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Katholiken und Nacktheit
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Klaus1959
Ehemaliger User










Katholiken und Nacktheit

Als Antwort auf den Beitrag FKK-Hotel von "Eifler"
Eifler hat folgendes geschrieben::
Spielen mit dem Gedanken eine eigene Sauna im Garten zu bauen, blickdicht wg. der kath. Nachbarn.

Hallo Eifler,

du wirst es vielleicht nicht für möglich halten, aber selbst Katholiken wurden nackt geboren. Sogar das Jesuskind kam nackt zur Welt. Auf allen möglichen Abbildungen wird das Jesuskind auch nackt dargestellt, wenngleich auch immer vermieden wird, das Geschlechtsteil zu zeigen.
Auch bei der Kreuzigung wird Jesus immer fast nackt dargestellt. Lediglich ein Tuch ist meist sehr knapp um die Hüften geschlungen.
Wenn man mal bedenkt, dass Jesus ja gottes Sohn sein soll, ist die fast schon hysterische Abneigung der Nacktheit gegenüber kaum zu erklären.

Du mußt mir jetzt nicht erklären, du würdest in einer katholischen Gegend wohnen, und dass dort auf öffentliche Nacktheit die Todesstrafe steht icon_wink.gif . Ich weiß schon, dass es eben nicht überall geht. Wollte das nur mal zu Bedenken geben, vielleicht auch als Rechtfertigungs-Argument für gar zu engstirnige Katholiken.

Stop!!! Bevor hier wieder jemand schreit... Ich habe nicht gesagt, dass Katholiken meist oder im Allgemeinen engstirnig sind. Ich habe lediglich zum Ausdruck gebracht, dass es auch engstirnige Katholiken gibt. Das nur mal vorbeugend. Ist schon Sch...., dass man solche Klauseln in sein Posting einbauen muss, damit nicht gleich wieder jemand ausflippt.

Ich bin übrigens selbst katholisch, war früher sogar Messdiener (ich suchte jetzt nach einem Smily mit Heiligenschein, ist aber keins dabei. Admin, das ist jetzt als Verbesserungsvorschlag anzusehen.). Wie ich dennoch mit Nacktheit umgehe und darüber denke steht ja auf meiner Homepage.

Klaus

Beitrag 19 Dezember 2002 18:24 
 
 
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Katzi
Ehemaliger User










Ja Klaus.
Ich denke aber das Eifler ein nicht so zugeknöpfter Mensch ist der vor der Nacktheit Angst hat.

Dein Gedanke das in der Geschichte viele Nackt waren ist mir auch vorhin gekommen.

Es haben halt einige verklemmte Leute die Nacktheit mit der Religion verbunden...

Ich bin übrigens Gläubiger Katholik und in der Kirche sehr viel Tätig.
Da sieht man das es keinen Widerspruch zwischen Glauben/Religion und Nacktheit gibt.

Beitrag 19 Dezember 2002 18:33 
 
 
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Bernd
Ehemaliger User










dann sind wir jetzt ja schon drei Katholiken... icon_smile.gif

Beitrag 19 Dezember 2002 18:55 
 
 
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Werner



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Alter:69

Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beiträge: 4290
Wohnort: Broome


australia.gif

Kennst du schon einen katholischen BH?






Den machst du hinten auf, und vorn fallen zwei auf die Knie.




Das war jetz gemein!

Natürlich nackt.


Werner

Beitrag 19 Dezember 2002 18:59 
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Eifler
Ehemaliger User










OkOk an den pranger mit mir
wenn in meiner gegend jemand sagt der ist voll katholisch dann heisst das der ist sehr konservativ.

Beitrag 19 Dezember 2002 19:22 
 
 
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hajo



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:67

Anmeldungsdatum: 19.11.2002
Beiträge: 3444
Wohnort: Paderborn


germany.gif
Bibel und Nacktheit

"..und es gingen ihnen die Augen auf, und es wurde ihnen bewußt, daß sie nackt waren. Und sie flochten sich Schurze aus Feigenblättern."
...
Wer hat dir gesagt, daß du nackt bis?", fragte Gott, "hast du etwa von den vorbotenen Früchten gegessen?"
Da Gott den Menschen in seiner Nacktheit, das heißt ohne Fell, Flügel oder Schuppen geschaffen hatte, konnte selbige ja kaum an sich böse sein. Darum die Frage Gottes:"wer hat dir gesagt, daß du nackt bist?"

Gute Frage. Außer Gott und den beiden Menschen erwähnt die Bibel nur einen, der noch im Garten zugegen ist: Satan. Also muß er wohl den Menschen diesen Unfug eingesagt haben.
Aus seiner Sicht genial, denn bis heute ist Nacktheit immer noch das Top-Thema, an dem sich alle reiben. Was füllt die Zeitungen, wird von den Kanzeln verdammt und ist Grundlage für eine ganze Industrie? Nackte Körper.
Ist eigentlich schon jemand durch den Anblick eines unbekleideten Menschen zuschaden gekommen ? Korruption, Gier, Abtreibung, Krieg, Kindesmißhandlung, Unterdrückung, Hunger, Sklaverei kommen schon mal als Thema auf den Tisch, aber der absolute Dauerbrenner ist Nacktheit. Satan hat ganze Arbeit geleistet, um von den wirklichen Problemen abzulenken.

(entnommen der Seite Tychikus http://www.braunschweiger-bibelgesellschaft.de/tychikus/sprueche5.html - Interessant auch dies...http://mitglied.lycos.de/basisreligion/INDEX.htm )

Wer einmal genau nachliest, wird wenig gegen die Nacktheit in der Bibel finden - aber auch schon damals viele, die Nacktsein als etwas Schlimmes empfinden.
Wieso eigentlich? Wenn das mal jemand beantworten könnte...
Seit Jahren suche ich nach Begründungen, aber so richtig fündig bin ich bisher nicht geworden.
Ich vermute sehr, dass das Ganze was mit Macht zu tun hat. Anders ist das kaum zu begründen. Wie der unten stehende Spruch schon beinhaltet, heißt Nacktsein ja auch frei sein. Nicht umsonst haben die europäischen imperialistischen Eroberer anderer Kontinente deren Völkern als erstes die Kleidung und gleich danach die (katholische) Religion gebracht!
Ich erinnere mich noch an meinen Beichtspiegel, in dem u.a. stand:
"Hast du durch unerlaubte Blicke gesündigt?"
"Hast du Leib und Seele rein bewahrt?"
"Hast du unsittliche Schriften gelesen?" usw usw usw...
Damals war unter unsittlich, wie das berühmte "Schmutz- und Schundgesetz" der späten 50er Jahre zeigt, auch die Darstellung des nackten Menschen und das "Werben für die Freikörperkultur" zu verstehen.
Also sündigte der Mensch, der von Gott nach seinem Ebenbild und nackt geschaffen wurde

Beitrag 19 Dezember 2002 19:27 
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scuba_muc
Ehemaliger User










Gott sei dank... das ich atheist bin icon_wink.gif

Beitrag 19 Dezember 2002 20:43 
 
 
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Klaus1959
Ehemaliger User










Re: Bibel und Nacktheit

hajo hat folgendes geschrieben::
... die Nacktsein als etwas Schlimmes empfinden.
Wieso eigentlich? Wenn das mal jemand beantworten könnte...
Seit Jahren suche ich nach Begründungen, aber so richtig fündig bin ich bisher nicht geworden.

Hallo Hajo,

der Grund ist sicher nicht im Paradies zu finden.
Ich meine, der einzig logische Grund, liegt in der Masse der Gesellschaft, und dort speziell in der Kindheit und der Erziehung. Die Kinder sehen nun mal überall Kleidung tragende Menschen, und da sie genauso sein wollen wie all die Anderen, wollen auch sie Kleidung tragen. Da nützt es auch nichts, wenn die Eltern mit gutem (also nacktem) Beispiel voran gehen. Die Kinder merken schnell, dass andere Eltern und andere Kinder nicht nackt herum laufen. Sie realisieren von ganz alleine, dass es nicht "normal" ist, nackt zu sein. Sie werden vielleicht sogar wegen ihrer nackten Eltern verspottet (bei uns zum Glück nicht der Fall) und wünschen sich, dass ihre Eltern auch ganz normal angezogen herum laufen würden. Nur ganz wenige Kinder werden von ihren Eltern ganz konsequent zur natürlichen Nacktheit erzogen. Noch weniger von ihnen sind stark genug, auch mit zunehmendem Alter entgegen dem großen Druck der Gesellschaft (Freunde, Mitschüler usw.) zu diesem Leben zu stehen und konsequent daran festzuhalten, weil sie davon überzeugt sind. Die meisten von ihnen sind dann vermutlich später mal das, was wir FKK'ler nennen. Sie gehen gerne nackt an den Strand und machen vielleicht Fkk-Urlaub, aber das war's dann auch.

Das eigentliche Problem ist also nicht die Nacktheit, sondern die Masse der Gesellschaft. Da gibt es ungezählte Dinge, die ähnlich schwierig sind wie die Nacktheit, die aber (noch) nicht strafrechtlich verfolgt werden (können). Da es hier um Nacktheit und Kleidung geht nehmen wir doch ein passendes Beispiel:
Zum Arbeiten ziehe ich, wenn es eben kalt ist, eine ziemlich herunter gekommene alte Jacke an. Und was tut man, wenn man zwischendurch mal schnell was einkaufen, essen gehen, zum Friseuer gehen will? Richtig! Man zieht sich "ordentliche" Kleidung an. Und warum? Aus eben den gleichen Gründen, weshalb man nicht nackt geht.
Man hüllt sich auch nicht einfach in ein Tuch um nicht nackt zu sein. Da könnte man nämlich genausogut nackt gehen. Nein, man zieht "ortsübliche" Kleidung an. Und da sind wir wieder beim unglaublich großen gesellschaftlichem Druck. Ich werde schon oft blöd angeschaut und belächelt, weil ich mich gerne "rustikal" kleide (gerne ist vielleicht nicht gerade der richtige Ausdruck) und einen breitkrempigen Hut trage.

Ich könnte noch mehr schreiben, aber es reicht sicher, um aufzuzeigen, dass das Problem in der Masse liegt. Es ist fehlende Toleranz bzw. noch wichtiger: Akzeptanz!
Das in der Masse zu ändern ist ein fast aussichtsloses Unterfangen. Aber doch nur fast! (hoffe ich jedenfalls)

Klaus

Beitrag 19 Dezember 2002 21:09 
 
 
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Eifler
Ehemaliger User










irre was man mit einer redensart so alles hervorrufen kann

Beitrag 19 Dezember 2002 21:33 
 
 
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hajo



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Alter:67

Anmeldungsdatum: 19.11.2002
Beiträge: 3444
Wohnort: Paderborn


germany.gif
d'Accord...

Klaus1959 hat folgendes geschrieben::
Das eigentliche Problem ist also nicht die Nacktheit, sondern die Masse der Gesellschaft. ... ... Klaus


Aber die "Masse" kommt ist doch nicht ein eigenes Subjekt, ein eigener Organismus, oder?!

Irgend wer muss diese "Masse" manipulieren, muss sie steuern, sie beeinflussen...
Dass dies geschieht, ist mir klar. Jede Moderichtung (in diesem Jahr trägt man aber keine Minis mehr... oder ... weiße Tennissocken sind out... oder ... oder ... oder ...) demonstriert dies deutlich. Zu deutlich.

Was mich beschäftigt ist, dass es offensichtlich sehr leicht ist, die Masse zu manipulieren, wenn man - ja wenn man (!) - "Argumente" hat, die aus welchen Gründen auch immer, von dieser Masse nicht oder nur sehr zögerlich/zaghaft hinterfragt werden. Schon klappt es.

Mir ist schon klar, dass die weitaus meisten Menschen nicht sehr "frei" sind, sich auf keinen Fall "Gedankenfreiheit" geben lassen würden (Schiller, Don Carlos), sondern "Vorbilder" - man lese: VorBILDER - suchen, denen sie nacheifern.
Mich entsetzt - wohl wissend, auch nicht frei davon zu sein - wie leicht es ist, Menschen - halt die "Masse" - in bestimmte Richtungen zu lenken. und nur sehr wenige sind stark genug, wie du sehr richtig bemerkst, einen erkannten (!) Weg weiter zu gehen.
Unter anderen Themen, Bedingungen etc. gelten die Starken dann als besondere Menschen, als Revolutionäre gar, als Märtyrer vielleicht (wenn die Zeit es so will).

Ich verstehe sehr wohl, was du sagst und sagen willst. Ich kann das alles problemlos unterstreichen.

Aber - meine grundsätzliche Frage bleibt: Warum? Wieso? Und vor allem: Was tun? Wenn es denn überhaupt möglich ist...

Beitrag 20 Dezember 2002 01:08 
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Klaus1959
Ehemaliger User










Re: d'Accord...

hajo hat folgendes geschrieben::
Was mich beschäftigt ist, dass es offensichtlich sehr leicht ist, die Masse zu manipulieren, wenn man - ja wenn man (!) - "Argumente" hat, die aus welchen Gründen auch immer, von dieser Masse nicht oder nur sehr zögerlich/zaghaft hinterfragt werden. Schon klappt es.

An Argumenten fehlt es doch nicht! Da haben die „Texies“ (eigene Wortschöpfung) schon größere Probleme, Argumente für Kleidung zu bringen, als wir mit Argumenten gegen Kleidung.
hajo hat folgendes geschrieben::
Mich entsetzt - wohl wissend, auch nicht frei davon zu sein - wie leicht es ist, Menschen - halt die "Masse" - in bestimmte Richtungen zu lenken. und nur sehr wenige sind stark genug, wie du sehr richtig bemerkst, einen erkannten (!) Weg weiter zu gehen.

Ja, einerseits sind die Massen leicht zu beeinflussen, andererseits aber auch wieder nicht. Modetrends werden sofort aufgenommen. Bei Nacktheit scheint es aber anders zu sein. Vielleicht liegt es an dem vermeintlichen Schutz, den die Kleidung vortäuscht zu bieten? Vielleicht fühlen sich die Menschen nackt angreifbarer als in Kleidung? Natürlich ist das Unsinn! Ein Bekleideter ist genauso angreifbar wie ein Nackter. Ich fühle mich keineswegs angreifbarer oder unsicherer, wenn ich nackt bin. Ist sicher auch eine Sache der Gewohnheit. Ich weiß aber wohl, dass ich so eher zur Zielscheibe für Angriffe (eventuell auch nur verbaler Art) werden kann, jedenfalls in unserer heutigen Gesellschaft.

Ich glaube nicht, dass Scham eine große Rolle spielt. Wir leben in einer heute sehr schamlosen Gesellschaft, nicht nur in Bezug auf Nacktheit.
hajo hat folgendes geschrieben::
Unter anderen Themen, Bedingungen etc. gelten die Starken dann als besondere Menschen, als Revolutionäre gar, als Märtyrer vielleicht (wenn die Zeit es so will).

Und wenn es um Nacktheit geht, gelten sie als Spinner, obwohl sie sicher auch von einigen bewundert und beneidet werden, was aber kaum jemand öffentlich zugibt.
hajo hat folgendes geschrieben::
Aber - meine grundsätzliche Frage bleibt: Warum? Wieso? Und vor allem: Was tun? Wenn es denn überhaupt möglich ist...

Ja, was tun?

Zuerst müsste einmal, wie ich schon an anderer Stelle erwähnte, Nacktheit nicht mehr bestraft werden können. Benachteiligungen Nackter bei Strafandrohung verboten werden.
Solange man je nach Laune der Richter für Nacktheit betraft werden kann, wird sich nicht viel ändern. Es könnten zwar auch Märtyrer dadurch geschaffen werden, aber die dürften dann nicht Niehenke heißen. Er ist zwar fast schon so was wie ein Märtyrer, aber ich glaube (Betonung auf „ich glaube“), dass er von der Mehrzahl der Texies (und der Nackten?) eher für einen Spinner gehalten wird. Auf jeden Fall ist er ein Provokateur, und das kommt nicht gut an. Er erreicht zwar die Masse, aber die schüttelt nur den Kopf.

Was kann man sonst noch tun?

Gespräche führen, Vorleben, aber vor allem die Kinder zu einem natürlichen Umgang mit Nacktheit erziehen, denn die Kinder sind die Erwachsenen von morgen. Und wenn die dann Richter werden, sehen die Urteile gegen Nackte sicher anders aus.

Klaus

Beitrag 20 Dezember 2002 12:04 
 
 
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Peter & Karin
Ehemaliger User










Katholiken und Richter

Hallo miteinander !

Karin und ich haben auch einen katholischen Hintergrund, und wir kennen auch noch diese miefigen Beichtspiegel. Indessen ist diese Prüderie unserer Meinung nach alles andere als typisch katholisch. Die Protestanten sind diesbezüglich auch nicht viel besser, von den Nichtchristen ganz zu schweigen.

Wir glauben eher, daß die Menschen in katholischen Gegenden eher offener zu ihrem Körper und der Lust am Körper sind. So bemerken wir, daß wenn wir vom erzevangelischen Thüringen nach Bayern hineinfahren, die FKK-Gelegenheiten zunehmen, und die Sitten durchweg lockerer werden. Wie es eine - ebenfalls katholische - Freundin ein wenig zynisch ausgedrückt hat:

Eine katholische Beerdigung ist immer noch 10 mal lustiger, als ne evangelische Hochzeit.

Praktizierende Katholiken sind wir nicht - gläubig können wir uns auch nicht nennen. Wir gehen zwar zusammen am Heiligabend in die Mette (übrigens mit jener Freundin und ihrem Mann), Peter betet gelegentlich - aber im übrigen lässt uns die Kirche, der wir auch keine Steuern zahlen, eher kalt.

Peter hat ein intellektuelles, philosophisches Interesse an der katholischen Kirche, etwa nach dem Motto: Eine Religion, eine Ideologie, eine Philosophie und eine Organisation, die 2000 Jahre alt und immer noch quicklebendig ist - da muß doch was interessantes drann sein - oder nicht ?

Aber das ist völlig out of topic ...

Im "topic" ist die Frage nach der Rechtlichen Behandlung von Nacktheit.

Grundsätzlich ist Nacktheit in Deutschland nicht verboten. Lediglich in eine Reihe von Städten und Gemeinden bestehen sogen. kommunale "Nacktbadeverbote", dh kommunale Verbote, in den öffentlichen Anlagen (Parks, Seengelände etc.) nackt zu sein. Diese Verbote können sich in dem schlichten Schild "Nacktbaden und Nacktsonnen verboten" niederschlagen. Überall anders ist Nacktsein grundsätzlich erlaubt.

Insbesondere ist Nacktheit auf eigenem Grund und Boden (auch wenn dieser nur gemietet ist, wie eine Wohnung, ein Haus mit Garten, ein Gartengrundstück usw.) selbstverständlich erlaubt - auch dann, wenn die Nachbarn zugucken können, und sich evtl. "katholischerweise" gestört fühlen.

Indessen gibt es eine Vorschrift im Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG), die grob anstössiges Verhalten in der Öffentlichkeit als Ordnungwidrig verbietet und mit entsprechenden Strafen (Geldstrafe, im extremfall Haftstrafe) bewehrt.

Die - sehr alte - Vorschrift selbst ist nicht unumstritten. Es ist ein "Gummiparagraph", den die Frage, was als "grob anstössig" anzusehen ist, ist zumindest heutezutage kaum noch eindeutig zu beantworten. Dennoch hat das Bundesverfassungsgericht - allerdings schon vor weit mehr als 10 Jahren - die Vorschrift noch für Verfassungsmässig gehalten, trotz diesbezüglicher Bedenken.

"In der Öffentlichkeit" findet ein Verhalten statt, zu dem jedermann hinzukommen kann, ohne daß es eine Beschränkung (wie z.B. eine Einfriedung oder einen sonstigen Schutz) gibt. Öffentlichkeit liegt jedenfalls vor auf öffentlichen Verkehrsflächen oder in Bereichen, die von der öffentlichen Verkehrsfläche problemlos eingesehen werden können. Wer also sicher gehen will, sollte sein Nacktsein auf den Garten hinter dem Haus beschränken, und sich nicht nackt im Vorgarten sonnen.

Nacktsein in der Öffentlichkeit ist also, sofern kein spezielles Verbot besteht, ganz grundsätzlich nur dann verboten, wenn es "grob anstössig" ist.

Grob anstössig ist noch viel schwieriger zu fassen. Anstössig dürfte ein Verhalten sein, daß von der deutlich überwiegenden Mehrheit derjenigen Menschen, die von dem Verhalten betroffen sind, missbilligt wird. Grob anstössig ist es dann, wenn die Mißbilligung so weit reicht, daß sich die überwiegende Mehrheit belästigt fühlt.

Summa sumarum:

Nacktheit ist dann als ordnungswidrig verboten, wenn sie die überwiegende Mehrheit derjenigen Menschen, die sie in der betreffenden, konkreten Situation wahrnehmen können und müssen, belästigt.

Eine Belästigung dürfte jedenfalls dann nicht vorliegen, wenn nach heutigen Maßstäben nacktsein an bestimmten Orten oder bei bestimmten Gelegenheiten üblich geworden ist, wie z.B. beim Baden.

Im Bereich eines Badesees beispielsweise dürfte Nacktsein keinesfalls grob anstößig sein, sofern dort Nacktbaden nicht ausdrücklich verboten ist.

Gleichenfalls dürfte Nacktsein in freier Natur nicht grob anstößig sein.

Bei solchen Vorschriften wimmelt es natürlich von schwierigen Abgrenzungsfragen, wie z.B. den Waldwegen. Zählen diese noch zur Öffentlichkeit ? Ist Nacktsein auf einem Waldweg "grob" anstössig ? Ich befürchte, im Allgemeinen ist diese Frage kaum zu beantworten.

Es ist falsch zu sagen, Richter würden "je nach Laune" nacktsein bestrafen. Sie tun dies gelegentlich in Anwendung dieses entsprechenden Gesetzes.

Und zum Beschluß:

Demonstrationen für eine weitere Toleranz von Nacktheit auch in der allgemeinen Öffentlichkeit, wie sie z.B. von Niehenke und seinem Kreis öfters praktiziert werden, dürften jedenfalls dann unter den Schutz der Demonstrationsfreiheit fallen, wenn sie, wie es sich gehört, bei der Polizei zuvor angemeldet wurden. Aber das nur nebenbei.

Uff ... das waren lange, staubtrockene Ausführungen, ich brauch jetzt erst mal ne Tasse Tee ...

Peter (der krank zuhause sitzt, während Karin gesund ist, und arbeiten darf)

Beitrag 20 Dezember 2002 13:41 
 
 
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Markus
Ehemaliger User










Hallo Leute,

nun 'mal sachte: Aus den zunehmenden Nacktbadegelegenheiten im "erzkatholischen" Bayern zu schließen, daß Katholiken freier damit umgehen, nicht bekleidet zu sein, ist denke ich, etwas sehr gewagt, denn gerade in der Maingegend ist die Mischung zwischen evangelisch und katholischen Gemeinden sehr homogen. Viel eher würde ich daraus schließen, daß die Menschen hierzulande prinzipiell toleranter - vielleicht auch etwas natürlicher sind. Äh jedä noch seina Fassong! - wie wir Franken zu sagen pflegen.

Zum Thema "nackt sein" und "unbekleidet sein" möchte ich aber aus der Sicht eines (lutherischen) Pfarrersehegatten - ja, richtig gelesen, meine Frau ist Pfarrerin - noch meinen Senf dazugeben: Prinzipiell steht in der Bibel nichts davon, daß ein unbekleideter Körper vor Gott etas schlimmes ist - ganz im Gegenteil: Gott schuf den Menschen nackt und "nach seinem Ebenbild", wie man in der Genesis unschwer nachlesen kann. Auch denke ich, daß Gott für den Menschen, als der - so oft zitierten - "Krönung der Schöpfung" (steht NICHT in der Bibel!!!) mindestens ebenso tief in sein Strickkästchen gegriffen hätte, wie für den Tiger oder andere Tiere, wenn er nicht der Meinung gewesen wäre, "NAKED IS PERFECT!".

Anders verhält es sich mit dem anstößigen Nacktsein. Damit sind einerseits diejenigen gemeint, die bei den unpassendsten Gelegenheiten meinen, sich entkleiden zu müssen, andererseits jene, die nur sehr leicht bekleidet damit einen eindeutig zweideutigen Zweck verfolgen.

Beitrag 20 Dezember 2002 16:19 
 
 
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hajo



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Genesis...

Da glaube ich, streiten sich die Geister.
Wenn ich die Genesis lese, fällt mir folgendes auf:

1,27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
1,31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.


Er fand es ausgesprochen gut, was er getan hatte!
Aber wie es mit den Mächtigen so ist: Sie müssen Regeln erlassen:

2,16 Dann gebot Gott, der Herr, dem Menschen: Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen,
2,17 doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben


Das sagte er zu Adam! Eva war noch nicht produziert! WAS sagte er zu Adam: Der berühmte Baum mit dem Tabu könne durch Verzehr seiner Früchte zur Erkenntnis verhelfen, was Gut und was Böse sei.
Vice versa heißt dies, dass Adam (noch war er allein) nicht wissen konnte, was Gut und was Böse war, bevor er von diesem Baum gegessen hatte!
Dann kommt schließlich das Unvermeidliche, die ehemalige Rippe lässt sich von der sprechenden Schlange (der einzigen seither) überreden, von den Früchten zu essen:

3,6 Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und dazu verlockte, klug zu werden. Sie nahm von seinen Früchten und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß.

Also rausreden konnte sich Adam da nicht! Er war bei ihr (verständlich, gab es doch noch keine anderen Leute, also auch keine Kneipen, Kegelclubs, Fußballplätze...), hat also wohl mitgekriegt, was sich da abspielte. Außer, er hat gar nicht verstanden, dass die Schlange mit seiner Partnerin redete...

3,7 Da gingen beiden die Augen auf und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz.

Da haben wir's: Erst jetzt erkannten sie, was sie getan hatten und sie erkannten den Unterschied zwischen Gut und Böse. Und sie erkannten ihre Nacktheit. Bisher nichts Besonderes!
Aber jetzt merkten sie, dass dieses etwas Böses war und versuchten schnell was zur Bedeckung zu finden!
Die beiden, Abbilder Gottes, eines offenbar nackten Gottes (er hat sie nackt erschaffen und eine zeitlang so rumlaufen lassen), merkten, dass dieser Gott ihnen was Böses mitgegeben hatte, nämlich die Nacktheit. Dagegen musste man was machen. Feigenblätter um die Hüften!

Um die Hüften! Da steht nichts von Oberkörper, auch nicht bei der Frau! Es waren die Geschlechtsteile, die die Nacktheit, die man nun als böse erkannte, symbolisierten! Sie waren also schlecht!

Das bekommt Eva (die noch nicht so hieß) auch sofort zu spüren:

3,16 Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir, sooft du schwanger wirst. / Unter Schmerzen gebierst du Kinder. / Du hast Verlangen nach deinem Mann; / er aber wird über dich herrschen.

Es muss also weh tun, was mit den Teilen "da unten" geschieht. Sie wird Kinder kriegen müssen, unter Schmerzen - und Lust haben auf ihren Mann.
Aber das wird ihr nichts nützen, denn der Mann war es ja, den Gott nach seinem Bild geschaffen hat. Und Gott ist ein Herrscher. Also beherrscht der Mann seine Frau! Gebot Gottes!
Aber auch Adam kommt nicht ungeschoren davon. Er erfährt die Rache des Gottes, der ihn gemacht hat, der allwissend ist und alles plante und vorhersah (wie wir einige Zeilen vorher lesen):

1,28 Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, ... ... ....

3,17 Zu Adam sprach er: Weil du auf deine Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem zu essen ich dir verboten hatte: So ist verflucht der Ackerboden deinetwegen... ... ...

An dieser Stelle ist jederzeit nachweisbar, dass es nicht Gottes Wille ist, dass der Mann auf seine Frau höre...
Andererseits steht hier auch, dass Gott dem ADAM verboten hatte, von dem Baum zu essen. Der Frau wurde das nie explizit verboten. Er hätte also besser auf sie aufpassen, sie beherrschen müssen...
Nun nochmal zur Nacktheit, die Gott ja gemacht hat und die daher nicht schlecht sein kann (?):

3,21 Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Röcke aus Fellen und bekleidete sie damit.

Röcke! Er machte ihnen Röcke! Von einer Damen- und Herren-Oberbekleidung ist hier nicht die Rede! Keine Hemden, T-Shirts oder BHs...
Allerdings auch nichts von Hosen. Die dürften wir eigentlich gar nicht tragen. Wenn wir die Bibel ernst nehmen, als Gottes Wort ansehen.
Und das müssen wir (so wir überhaupt noch glauben, Christen sind)!
Steht doch z.B. im katholischen Katechismus von 1985:

(Die Heilige Schrift) enthält und bezeugt nicht nur das Wort Gottes, sie ist wahrhaft Wort Gottes. (S. 47)

Aus anderen Bekenntnisse ließe sich ähnliches zitieren.

Beitrag 20 Dezember 2002 17:59 
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Markus
Ehemaliger User










Nochmals hallo zusammen,

Sicher, soweit alles richtig, wie es in der Einheitsübersetzung steht. Da haben wir nämlich das nächste Problem an der Geschichte: Alleine ich kenne mindestens 20 unterschiedliche Bibelübersetzungen - jede für sich mehr oder minder gut. Vor ein paar Jahren, als meine Frau noch im Studium war, hatten wir das Problem, welche der Übersetzungen denn nun die beste sei. Wir sind also zur nächsten Jüdischen Kultusgemeinde gefahren und haben einen alten Rabiner befragt. Hierbei stellte sich objektiv bewertet heraus, daß die Lutherbibel dem Original (NUR PENTATEUCH) am nächsten kam. Die Textstellen, die hier zitiert sind, sind zwar nicht prinzipiell falsch, aber erstens tiefer kommentiert, als genau genommen zulässig, und (nota bene) auch das Original ist nicht einheitlich, sondern von X unterschiedlichen Redaktionsstufen (soviel zum Thema das EINZIG WAHRE WORT...). Das soll nun nicht heißen, daß die Einheitsübersetzung schlecht wäre - ganz im Gegenteil, sie ist weit besser zu lesen und näher an unserer heutigen Vorstellungswelt, als die Lutherbibel - aber einzelne Textstellen zu zitieren ist nie ganz ungefährlich.

Daher habe ich mich 'mal schlau gemacht, was ich in der Bibel zum Thema "nackt" finden konnte. Von den 36 Bibelstellen, die ich in der Lutherbibel fand (nur keine Panik - ich bin längst nicht so bibelfest, daß ich binnen weniger Stunden den ganzen Wälzer durchsucht hätte - gepriesen sei die- oder derjenige, welcher das Bibelprogramm erfand!) Nach Auswertung aller Stellen im Alten (23 Textstellen), wie auch im Neuen Testament (13 Textstellen) bleibt zu konstatieren, daß das Nacktsein in der Bibel nicht primär einen negativen Beleg hat.

Speziell das AT sieht Nacktheit einerseits als Symbol der Armut, Macht- und Schutzlosigkeit (Ijob 24,10: Nackt müssen sie gehen, ohne Kleid, hungernd tragen sie Garben....; Ijob 24,7 Nackt verbringen sie die Nacht, ohne Kleider, haben keine Decke in der Kälte. Ez 23,29 Sie werden voll Haß gegen dich vorgehen und dir alles nehmen, was du mühsam erworben hast. Sie werden dich nackt und bloß zurücklassen...; Hos 2,5 Sonst ziehe ich sie nackt aus und stelle sie hin wie am Tag ihrer Geburt; ich mache sie der Wüste gleich, wie verdorrtes Land mache ich sie und lasse sie verdursten... Am 2,16 Selbst der Tapferste unter den Kämpfern, nackt muß er fliehen an jenem Tag - Spruch des Herrn.)

Sowohl das AT als auch das NT sieht den nackten Menschen als unschuldig und kindlich rein an (Ez 16,22 Bei all deinen Greueltaten und deiner Unzucht hast du die Zeit deiner Jugend vergessen, in der du noch nackt und bloß und zappelnd in deinem Blut lagst.... )

Weiterhin finden sich jede Menge Belege dafür, daß Nacktheit in der Bibel Offenheit bedeutet - ein Mensch, der nackt ist, kann nichts in seinen Taschen verbergen (Hebr 4,13 vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden...; 2.Kor 5,3 So bekleidet, werden wir nicht nackt erscheinen....)

Wer wollte nun also behaupten, daß die Bibel FKK verteufelt??? Nein, ganz im Gegenteil, sieht man einmal wirklich nach (das lohnt sich nämlich), stellt man fest, daß "Nackerte" im Sinne des Neuen Testaments, auf das wir Christen, egal ob Katholik, Lutheraner, Zwinglianer, Orthodoxer oder welcher Schattierung er auch immer angehören mag, eher dem Ideal nahe kommen, als die ewig zugdeknöpften Moralapostel, denen es schon ein Greuel ist, wenn der oberste Hemdknopf nicht geschlossen ist. Warum? Nun, ganz einfach: Nackte sind Gleiche unter Gleichen. Nackte haben weder mehr noch weniger als andere. Nackte verbergen voreinander nichts. Nackte tragen keine Waffen. Nackte entsprechen eher dem Armutsideal, als sonst irgend jemand.

In diesem Sinne: Mk 14,52 er aber ließ das Tuch fallen und lief nackt davon! Doch ganz neben bei: Während ich jede sich mir nur bietende Gelegenheit nutze, nackt zu sein, lehnt mein Frauchen das dann - zumindest in der Öffentlichkeit - strikt ab. Das hat in diesem Fall dann aber eher ästhetische als theologische Gründe.

Beitrag 21 Dezember 2002 06:56 
 
 
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