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Törnbericht - FKK-Segeln
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Bordfee
Ehemaliger User










Törnbericht - FKK-Segeln

In diesem Jahr fand wieder einer meiner privat organisierten FKK-Segel-Törns statt. Ich hatte ja auch über diese Seite versucht, Leute dafür zu begeistern. Und ich war erfolgreich. Einer User war mit!

Für die Jenigen, die sich noch nicht getraut haben oder ebenfalls auf der Suche nach einer Alternative für einen FKK-Urlaub sind, setze ich hier einfach mal einen Bericht über unseren letzten Törn hier rein. Vielleicht bekommt ja dann im nächsten Jahr jemand von hier Lust, mit uns zu segeln?!? Oder Ihr googelt mal: „FKK-Segeln“ und schließt Euch einfach einer der anderen Crews an.

Auch wenn es "FKK-Törn" heißt, bei uns werden keinem die Klamotten vom Leib gezerrt. Mir ist es viel lieber, die Leute verhalten sich vernünftig und schützen sich mit Shirts gegen die Sonne, als auf Teufel komm raus nackt zu sein. Die einzige Kleidervorschrift, die es an Bord gibt, ist: beim Segeln und unterwegs unter Motor Segelschuhe und Kopfbedeckung zu tragen. Ansonsten kann sich jeder in dem Maß, wie er es möchte und verträgt, frei und unbekleidet an Bord bewegen.

Unser diesjähriger Törn begann am 28.09.2009 mit der Anreise in Palma de Mallorca und endete - viel zu früh - am 05.09. wieder dort.

Die Crew bestand aus 4 Frauen und 5 Männer und hat sich vorab bei den Crew-Treffen kennen gelernt, die in Frankfurt, Berlin und Aachen statt gefundenen haben. Denn wir nehmen keinen mit an Bord, den wir nicht vorher kennen gelernt haben. Fünf der Crew-Mitglieder waren zum aller ersten Mal auf einem Segeltörn.

Zwei unserer Crew-Mitglieder hatten für uns vor Ort einen Leihwagen gemietet und übernahmen den Transfer aller Crew-Mitglieder vom Flughafen zum Hotel „Horizonte“, wo wir eine Nacht übernachteten.

Nachdem endlich die letzten dort eingetroffen waren, gingen wir noch zusammen in ein nettes spanisches Restaurant in der Nähe des Hotels, um zu Abend zu Essen und uns auf den gemeinsamen Törn einzustimmen.

Nach dem Frühstück am Morgen des 29.08. ging es dann mit dem Mietwagen zum Yacht-Hafen der Chartergesellschaft CRUESA, wo uns unser Skipper Peter bereits erwartete und wir endlich unser schwimmendes Zuhaus auf Zeit übernahmen.

Für Technik-Interessierte hier einige Details zum Schiff:
Die SALINA 48 hat einen Tiefgang von 1,10m
und ist mit ihren 14,30m Länge, 7,70m Breite,
zwei leistungsstarken Volvo-Dieselmotoren (40PS)
und einer Segelfläche von 136qum
laut unserem 1.Skipper:“… das Feinste,
was momentan in Palma in der Charter zu bekommen ist“.

Die SALINA wird zwar laut Ausschreibung im Internet für bis zu 12 Personen angeboten und verfügt über 12 Kojen-Plätze, wobei wir feststellen mussten, dass eine Belegung mit mehr als 10 Personen nicht optimal gewesen wäre.

Unter Deck - in jedem der beiden Rümpfe - befinden sich jeweils:
- 2 erstaunlich geräumige Doppel-Schlafkabinen,
- eine kleine Einzelkoje in der Spitze
- sowie 2 separate Nasszellen mit Toilette und Süßwasserdusche.
- Außerdem gibt es noch je eine „Notkoje“ im Durchgang - unmittelbar neben der Treppe, deren Belegung wir jedoch nicht empfehlen können! Die eine der beiden – die auf der Steuerbordseite - wäre allenfalls als Staufläche zumutbar!

Besonders komfortabel war das Platzangebot an Deck:
- angefangen beim Sonnendeck – unter dem das Beiboot Platz findet,
- dem überdachten Außenbereich mit Tisch und Sitzgelegenheit , an dem die ganze Crew ihre Mahlzeiten einnehmen kann
- und dem erhöhten Steuerstand, der bis zu 3 Leuten bequem Platz bietet.
- Weiter geht es über den Salon mit Kartentisch, Funkgerät, GPS, Autopilot und Radio + CD
- Sitzgruppe mit absenkbarem Tisch (kann zur Schlafgelegenheit umgebaut werden)
- Küchenbereich (ausgestattet mit 3flammigem Propangas-Kocher und -Backofen, Kühlschrank mit kleinem Eisfach, kompletter Kombüsenausstattung und Stauraum)
- bis zu dem riesigen Netz – vergleichbar mit einem Sicherheitsnetz im Circus – welches im vorderen Bereich zwischen den beiden Rumpfspitzen gespannt ist und ca. 6x3m groß ist. Tagsüber fanden auf dem Netz die Sonnehungrigen Platz, die sich nicht davor scheuten, auch einmal während der Fahrt nass gespritzt zu werden. Nachts schlief ich dort unter freiem Himmel, wie in einer Hängematte.

Ja, die SALINA ist schon ein echtes (T)Raumwunder!

Doch nun wieder zu unserem Törn. Nach der Übernahme des Schiffes, mit Aufteilung der Kabinen und Verstauen der inzwischen per Mietwagen getätigten Einkäufe, hieß es gegen 17:00 Uhr - bei nur mäßigwarmen Nieselwetter - endlich: „Leinen los“. Unsere 1. Tour führte uns in eine kleine Bucht, unweit von Palma. Dort setzten wir den Anker zur Nacht und unser "Anker-Mann" wurde in seine verantwortungsvolle Aufgabe eingewiesen. Anschließend bereiteten wir zusammen unser erstes gemeinsames Abendessen an Bord vor und saßen nach dem Sonnenuntergang noch lange zusammen.

Am nächsten Morgen, nach einem 1.Bad im Mittelmeer - bei um die 28°C Wassertemperatur - und dem Frühstück an Bord, hieß es dann endlich: „Ankerlichten“ und "alles klar zum in See stechen". An den ersten beiden Tagen verbesserte sich zwar das Wetter und die Sonne schien wieder, doch hatten wir ziemliche Flaute. So kamen wir unter Segeln nicht wirklich voran und steuerten die nächsten Ziele unter Motor an. Immerhin konnten wir so schon einmal das Segelsetzen und einige Wendemanöver üben, ohne zu sehr auf die evtl. wechselnden Windrichtungen achten zu müssen. Und wir waren froh, dass wir uns vorab dafür entschieden hatten, nicht nach Ibiza zu segeln, sondern ein gemütliches Buchten-Hopping mit Stopps zum Baden zu machen.

Allmählich zog eine gewisse Routine in das Leben an Bord ein. Morgens hatten wir genügend Zeit, um zu Schwimmen, zusammen gemütlich zu frühstücken und abzuwaschen, bevor Ivo den Anker lichtete und wir unsere Segel in den Wind hielten. Dabei hatte jeder - der es wollte - die Möglichkeit, beim Segelsetzen von den beiden Skippern eingewiesen zu werden und sich dabei aktiv mit einzubringen. Unser Anker-Mann, der im richtigen Leben LKW-Fahrer ist, hatte besonders viel Freude daran, sich am Ruder in die Tätigkeiten eines Steuermannes einweisen zu lassen. Unter Aufsicht lenkte er uns einige Zeit durch die Wellen und ist nunmehr auch vom Segel-Virus infiziert. Wie segelten an der Küste Mallorcas entlang, ankerten in schönen Buchten zum Schwimmen, oder gingen an Land, um frische Lebensmittel zu besorgen. Denn an Bord versorgten wir uns komplett selbst: während der 1. Skipper uns am Abend mit den feinsten kulinarischen Genüssen in mehreren Gängen verwöhnte, tagsüber verzauberte uns besonders unser einziges Paar in der Crew mit ihren leckeren Kreationen zum Mittag. Meine Waage zeigt wieder 2kg mehr an – kein Wunder… Und abends ankerten wir in abgelegenen Buchten, in denen wir zum Teil ganz alleine gewesen sind.

Außerdem übten wir das Manöver: „Mann über Bord“, bei dem ein über Bord geworfener Gegenstand wieder geborgen werden mußte.

Natürlich gibt es auf so einem Törn auch immer Dinge, die nicht so gut funktionieren. Selbst so ein modernes Schiff, wie die SALINA kämpft immer mal wieder mit den Tücken der Technik, wenn vielleicht auch nur indirekt.

So z.B. hatten wir am Abend des 2. Tages vor, in einer Strand-Bar einzukehren, um einen leckeren Sundowner zu schlürfen. Leider verließ uns aber der Außenbordmotor unseres Dinghis (Beiboot), mit dem wir zum Strand übersetzen wollten. Doch alle Reparaturversuche, unserer im Basteln erfahrenen Herren an Bord, brachten den Motor nicht dazu, auch vorwärts und nicht nur rückwärts zu laufen. Also wurde das Projekt Sundowner auf einen anderen Abend vertagt - einen neuen Außenborder bekamen wir am nächsten Tag.

Als nächstes traten Probleme mit dem Steuerbord-Motor auf. Plötzlich lief er unrund. Wir wurden daher telefonisch in einen kleinen privaten Yachthafen beordert, was beim Manövrieren mit dem defekten Motor für unseren 2.Skipper nicht ganz so einfach war. Weil wir im Hafen am Steg jedoch nicht auskuppeln konnten, trat der Fehler natürlich nicht auf – ein typischer Fall von Vorführeffekt. Also wurden wir wieder los geschickt. Der Techniker meinte, wir könnten ja trotzdem noch segeln. Das haben wir ganz genauso gesehen, denn ein vergleichbares Ersatzschiff hätte eh nicht zur Verfügung gestanden - die SALINA ist nun einmal momentan das größte verfügbare Schiff vor Ort. Außerdem hatten wir auch keine Lust, noch einmal umzuziehen. Es wäre viel zu viel Zeit verloren gegangen und der Fehler war für die Sicherheit beim Segeln nicht relevant!

Die Krönung aber war der Ausfall des Ankermotors: kurz vor der Einfahrt in den Heimathafen wollten wir am letzten Tag alle nochmals in einer kleinen Bucht baden. Wir legten also Anker und hatten so um die 20m Ankerkette ausgelegt, während wir badeten. Soweit so gut. Beim Ankerlichten ging dann plötzlich gar nichts mehr. Die Skipper vermuteten ein Energieproblem, stellten aber fest, daß es nicht an den Sicherungen lag. Auch der Wechsel der Fernbedienung an einen anderen Anschluss am Steuerstand brachte nichts. Die Kette ließ sich nur aus- jedoch nicht einholen. Inzwischen lagen an die 30m Kette im Wasser. Auch ein Telefonat mit dem Techniker brachte keine wirkliche Hilfe. Es war inzwischen nach 17:00 Uhr und wir überfällig im Hafen!

Uns blieb daher nur, den Anker irgendwie manuell aus dem Wasser zu holen. Dazu waren 5 ausgewachsene Männer nötig, die mit Hilfe eines Seils die Kette mit dem Anker über die Winsch des Hauptsegels aus dem Wasser zogen.

Aber obwohl wir dadurch 1 1/2 Stunden später einliefen, war dies doch eine Aktion, in der die Männer der Crew sich noch einmal so richtig als Team zusammen beweisen konnten. Solch ein Erlebnis wird wohl für immer angenehm in der Erinnerung zurück bleiben.

Auch das letzte Anlegemanöver - rückwärts am Steg, mit allen nötigen Tätigkeiten zur Sicherung des Schiffes - vor dem der 1. Skipper mit so vielen Anfängern anscheinend etwas Bedenken gehabt hatte, funktionierte ganz hervorragend. Er hatte uns extra vorher darauf hingewiesen, dass dies wohl das schwierigste Manöver des gesamten Törns werden würde und es auf jeden "Mann" an Bord ankommt! Wir alle waren selber erstaunt darüber, wie gut es funktionierte. Wir waren halt nach einer Woche ein richtig gut eingespieltes Team.

Insgesamt bleibt festzustellen, dass wir zusammen einen harmonischen Törn verbracht haben, der alles in allem super funktioniert hat. Dies ist besonders bemerkenswert, weil ja über die Hälfte der Crew-Mitglieder noch nie auf einem Segel-Törn gewesen sind. Jeder Einzelne hat sich, seinen Möglichkeiten entsprechend, mit in das Leben an Bord eingebracht und so zum guten Gelingen des Törns beigetragen.

Mal abgesehen von einigen blauen Flecken und einem Sonnenbrand auf dem Rücken, sind alle wieder gesund und munter zurück an Land gekommen. Und auch die SALINA ist mit samt dem Inventar komplett und unbeschadet wieder zurück an die CRUESA übergeben worden. Und einigen, das kann ich jetzt schon sagen, hat es Lust auf mehr Meer und FKK-Segeln gemacht…

LG

Angie

Beitrag 15 September 2009 14:18 
 
 
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Puistola



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Segelvirus

Bordfee hat folgendes geschrieben::
Ja, die SALINA ist schon ein echtes (T)Raumwunder!

... lenkte er uns einige Zeit durch die Wellen und ist nunmehr auch vom Segel-Virus infiziert.

Natürlich gibt es auf so einem Törn auch immer Dinge, die nicht so gut funktionieren. Selbst so ein modernes Schiff, wie die SALINA kämpft immer mal wieder mit den Tücken der Technik,...

Und einigen, das kann ich jetzt schon sagen, hat es Lust auf mehr Meer und FKK-Segeln gemacht…


Ahoi Bordfee

Das klingt ja sehr reizvoll. Vielleicht könnte ich doch mal umsteigen vom Bleitransporter auf so ein schwereloses Zweirumpf-Raumwunder. Die Segelvirus-Infektion scheint ja epidemische Ausmasse erreicht zu haben auf dem Törn.

Gratulation zu der Hut und Schuhdisziplin. Ich setz das jeweils nur bei starkem Seegang, frischer Brise oder Anker-, An- und Ablegemanövern durch, dann aber gleich noch Westen dazu.

Schade, dass selbst das beste Schiff des Reviers technisch rott ist. Einen pannenfreien Chartertörn hab ich noch nie erlebt. Bei einem Mietwagen würde das niemand hinnehmen. Aber wenn ich das richtig verstehe, habt ihr das sportlich genommen. Ich hab auch schon mal 40m Ankerkette händisch hochziehen müssen, weil die Kabel zur Winsch korrodiert waren. Gut, dass ein Nackter sich danach waschen kann, statt für den Rest des Törns eine verschmierte Kluft im Seesack spazierenführen.
Ach, was macht's, wenn die Segel gut sind und eine mässige Brise geht?!

Ich sitz im dicken Nebel in den Bergen fest.
Hei, ich will ein Boot!

Puistola

Beitrag 15 September 2009 14:59 
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Bordfee
Ehemaliger User










Re: Segelvirus

Puistola hat folgendes geschrieben::
Vielleicht könnte ich doch mal umsteigen vom Bleitransporter auf so ein schwereloses Zweirumpf-Raumwunder.


Du bist mir herzlich willkommen...

Puistola hat folgendes geschrieben::
Gratulation zu der Hut und Schuhdisziplin.


Mit 5 Erstseglern ist das auch angebracht. Sonst hätte der eine oder andere auch mal barfuß am Hauptsegel gestanden.

Puistola hat folgendes geschrieben::
Einen pannenfreien Chartertörn hab ich noch nie erlebt.


ich auch nicht, gehört anscheindend irgendwie dazu. Schade finde ich es trotzdem. Es drängt sich einem schon der Eindruck auf, daß die Vercharterer nur das wieder i.O. bringen, was unbedingt notwendig und sicherheitsrelevant ist. Immerhin. Ist nur echt dumm für die Eigner, die ihr Schiff nur vorübergehend in der Charter haben, bis sie es irgend wann mal selbst zum Blauwasser-Segeln nutzen wollen. Ich hatte Kontakt zum Eigner unseres Schiffes, bei ihm ist genau das der Fall, in 3 Jahren soll es los gehen...Da bleibt dann nur eine komplette Überholung.

Puistola hat folgendes geschrieben::
Aber wenn ich das richtig verstehe, habt ihr das sportlich genommen.


Absolut, anders geht es auch gar nicht.

Puistola hat folgendes geschrieben::
Hei, ich will ein Boot!


Ich auch, ich komm mit. Ich möchte mehr Meer...

LG

Angie

Beitrag 15 September 2009 16:26 
 
 
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hhnude



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 03.02.2008
Beiträge: 5030
Wohnort: Hamburg


germany.gif
Re: Törnbericht - FKK-Segeln

Bordfee hat folgendes geschrieben::

Für die Jenigen, die sich noch nicht getraut haben ...


Ich traute mich ja .... nur entscheide ich ja nicht alleine, aus mir ungeklärten Gründen.
Also, auf Nächstes Jahr.

hhnude

Beitrag 15 September 2009 23:44 
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Bordfee
Ehemaliger User










Ich würde mich sehr freuen...

Beitrag 16 September 2009 10:16 
 
 
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Sabine24



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Alter:28

Anmeldungsdatum: 21.02.2008
Beiträge: 52
Wohnort: Neuss


germany.gif
Hört sich gut an !

Hallo Segler !

Eine 48er zu segeln ist bestimmt klasse. 30 Fuß war bisher das größte Boot, dass ich selbst gechartert habe. In Holland, aber auch bei sehr wechselhaftem Wetter. Bin vom segeln auch total begeistert. Gratuliere zu der Schuhdisziplin...ist wirklich wichtig.

Liebe Grüße

Sabine

Beitrag 18 September 2009 20:22 
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hrofkk
Ehemaliger User










Super!!! War selber schon öfters segeln. Aber noch nie um Malle. Anfang September ist der große Run auf der Insel auch zu Ende. Muß wirklich schön gewesen sein.
Gruß von der Küste

Beitrag 25 September 2009 16:02 
 
 
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Bordfee
Ehemaliger User










Ja, es war wunderschön.

Ich bevorzuge die "Nach-Saison" sowieso. Zum einen sind die Preise dann icht mehr ganz so heftig für die Charter, zum anderen ist das Wetter für uns Mitteleuropäer sehr angenehm. Die Temperaturen am Tag sind nicht mehr ganz so heiß und das Wasser hat mindestens 25°C. Allerdings sind die Kats auch immer noch gut ausgebucht, noch bis in den Oktober hinein... [/img]

Beitrag 26 September 2009 18:38 
 
 
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hrofkk
Ehemaliger User










Hör blos auf weiter zu schreiben. Mir tropft der Zahn. icon_biggrin.gif
Wenn unsere Kiddis nicht mehr bei uns in den Urlaub mitkommen und wir nicht mehr an die Ferienzeiten gebunden sind, machen wir das auch. Bis dahin träume ich ertmal weiter.

Beitrag 26 September 2009 18:58 
 
 
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Nordmensch



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:54

Anmeldungsdatum: 02.06.2009
Beiträge: 527
Wohnort: Hamburg umzu


germany.gif

liest sich wirklich gut, Bordfee !!

@hrofkk: so hab ich hier auch schon geschrieben ... alles hat eben seine Zeit, und "unsere" kommt auch wieder icon_wink.gif

Mich reizt das auch sehr, bin bisher nur in der Ostsee herumgekommen, aber auch nur "unter Land" von Neustädter Bucht / Wismarer Bucht über die Rügischen Gewässer / Hiddensee / Greifswalder Bodden / Usedomer Haff bis nach Ueckermünde ... ist aber landschaftlich auch toll !

Nordmensch

Beitrag 26 September 2009 19:21 
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Bordfee
Ehemaliger User










hrofkk hat folgendes geschrieben::

...Wenn unsere Kiddis nicht mehr bei uns in den Urlaub mitkommen und wir nicht mehr an die Ferienzeiten gebunden sind, machen wir das auch. Bis dahin träume ich ertmal weiter.


Auch ich hatte lange diesen Traum - seit 1995, als ich mal einen Tag in der Türkei auf so einem Schiff war, auf dem die "Blauen Reisen" gemacht werden.

Doch erst mußten meine Kinder erwachsen und ich 45 Jahre alt werden, bevor ich mir diesen Traum erfüllen konnte. Aber seit dem möchte ich nicht mehr darauf verzichten, auch wenn ich trotzdem noch immer gerne mal eine Woche mit meinen Kids zusammen weg fahre.

Nordmensch hat folgendes geschrieben::

...@hrofkk: so hab ich hier auch schon geschrieben ... alles hat eben seine Zeit, und "unsere" kommt auch wieder icon_wink.gif
...
Nordmensch


Genauso ist es! Und jede Zeit hat ihre guten Seiten...

LG und noch ein schönes WE

Bordfee

Beitrag 26 September 2009 22:29 
 
 
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Jantje
Ehemaliger User










Ein herzliches Hallo allen Wasserratten! Bin hocherfreut unter den FKK Freunden auf diese Seglerfraktion zu stoßen. Waren früher selber lange Zeit mit einem Gaffelsegler auf der „Barfußroute“ unterwegs. Kinder großziehen rang auch uns mehr Häuslichkeit ab ( was zweifelsohne eine Bereicherung anderer Art ist ). Jetzt aber, wo die Kids in dem Alter sind, dass sie eine sturmfreie Bude an Land, einem, mit den Eltern auf einem kleinen Boot eingesperrtem Wochenende bei weitem vorziehen, kommen auch wir wieder zum Reisen…. wenn auch nur vor der Haustür. Die letzten Fahrten führten uns z.B. nach Amrum und Sylt, wo man übrigens herrlich nacktbaden kann. Jetzt wolln wir mal nach McPomm, sofern die Windrichtung stimmt. Dazu würde mich interessieren, welche Ankerplätze oder Häfen wohl am dichtesten an den von uns bevorzugten ( textilfreien) Traumstränden liegen. Breege-Juliusruh an der Schaabe, kann ich mir da z.B. vorstellen, oder vielleicht der Prerow-Strom ? Wichtig ist, dass man vorzugsweise ankern kann, oder wenn man einen Hafen nehmen muss, dieser nicht zu teuer ist. Lieber ein bisschen einfacher alles. Unser Boot hat 1,05m Tiefgang. Hiddensee scheint ja auch ein Traum von Insel zu sein !? Wenn da jemand vielleicht ein paar Tips hätte….
Jantje

Beitrag 18 Oktober 2009 01:56 
 
 
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robby29



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 07.09.2009
Beiträge: 49
Wohnort: Esslingen


germany.gif

Hallo liebe FKK-Segler/-innen, finde es echt toll an Bord eines Schiffes nackt die Freiheit auf dem Wasser zu genießen. Allerdings sollte eine gute Seemannschaft schon sein!
Hierzu sollte auch ggf. Kleidung zählen (Schutz vor Verletzung und auch vor zu viel Sonne!) Bei windigem Wetter läßt auch schnell eine Blasenentzündung grüßen!
Vor Anker ist es aber die schönste Sache der Welt. Man hat hier auch genug Abstand zu anderen Schiffen bzw. zum Strand. Somit stört es keinen die Badehose zu Hause zu lassen.
Ich selber segle ab und zu am Bodensee, mit ausgiebigen FKK baden! Habe einige Bekannte die sonst nicht für FKK zu begeistern sind, aber an Bord haben sie alle mitgemacht.
LG Robby

Beitrag 18 Oktober 2009 12:43 
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hrofkk
Ehemaliger User










Hallo Jantje

Mensch Jantje, Du willst es aber wieder genau wissen. Ich war schon öfters segeln hier, aber halt nur mitsegeln. Kühlungsborn und Rostock-Warnemünde kannst Du anlegen. Nacktbaden ist da alles in der Nähe, oder mit dem Fahrrad zu erreichen. Preise ?? Darß und Rügen kenne ich nicht so gut vom Segeln her. Rügen und Hiddensee muß Du aufpassen. Schutzgebiete für Vögel und so. Müßte Deine Seekarte aber hergeben. Wenn Du nicht weiter kommst, kann ich Dir auch eine Telefon-Nummer geben. Der Eggard müßte sich auskennen. Ich war im Sommer gegenüber von Hiddensse. Super Gegend. Auch nackt baden und sonnen und wandern. Aber, ich wollte auch Paddeln. Da kannst Du aber ganz schön Ärger bekommen, wenn man sich nicht vorher über die Speergebiete Infos holt. Da darfst Du fast gar nichts. Wegen der Vögel.
Gruß aus Rostock

Beitrag 20 Oktober 2009 20:32 
 
 
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Jantje
Ehemaliger User










Re: Hallo Jantje

[quote="hrofkk"] Da darfst Du fast gar nichts.

Das mit den Schutzgebieten ist mir auf meiner Seekarte ( von 2003 ) auch schon aufgefallen. Scheint ja wie bei uns im Wattenmeer zu sein. Ohne guten Anwalt brauchst Du gar nicht lossegeln.
Heute kam endlich das erwartete Seehandbuch über die Gegend. Darin heißt es, dass Du durchaus im östlichen Breeger Bodden ankern kannst. Dann bräuchte man sich nur noch durch den „duftenden Kiefernwald“ schlagen und wäre am vielleicht schönsten Strand der gesamten Gegend. Vorzugsweise bei Ostwind. Bei West böte sich z.B. das ankern bei Vitt an, was ein sehr idyllischer Ort sein soll und wo es anscheinend auch ein textilfreien Strand gibt. Also, es scheint massenhaft schöne Plätze zu geben. Schade dass der Sommer immer so kurz ist.
Danke Harro, für das Angebot mit Eggards „Lotsendienst“. Wir kommen wohlmöglich drauf zurück. Wir reden aber vom nächsten Jahr. Jetzt kommt das Boot erstmal wieder an Land.

Jantje

Beitrag 20 Oktober 2009 23:47 
 
 
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