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Sehr intereassanter Artikel!
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Momme
Ehemaliger User










Sehr intereassanter Artikel!

Mal mit Zeit durch lesen!

Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armutl

Ex-US-Präsident Bill Clinton hat es geschafft, das Wachstum einer Unterschicht zu begrenzen, die sich nur durch Sozialhilfe finanziert. Deutschland aber gelingt es bis heute nicht, dieses Problem zu meistern. Mehr noch, unsere Zuwanderer sind meistens diejenigen, die es zu Hause auch nicht geschafft haben.

http://www.welt.de/debatte/article6305249/Der-Sozialstaat-pumpt-Geld-und-vermehrt-die-Armut.htm

Beitrag 13 März 2010 12:02 
 
 
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hhnude



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 03.02.2008
Beiträge: 5030
Wohnort: Hamburg


germany.gif
Re: Sehr intereassanter Artikel!

Momme hat folgendes geschrieben::
Mehr noch, unsere Zuwanderer sind meistens diejenigen, die es zu Hause auch nicht geschafft haben.


Unsere Zuwanderer? Vielleicht passen solche Sprüche doch besser in ein Extra Forum FKK & Chauvinismus ?

hhnude

Beitrag 13 März 2010 13:18 
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Pollux



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:45

Anmeldungsdatum: 17.08.2004
Beiträge: 1866
Wohnort: Münster


germany.gif
Re: Sehr intereassanter Artikel!

Momme hat folgendes geschrieben::
Mehr noch, unsere Zuwanderer sind meistens diejenigen, die es zu Hause auch nicht geschafft haben.


[Ironie]Ja das gilt wohl besonders für die Dänisch-Stämmigen icon_twisted.gif [/Ironie]

Beitrag 13 März 2010 14:07 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


blank.gif

@momme:

Ich schreib es, OHNE begeistert von der "religiösen" Kultur EINIGER dieser Zuwanderer zu sein:

IMMERHIN haben sie es geschafft, ihren Arsch hochzukriegen und das Risiko auf sich zu nehmen, in der Fremde das Glück zu suchen.


Wärest du Ami, Momme, du würdest zu denen gehören, die am Grenzzaun Mejico-USA die Leute abknallen, oder?

Oder wären es NICHT die fleißigen Mexikaner, die schwarz in der Landwirtschaft der USA arbeiten, von New Mexico bis Washington State zur Kanadischen Grenze?

Sondern die ... schwarzen schwarzen Negersleut?

Zugegeben, Momme: Ich beneide dich um dein einfaches Weltbild ...

Beitrag 13 März 2010 18:42 
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Eric
Ehemaliger User










Also heute kam im dänischen Radio P1 eine Reportage über Sibirien. Da sagte, ein Unternehmer, er habe nur Leute in der Firma, die schon immer in Sibirien waren.
Weil die, die aus dem Westen zurückkommen, seien zu nichts zu gebrauchen, weil sonst hätten sie im Westen was erreicht, und die "Guten" kommen aus dem Westen nicht mehr zurück.

Also müsste es bei unseren Zuwandern aber auch beide Gruppen geben , oder ?

Beitrag 13 März 2010 18:59 
 
 
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Momme
Ehemaliger User










@

Ach Leute icon_cry.gif

Ich fand den Artikel nur interessant und wollte eure Meinung lesen.
Statt dessen bekomme ich wieder Holz ins Genick.

Zitat:
Am 22. August 1996 unterschreibt Bill Clinton im Einklang mit den Republikanern ein Gesetz, das den überkommenen Sozialstaat abschafft. Bis dahin war Clinton noch das Idol der amerikanischen Linken, jetzt schallt ihm überall „Rassist!“ entgegen. Warum tut der Präsident das? Der Sozialstaat verhält sich widersinnig, ja regelrecht absurd.


Zitat:
Obwohl Amerika pro Kopf immer reicher wird und immer höhere Summen an seine Armen überweist, geraten immer mehr Menschen in Armut


Letzteres sollte euch doch mal zu denken geben, oder?

Nochmal

Zitat:
Obwohl Amerika pro Kopf immer reicher wird und immer höhere Summen an seine Armen überweist, geraten immer mehr Menschen in Armut


Wie kommts???

Und

es geht auch nicht um die, die alt, krank oder sonst was sind.

Kann man nicht drüber diskutieren? Ist das schlimm!

Beitrag 13 März 2010 19:07 
 
 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Re: @

Momme hat folgendes geschrieben::

Zitat:
Obwohl Amerika pro Kopf immer reicher wird und immer höhere Summen an seine Armen überweist, geraten immer mehr Menschen in Armut

Wie kommts???



Du willst wissen wie das kommt?
Nun, dann müssen wir erst einmal sagen, von wem der Artikel ist: "die Welt" vom Axel-Springer konzern. Diese Zeitung als rechts-konservativ zu bezeichnen ist wohl nicht gelogen. Damit wäre dann schon mal die Ideologie geklärt, die hinter diesem Artikel steht.

Und das Amerika pro Kopf immer reicher wird - bei dieser Aussage gehe ich davon aus, dass es sich da um einen statistischen Mittelwert handelt - also Gesamtsumme der privaten Vermögensveränderung geteilt durch die Bevölkerungsanzahl.
Diese Aussage ist nun gar nichts wert, ohne Detailangaben zu der Frage, wie sich dieser Reichtum auf die einzelnen Bevölkerungsschichten verteilt. (Wenn ein Milliardär um 500 Mio $ reicher wird und 10.000 Arbeiter um 40.000 $ ärmer, dann sind diese 10.001 Menschen um 100 Mio $ = 999,90 $ je Person reicher geworden.)
Du, Momme, kannst uns sicherlich die nötigen Detailinfos zu dieser Aussage nachreichen, damit wir auch eine fundierte Wissensgrundlage für die von Dir angeregte Diskussion haben.

Beitrag 13 März 2010 19:58 
 
 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


blank.gif

@momme:
@ralf_abc:

Von der Quelle Springer-Konzern mal ganz abgesehen:
Ich möchte extrem stark bezweifeln, dass die USA "reicher" geworden sind.

Im Gegenteil hat "George W. Bush" eine Rekordverschuldung hinterlassen. Und sein Vater (Vorgänger von Clinton) dürfte bei dem - völlig idiotischen und überflüssigen - ersten Irak-Krieg der USA AUCH einen gigantischen Schuldenberg angehäuft haben, seiner spezifischen Wahlklientel zu Gefall.


Barack Obama scheitert bis heute aufgrund der Kongress-Mehrheit der Republikaner an einem für ein zivilisiertes Land selbstverständlich Erscheinendem: eine solidarisch finanzierte Basis-Krankenversicherung für ALLE.

Momme, deine Behauptung (oder diejenige aus der "Welt") ist FALSCH. Sie ist eine LÜGE.

Bei solch einem starken Auseinanderklaffen von Einkommen wie in den USA kannst du nicht mit einem arithmetischen Mittel arbeiten. Der Zentralwert / Median / geometrisches Mittel wäre da erheblich aussagekräftiger.

Was würde passieren, gäbe es in den USA überhaupt keine "Sozialhilfe"?
Leuten wie dir, Momme, würde der erstbeste kleine Straßenbandit an der Straßenecke wegen fünf Dollars den Schädel einschlagen.
Und dann könnten die Amis NOCH so viele Privat-Knäste bauen und NOCH so viele Menschen auf den elektrischen Stuhl setzen. Und es würde DENNOCH nichts ändern.

Sind die in Detroit und Co. bei GM und Chrysler abgebauten Arbeitsplätze an anderer Stelle ausgeglichen worden? Wüsste ich wohl davon...

Und, als Seitenthema: Wenn die Chinesen nicht wollen, dass sich in den USA überhaupt noch was wirtschaftlich tut, dann tut sich da in absehbarer Zeit gar nichts mehr. Denn die haben aufgrund der Wirtschaftslage der Amis bereits kräftig dort eingekauft - und bestimmen entsprechend über ihre Kapitaleinlagen MIT.

Wenn wir weiterhin diesen US-amerikanischen Neokonservativen-Scheißdreck kopieren, dann enden wir genauso wie die.

Momme, sorry, bei mir stehst du zunehmend unter Verdacht, keineswegs ein verkrachter und deshalb nörgeliger Unternehmer zu sein, sondern vielmehr ein PR-Lohnschreiber. Abwegig ist das keineswegs. Siehe hier:

http://www.youtube.com/watch?v=CPJu03Xo8Zc&feature=related

Beitrag 13 März 2010 21:26 
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Pan meets Lilith




Alter:81

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Beiträge: 15054
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blank.gif

@momme:
Zitat:
Ex-US-Präsident Bill Clinton hat es geschafft, das Wachstum einer Unterschicht zu begrenzen, die sich nur durch Sozialhilfe finanziert. Deutschland aber gelingt es bis heute nicht, dieses Problem zu meistern. Mehr noch, unsere Zuwanderer sind meistens diejenigen, die es zu Hause auch nicht geschafft haben.


Zitat:
Sehr intereassanter Artikel!
(Überschrift Momme)

Nichts gegen Rechtschreibfehler, Momme. Bei mir selbst sind auch genug in der Schreibe drinne. Aber weißt du, es kommt ziemlich schräg, wenn sich jemand über Zuwanderer mokiert und einen auf "leistungsdeutsch" macht, der noch nicht einmal die Überschrift eines Beitrags fehlerfrei hinkriegt.

Das erinnert dann DOCH stark an den charakterlich ekelhaften Kaspar namens Westerwelle, der sich ohne akzeptable Kenntnisse wenigstens der englischen Sprache anmaßt, einen "Job" als Außenminister eines (zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch) sehr bedeutsamen Staates zu bekleiden.

Großes Maul - und nichts dahinter?

WORAUS, verdammt, ziehst du deine erbärmliche Arroganz?

Jedesmal, wenn deinesgleichen die Klappe aufreißt, fällt mir wieder auf, dass er sich das mitnichten leisten kann und sollte.

Was hältst du von ETWAS weniger Geld, ETWAS mehr Geist?

Geh du erst mal selbst in die USA und arbeite dort. Lerne Menschen unterschiedlicher Schichten und ihre Lebensbedingungen kennen. Und DANN urteile bitte, anstatt eines der Schmierenblätter von Springer zu zitieren.

Beitrag 13 März 2010 21:48 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
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PS:

Und NOCH WAS, Momme:

WAS "Präsident Clinton" "geschafft" hat, das ist, dass es ihm gelang, sich von einer dicklichen Praktikantin einen blasen zu lassen. Damit mag er vielleicht die Eiweißversorgung von Frau Lewinsky sichergestellt haben. Aber so was reicht auch nur bei Konservativen aus, zum "tollen Hecht" zu werden.

Das gleiche Spielchen gibt es doch auch in Deutschland: Die SPD hatte schon immer SO viel Angst vor dem konservativen Vorwurf, sie könne ja womöglich sozialdemokratisch sein, dass sie lieber gleich Konservativenpolitik machte statt sich diesen "Vorwurf" gefallen zu lassen. icon_biggrin.gif

Daher kommt übrigens der Spruch "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!"

Und der Spruch muss verdammt alt sein. M.W. gab es den schon VOR Gründung der Weimarer Republik.

Zitat:
Statt dessen bekomme ich wieder Holz ins Genick.

Was verlangst du? Du FLEHST ja regelrecht danach! icon_rolleyes.gif

Beitrag 13 März 2010 22:05 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


blank.gif

@momme:
Zitat:
es geht auch nicht um die, die alt, krank ... sind.

Doch, GENAU um DIE geht es, Momme. Du Sozialdarwinist!

Denn die werden weder jünger noch gesünder, nur, weil du beliebst, ihnen Jugend und Gesundheit zu unterstellen.
(Und die Jungen und die Gesunden, DIE - werden auch nicht KLÜGER dadurch, dass Typen wie du ihnen die Mittel streichen, sich zu bilden. Weil Leute wie du offenbar der Auffassung sind, dass dies ihre "Eigenverantwortung" sei.

Ein Kind und einen Hund nimmt man an der Straße an die Hand bzw. Leine, weil beide die FOLGEN ihres (zumeist) spontanen Handelns nicht abzuschätzen vermögen.
Und das gleiche gilt - übertragend - für Menschen, die NICHT das Glück hatten wie vielleicht wir beide.

Wenn du das nicht kapierst, dann prügle ich dir das in deinen dicken Schädel, bis da drinne die kleine Erleuchtungsbirne aufflackert.

Zitat:
oder sonst was

??? Ja?

Zitat:
Kann man nicht drüber diskutieren? Ist das schlimm!

"Man wird ja wohl noch sagen dürfen ..." (Guido Westerwelle)

Nun je, wie du bemerken konntest, Michael Lerchenberg (als "Bruder Barnabas") durfte offenbar NICHT ...


So, Momme, und jetzt siehst du dir bitte DAS mal an! (Du ARROGANTER, SELBSTHERRLICHER SCHNÖSEL!):

http://www.youtube.com/watch?v=bgv7_wJf-FA&feature=related

Beitrag 13 März 2010 23:21 
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Ralf-abc
Ehemaliger User










Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::

Momme, sorry, bei mir stehst du zunehmend unter Verdacht, keineswegs ein verkrachter und deshalb nörgeliger Unternehmer zu sein, sondern vielmehr ein PR-Lohnschreiber. Abwegig ist das keineswegs. Siehe hier:
http://www.youtube.com/watch?v=CPJu03Xo8Zc&feature=related



Ich bin mir nicht sicher, ob dieses "Spinner-Forum" hier dafür wichtig genug ist.
Andererseit kann ich mir aber auch nicht vorstellen, dass es wirklich Menschen gibt, mit dem Gesellschaftsbild eines Momme.
Es kann doch nicht sein, dass hier die amerikanische Gesellschaftsschicht der working poor als die Lösung unserer Sozialen Probleme angesehen wird.
Denn nichts anderes propagiert dieser "die Welt"-Artikel.

wikipedia hat folgendes geschrieben::

Working Poor (arbeitende Arme) bzw. Erwerbsarmut bezeichnet das Phänomen von Menschen, die trotz Erwerbstätigkeit nicht vor Armut abgesichert sind. In politischen oder bevölkerungsstatistischen Zusammenhängen wird der Begriff auch als Sammelbezeichnung für diese Gruppe von Menschen verwendet.
...
In den Vereinigten Staaten werden Individuen als Working Poor bezeichnet, die mindestens 27 Wochen erwerbstätig oder erwerbssuchend sind, deren Einkünfte aber unter die offizielle Armutsgrenze fallen.

Beitrag 13 März 2010 23:30 
 
 
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Momme
Ehemaliger User










@

Euch kann man es auf die Stirn schreiben, ihr kappiert es nicht!!!

Wenn der Topf leer ist, ist er leer. Das war damals in den USA so, und ist heute in die Realität.

Da muß der Gedanke erlaubt sein, woran liegt da???

Den Gedanken hat G.W, erfaßt., mehr nicht.

Ich mag ja fast den Gedanken einbringen, ihr habt H4 und seid "Schwarzarbeiter" >gg> war' Witz!!"

Oder doch nicht, dann kann ich die Erregung verstehn!!!

Ich bezahle nicht, mit meinem hart verdiententen Geld, Schmarotzer, die mehr haben wollen, als sie zum Leben brauchen!!!!

als ICH MIR LEISTEN KANN!!! Daran geht jeder Soziealstaat kaptutt.t


Da spreche ich keinen persönlich an, aber die Frage ist mir wichtig!

Beitrag 13 März 2010 23:56 
 
 
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Pollux



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:45

Anmeldungsdatum: 17.08.2004
Beiträge: 1866
Wohnort: Münster


germany.gif
Re: @

Momme hat folgendes geschrieben::
Ich mag ja fast den Gedanken einbringen, ihr habt H4 und seid "Schwarzarbeiter" >gg> war' Witz!!"

Oder doch nicht, dann kann ich die Erregung verstehn!!!


Das zeigt Dein verkommenes Menschenbild Momme. Ehrlich, mittlerweile widert mich Dein Geschreibsel echt an.

Ich befinde mich wohl noch in einer beruflich entspannten Situation. Würde ich mich aber derartig abfällig über angebliche "Schmarotzer" und "Zuwanderer" auslassen, wie Du, könnte ich morgens nicht mehr in den Spiegel gucken vor lauter Ekel. Mitgefühl, Empathie sind Begriffe, mit denen Du nichts aber auch gar nichts anfangen kannst.

Beitrag 14 März 2010 02:43 
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helmiz



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:53

Anmeldungsdatum: 30.09.2007
Beiträge: 821
Wohnort: Frankfurt/Main


germany.gif

Der Mangel des Sozialstaates aus der Sicht von diesen konservativen Herrenmenschen ist, dass er den Betroffenen noch ein winziges Moment von Freiheit erlaubt, nämlich nicht gleich jedem beschissenen und/oder schlecht bezahlten Job hinterherrennen zu müssen. Verrückt wird diese Weltanschauung dann, wenn sie besagte Freiheit dann zum Grund für Arbeitslosigkeit umdeutet: Die Menschen seien nur deshalb arbeitslos, weil sie wegen sozialstaatlicher Unterstützung gar nicht arbeiten müssen - dass das Kapital im Lauf der Zeit durch Produktivitätsfortschritt tendenziell immer mehr Arbeiter überflüssig macht und es ab und zu auch mal eine Wirtschaftskrise gibt, wissen solche Leute zwar auch; das wird aber kurz ausgeblendet, wenn sie sich mal wieder über den aus ihrer Sicht "unproduktiven" Sozialstaat echauffieren wollen.

Beitrag 14 März 2010 08:17 
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