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FKK auf Teneriffa - aktueller Stand ?
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Puistola



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 16.10.2007
Beiträge: 5271
Wohnort: Nicht weit vom Alpstein


switzerland.gif
Kein "FKK" mehr an La Tejita-Strand!

Es war ein kleiner Foren-Treff, der uns Anfangs Dezember wieder mal an die
Playa de la Tejita führte.
Gab es früher einen längeren Sandstrand für Textile und eine kleine "FKK"-Zone
hinter einer Felsrippe ganz im Osten, sind nun die Verhältnisse geklärt:

Statt ein zweitklassiges, felsiges, abgelegenes "FKK"-Anhängsel für den harten
"FKK"-Kern an einen erstklassigen Sandstrand ausschliesslich für Textile,
gibt es nun nur noch einen Strand mit einer kleinen, windgeschützten Felsenbucht
am fernen Ende. Ob man in La Tejita nackt sei oder mehr oder weniger bekleidet,
kümmert heute niemanden mehr.
Die Rechtslage gibt nichts her, was eine Trennung der Strandnutzung erzwingen
könnte, und Moral, Sitte und "Körperkultur" braucht es auch nicht mehr,
um zu entscheiden, wer wo welchen Badestil pflege.

Eine angenehm unaufgeregte Stimmung ist das Resultat.
Bestimmt war das nicht unser letzter Aufenthalt an diesem Strand, der sehr geeignet
ist, sich mal von langen Wanderungen auf Tenerife oder den Nachbarinseln zu erholen.
Unseren Gastgebern, teils nackt, teils bekleidet, sei herzlicher Dank!

Puistola

Beitrag 15 Dezember 2013 16:10 
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Hans H.






Anmeldungsdatum: 17.06.2006
Beiträge: 1031



blank.gif

Genau so hatten wir es im Oktober erlebt. Während noch vor einigen Jahren an den Wochenenden der nackte Anteil sehr gering (zeitweise Null) war und dann Anfang der Wochen immer zuerst nur ein paar Nackte auftauchten, die dann aber im Laufe der Woche mehr wurden, war es jetzt so: An den Wochenenden war der nackte Anteil recht hoch, und das waren jetzt vor allem Einheimische, darunter viele der jüngeren und mittleren Generation. Auch nach 18 Uhr kamen werktags immer einige Einheimische, um noch 1/2 bis 1 Std. nackt am Strand zu verbringen. So gibt es nach unserer Beobachtung in den letzten Jahren eine ganz deutliche Zunahme des Nudismus der Einheimischen auf TF. Wenn jetzt die neu angekommenen Engländer und Deutschen am Samstag oder Sonntag erstmalig am Strand ankamen, sahen sie sofort in allen Richtungen die Mischung von Nackten und Textilen, selbst gemischt in Gruppen, die gemeinsam da waren. Auch einheimische junge Leute, die am Strand Ball spielten, waren manchmal c.o. gemischt.

Wenn man die Reaktionen der Neuankömmlinge beobachtet, stellt man fest, dass am häufigsten bei Deutschen Negativreaktionen zu sehen sind, bei Engländern noch gelegentlich, aber sehr zurückhaltend. Man erkennt die überraschten Blicke und sieht, dass sie sich leise etwas zuflüstern, was man nicht mitbekommt, während bei Deutschen die Äußerungen immer wieder unüberhörbar waren. Bei Franzosen war lediglich die Feststellung zu hören, dass ja hier Nudismus möglich ist, und die Frage in die Gruppe, ob man das dann auch mitmachen wolle (Antwort erst negativ, nach einer Zeit hat es der Fragende dann doch als einziger der Gruppe mitgemacht). Bei Osteuropäern, bei denen ich nur am Klang der Sprache noch einige Herkunftsländer erkenne, habe ich selten das Mitmachen, aber auch nie eine Reaktion bei der Ankunft auf das Sehen von Nackten beobachtet. Die legen sich auch problemlos auf die Liege in Nachbarschaft von Nackten, während das die Deutschen Textilen und manche Engländer zu vermeiden versuchen, wenn noch andere Liegen frei sind. Ich meine, an der Mimik allein dies deutlich erkannt zu haben. Ich denke, bei Osteuropäern ist die Bereitschaft, andere Gewohnheiten in anderen Ländern so hinzunehmen wie sie sind, sehr stark ausgeprägt.

Eines Abends kam eine Gruppe Rettungsschwimmer zum Training. Die Übenden und die Übungs-Opfer hatten natürlich Neopren an. Aber eine junge Frau, die mit Freundin und kleinen Kindern zusammen mit der Gruppe dort war und zuerst ein paar mal für die Übungen Opfer spielen musste, hat sich dann alles ausgezogen und lief nackt zwischen den Neopren bekleideten Männern der Gruppe herum (ihr Partner war auch unter den Trainierenden dabei).

Nun, warum berichte ich das? Überlegt mal, ob das bei uns in einer DLRG-Gruppe (oder ähnlichen) beim Training auch so ungezwungen möglich wäre, dass eine Frau so wie selbstverständlich zwischen den Männern nackt herumläuft, und diese sich ihr gegenüber absolut genauso verhalten, wie den anderen Bekleideten gegenüber? Ich fand, ich habe selten (oder noch nie?) so eine Freiheit bezüglich clothing optional und der 100%igen gegenseitigen Toleranz - eben jeder, wie es ihm gefällt - gesehen wie an diesem Abend.

Beitrag 15 Dezember 2013 17:37 
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string53



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:63

Anmeldungsdatum: 02.09.2009
Beiträge: 56
Wohnort: Berlin
zur Zeit gesperrt

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Das zeigt doch: es kann so einfach sein! Perfekt!

Beitrag 17 Dezember 2013 14:04 
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Calcit






Anmeldungsdatum: 27.04.2007
Beiträge: 1342



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Playa de la Tejita

Es könnte ein falscher Eindruck von der klassischen, mir seit fast 20 Jahren bekannten und immer wieder besuchten traditionellen FKK-Stelle am Ostende des Tejita-Strandes aufkommen:
Puistola, 20131215, hat folgendes geschrieben::
Statt ein zweitklassiges, felsiges, abgelegenes "FKK"-Anhängsel für den harten "FKK"-Kern an einen erstklassigen Sandstrand ausschliesslich für Textile, gibt es nun nur noch einen Strand mit einer kleinen, windgeschützten Felsenbucht am fernen Ende.
Als zweitklassig und felsig habe ich diese Stelle nie empfunden, nur etwas klein. Es ist eine schöne Bucht, windgeschützter vor dem Passatwind als der offene Tejita-Strand, mit sandigem Ufer und sandigem Boden unter Wasser, wo zwar einige lose Steinchen im Auslaufbereich der Wellen aufgewirbelt werden, die stören aber nicht bei Badebeginn / -ende. Breite dieses sandigen Wasserzugangs ist etwa 35m bei einer Gesamtbreite der Bucht von ca. 50m. "Felsenbucht" ist also nicht so mißzuverstehen, daß das eine der sonst so häufigen Stellen ist wo Nackte auf Felsen und Geröll sich verkrochen haben, es ist eine Sandbucht von Felsen umgeben, nach N von dem doppelten flachen Felsvorsprung zum Tejita-Sandstrand, nach S von den Brocken, die vom Montana Roja (dem vom Flugplatz aus so markant sichtbaren 171m hohen Berg) heruntergebrochen sind. Wer keinen Schnorchel mit Maske mitbringt zum Begucken der Fische dort an diesen Brocken hat was versäumt. Dieses fast allwissende Forum weiß schon lange, wie diese kleine Bucht aussieht und wo sie liegt:
Calcit, 20080529, hat folgendes geschrieben::
http://www.panoramio.com/photo/67794 FKK-Bucht von S
http://www.panoramio.com/photo/67787 FKK-Bucht von N
... Schließlich noch die von mir mit GPS-Gerät bestimmten Koordinaten für die kleine ca. 50m breite FKK-Bucht:
N28 01.766, W16 33.089 bzw. N28.02944, W 16.55148
http://fkk-freun.de/viewtopic.php?t=13631&start=0

Mein kürzlicher freudevoller Beitrag zu Playa de la Tejita war etwas versteckt in einem Mallorca-Thread unter "FKK&Recht", wo ich gegenanschrieb gegen das mögliche Mißverständnis, daß es ein rechtsverbindliches Nacktheitsverbot darstelle, wenn auf der Seite des spanischen Umweltministeriums bei einer Strandbeschreibung "Nudismo: No" erwähnt wird. Deshalb sei dieser hierher gehörende Tejita-Ausschnitt daraus zitiert:
Calcit, 20131210 hat folgendes geschrieben::
Ich freue mich immer wieder über das erwähnte Eigentor der Gemeinde mit dem Verbotsversuch: Wo früher vor dem Verbotsversuch [Verbot aufgehoben 20080529] die Nackten sich am östlichen Ende in einer traditionellen kleinen Bucht drängten haben sie jetzt im Sinne von friedlicher Koexistenz mit den Textilen zusätzlich den ganzen langen Tejita Strand erobert, ich finde es angenehm, die ca. 900m am Strand entlang zu schwimmen und trocknend auf dem steinfreien Sand zurück gehen zu können ohne das Gefühl zu haben, sich dem Risiko des Angemotzwerdens auszusetzen.
http://fkk-freun.de/viewtopic.php?t=18984&start=36
Das Zurückgehen auf dem nur einige Meter langen Weg über die flache Felsnase N der Badebucht ist übrigens aushaltbar, so pieksig sind die Steine nicht.

Noch eine Bemerkung zur Sicherheit an Playa de la Tejita: Meine Schwimmstrecke im W beginnend einige Meter entfernt von den ersten Basaltfelsen dort Richtung ESE bis zur besagten kleinen Badebucht zeigt nirgends unterwegs irgendwelches anstehendes Gestein, nur Sandboden, es besteht also keine Gefahr, daß man irgendwo von einer Welle auf einen unerwarteten Felsen gesetzt wird, abgesehen von der Felsspitze, die den N-Rand der kleinen Bucht ausmacht, aber da hält man respektvollen Abstand und schwimmt dann senkrecht zum Strand in die Bucht hinein zum Landen. Auf dem Satellitenbild erkennbare Anzeichen von Mini-rip-currents haben mich bisher nicht belästigt, auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, daß der Schwimmkurs nicht so ganz linear war, aber seewärts außerhalb der Brandungszone ist das schwer zu beurteilen ob man schnell mal einen schmalen und schwachen Rip-Current quer (so wie man es im Notfall soll) durchschwommen hat. Ich halte das Schwimmen dort für angenehm sicher, es ist also nicht nur Baden möglich. Ein Bedenken habe ich allerdings: Wenn der Nordost-Passat mal einen seiner heftigen Tage hat, dann könnte Schwimmen außerhalb der Brandungszone riskant werden wenn der ablandige Wind eine seewärts gerichtete Strömung des Oberflächenwassers auslöst. In der Ostsee, respektlos von mir als zu groß geratene Kiesgrube angesehen, war ich mal verblüfft, als ich in Heiligenhafen bei auflandigem Nordsturm und nordseeartiger Brandung es kaum schaffte, vom Ufer etwas weiter hinaus zu kommen, es gibt also ernstzunehmende auch auf kurzem Weg entstehende windverursachte Oberflächenströmungen, die bei ablandiger Richtung einem selbst und gegebenenfalls anderen die Stimmung verderben könnten.

Beitrag 18 Dezember 2013 15:35 
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forfreuwei
Ehemaliger User










Zur Not einfach am eigenen Pool FKK machen icon_wink.gif

Beitrag 26 Dezember 2013 22:40 
 
 
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Calcit






Anmeldungsdatum: 27.04.2007
Beiträge: 1342



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Quallenschreck auch auf Teneriffa

Gelegentlich ist FKK auf Teneriffa und auch auf anderen Kanarischen Inseln keine gute Idee wenn man den Bereich oberhalb des Meeresspiegels verläßt, dann kann es unangenehm werden wenn merkt, daß man das Meer nicht für sich allein hat. Nicht die Riesenkopffüßer sind das Problem, die bleiben unten in einer Tiefe von 500m bis 1000m:
wochenblatt.es, 20110908, hat folgendes geschrieben::
... Riesenkalmar der Gattung Architeuthis, der Ende Oktober an einem Strand im Süden Teneriffas auftauchte. ... berichtete, dass im Ozeanographischen Zentrum seit über zehn Jahren Riesenkalmare erforscht werden, „die erstaunlicherweise immer häufiger in kanarischen Gewässern auftauchen“.
http://www.wochenblatt.es/1000004/1000002/0/9259/article.html

wochenblatt.es, 20051110, hat folgendes geschrieben::
Filmteam sichtet vor Los Gigantes toten Riesenkalmar ... Kurzflossen-Grindwale ernähren sich unter anderem auch von Riesen­kalmaren und das Vorkommen dieser sagenumwobenen Kopf­füßer in kanarischen Gewässern wurde erst vor wenigen Jahren durch die Aufnahme eines Grindwals mit einem Tentakel im Maul bestätigt. Am Fundort des toten Riesenkalamars (Architeuthis) fällt der Meeresboden 800 bis 1.200 Meter tief ab, sodass die Grindwale in diesen tiefen Gewässern ausreichend Nahrung finden, vor allem Kopffüßer ...

Den Saugnäpfen an einem lebendigen Exemplar beim Schwimmen zu begegnen wäre unerfreulich:
http://www.wochenblatt.es/1000004/1000012/1/25519/bild.html

Das Problem für Badende sind aber Quallen und Nesseltierkolonien die wie Quallen aussehen. Die erscheinen immer mal wieder, oft in größeren Schwärmen, verbreiten Angst und sind bald wieder verschwunden:
wochenblatt.es, 20140308, hat folgendes geschrieben::
Ende Februar [2014] mussten in Adeje auf Teneriffa verschiedene Strände gesperrt werden. Das plötzliche Auftauchen Hunderter Quallen veranlasste die Sicherheitsbehörde am 19. Februar zu einem Badeverbot am Strand von Troya ... Tags darauf gab es dann auch schon wieder Entwarnung, denn die Quallen waren, so schnell wie sie gekommen waren auch wieder von den Badestränden verschwunden. ... Bei den Quallen, die im Februar an der Südküste Teneriffas auftauchten, handelte es sich um die auf den Kanarischen Inseln berühmt-berüchtigten Portugiesischen Galeeren (Physalia physalis) ... Eine andere gefährliche Quallenart, die ab und zu ihr Unwesen an den kanarischen Stränden treibt, ist die Leuchtqualle, auch Feuerqualle genannt (Pelagia noctiluca). ... Im Januar 2012 führte eine Quallenplage zu Strandsperrungen auf Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote.
http://www.wochenblatt.es/1000004/1000012/0/31808/article.html

In solchen Zeiten bleibt nur Trocken-FKK oder Nacktheit innerhalb von Neoprenanzug, -schuhen und -handschuhen, und Taucherbrille ist auch nicht wegzulassen. Nach dieser Empfehlung folgen im Link Abbildungen und nur die gefährlichen Arten habe ich etwas bearbeitet daraus zitiert, die beiden im "Wochenblatt" Artikel genannten in Fettschrift:
RedPROMAR hat folgendes geschrieben::
Cómo evitar la picada de las medusas ... Utilizar prendas protectoras que cubran la totalidad de la superficie corporal (gafas, trajes de neopreno, guantes, escarpines, etc.) ...
How to prevent a jellyfish sting ... Wear protective clothes covering the entire surface of the body (goggles, wetsuits, gloves, rubber water socks, etc.) ...

**Medusa de compases / Compass Jellyfish / Chrysaora hysoscella
Peligrosidad / Risk: ALTA / HIGH
** Aguamala o acalefo azul / Barrel Jellyfish / Rhyzostoma pulmo
Peligrosidad / Risk: ALTA / HIGH
** - / - / Rhizostoma luteum
Peligrosidad / Risk: ALTA / HIGH
** Pelagia o aguaviva / Mauve stinger Jellyfish / Pelagia noctiluca
Peligrosidad / Risk: ALTA / HIGH [= Medusa luminiscente]
** Carabela portuguesa / Portuguese man of war / Physalia physalis
Peligrosidad / Risk: MUY ALTA / VERY HIGH
http://www.lpamar.com/wp-content/uploads/2014/02/AF-RedPROMAR-A4-EN-ES.pdf

Der übelste Vertreter, die "Portugiesische Galeere", die kürzlich in Tenerife zur Strandsperrung geführt hat, kann sogar Ertrinken verursachen, so heftig ist bisweilen die Reaktion auf einen Kontakt:
RedPROMAR hat folgendes geschrieben::
El contacto con sus tentáculos puede tener consecuencias muy graves por la aparición de síntomas sistémicos: gastrointestinales, neurológicos, musculares y cardiorespiratorios, con el consiguiente peligro de ahogamiento.
http://www.playasdelaspalmasgc.es/.%5Cficheros%5Cfic_41523.0927199074_Guia%20de%20identificacion%20rapida%20de%20medusas%20y%20otros.pdf

Allerdings ist das Nesselgift als direkte Todesursache sehr selten:
Annals of Emergency Medicine, 198903xx, hat folgendes geschrieben::
A fatal case of Physalia physalis (Portuguese man-o'-war) envenomation occurred on the Florida Atlantic coast in 1987. Despite appropriate beach-side first aid, the patient was conscious only several minutes before having primary respiratory arrest and, later, cardiovascular collapse that resulted in death. ... We document the first human fatality caused by P. physalis envenomation.
http://www.annemergmed.com/article/S0196-0644%2889%2980421-4/abstract

Näheres zu diesem Untier, das keine Qualle ist, sondern eine hochspezialisierte Kolonie von Nesseltieren, die als Charakteristikum zu Segelzwecken eine über die Wasseroberfläche reichende Gasblase trägt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Physalis_portugiesische-galeere_01.jpg (Physalia physalis am Strand von Las Americas, Teneriffa)
http://de.wikipedia.org/wiki/Portugiesische_Galeere

Die Gasblase ist auch chemisch was Skurriles, sie enthält Kohlenmonoxid:
The Journal of Experimental Biology, 196012xx, hat folgendes geschrieben::
Summary
1. Carbon monoxide, 0.5-13%, is found in the float gases of Physalia. Oxygen comprises 15-20% of the total gas. Carbon dioxide is present in negligible amounts. ...
3. L-Serine is the substrate for carbon monoxide formation. ...
5. It is suggested that carbon monoxide secretion serves to inflate the float of Physalia and that carbon monoxide is later slowly replaced by air through diffusion and exchange.
http://jeb.biologists.org/content/37/4/698

Bei Quallenwetter springen die Nackten zwar nicht auf die Bäume, sind aber mit erhöhter Wahrscheinlichekit dann damit beschäftigt, wandernd Pinus canariensis zu erschrecken.

Beitrag 19 März 2014 23:56 
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Calcit






Anmeldungsdatum: 27.04.2007
Beiträge: 1342



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Grr, Mitternachtsfallenstreß verursacht Chaos, falsche und fehlende Datums- und Quellenangaben waren nicht mehr korrigierbar, richtig:

wochenblatt.es, 20051110, hat folgendes geschrieben::
... Riesenkalmar der Gattung Architeuthis, der Ende Oktober an einem Strand im Süden Teneriffas auftauchte. ... berichtete, dass im Ozeanographischen Zentrum seit über zehn Jahren Riesenkalmare erforscht werden, „die erstaunlicherweise immer häufiger in kanarischen Gewässern auftauchen“.
http://www.wochenblatt.es/1000004/1000002/0/9259/article.html

wochenblatt.es, 20110908, hat folgendes geschrieben::
Filmteam sichtet vor Los Gigantes toten Riesenkalmar ... Kurzflossen-Grindwale ernähren sich unter anderem auch von Riesen­kalmaren und das Vorkommen dieser sagenumwobenen Kopf­füßer in kanarischen Gewässern wurde erst vor wenigen Jahren durch die Aufnahme eines Grindwals mit einem Tentakel im Maul bestätigt. Am Fundort des toten Riesenkalamars (Architeuthis) fällt der Meeresboden 800 bis 1.200 Meter tief ab, sodass die Grindwale in diesen tiefen Gewässern ausreichend Nahrung finden, vor allem Kopffüßer ...
http://www.wochenblatt.es/1000004/1000012/0/25519/article.html

Beitrag 20 März 2014 00:41 
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homo sapiens






Anmeldungsdatum: 08.03.2010
Beiträge: 571
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calcit hat folgendes geschrieben::
In solchen Zeiten bleibt nur Trocken-FKK oder Nacktheit innerhalb von Neoprenanzug, -schuhen und -handschuhen, und Taucherbrille ist auch nicht wegzulassen.

neopren ist nicht noetig, zum schutz gegen die unliebsamen mitgeschoepfe gibt es schon seit laengerem duenne modische stingersuits:



was ich aber nicht verstehe, warum unter dem suit noch badebekleidung getragen wird...
naja, lustig anzusehen sind die dinger ja tatsaechlich. nur kann von nackt-baden dann keine rede mehr sein.


homo sapiens
.

Beitrag 20 März 2014 14:25 
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Calcit






Anmeldungsdatum: 27.04.2007
Beiträge: 1342



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Terminänderung für Nacktbaden in Torvisca-Spa

Die Öffnungszeiten für Nacktbaden im Aqua Club Termal, gelegen wenig nördlich von Playa de las Americas, Tenerife, haben sich geändert ab August 2014 zu jetzt 2mal im Monat jeden 1. und 3. Samstag 21:00-23:00, der Eintrittspreis ist mit 20 EUR günstiger geworden und es gibt sogar das Angebot, wenn ich es richtig verstehe, daß man einen 2. Eintritt am direkt folgenden Termin kostenlos bekommt:
Aqua Club Termal, 20141015, hat folgendes geschrieben::
Noche nudista
Horario:
- De 21:00 a 23:00
- Primer y tercer sábado de cada mes

Novedad: 2 noches X 1
Paga una entrada y recibe otra gratis para la siguiente noche nudista
http://www.aquaclubtermal.com/nudismo-en-tenerife-spa.html
Anschrift laut Google Maps: AQUA CLUB TERMAL / Calle Galicia, S/N / 38660 Torvisca Alto, Costa Adeje / N28.0874, W16.7245

Vgl. dazu in diesem Thread:
Hans H., 20130425, hat folgendes geschrieben::
... Seit 18. April [2013] bietet der AquaClub Termal de Torviscas im Süden von TF Donnerstags Abends eine Nacktbadezeit von 20:30 bis 23:00 Uhr an. ...
http://www.fkk-freun.de/viewtopic.php?t=27733&start=24

Schön, daß sich das Angebot schon so lange gehalten hat, wenn auch mit nur noch 2 Terminen monatlich statt wöchentlich. Mir reicht zwar das Meer oder einer der vielen Felstümpel, aber es gibt ja manche, die die Sicherheit eines Schwimmbeckens vorziehen.

Beitrag 15 Oktober 2014 15:22 
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