesuchen grosszügig dem Schreiberling überlassen. Ich musste nur sagen:
"Fühlst Du es? So ist es!"
Er war auch nackt, was meine Vorschlag für den Pressespaziergang war. Wie sich dann rasch herausstellte, ist der junge, noch käsig weisse Mann begeisterter "FKKler", der im Sommer oft nackt ist. Doch die zaun- und grenzenlose Freiheit der Thurgauer Wälder mit ihren durchscheinend hellgrünen Blätterschleiern, schneeweiss flammenden Wildkirschen, Schlusselblumenhainen an bärlauchduftenden Bachläufen: Das war neu für ihn.
Ich werde ihm Deine Worte nachreichen.
Puistola
PS: So ist es auch im Winter, wenn man auf weiten Schneefeldern unterwegs ist bei Sonnenschein und Windstille. Die Leichtigkeit entsteht wohl duch die gefühlte Auflösung der Grenze zwischen Haut und Luft. Da wo sonst eine klebrige Schweisschicht zu feuchten Klamotten hin abgrenzt. _________________

|
|
|
|
|
|
|
Forum Rules:
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst Deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst Deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
This theme is to be used only for the promotion of Windows(TM) XP and its associated products.
Read the full disclaimer
I, the developer, take no responsibility for use of this theme against the wishes of Microsoft(R).
phpXP2 Theme for phpBB2 created by Nick
Mahon.
|