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FKK Forum Foren-Übersicht -> Religion

Schweiz für Minarett-Verbot
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Ralf-abc
Ehemaliger User










Tim007 hat folgendes geschrieben::
Ich sehe mich glaubensmäßig nicht als Außenseiter, übrigens auch nicht zu den meisten Katholiken.



Da Du Dich nach eigenen, früheren, Aussagen noch nie mit fundamentalistischen Strömungen wie den US-Evangelikalen befasst hast, wage ich zu bezweifeln, dass Du auch nur ansatzweise einen Überblick hast, was ausser Deinem Glauben so in der Welt noch alles unter der Bezeichnung "Christentum" geschieht.
Ein kleines Beispiel gefällig? Ich meine es war Anfang 2009 in Bolivien oder so in der Gegend (keine Lust jetzt die Details zu recherchieren), als bei einem ca. 10 jährigen Mädchen ein Schwangerschaftsabbruch vorgenommen wurde. Dieser Abbruch war medizinisch dringend erforderlich, da das Mädchen körperlich nicht weit genug entwickelt war um das Kind auszutragen und bei der Geburt absolute Lebensgefahr für Mutter und Kind bestanden hätte. Schwangerschaftursache: Vergewaltigung durch den eigenen Vater. Reaktion der katholischen Kirche: die Ärzte, die diesen Schwangerschaftsabbruch vorgenommen hatten wurde exkomuniziert, der Vater ist nach wie vor ehrenwertes Mitglied der katholischen Kirche - das ganze unter offizieller Bestätigung des Vatikan. Noch weitere Fragen?

Dass Du Kuschel-Evangele auch ein paar Kuschel-Katholiken kennst, sei hier nicht angezweifelt - aber die stehen genau so wenig für die Haltung des Vatikan (also die offizielle Organisation der Katholischen Kirche) wie Du für die ev. Bischofskonferenz stehst.


PML hat folgendes geschrieben::

Möglicherweise interpretiert ihr ja euren Glauben an eurer eigenen Glaubensgemeinschaft vorbei?


Dieser Vermutung kann ich mich nur anschliessen.


Zuletzt bearbeitet von Ralf-abc am 29 Dezember 2009 12:44, insgesamt 1-mal bearbeitet

Beitrag 29 Dezember 2009 12:42 
 
 
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Tim007



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Anmeldungsdatum: 28.11.2005
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Guter Pan,

Du redest ein Problem herbei, das es faktisch nicht gibt. Jedenfalls nicht für mich.

Auch wenn ich den Begriff des "Kuschelchristen" dümmlich finde (den Begriff! Nicht Deine Überlegungen!!!), soll er wohl als Gegensatz zu irgendwelchen Fundis herhalten.

Ich kann nur für mich sprechen. Dazu gehört auch, dass ich alles Fanatische verabscheue. Und zwar aus tiefstem Herzen. Fanatische Muslims, Kommunisten, Christen, Pol-Pot-Anhänger,... entsetzlich.

Ich fühle mich diesen Leuten nicht verbunden. Doch stellt sich mir die Frage: sind Fundis stets auch Fanatiker? Und steht es mir zu, diese (die Fundamentalisten, nicht die Fanatiker) zu verurteilen, auch wenn deren enge Sichtweise nicht die meine ist?

Soll ich mich tatsächlich für alles Gesocks entschuldigen, das herumkreucht und -fleucht?

Nochmal:
unter Christen gibt es nicht weniger Idioten als unter der Allgemeinbevölkerung. Dass Fanatismus ein Widerspruch zur christlichen Lehre darstellt, hatte ich bereits ausgeführt. Daher sind viele Deiner Überlegungen noch nicht einmal so falsch, wohl aber die Generalisierungsbemühungen.

Und nur zur Klarstellung, Ralf: natürlich habe ich mich auch intensiv mit anderen Strömungen befasst. Dazu interessiert mich das Thema zu sehr. Doch meinst Du nicht, dass es etwas weit hergeholt ist, mir irgendwelche Idiotien zur Last zu legen? Begründung: s.o.

Es grüßt

Tim

Beitrag 29 Dezember 2009 12:43 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Tim007 hat folgendes geschrieben::
Doch meinst Du nicht, dass es etwas weit hergeholt ist, mir irgendwelche Idiotien zur Last zu legen?


Die Idiotien nicht, aber die fehlende Distanzierung zu eben diesen.
Das Problem an der ganzen Sache scheint mir zu sein:
Du gehst davon aus, dass Leute wie Du die absolute Mehrheit darstellen und es halt noch ein paar Idioten gibt.
Diese Mehrheitsverhältnisse sehen ich (und mit Sicherheit auch PAN) genau anders herum.

Beitrag 29 Dezember 2009 12:58 
 
 
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Pan meets Lilith




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@tim:

Beide im Nachkriegsdeutschland traditionell etablierten Hauptkirchen (Protestanten, Katholiken) haben in den letzten Jahrzehnten kräftig an der Re-Feudalisierung dieses demokratisch deklarierten Staates "Bundesrepublik Deutschland" mitgewirkt.

Offensichtlich wurde das für "Außenstehende" (Nicht-Christen) zu DEM Zeitpunkt, als die (mittlerweile INNERHALB Deutschlands ! liberalisierten) Protestanten sowie die als harmlose Heuchler angesehenen Katholiken durch zwei Phänomene in Handlungsdruck gerieten:

a) Konkurrenz durch die Muslime (Zuwanderungszahlen, gescheiterte Integration, deutlich werdend durch schlechte Sprachkenntnisse, verwahrloste öffentliche Schulen ohne bewilligte Geldmittel außer Asbest-Sanierung), Wirtschaftsflaute / Automatisierung / Verlagerung "einfacher" Industriearbeiter-Jobs nach Fernost).

b) Konkurrenz durch die aggressiv missionierenden "Evangelikalen" und/oder "Kreationisten" (deren Geldmittel zum internationalen Ausströmen stammten vor allem durch die Förderungen in der US-Bush-Ära).


Die Katholiken hielten sich an die Muslime: "Wenn DIE bomben dürfen, warum dürfen WIR dann nicht wieder (andere ver-)brennen?" (Versuche der Reaktivierung eines "Gotteslästerungs-Paragraphen". Aktive Agitation von "christlichen Politikern", einen Gottesbezug in der EU-Verfassung zu etablieren).

Die DEUTSCHEN (Liberal-) Protestanten hatten sich vor allem mit den US-stämmigen Evangelikalen auseinanderzusetzen, da DORT die Konkurrenz um die "Lutherische Wahrheit" ganz unmittelbar gegeben war / ist. Die strategische Frage dieser (Minderheits-)Protestanten lautete: Abgrenzung oder Integration / Kooperation.

Wenn ich mir die Ereignisse der letzten Jahre vor Augen führe, haben sich die Protestanten Deutschlands für die Kooperation mit den Evangelikalen entschlossen.

WIRKTE es in den Jahrzehnten VOR der "Globalisierung" noch so, als hätten sich die DEUTSCHEN (!) Protestanten säkularisiert (vergleichbar in der Entwicklung etwa zu säkularen Juden in Israel), so wird nunmehr deutlich, dass eine Säkularisierung der deutschen (!) Protestanten überhaupt nicht STATTFAND. Sie werden von den Evangelikalen nur BESTÄRKT, in den Fundamentalismus des 16. und 17. Jahrhunderts zurückzufinden.

BESCHÄFTIGT, Tim, haben wir uns ALLE mit dem Thema. Es ist von politischer Relevanz, wenn "religiöse" Gruppen auf einen Nationalstaat Einfluss zu nehmen trachten. Ich persönlich habe mich auch historisch ("Reformation" des 16. Jahrhunderts) ausführlich damit beschäftigt. Aus historischem Interesse, bei mir persönlich hergeleitet über ein Ästhetik-Interesse an historischer Architektur, mit ihren Zeit-Bedingtheiten. Fernerhin über ein vorhandenes politisches Interesse.

REFORMATIONEN dessen, was sich heute hie und da Christentum nennt, gab es VOR Luther, Calvin, Zwingli, Huss etc. pp. inhaltlich RELEVANTERE.
Denn einen "Papst" und dessen Wirtschafts- und Repräsentanz-Gebahren schlichterdings albern und infantil zu finden, ist wahrlich keine Kunst.

Die Vertreter DIESER Reformationen wurden allesamt umgebracht. Arianer (= Urchristen? Richtige, i.S.v. konsequente Monotheisten?), später Katharer / Albigenser. Die einzigen, die aufgrund Halbherzigkeit ihres eigenen Glaubens in einer kirchlichen Struktur zu überleben vermochten, waren vielleicht die Franziskaner.
Die Arianer wurden in der christlichen Spätantike von den Trinitariern gemeuchelt. Wenn noch nicht bei Kaiser Konstantin, dann konsequent bei Kaiser Theodosius.
Die Albigenser / Katharer, Waldenser etc. pp. wurden im Früh- und Hochmittelalter als "Häretiker" von Truppen im päpstlichen Auftrag um die Ecke gebracht.


Tim, wenn DEIN Gedankengut jemand feindlich zu vereinnahmen trachtet (für Fremdzwecke instrumentalisiert), dann hast du keinen Abgrenzungsbedarf?
DAS - kann man anders sehen. icon_biggrin.gif

Beitrag 29 Dezember 2009 13:23 
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Pan meets Lilith




Alter:81

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Jesus und der Investment-Banker

Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::
@tim:
Tim, wenn DEIN Gedankengut jemand feindlich zu vereinnahmen trachtet (für Fremdzwecke instrumentalisiert), dann hast du keinen Abgrenzungsbedarf?
DAS - kann man anders sehen. icon_biggrin.gif


Ich möchte noch rasch ergänzen, WARUM man das anders sehen kann (meint: anders sehen MUSS! Und zwar aus DEINER Sicht!):

Indem du das Umreißen dessen vermeidest, was DU als Christentum erachtest, trägst du zwar mit dazu bei, ein gruppengeborgenheit-vermittelndes Gesamtkonstrukt ("Die Christenheit") zusammenzuhalten. Aber du tust es eben auch um den Preis, dass diese "Christenheit" INSGESAMT abgelehnt wird, weil sie dann UNGLAUBWÜRDIG (nicht fassbar, nicht kalkulierbar) ist.

Wenn du sagst, die verbindliche Grundlage DEINES christlichen Glaubens sei die BERGPREDIGT, würde ich dir, da selbst "Externer", entgegnen:

a) weiß ich aus dem Kopf echt nicht, was genau in der Bergpredigt steht.
b) bin ich mir (WÜSSTE ich es denn) im Unklaren, wie vielfältig sich die weihevollen Worte der Bergpredigt INTERPRETIEREN ließen und lassen.

Und dass von diversen christlichen Gruppen gern sehr sehr VIELFÄLTIG interpretiert (ausgelegt) wird, darüber dürfte wohl Konsenz bestehen?


"Und sehet, ihr hochverehrten Pharisäer, jenen Geldschneider dort, der als Investmentbanker sein Unwesen treibt, von der Gemeinschaft der Steuerzahler krisenfinanziert wird, des heiligen Masochismus zu Willen. Damit es ihm niemals an Boni mangele! Und sich die Länge seines Gemächts an seinem Kontostand dokumentiere! Wer ohne Aktien und Immobilienfonds ist, der werfe den ersten Stein!"

"Steine zu verkaufen! Steine zu verkaufen!"

"Oh, prima! Ein Steine-Stand! - Ich hätte gern ein Pack mit zwanzig Stück!"
"Bitte, der Herr! Macht fünf Schekel."
"Hier, Rest für Sie. Stimmt so. Auch Verkäufer sollen sich mal im Puff entspannen dürfen."
"Freundlichen Dank!"

Beitrag 29 Dezember 2009 13:48 
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Tim007



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Ich habe, Pan, zum Ausdruck gebracht, dass ich mich zwar mit dem Christentum identifiziere, nicht aber durchweg mit dem, was andere Menschen, die womöglich meinen Glauben teilen, tun.

Deutlicher geht es kaum noch.

Ich kenne auch nicht das Schwarz-Weiß-Denken, wonach ich andere Christen per se lieber mag/mögen muss als Nicht-Christen (Stichwort: kuscheliges Geborgenheitsgefühl, das aus einem gemeinsamen Nest resultiert).

Mehr noch: ich wäre wahrscheinlich/hoffentlich auch gläubig, wenn es keine Kirche (als "Institution") gäbe. Dennoch meine ich, dass es ohne ein Mindestmaß an Organisation nicht geht.

Ich hatte in diesem Zusammenhang bereits den Ausspruch eines Pastors zitiert:
Mitmensch: "Ich glaube schon an Gott. Dazu brauche ich aber keine Kirche. Ein Gang durch den Wald, und ich fühle mich ihm nahe."
Pastor: "okay. Dann kannst Du Dich auch vom Oberförster beerdigen lassen."

Und ein Schocker zum Schluss: Ich vermag nicht zu erkennen, inwiefern "die" protestantische Kirche (wenn Du wüsstest, was für Unterschiede es gibt) der "Feudalisierung" Vorschub leistet. Die Leistung, die "die" Kirche mit ihren unzähligen ehrenamtlichen Helfern für die Allgemeinheit erbringt, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Doch es ist Dein/Euer gutes Recht, das anders zu sehen.

Bleibt nur noch eine Frage: sind alle Evangelikalen (zu denen ich mich nicht zähle) aus Deiner/Eurer Sicht Fanatiker?

Gruß
Tim (der schnell mal wieder arbeiten muss, um die Kirchensteuer zu erwirtschaften)

Beitrag 29 Dezember 2009 14:41 
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hhnude



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Buddhisten planen Glücks-Tempel mitten in Hamburg

Ralf-abc hat folgendes geschrieben::
Die Ausgangssituation (Religionsfreiheit, Diskriminierung von Minderheiten etc.) wäre vergleichbar.


Na, das ist klar, es geht darum, mit der Angst vor Überfremdung Stimmen zu gewinnen. Wobei, das Christentum kam aus einem land, das noch weiter weg ist, als die Türkei. Die Überfremdung hatte bereits schon längst stattgefunden. da war das dann gut, nehme ich an. Na ja , noch etwas das Schwert des Frankenkönigs drauf gehauen, dann ging das schon mit der Akzeptanz.

Bei uns hier in HH St. Pauli wollen die eine Budda-Stupa hinstellen, einen 9 m großen Eumel. Wozu auch immer. Dass hier irgendwer vor den Chinesen oder Tibetanern kuscht, kann ich mir nicht vorstellen. Auch nicht, dass die Schanze die laut BILD und RTL ja eher ein Terrornest ist, nun gänzlich zum Buddhismus übertrat.

http://www.welt.de/hamburg/article2124867/Buddhisten_planen_Gluecks_Tempel_mitten_in_Hamburg.html

http://ampferdemarkt.wordpress.com/stupa/

Nun ja, zum Glück bauen die hier keinen riesen Penis hin. Was will man mehr?



Tja Tim Pech gehabt, hhnude kann dann nicht mehr den Michel sehen, sondern glotz direkt auf so einen Buddha. Hamburg überspringt die Minarette und hüpft unmittelbar ins Nirwana. Ich hoffe mal, die Wikinger fallen hier wieder ein. Bis dahin schnitze ich Dildos für Touristen.

hhnude

Beitrag 29 Dezember 2009 18:50 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Re: Buddhisten planen Glücks-Tempel mitten in Hamburg

hhnude hat folgendes geschrieben::
Bis dahin schnitze ich Dildos für Touristen.



Schau einer an - bist Du jetzt Pans Kirche der heiligen Vagina beigetreten? icon_wink.gif

Beitrag 29 Dezember 2009 20:29 
 
 
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hhnude



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Re: Buddhisten planen Glücks-Tempel mitten in Hamburg

Ralf-abc hat folgendes geschrieben::
hhnude hat folgendes geschrieben::
Bis dahin schnitze ich Dildos für Touristen.


Schau einer an - bist Du jetzt Pans Kirche der heiligen Vagina beigetreten? icon_wink.gif


Ahh, du meinst die Diskordias?
http://weird.gmxhome.de/principia/body.html
bzw
http://principia.optimaten.de/


Nein, hier auf der Reeperbahn besteht auch die Möglichkeit, diese Dildos notfalls an andere Touristinnen zu verscherbeln. Man muss ja im Trend bleiben, mit etwas Zeitlosem. Nun denn, wie auch immer, wenn du mal ein paar handgeschnitzte Penisse brauchst, sag Bescheid.

Igitt, guck mal was die essen: Eselpenis an Salat
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-30914-8.html

Ich glaube , ich will keinen Buddhismus. Die sind doch total versaut.

Materialien zur buddhistischen Ethik
von Alois Payer
http://www.payer.de/buddhethik/ethbud01.htm

Zitat:

Die grundlegenden Sittenregeln der Buddhisten sind die fünf Trainingspunkte der Sittlichkeit:

1. Enthaltung vom Töten von Lebewesen
2. Enthaltung von Diebstahl
3. Enthaltung von Ehebruch
4. Enthaltung von Lügen, Denuntiation, Hintertreiberei, verbalen Grobheiten, Klatsch und Geschwätz
5. Enthaltung von Rauschmitteln, die Anlaß zu Nachlässigkeit sind.



Okay, Töten und so ist ja wie bei uns. Sowas tut man nicht. Diebstahl und Ehebruch, okay, das haben wir auch. Rauschmittel nun ja, eher bei den Muslimen denke ich, und Punkt 4 wird wohl große Anpassungsschwierigkeiten für Manchen hier bedeuten. Aber, ich denke, das kriegen die schon wegmigriert.

Ommmmm.

Aber, Buddha war ja mal in so einer Nacktsekte. Immerhin ein FKKler.



Öhmmmm.

hhnude

Beitrag 29 Dezember 2009 21:22 
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hhnude



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Anmeldungsdatum: 03.02.2008
Beiträge: 5030
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Re: Buddhisten planen Glücks-Tempel mitten in Hamburg

hhnude hat folgendes geschrieben::

Nein, hier auf der Reeperbahn besteht auch die Möglichkeit, diese Dildos notfalls an andere Touristinnen zu verscherbeln.


Wobei Sammeln geht auch, seh ich grad

Der Phallus-Sammler
http://daserste.ndr.de/weltreisen/gesichterasiens112.html



hhnude

Beitrag 29 Dezember 2009 23:01 
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helmiz



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Anmeldungsdatum: 30.09.2007
Beiträge: 821
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germany.gif
Re: Buddhisten planen Glücks-Tempel mitten in Hamburg

hhnude hat folgendes geschrieben::
Okay, Töten und so ist ja wie bei uns.


Das geht doch ein bisschen weiter als "bei uns", denn da wird sich gegen das Töten von Lebewesen, also inklusive der Tiere ausgesprochen. Deshalb sind sie ja auch in der Regel Vegetarier. Obwohl eine Pflanze ja recht besehen auch ein Lebewesen ist.

hhnude hat folgendes geschrieben::
Punkt 4 wird wohl große Anpassungsschwierigkeiten für Manchen hier bedeuten


Punkt 4 passt definitiv nicht zu einer kapitalistischen Konkurrenzgesellschaft. Nach den (gesellschaftlichen) Ursachen für die Verhaltensweisen, die sie beklagen, suchen Buddhisten und andere religiöse Menschen ja leider eher nicht, sondern sehen das Übel allein im subjektiven Faktor, also in "dem Menschen", der einer moralischen Veredelung bedarf, begründet.

Beitrag 30 Dezember 2009 09:46 
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Eule



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Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
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Situmotu schreibt:
Zitat:
Und keine Angst, hier wirft jeder dem anderen Intoleranz vor. Dir wird es nicht allein vorgeworfen.

Es wurde hier mehrfach von einigen versucht klarzustellen, dass sie nichts gegen Religion an sich haben, sondern gegen die Wirkweite derselben bspw. durch die Kirche.

Leider gelingt es hier niemandem Glaubenskritik und kirchenkritik, die meilenweit entfernt sein können gut zu differenzieren.
Gut, ich habe keine Angst, wenn man mir Intoleranz vorwirft. Wenn ich sehr trennungsscharf argumentiere, kann dieses wie Intoleranz verstanden werden.

Keine von Menschen geführte Institution ist fehlerfrei. Somit sind die Kirchen es auch nicht. es gibt in jeder Institution Brüche, Widersprüche und Unsicherheiten. Aber deswegen würde ich keiner Institution Reformunfähigkeit vorwerfen. Maches braucht eben seine Zeit. Auch viel Zeit.

Kirchen- und Religionskritik kann ich sauber trennen. aber eine derartige Trennung ist hier in vielen Beiträgen nicht möglich.

Ralf-abc, deine Ausführungen über die Zwänge des Papstes bezüglich der jungfräulichen Schwangerschaft Mariens sind beachtenswert. Deine Meinung, dass die, und hier kann ich nur für die kath. Kirche sprechen, Kirche krampfhaft versuche, über die geänderte Bibelauslegung ihren Glauben in die Moderne zu retten, halte ich für falsch. Die nachkonziliären Päpste haben sich, bis auf eine Ausnahme, ja gerade als nicht moderne Päpste gezeigt. Über Papst Johannes-Paul I. kann hier keine Aussage gemacht werden, weil er nicht lange im Amt lebte.

Tim007, deine Kritik an Situmotu kann ich nicht ganz nachvollziehen. Sie hat, so wie ich es verstanden habe, nicht die Kirche allgemein mit dem Papst gleichgesetzt. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen der kath. und der protestantischen Kirche. Der Begriff Kirche wird vielfältig genutzt.
Kirche = Das Gebäude.
Kirche = Die administrative Organisation
Kirche = Gemeinschaft der Gläubigen
Kirche = Symbol für den Glauben
Jeder dieser Begriffe kann und muss gegebenenfalls weiter differenziert werden.

Situmotu, ich denk, das weder Tim007 noch ich zu den fundamentalistischen Christen gehören. Aber weder Tim007 noch ich dürften zu den "Kuschelchristen" oder "Scherenschnitt-Christen gehören. Tim007 wird in seiner protestantischen und ich in meiner kath. Kirche den Reformwillen mit einer Vielzahl gleichgesinnter aufrecht halten. Veränderungen in den Kirchen benötigen Zeit, ja viel Zeit. Wir geben die Hoffnung nicht auf.

Pan sagt:
Zitat:
Tim, du hast für die mutmaßlich "protestantische" Seite, du, Norbert, für die katholische Spielart des Christentums ein Formulierungs-Problem:

Ihr deutet regelmäßig eine "große Gemeinschaft von Christen" an, zu der ihr im Grunde alle gehören würdet. Dass ihr dabei einen Abgrenzungs-BEDARF gegenüber Fanatikern (Dogmen-Fundamentalisten) hättet, wird niemals deutlich.
Ich für mich kann feststellen, dass ich hier kein "Formulierungs-Problem" habe. Auch denke ich, mich hier in diesem Forum schon deutlich genug gegen Fundamentalisten ausgesprochen zu haben. Und dieses gleich, von welcher Konfession sie kommen.

Zitat:
Norbert, wenn du dich als "römisch-katholischer Christ" betrachtest, möchtest du dich denn nicht erst mal bei deinem zuständigen Bischof vergewissern, ob er dich nicht als "Häretiker" betrachtet?
Pan, warum sollte ich dieses? Ich halte mich für mündig. Und wenn mein Bischof mich für einen "Häretiker" hält, dann muss er die entsprechenden Konsequenzen ziehen!

Zitat:
Möglicherweise interpretiert ihr ja euren Glauben an eurer eigenen Glaubensgemeinschaft vorbei?
Diese Sorge von Pan teile ich nicht.

Ralf-abc bemerkt:
Zitat:
Da Du Dich nach eigenen, früheren, Aussagen noch nie mit fundamentalistischen Strömungen wie den US-Evangelikalen befasst hast, wage ich zu bezweifeln, dass Du auch nur ansatzweise einen Überblick hast, was ausser Deinem Glauben so in der Welt noch alles unter der Bezeichnung "Christentum" geschieht.
Ein kleines Beispiel gefällig? Ich meine es war Anfang 2009 in Bolivien oder so in der Gegend (keine Lust jetzt die Details zu recherchieren), als bei einem ca. 10 jährigen Mädchen ein Schwangerschaftsabbruch vorgenommen wurde. Dieser Abbruch war medizinisch dringend erforderlich, da das Mädchen körperlich nicht weit genug entwickelt war um das Kind auszutragen und bei der Geburt absolute Lebensgefahr für Mutter und Kind bestanden hätte. Schwangerschaftursache: Vergewaltigung durch den eigenen Vater. Reaktion der katholischen Kirche: die Ärzte, die diesen Schwangerschaftsabbruch vorgenommen hatten wurde exkomuniziert, der Vater ist nach wie vor ehrenwertes Mitglied der katholischen Kirche - das ganze unter offizieller Bestätigung des Vatikan. Noch weitere Fragen?
Ralf-abc, woher nimmst du dir die Sicherheit Tim den Überblick über die verschiedenen religiösen Strömungen in den Kirchen abzusprechen. Dein Beispiel hättest du nicht an Tim richten müssen. Er hat schon mehrmals deutlich gesagt, dass er mit den Entscheidungen der kath. Kirche nichts zu tun hat. Er ist Protestant.

Ich kann dir auf dieses Beispiel nicht antworten, weil mir sämtliche Angaben für eine Überprüfung fehlen. Wann und wo war dieses geschehen?

Um zum Hauptthema zurück zu kommen. Ich habe kein Problem, wenn eine Mosche in meiner Nachbarschaft stünde und diese mit einem oder meheren Minaretten geschmückt würden. Ebensowenig hätte ich Probleme damit, wenn Kirchen, die nicht mehr von den Gemeinden genutzt werden können, den Muslimen als Gebetsräume zur Verfügung gestellt würden.

Die Initiative in der Schweiz war auch nicht gegen die Muslime gerichtet. Es war eine fremdenfeindliche Aktion, die nur "religiös" verpackt wurde. Und als fremdenfeindliche Aktion lehne ich diese Initiative ab.

Ebenso falsch ist es, Muslime mit Islamisten, Christen mit Evangelikalen, Pius-Bruderschaft und ähnlichen gleichzusetzen. Ich kann hier nur raten, achtet nicht auf die Verpackung, seht euch vielmehr den Inhalt an.

Beitrag 03 Januar 2010 03:05 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
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Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::

Ralf-abc bemerkt:
Zitat:
Da Du Dich nach eigenen, früheren, Aussagen noch nie mit fundamentalistischen Strömungen wie den US-Evangelikalen befasst hast, wage ich zu bezweifeln, dass Du auch nur ansatzweise einen Überblick hast, was ausser Deinem Glauben so in der Welt noch alles unter der Bezeichnung "Christentum" geschieht.
Ein kleines Beispiel gefällig? Ich meine es war Anfang 2009 in Bolivien oder so in der Gegend (keine Lust jetzt die Details zu recherchieren), als bei einem ca. 10 jährigen Mädchen ein Schwangerschaftsabbruch vorgenommen wurde. Dieser Abbruch war medizinisch dringend erforderlich, da das Mädchen körperlich nicht weit genug entwickelt war um das Kind auszutragen und bei der Geburt absolute Lebensgefahr für Mutter und Kind bestanden hätte. Schwangerschaftursache: Vergewaltigung durch den eigenen Vater. Reaktion der katholischen Kirche: die Ärzte, die diesen Schwangerschaftsabbruch vorgenommen hatten wurde exkomuniziert, der Vater ist nach wie vor ehrenwertes Mitglied der katholischen Kirche - das ganze unter offizieller Bestätigung des Vatikan. Noch weitere Fragen?
...
Ich kann dir auf dieses Beispiel nicht antworten, weil mir sämtliche Angaben für eine Überprüfung fehlen. Wann und wo war dieses geschehen?


http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&client=firefox-a&channel=s&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&q=%2BBolivien+%2BVergewaltigung+%2BKirche+%2BM%C3%A4dchen&btnG=Suche&meta=&aq=f&oq=

Zitat:
19. März 2009 ...Rio de Janeiro - Die katholische Kirche am hat am Donnerstag die Mutter eines 9-jährigen Mädchen, die eine Abtreibung nach der Vergewaltigung von ihrem Stiefvater hatte, exkommuniziert. Der brasilianische Erzbischof Jose Gomes Sobrinho exkommunizierte auch die Ärzte, die ihre Schwangerschaft mit Zwillingen abbrachen.

Abtreibung ist im überwiegend katholischen Brasilien illegal, jedoch räumt das Gesetz Ausnahmen ein, so in Fällen von Vergewaltigung und Schwangerschaften, die das Leben der Mutter gefährden.

Laut dem Leiter der römisch-katholischen Erzdiözese von Olinda und Recife im Nordosten Brasiliens, haben sich alle Personen, die mit der Beendigung der Schwangerschaft am Mittwoch zu tun hatten, “ein schweres Verbrechen,” begangen, dem “Mord an zwei unschuldigen Leben.”

Gomes Sobrinho, der zu konservativen Kreisen in der brasilianischen römisch-katholischen Kirche gehört, sagte, dass die Exkommunizierten keine Sakramente mehr empfangen können, auch wenn sie vielleicht doch noch vermeiden können, in die Hölle zu kommen. „Christen können Absolution erlangen, wenn sie wirklich bereuen und um Vergebung bitten”, sagte er.


Norbert, ich sehe durchaus, dass du in der Zwickmühle bist, einer aus meiner (weiterhin demokratischen) Sicht verbrecherischen Organisation das Wort reden zu müssen. Ich stelle in Rechnung, dass deine Äußerungen möglicherweise auf einer in der Jugend getroffenen tragischen Berufentscheidung beruhen.
Bitte verstehe, dass wir anderen, die nichts mit diesem Unternehmen zu tun haben, deinen Versuch, das Unternehmen "von innen" zu reformieren, als irrelevant, da naiv betrachten.

Dein Bemühen um Sachlichkeit und Differenzierung entgeht mir keineswegs. Ich finde dies sympathisch. In diesem Sinne wünsche ich auch dir: ein frohes neues Jahr 2009.

Beitrag 03 Januar 2010 09:10 
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Puistola



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Beiträge: 5271
Wohnort: Nicht weit vom Alpstein


switzerland.gif
Schweiz heute: Kein Vorbild für Europa

Norbert Boxberg hat folgendes geschrieben::
Die Initiative in der Schweiz war auch nicht gegen die Muslime gerichtet. Es war eine fremdenfeindliche Aktion, die nur "religiös" verpackt wurde. Und als fremdenfeindliche Aktion lehne ich diese Initiative ab.


Die Initiative war zwar nicht gegen den Islam gerichtet, aber sehr wohl gegen unsere islamischen Mitbürger und Gäste.
Ziel war es nicht, allgemein den "Fremden" ans Bein zu pinkeln, sondern ganz gezielt den vor allem europäischen Muslimen in unserem Land.

Dazu war den pöbelnden Demagogen aus der SVP nicht einmal unsere Verfassung zu schade, sodass da nun steht:

"Im Namen Gottes des Allmächtigen:
Der Bau von Minaretten (schlanken Türmchen zu seinen Ehren) ist verboten"


Das Hauptargument war, dass in vielen islamischen Staaten der Bau von Kirchen verboten oder zumindest stark erschwert sei. Diese Pinkler haben also gezielt unseren Rechtsstaat auf das Niveau von Diktaturen und Willkürstaaten runtergerichtet, im Namen des Allmächtigen.

Nun geben sie sich unschuldig: Der Bau von Moscheen sei ja weiterhin zulässig, nur eben ohne diese Türmchen, von denen es grad mal vier gibt im Lande. Der Preis der Verhinderung eines fünften in Langenthal ist verdammt hoch: Die Rechtsordnung wurde lächerlich gemacht. Was sonst, als eine glaubwürdige Rechtsordnung soll ein multikulturelles Land zusammenhalten? Die Banken bestimmt nicht ...


Puistola

Beitrag 03 Januar 2010 18:24 
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Eule



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Anmeldungsdatum: 08.07.2009
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Wohnort: Wegberg


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Pan, recht herzlichen Dank für deinen Link. Du kannst mir glauben, dass mir beim Lesen dieses Artikels die Zorn- icon_redface.gif ins Gesicht gestiegen ist. Auch ich und viele Mitchristen und Mitkatholiken sind über das Verhalten des Bischofs empört.
Zitat:
Norbert, ich sehe durchaus, dass du in der Zwickmühle bist, einer aus meiner (weiterhin demokratischen) Sicht verbrecherischen Organisation das Wort reden zu müssen.
Na, da sind dir wohl die Gäule wieder mal durchgegangen. Man sollte sich nicht von seinen Gefühlen so übermannen lassen, dass man den rechten Blick für eine angemessene Kritik verliert.

Zitat:
Ich stelle in Rechnung, dass deine Äußerungen möglicherweise auf einer in der Jugend getroffenen tragischen Berufentscheidung beruhen.
icon_question.gif icon_question.gif icon_question.gif Ich bin Sozialpädagoge und kein Theologe. Auch habe ich mich bewust nicht für den kirchlichen Dienst entschieden. Von daher diese meine icon_question.gif .

Zitat:
Bitte verstehe, dass wir anderen, die nichts mit diesem Unternehmen zu tun haben,
ok. Ich habe damit keine Probleme.
Zitat:
deinen Versuch, das Unternehmen "von innen" zu reformieren, als irrelevant, da naiv betrachten.
Warum soll es naiv sein, eine System von innen heraus zu reformieren? Ich weiß, dass eine Reform viel Zeit benötigt und zur Zeit der Anschein erweckt wird, dass dieses nicht möglich sei. Mit viel Geduld kann man Sturheit überwinden.

Zitat:
Dein Bemühen um Sachlichkeit und Differenzierung entgeht mir keineswegs. Ich finde dies sympathisch.
Nicht nur empfinden, sondern auch so handeln! Oder soll ich mit Kant antworten?

Puistola, wenn ich mir die Reaktionen der Initiatoren kritisch betrachte, so haben sie selbst nicht an den Erfolg ihrer Initiative geglaubt. Diese Demagogen aus der SVP haben mit ihrem Denken, für denen die Abgrenzungen des Millimeterpapers schon eine fast unübersehbare Fläche darstellt, nicht nur der Schweiz geschadet. Sie haben auch uns hier erheblich geschadet, da man jetzt der Einführung eines Bürgerbegehrens mit mehr Nachdruck entgegen treten kann mit dem Hinweis, wohin so etwas führen kann. Ich hoffe, dass in ein paar Jahren im Zuge einer anderen Verfassungsändferung diese Bestimmung wieder entfernt wird.

Beitrag 10 Januar 2010 00:28 
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