Recht auf eigenes Bild ---- Recht in der Öffentlichkeit Fotos zu schießen

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Aria
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Beitrag von Aria » 02 Oktober 2013 23:27

Zett hat geschrieben:@Nackidei

Du sprichst aus Vermutungen und Hörensagen.
Ja, so ist er halt, unser Nackidei, da kann man nichts machen. :roll:

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Zett
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Beitrag von Zett » 05 Oktober 2013 06:05

Klaus_59 hat geschrieben:Der Zett hat damit wahrscheinlich Erfahrung. Wikipedia hat nämlich Eisjoggen noch nicht drin. Woran scheiterte es?
Wieviel Beiträge stehen denn von Dir drin, kleiner Stänkersack?

Ralf-abc

Zuverlässigkeit von Wikipedia

Beitrag von Ralf-abc » 05 Oktober 2013 10:36

Interessant finde ich ja, dass sich hier seitenweise über die Zuverlässigkeit von Wikipedia ausgelassen wird, aber die Zuverlässigkeit von Brockhaus & Co. wird einfach so als gegeben vorausgesetzt.
Ich hatte mal irgendwann gehört oder gelesen, dass dieses Vertrauen alles andere als gerechtfertigt ist. Meint hier wirklich jemand, dass beim Brockhaus-Verlag etc. für jeden Wissenszweig eigene Fachleute zu Verfügung stehen? Die arbeiten doch auch unter einem sehr hohen Kostendruck und schreiben daher irgend wo ab. Da können also genau solche Fehler drinstehen, wie bei Wikipedia - mit dem Unterschied, dass dieser Fehler dann auch die nächsten 30 Jahre da drin stehen bleibt. Oder ist jemand hier, der sich alle paar Jahre einen komplette neuen Satz des Brockhaus zulegt?
Der Nachteil von Wikipedia, dass da möglicherweise Laien irgend welchen Dumfug reinschreiben, wird insofern wieder aufgehoben, dass dieser Dumfug auch zeitnah korrigiert werden kann.
Im Endergebnis ist der Brockhaus nicht zuverlässiger, als Wikipedia.
Es besteht sogar der Nachteil, dass man i.d.R. nur auf ein Nachschlagewerk wie den Brockhaus zugriff hat und dem daher blind vertrauen muss. Im www kann man bei entsprechender Recherche mehrere Quellen zurate ziehen und dann merkt man evtl. auch, wenn man es mit einem Themengebiet zu tun hat, bei dem auch die "Fachleute" unterschiedlicher Meinung sind. Oder hat jemand in einem Brockhausartikel schon mal gesehen, dass zu einem Themengebiet mehrere mögliche Erklärungen geliefert werden?

Also Leute, entspannt Euch und hört auf, hier ständig die Zuverlässigkeit von Wikipedia runterzumachen, sobald es nicht in Euer Konzept passt, was da drin steht.
Wer anderer Meinung ist, der muss in der Lage sein, für diese Meinung entsprechende Belege beizubringen! Die Argumente des anderen einfach als falsch zu bezeichnen, mit dem Hinweis, dass in Wikipedia grundsätzlich nur Müll steht und daraus dann abzuleiten, dass folglich die eigene Meinung richtig sein muss (ohne entsprechende Belege beizubringen) - das ist ja wohl an Niveaulosigkeit kaum noch zu überbieten.

Tim007
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Beitrag von Tim007 » 05 Oktober 2013 10:51

Ich finde Wikipedia auch sehr hilfreich.
Schnell kann man sich einen zumeist verständlichen Überblick verschaffen, der für mich vertrauenserweckender ist als der einer unbekannten Quelle.

Das schließt nicht aus, dass man immer vorsichtig ist. Wenn es darauf ankommt, kann man parallel auch andere Quellen bemühen. Das eine schließt das andere nicht aus.

Insofern ist Ralfs Kritik vollkommen berechtigt.

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Pan meets Lilith
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Re: Zuverlässigkeit von Wikipedia

Beitrag von Pan meets Lilith » 05 Oktober 2013 10:56

Ralf-abc hat geschrieben:Interessant finde ich ja, dass sich hier seitenweise über die Zuverlässigkeit von Wikipedia ausgelassen wird, aber die Zuverlässigkeit von Brockhaus & Co. wird einfach so als gegeben vorausgesetzt.
Ich hatte mal irgendwann gehört oder gelesen, dass dieses Vertrauen alles andere als gerechtfertigt ist. Meint hier wirklich jemand, dass beim Brockhaus-Verlag etc. für jeden Wissenszweig eigene Fachleute zu Verfügung stehen? Die arbeiten doch auch unter einem sehr hohen Kostendruck und schreiben daher irgend wo ab. Da können also genau solche Fehler drinstehen, wie bei Wikipedia - mit dem Unterschied, dass dieser Fehler dann auch die nächsten 30 Jahre da drin stehen bleibt...
Intelligente Anmerkung!

Betreffs konkreter Personen (vor allem solcher, die noch leben, also SELBST Einfluss nehmen können) und politischer Gegebenheiten / Verstandortungen lässt sich Wikipedia ja prima durch andere (durchaus im eigenen Standort widerstrebende) Quellen ergänzen / korrigieren / relativieren.

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ad peter
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Weisheit der Menge

Beitrag von ad peter » 05 Oktober 2013 11:30

In Bezug auf Wikipedia, erinnre ich mich auf ein TV-Beitrag vor Monaten oder Jahren über ein Thema, den ich leider nimmer weiß. Egal, es geht um die Weisheit der Menge. Das betrifft auch das Verfassen in Wikipedia und andere Wikis und Pedias. Wie hier im Forum schon geschrieben, ist schnell einer da, der korrigiert usw.

Zu diesem Thema ein Link in Spiegel-Online:
Spiegel-online hat geschrieben:Weisheit der Menge

Ein US-Geograf hat eine Software entwickelt, mit der sich Massenhysterien simulieren lassen. Ergebnis: Im Rudel verhält sich der Mensch überraschend schlau.

Neuerdings scheint Paul Torrens dem Bild eines seriös arbeitenden Professors zu widersprechen. Immer öfter hockt der Chef des Forschungslabors für Geosimulationen an der Arizona State University mit seinen Assistenten vor einer Xbox-Konsole und spielt vergnügt diverse Katastrophenszenarien durch: Mal rottet sich jäh ein Pöbel auf der Straße zusammen, dann wieder flüchtet eine unkontrollierbare Menschenmasse aus einem brennenden Wolkenkratzer.

Anders als in zahlreichen Jugendzimmern dient die Daddelei allerdings einer ernsten Angelegenheit: Die Gruselszenen sollen darüber aufklären, wie sich in Panik geratene Menschen tatsächlich im Gedränge verhalten.

Derlei Horrorszenarien ließen sich bislang eher äußerst unbefriedigend simulieren. In herkömmlichen Modellen wuseln häufig nur schwarze Punkte ameisengleich umher, die sich aber letztlich alle gleichförmig bewegen. "Viele Simulationen basieren nur auf sehr groben Daten", kritisiert Torrens.

Ihm ist nun gelungen, was bisher kaum möglich schien: Der Geograf hat virtuelle Straßenszenen geschaffen und diese mit scheinbar individuell denkenden Kunstwesen bevölkert, sogenannten Agents. Diese sind in der Lage, ihre Umgebung wahrzunehmen, und "gleichen das äußere Geschehen permanent mit ihren eigenen Bedürfnissen und Zielen ab", erläutert Torrens.

Dem Amerikaner ist so eine Art Quantensprung in der Nachbildung von Massenbewegungen gelungen - und damit wohl auch eine entscheidende Annäherung an die Realität. "Das Interessanteste an dieser Art Forschung ist, wie der Einzelne schon durch kleine Zeichen und Bewegungen der anderen neben sich in seinem Handeln beeinflusst wird", staunt der Wissenschaftler.

Um an die Basisdaten für sein Programm zu gelangen, mietete er ein Studio und ließ am laufenden Band Schauspieler hindurchmarschieren. Die Darsteller mussten dazu spezielle, mit Sensoren bestückte Anzüge überziehen. Das mühsame Procedere warf reichlich Bewegungs- und Reaktionsdaten ab, aus denen Torrens dreidimensionale Skelette modellierte - die Basis für seine umherlaufenden Agenten.

Womöglich wird die Software demnächst Fragen über die Bewegungen von Menschenmassen beantworten, über die sich Soziologen bislang vergebens den Kopf zerbrachen. Denn das Verhalten des Einzelnen in seiner Umgebung ist inzwischen hinlänglich ausgeleuchtet; wie sich jedoch individuelle Bewegungen auf die Masse auswirken, wird von den Experten derzeit nur erahnt.

Doch schon jetzt hat die Simulation ein erstes erstaunliches Ergebnis geliefert: "Die Vorstellung von der hysterischen Masse ist ein Mythos", konstatiert Torrens. Tatsächlich ist dem Forscher im Modell eines Krawallszenarios der Nachweis geglückt, dass die Masse einzelne Unruheherde sehr effektiv beruhigen kann. Die Mehrheit darf nur nicht versuchen einzugreifen, so Torrens, sondern muss eine Pöbelgruppe möglichst "ruhig umfließen - in so einem Verhalten zeigt sich die Weisheit der Masse".

Dass die Weisheit aber auch versagen kann, bewies etwa das Desaster im Hillsborough-Stadion im englischen Sheffield vom 15. April 1989. In einem völlig überfüllten Fan-Block starben damals 96 Menschen, weitere 766 wurden verletzt - sie wurden von anderen Zuschauern gegen den Zaun am Spielfeldrand gedrückt oder niedergetrampelt.

"Kein Modell wird so ein Ereignis auch nur annähernd akkurat voraussagen können", räumt Torrens ein. Seine Arbeit setzt daher auch an einem anderen Punkt an: der Prävention.

Fatale Entwicklungen in Menschenmengen beginnen in der Regel damit, dass Einzelne die Körpersprache ihrer Neben- und Vorderleute missdeuten und sich deshalb unsicher verhalten. Wie eine Epidemie kann dann die Unruhe weniger erst auf kleine Gruppen und schließlich auf die große Masse übergreifen. Rasend schnell kollabiere in solchen Unglückssituationen "die kollektive Intelligenz".

Daher gelte es, das Grundübel zu verhindern: dass Menschen die Orientierung verlieren und in Panik geraten. Geograf Torrens will diese Gefahr etwa mit besonderen Hinweisschildern dämpfen, welche die intuitive Wahrnehmung von Passanten oder Hochhausbewohnern ansprechen.

Mittlerweile gilt Torrens als Meister seines Fachs; im vorigen Dezember wurde er vom damaligen US-Präsidenten George W. Bush für seine Arbeit ausgezeichnet. Immer häufiger bitten ihn Vertreter von Polizei-Departments diverser US-Bundesstaaten um Hilfe bei der Vorbereitung von Großveranstaltungen.

Angestachelt vom Erfolg seiner Panik-Simulationen hat sich der Forscher nun einem geradezu megalomanischen Projekt verschrieben. Virtuell will er eine ganze Stadt erschaffen und mit Tausenden seiner autonom denkenden und handelnden Agenten fluten.

Das Mammutmodell soll laut Torrens auch helfen, ein eher unspektakuläres Ereignis zu simulieren: das Einkaufsverhalten von Kunden in Shopping-Malls.

FRANK THADEUSZ
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-65243807.html

Hihi, zu diesem Thema schreibt Wikipedia "selbst": http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weisheit_der_Vielen

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ad peter
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Beitrag von ad peter » 05 Oktober 2013 11:40

Das Thema gehört eigentlich nicht zum "Recht auf eigenes Bild" usw. Vielleicht kann ein Mod oder Admin, den abtrennen und daraus einen eigenen Thread machen. :-)

Klaus_59
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Beitrag von Klaus_59 » 05 Oktober 2013 12:15

Zett hat geschrieben:
Klaus_59 hat geschrieben:Der Zett hat damit wahrscheinlich Erfahrung. Wikipedia hat nämlich Eisjoggen noch nicht drin. Woran scheiterte es?
Wieviel Beiträge stehen denn von Dir drin, kleiner Stänkersack?
Ich hatte noch nicht das Bedürfnis, dort einen Beitrag zu verfassen. Ich mutmaße aber, dass du es mit Eisjoggen schon versucht hast. Da es nicht drinnen ist, wurde der Beitrag demnach abgelehnt. Wenn meine Mutmaßung bis dahin stimmt, würde mich tatsächlich interessieren, was der Grund für die Ablehnung war. Auch dazu habe ich Mutmaßungen. Eine davon ist deine gerne verbreitete Behauptung, es sei die gesündeste Sportart überhaupt. Da dies nicht hinreichend zu belegen ist, veröffentlicht Wikipedia sowas in der Regel nicht.
Natürlich musst du darauf nicht eingehen, wenn du nicht willst. Aber (auch) die Ablehnung bei Wikipedia, so es sie denn gab, zeigt doch, dass an deinen Thesen was faul ist. Es liegt nicht in meinem Interesse, dich als Person anzugreifen. Ja, ich hab auch ein bisschen gestänkert. Irgendwie reizt du mich dazu. Weiß nicht genau warum. Vielleicht, weil du so penetrant bist mit deinem Eisjoggen und es bei wirklich jeder sich bietenden Gelegenheit zum Besten gibst.

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Zett
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Beitrag von Zett » 06 Oktober 2013 13:49

@Klaus

Ich hatte es hinreichend erklärt hier im Forum, dass ich versucht hatte, einen Artikel zum Eisjoggen bei wikipedia zu platzieren und auch die Gründe dazu genannt, warum es abgelehnt wurde. Und aus dieser realen Erfahrung (keine Vermutungen oder Hörensagen wie bei Nackidei oder Mutmaßungen wie bei Dir) kann ich sagen, dass man bei Wikipedia nicht einfach Unsinn (damit meine ich nicht meinen Beitrag!) oder Unwahrheiten (damit meine ich auch nicht meinen Beitrag!) reinschreiben kann und keiner kümmert sich drum. Das ist einfach falsch, wenn so etwas behauptet wird. Es sind Richtlinien vorhanden, an denen sich gehalten werden muss. Und es gibt eine Menge Leute, die kontrollieren, mitunter auch mit menschlichen Fehlern behaftet.

Und dass Du Dich nun gleich wieder - wie ständig ("penetrant") - darin suhlst, irgendetwas Negatives am Gesundungslaufen/Eisjoggen zu (er-)finden, ist wieder typisch. Da sind Deine "Bedürfnisse" eben weitaus stärker ausgeprägt als selber mal einen sinnvollen Beitrag zu leisten (z.B. im Wikipedia). Du musst zu viel Zeit haben!?

Klaus_59
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Beitrag von Klaus_59 » 06 Oktober 2013 15:22

Zett hat geschrieben:Ich hatte es hinreichend erklärt hier im Forum, dass ich versucht hatte, einen Artikel zum Eisjoggen bei wikipedia zu platzieren und auch die Gründe dazu genannt, warum es abgelehnt wurde.
...
Du musst zu viel Zeit haben!?
Da siehst du mal, dass ich eben nicht so viel Zeit habe, alles zu lesen. Manche Threads klicke ich nie an, wenn sie mich schon vom Titel her nicht interessieren. Manche Beiträge lese ich auch einfach nicht, wenn sie sehr umfangreich geraten sind. Ich will ja hier kein Studium absolvieren. Will sagen, deine Erklärung ist mir entgangen.
Aber ich habe sie jetzt gefunden. Es war in 2010. Deine "hinreichende" Erklärung dazu lautete:
mein Artikel entspricht nicht ausreichend den Anforderungen an einen Lexikonbeitrag
Das ist dann doch wesenlich kürzer als dein Geschwafel darüber, dass du es schon hinreichend erklärt hättest. Schade, so bleibe ich also weiter auf Mutmaßungen angewiesen.
Zett hat geschrieben:Es sind Richtlinien vorhanden, an denen sich gehalten werden muss.
Und warum hast du es dann nicht noch mal nach den Richtlinien geschrieben? Weil dann kein Text mehr übrig geblieben wäre vielleicht? Sag mir bloß nicht, es wäre dir nicht wichtig genug gewesen. Das wäre unglaubwürdig.
Zett hat geschrieben:Und dass Du Dich nun gleich wieder - wie ständig ("penetrant") - darin suhlst, irgendetwas Negatives am Gesundungslaufen/Eisjoggen zu (er-)finden, ist wieder typisch.
Allein schon der Ausdruck "Gesundungslaufen" ist etwas, worin ich mich suhlen könnte. Du verstehst nicht, dass ich dir nur sagen will, dass du zu verbissen deinem verherrlichten Kind namens Eisjoggen zu viel Bedeutung gibst und ihm Eigenschaften zuschreibst, die auf deinem Wunschdenken beruhen und einer näheren Prüfung nicht standhalten. Deshalb kannst du Eisjoggen nicht bei Wikipedia unterbringen. So jedenfalls sehe ich das und nur deshalb habe ich auch die Verbindung Wikipedia und Eisjoggen hergestellt, ohne zu wissen, dass du es wirklich schon versucht hattest. Es war reine Mutmaßung und dass es stimmt zeigt, wie gut ich dich da eingeschätzt habe. Du brauchtest nur zu schreiben, dass es nicht so einfach ist, da war ich mir schon ziemlich sicher.
Zett hat geschrieben:... selber mal einen sinnvollen Beitrag zu leisten (z.B. im Wikipedia).
Und da sollte ich bitteschön was schreiben? Wie man nackt Kartoffeln erntet und dass man sich dabei nur so viel bewegen sollte, dass es nicht zur Schweißbildung kommt? Eisernten also sozusagen? Ne du, mach du das mal ...

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Zett
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Beitrag von Zett » 06 Oktober 2013 20:39

Es ist mir schon klar, dass für Dich ein sinnvoller Beitrag etwas unvorstellbares ist, also bleibe doch lieber bei Deinem "Geschwafel". Offensichtlich kommst Du auch nicht damit zurecht, wenn jemand etwas Gutes entdeckt/entwickelt und hast die Zwanghaftigkeit, es schlechtreden zu müssen.

Man kann bei Wikipedia nachlesen, warum es abgelehnt wurde. Soweit ich noch weiß, war dies, weil nicht belegt werden kann, dass es mehr als eine reine Theorie ist. Und weil es nicht belegt werden kann, dass es von Bedeutung ist, sprich, dass es von einer bedeutenden Menge praktiziert wird. Dies sind Kriterien von Wikipedia, die ich auch mit einer anderen Formulierung nicht erfüllen konnte - deshalb kein Wikipedia-Eintrag. Auch hat es der Ablehner für verwerflich gefunden, dass auf der Eisjoggen-Seite eine Werbung erscheint (Eigenwerbung des Seitenanbieters, deshalb ist die Seite kostenlos).

Nun kannst Du wieder "geistreiche" Mutmaßungen weiterspinnen.

Klaus_59
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Beitrag von Klaus_59 » 06 Oktober 2013 21:17

Zett hat geschrieben:Es ist mir schon klar, dass für Dich ein sinnvoller Beitrag etwas unvorstellbares ist, also bleibe doch lieber bei Deinem "Geschwafel". Offensichtlich kommst Du auch nicht damit zurecht, wenn jemand etwas Gutes entdeckt/entwickelt und hast die Zwanghaftigkeit, es schlechtreden zu müssen.
Schon klar ... Ich schmiere halt keinen Honig ums Maul. Wenn ich was sage, dann sage ich es ungeschönt. Das ist natürlich manchmal unbequem, bisweilen auch für mich. Schlechtreden will ich gar nichts. Für dich persönlich ist es gut, das sei dir unbenommen. Wenn du die ständigen Missionierungsversuche nicht machen und es als das einzig Ware darstellen würdest, hätte ich dich auch nicht auf's Korn genommen.
Zett hat geschrieben:Man kann bei Wikipedia nachlesen, warum es abgelehnt wurde.
So? Kann man das? Ich nicht.
Zett hat geschrieben:Soweit ich noch weiß, war dies, weil nicht belegt werden kann, dass es mehr als eine reine Theorie ist. Und weil es nicht belegt werden kann, dass es von Bedeutung ist, sprich, dass es von einer bedeutenden Menge praktiziert wird. Dies sind Kriterien von Wikipedia, die ich auch mit einer anderen Formulierung nicht erfüllen konnte - deshalb kein Wikipedia-Eintrag. Auch hat es der Ablehner für verwerflich gefunden, dass auf der Eisjoggen-Seite eine Werbung erscheint (Eigenwerbung des Seitenanbieters, deshalb ist die Seite kostenlos).
Das hättest du auch gleich schreiben können. Hätte einigen Text erspart. Und bestätigt ja auch meine Mutmaßungen. Warum nölst du also rum? Hat doch keine was dagegen, wenn es FÜR DICH das beste ist, was es gibt.
Zett hat geschrieben:Nun kannst Du wieder "geistreiche" Mutmaßungen weiterspinnen.
Es hat ja nun des Status der Mutmaßungen verlassen.

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Zett
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altes Thema gesündester Sport

Beitrag von Zett » 06 Oktober 2013 21:58

Das Thema hatten wir ja schon mal durchgekaut: Du nennst mir einfach den Deiner Meinung nach gesündesten Sport und ich zeige Dir, was alles schlechter daran ist im Gegensatz zum Gesundungslaufen/Eisjoggen.

Mit ein bißchen Selbstehrlichkeit ist es nicht schwer, den gesündesten Sport zu finden.

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Horst
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Recht auf eigenes Bild ---- Recht in der Öffentlichkeit Fotos zu schießen

Beitrag von Horst » 06 Oktober 2013 22:21

ad peter hat geschrieben:Nun bitte zum Thema Recht auf eigenes Bild - Recht in der Öffentlichkeit Fotos zu schießen
Wäre zu schön... :roll:

Gruß
Horst

Klaus_59
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Beitrag von Klaus_59 » 07 Oktober 2013 13:22

Es gibt keinen gesündesten Sport! Es gibt (vielleicht) gesunden Sport, und da ist es noch von Mensch zu Mensch verschieden, was für wen gesund ist. Es gibt auch Menschen, die vertreten die Meinung, Sport ist Mord.
Beim Eisjoggen ist es so, dass du ganz individuell für dich festgestellt zu haben glaubst, es sei der für dich gesündeste Sport. OK, das kann ich so stehen lassen. Jede darüber hinaus reichende Behauptung muss auch beweisbar sein, sonst kannst du es vergessen. Du kannst dann allenfalls noch sagen, du hältst es für einige Menschen für die gesündeste Sportart. Mehr ist aber wirklich nicht drin!

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