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Streiflichter Nr..207 vom 21.07.2013

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regenmacher



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Streiflichter Nr..207 vom 21.07.2013

(1) So ein Theater

Theater und Nackt – das ist sicherlich nicht deckungsgleich, passt aber in vielfältiger Weise zusammen.

Nicht das ich zwingend nicht leere Schnittmengen zwischen diesen Dingen fordere, aber „Schnittstellen“ (interface, oder inter-face) sind in hoher Zahl vorhanden.

Gegen Ende des kommenden Monats wird uns das wohl anlässlich der Uraufführung des von der dänischen Theatergruppe „Blottet med mening" („med mening“ = „mit Hintersinn“, der Name gefällt mir) erarbeiteten Stückes „Nøgenhedens Historie“ abermals verdeutlicht werden.

Unter der Verwendung von Musik, Kollagen und szenischen Bildern wollen sie sich mit der Nacktheit in all ihren Daseinsformen auseinandersetzten.

Unterhaltend soll es aber auch sein.

Und für diejenigen, für die die angesetzten 4 Stunden (in Worten: vier Stunden) denn doch zu viel sind, wird hernach noch eine entspannende Sauna angeboten. Oder noch besser: Die anschließende Sauna mit einbezogen.

„Nacktes Theater“ - das ist ein vielfach immer wieder unter neuen Aspekten behandeltes Thema. Auch in meinen Notizen kam es ja schon mehrfach vor.

Ich denke z.B. an eine Veranstaltung in Madrid, die von einer der dem Verband der spanischen Naturisten (FEN) nahestehenden Organisation besucht wurde.

Darüber wurde vor über 5 Jahren im spanischen TV gegen 19:30 Uhr, also zur aller-allerbesten Sendezeit, berichtet. Die produzierende EFE, eine der größten spanisch-sprachigen Nachrichtenagenturen, hat das Video freundlicherweise auf YouTube zur Verfügung gestellt, so dass ich hier an den damaligen Besuch der Nackten im „Teatro Arlequin de Madrid“, einem der Theater in Madrid, durch einen kleinen Einspieler erinnern kann :


http://youtu.be/d1mylXrd8Ek

Genug Kultur.

Außerdem ist „Nackt ins Theater“ aus Sicht des DFK, in dem ich als Mitglied (besser: als ordentliches Mitglied) ja schon viele Jahrzehnte drinsitze, eigentlich schon zu „grenzwertig“.

Und wenn Friedhelm, der Vorsitzender „meines“ FKK-Vereins „Familiensportbund Bonn e.V.“ zu dem ich mich ja auch schon seit dem 16.05.82 zähle (ich habe extra auf meinen Ausweis nachgeschaut, es sind tatsächlich inzwischen schon über 3 Jahrzehnte) das lesen würde, dann müsste ich spätestens bei der nächsten Jahreshauptversammlung, die irgendwann im Oktober vermutlich wieder in Villip stattfindet, abermals mein unschuldigstes Gesicht aufsetzen, denn er sitzt dann mit dem versammelten Vorstand irgendwie über mir. Normalerweise bin ich das ja eher umgekehrt gewohnt. Na ja, bei der letzten Jahreshauptversammlung ging es z.B. nicht um die „nackte Sache“ und wie sie denn zu fördern wäre, sondern um so profane Dinge wie die „Toilettenreinigung“ bzw. wer den Reinigungsdienst bezahlt. So gesehen könnte mir der Friedhelm auch leid tun.

Ja Friedhelm, so ist das: Es hat halt jeder sein Kreuz zu tragen.

Wie gut, das hier niemand von denen mitliest.

Jetzt kommt der Sport.
Selbstredend in seiner vollendetsten Form.
Als Nacktsport.

So bekomme ich auch vom DFK etwas Beifall.


(2) Nackt im Baskenland

Nun wird’s sportlich, denn hier soll es jetzt um den „Carrera nudista de Sopelana“ („Nacktlauf von Sopelana“) gehen, der gestern in den Mittagsstunden auf dem, von der vorhergehenden Flut noch nassen, baskischen Strand Barinatxe stattfand.


http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/63/Barinatxe.jpg/800px-Barinatxe.jpg

Es war bereits die 14. Auflage des Nacktlaufs, der inzwischen nicht nur Tradition hat, sondern auch auf eine wechselvolle Geschichte zurückblickt. In vergangenen Streiflichtern wurde darüber notiert.

Ich will aber nicht über die Geschichte schreiben, sondern über die partielle Neuausrichtung (besser: Erweiterung), die dieser Veranstaltung im nackten Baskenland zusätzlichen, neuen Schwung geben soll.

Einer baskisch-sprachigen Information der Stadt Sopelana, die mich Mitte diesen Monats erreichte, konnte ich einige Einzelheiten entnehmen :

Der Termin der Veranstaltung, die jetzt wieder von Patxi Ros, dem Begründer des Nacktlaufes, organisiert wird, rückt um einige Wochen vom herbstlichen September auf Mitte/Ende Juli vor. Dadurch erhoffen sie sich eine höher Wahrscheinlichkeit für geeignetes Wetter.

Zusätzlich soll die sportliche Angebots-Palette über den Bereich einer reinen Laufveranstaltung erweitert werden.

Das macht auch das „olympische“ Plakat deutlich, mit dem für die Veranstaltung im Vorfeld geworben wurde :


http://www.sopelaudala.org/images/IMGP6519.JPG
(Im Rathaus von Sopelana, zweiter von links: Patxi Ros)

Neben dem Nacktlauf, der natürlich auch weiterhin den Schwerpunkt bilden wird, steht nun z.B. auch Weitsprung mit auf dem Programm. Patxi Ros erhofft sich von der Neuregelung, damit langfristig einen noch größeren Personenkreis anzusprechen zu können.

Mich hat gefreut, dass trotz der Vorverlegung, die sich noch nicht ganz herumgesprochen hat, dann doch über 70 nackten Teilnehmer am Strand einfanden, um in möglichst kurzer Zeit die abgesteckten Strecke von 5 km zu bewältigen. Für die Kinder war – wie in auch den Vorjahren – der zu bewältigende Abschnitt auf die Hälfte gekürzt worden.

Der Wettbewerb startete in jeweils drei Altersklassen : „Unter 14 Jahre“, „14 – 50 Jahre“ und „über 50 Jahre“.


http://estaticos01.cache.el-mundo.net/elmundo/imagenes/2013/07/20/paisvasco/1374339082_0.jpg
(Bild von der gestrigen Veranstaltung)

Die Gewinner wurden mit Plastiken belohnt, die dem olympischen Vorbild entlehnt sein können :

Der schnellste Herr bekamen einen Torso des Herkules, die schnellste Frauen einen Torso der Aphrodite und dann gab es noch eine Menge Medaillen mit dem Bildnissen von Athena, Alexander und Dionysos.

Patxi Ross kann die internationale Veranstaltung ( Originalton Stadtrat Alain Goldaraz: „La cita es cada vez más internacional y siempre hay turistas extranjeros que participan“, „Der Termin ist zunehmend internationaler und ausländische Touristen sind immer beteiligt“ ) als Erfolg verbuchen.

Und was machen wir ?

Wir buchen gleich mit.

Oder empfehlen den Besuch des Anfang nächster Woche startenden „Mee(h)r erleben“, in dessen Programm sich u.a. auch der „Internationale Naturistenlauf“ findet.

Inzwischen bereits seit einigen Jahren.

Nebenbei: Am Strand von Barinatxe war gestern der „weiteste Weitsprung“ 4,19 m weit.

Wem das immer noch zu wenig Rekord ist, der muss hier weiter lesen, denn da kommt gleich noch etwas.

Nicht aus dem Baskenland, aber aus Spanien.

Aber zuvor geht es in die Niederlande :


(3) Das „Staatsbosbeheer“ lädt zum Nacktwandern ein

Diese Notiz verlangt nach einigen Vorbemerkungen :

„Staatsbosbeheer“ - hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich eine schon über 100 Jahre in den Niederlanden existierende Organisation, die über lange Zeit dem niederländischen Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt unterstellt war, aber seit mehr als einem Jahrzehnt „privatisiert“ ist. „Privatisiert“ trifft es nicht ganz, denn nach hiesigem Sprachgebrauch ist es eher eine „Anstalt des öffentlichen Rechts“. Aber das ist eigentlich alles nur „Formalkram“.

Bezugnehmend auf die Aufgaben des „Staatsbosbeheer“ möchte ich es eher als niederländisches „Staatsforstamt“ bezeichnen, das immerhin für ein Gebiet von zusammen ca. 2800 Quadratkilometer verantwortlich ist.

Die Mitarbeiter des „Staatsbosbeheer“ sind nicht nur für Naturschutzfragen verantwortlich, sondern sie sorgen auch dafür, dass die von ihnen betreuten Wälder der Bevölkerung zum Zwecke der Erholung zur Verfügung stehen. Dazu gehört auch die Organisation diverser Informations-Veranstaltungen und naturkundlicher Wanderungen.

Womit wir schon beim Thema wären.

Wie in Streiflicht Nr. 189.2 notiert, wurde in der vorletzten Ausgabe der UIT! (März 2013), dem Info-Blattes des niederländischen Verbandes der Naturisten („Naturisten Federatie Nederland“, NFN) in einem mehrseitigen Bericht über das Nacktwandern im Harz informiert, wobei auch das niederländische „Staatsbosheer“ erwähnt wurde.

Anne – so steht es dort – gehört zum Mitarbeiterstab des „Staatsbosheer“, steht selbst dem Naturismus nahe und demzufolge auch der Idee des Nacktwanderns positiv gegenüber.

Dann kam es, wie es kommen musste.

Um das Interesse an der Sache zu testen, organisiert Anne einige Test-Nacktwanderungen im Horsterwold nahe Zeewolde.

Hier das Einladungsplakat zur ersten dieser Nacktwanderungen, die am 20.Juni 2013 stattfand :


https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash4/q75/s720x720/264881_534369869933530_1490098243_n.jpg
http://img577.imageshack.us/img577/681/t3mg.jpg

Gleich zu Beginn begrüßte Anne die mit 9 Teilnehmern zwar kleine, aber auch international (Australien) besetzte Gruppe mit etwas Kaffee. Um 10:00 Uhr ist das auch angebracht.

Dann aber ging es auf die rund 10 km lange Strecke im „De Stille Kern“, die zu einem großen Teil nackt zurückgelegt wurde. Überall war etwas zu sehen. Und an Informationen wurde auch reichlich geboten.

Das es dann doch rund 5 Stunden gedauert hat, mag aber auch am dichten „Gestrüpp“ gelegen haben. Wie gut, dass die Frauen ihre Nordic-Walking-Stöcke dabei hatten, denn die konnten zweckentfremdet genutzt werden, um den Weg freizumachen :


http://www.nfn.nl/upload/agenda/agenda_items_content_image_253.jpg

Ja da war schon etwas los.

Ein Boot hat dann übrigens auch noch eine Rolle gespielt, aber davon will ich hier jetzt nichts schreiben, denn schon am 08.August will Anne – vermutlich dieselbe, oder doch zumindest eine ähnliche Nacktwanderung veranstalten, die den Teilnehmenden die gleiche Überraschung bieten soll.

Und – weil aller guten Dinge drei sind – ist für den 31.August/1.September diesen Jahres noch einmal eine dritte Aktion geplant.

Mit Übernachtung.
Mitten in der „Walachei“.

Da werden dann die Teilnehmenden feststellen, dass es im „De Stille Winkel“ nachts gar nicht so ruhig ist, wie man das als Städter vielleicht vermuten würde. Aber auch da will ich nun nicht zu viel erzählen, sonst ist die Überraschung weg.

Es bleibt zu ergänzen, dass der „Raad Van Afgevaardigden (RvA)“, der sich innerhalb der NFN um die dem Verband, aber nicht den Vereinen angehörenden, ca. 52000 Mitglieder (nach hiesigem Sprachgebrauch: „außerordentliche Mitglieder“) kümmert, die Nacktwanderungen aktiv unterstützt.

Für die nun kommende Notiz brauche ich einen Tusch.

Das heißt : Einer reicht nicht, es müssen derer drei sein.


(4) Ich sage nur: 729

Schon seit Monaten liefen die Vorbereitungen.

Aber regenmacher schwieg.

Immer größer wurde das Projekt.

Aber regenmacher schwieg noch immer.

Nun aber kann ich nicht mehr an mich halten.
Es muss einfach heraus :

Am heutigen Sonntag wurde auf dem spanischen „Vera Playa“ ein neuer Weltrekord aufgestellt und damit „nackte Geschichte“ geschrieben.

„Regenmacher, nu mach mal langsam. Auf dem Vera Playa ? Was war da los ??“

Zunächst sah es heute morgen noch so aus :


http://www.ideal.es/granada/noticias/201307/21/Media/Almeria/nueva-vera--647x231.jpg

Dann aber – es ist nur wenige Stunden her – geschah es :

An jenem Ort fanden sich bei sonnigstem Wetter – so meine Informationen – 729 Teilnehmer ein und stellten gemeinsam einen neuen Weltrekord im Nacktbaden („Guinness World Record Skinny Dip“) auf.


https://fbcdn-sphotos-h-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/q71/1005631_535446963171306_421927894_n.jpg

Es war aber auch ein wirklich größeres Unternehmen, das heute Nachmittag dort anstand. Schon weit im Vorfeld waren die örtlichen Politiker informiert und dann auch erfolgreich involviert worden (Dank an Carmen).

Auch der Sanitätsdienst, die zahlreichen Polizeikräfte und viele, viele Helfer unterstützten das Unternehmen.

Etliche Helfer waren tatsächlich nötig, denn jeder von ihnen hatte einen Strandabschnitt mit 50 und mehr Teilnehmern (darunter nicht nur Weltrekord-Bummler sondern auch Zufallsteilnehmer und etliche „Ersttäter“) zu betreuen.

Noch etwas :

Just am heutigen Tag feierte der Verband der spanischen Naturisten („Federación Española de Naturismo“, fen) den schon vor vielen Jahren dort begründeten „Tag ohne Badebekleidung“, der auch dazu dient, neue (bzw. zwischenzeitlich verlorene) Bereiche für das gemeinschaftliche, sozialverträgliche Nacktseins zu gewinnen und zu stärken.

Das trifft sich gut.

Um Werbung für die „nackter Sache“ geht es nämlich jetzt auch im Schlusslicht :


(5) Hitzewelle

Über England schwappt derzeit eine gewaltige Hitzewelle hinweg.

Alles stöhnt ob der hohen Temperaturen.
Von teilweise über 25 Grad.
Das ist noch nicht alles, denn zu allem Überfluss kommt auch noch Sonnenschein hinzu.

Wie kann man das überstehen ?

Da sind praktische Ratschläge gefragt.

Die BBC2 holte sich vorgestern Abend in einer launischen TV-Sendung bei den britischen Naturisten Hinweise, wie dem Hitze-Problem zu Leibe gerückt werden kann :


http://www.bn.org.uk/community/ul99893000c39df/4dd64e600c13fdb96767d855c98b2369.jpg

Andrew Welsh von den „British Naturism (BN)“ und Emma James vom „Diogenes Sun Club (DSC)“ erläuterten Stephen Smith von der BBC die Vorzüge des Nacktseins.

Der Scherzkeks hat es aber offensichtlich noch nicht ganz verstanden.

Ich denke, dass wir da noch etwas nacharbeiten, ihm zumindest „die Augen öffnen“ müssen.

Letztere Bemerkung versteht ihr, wenn ihr den unter dem Bild angegebenen Link nutzt und euch das Bild in höherer Auflösung anschaut.

Ihr seht: Launisch – das können wir auch.


Alle Grüße
michael regenmacher / strothjohann

Hier geht es zum letzten Streiflicht:
http://www.fkk-freun.de/viewtopic.php?t=28821

Und wer jetzt immer noch nicht genug hat:
Hier geht es zu den anderen Streiflichtern - „gesammelt und gebunden“:
http://www.fkk-freun.de/viewtopic.php?t=19187

Und hier:
http://www.sauna-jugendforum.de/viewtopic.php?f=69&t=126&start=200

Und hier auch:
http://www.fsg-lev.de/aktuelles.html
.

Beitrag 21 Juli 2013 22:43 
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regenmacher



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germany.gif

Pardon, aber die 729 Nacktbader auf am Vera Playa in Spanien haben mich wohl dösig gemacht :

Dies ist natürlich das Streiflicht Nr..207 und nicht Nr..206 . Letzteres ist von vorgestern, und schon ein wenig vergilbt.

Beitrag 22 Juli 2013 00:16 
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