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Vorprägung durch die Eltern
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 28.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


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weltpokalbesieger hat folgendes geschrieben::

Ich denke schon du bist in der Lage die Transferleistung erbringen zu können, um den Unterschied zwischen Beleidigungen gegenüber in diesem Forum unbekannten Dritten und Beleidigungen dem Gesprächspartner "gegenüber" unterscheiden zu können.


Du hast nicht verstanden, was ich geschrieben habe?
Mir liegt es fern, Dich persönlich zu beleidigen. Dennoch:

Dein Verhalten entspricht haargenau dem der Leute, die Du, vielleicht zu recht, kritisieren zu müssen meinst.

Das ist übrigens oft der Fall.
Achte mal drauf.

Beitrag 15 Juli 2014 02:21 
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Aria



Geschlecht: Geschlecht:weiblich


Anmeldungsdatum: 24.01.2012
Beiträge: 2986
Wohnort: München


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Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::
Aria hat folgendes geschrieben::
Und ich erinnere mich, dass Du auch mal sehr, sehr vulgäre Sprache drauf hattest – zum Glück hat sich das geändert.
Was heißt hier "zum GLÜCK"! Der Testosteron-Level geht runter. Das ist die Altersmilde. biggrin.gif

Apropos Alter und Tod: Was ich ja echt scheiße finde - mit 50 steht man auf die gleichen Weiber wie mit 25. Problemsituation: Die Anzahl 25-Jähriger, also -innen, scheint rapide abzunehmen.

Ein 50-jähriger, der wie vor 20 Jahren immer noch auf 25-jährige steht, der ist in seiner Entwicklung irgendwie zurückgeblieben. Oder, um es freundlichen auszudrücken, er sollte sich nicht an 80-jährigen Millionären orientieren, sondern an seinem eigenen Bankkonto, denn anders als mit einem Batzen Geld sind die jungen Dinger nicht zu bekommen. icon_biggrin.gif

Besipiel: Ein Richard Siegfried Lugner, genannt Mörtel, kann sich natürlich eine 22-jährige leisten – und sich zum Narren machen!

Beitrag 15 Juli 2014 16:47 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 28.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


germany.gif

Warum wieder so gallig, Aria?
Sowas hält einen echten Mann jung!
Außerdem ist Cathy schon 24 Jahre alt. Okay, Lugner dafür 81 Jahre.

Aber: er ist immer noch begeisterungsfähig.
Sogar seinem künftigen Schwiegervater (52 J.) kann er nur Gutes abgewinnen.
Wie hat er sich so nett ausgedrückt: ""Das ist der bisher beste Schwiegervater in spe, den ich je gehabt habe."

(Er war bereits viermal verheiratet, kann das also beurteilen.)

Übrigens: Gerhard Schröder ist 70 Jahre, seine Doris demhingegen gerade einmal 50 zarte Lenze jung.

Beitrag 15 Juli 2014 17:51 
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Eule



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:71

Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
Wohnort: Wegberg


blank.gif

@ weltpokalbesieger
Zitat:
Ich denke, eine Vorprägung ist schon sehr hilfreich.
Es ist nicht die Frage, ob eine Vorprägung hilfreich ist oder nicht. Es ist die Frage, ob diese stattfindet oder nicht.

Zitat:
Da war allerdings sehr lange diese "gehört sich einfach nicht - Hürde".
Mit Vorprägung wäre das sicherlich deutlich einfach geworden.
Der erste Satz beschreibt eine Vorprägung und diese empfandst du als Hürde. Und im zweiten Satz vertrittst du die Meinung, dass es mit einer Vorprägung einfacher geworden wäre. Also, was wäre einfacher geworden? Ich denke, dass du den Begriff Vorprägung falsch verwendest.

Als Vorprägung wird die unkritische Übernahme einer Lebenshaltung (Wertekanon) von einer Bezugsperson verstanden. Diese Lebenshaltung kann unterschiedlichen Inhaltes sein. Aufgabe des reifen Menschen ist es, diese Lebenshaltung (Wertekanon) zu übernehmen oder zu modifizieren oder durch einen anderen zu ersetzen. Wenn dieser Wertekanon übernommen wird, dann muss diese Übernahme (Verinnerlichung) für den betreffenden begründbar sein. Oder dieser Wertekanon wird aus bestimmbaren Gründen verändert oder gar abgelehnt und durch einen anderen ersetzt.

Zitat:
Allerdings bin ich in einem 600-Einwohner-Dorf aufgewachsen, alles sehr katholisch, 90%-CDU-Wähler, weil christlich im Namen. Dazu 9 Jahre Klosterschule, da wird man auch nicht zwingend mit Offenheit zur Nacktheit konfrontiert...
Zu dieser Zeit waren FKK-ler alles "Verrückte", "Versaute" und potenzielle Kinderschänder.
Die ersten zwei Sätze beschreiben für mich gut die Umgebung deiner Kind- und Jugendzeit. Ich komme aus einer ähnlichen, nur war es bei mir eine Großstadt, protestantisch geprägt. Nur bei deinem letzten Satz habe ich Schwierigkeiten. Ja, ich habe es auch erfahren, dass die FKK‘ler nicht ganz ernst genommen wurden. Aber als „Versaut“ und potentiellen Kinderschänder, nein, so habe ich dieses nicht erfahren. Es mag zwar sein, dass du in einem geistig sehr beengten Umfeld groß geworden bist, nur so kann ich mir diese deine Aussage erklären.

Zitat:
Gott, was ich bin froh, in der Schule nicht nur Dreckscheiss gemacht zu haben und somit irgendwann mal die Gelegenheit bekam, etwas mehr von der Welt zu sehen.
Es muss also eine gute Schule gewesen sein, die dich auf das Leben optimal vorbereitet hat, selbst wenn dir
Zitat:
diese kleingeistigen Moralapostel-Arschlöcher in der Eifel auf den Sack gehen, jetzt, nach 12 Jahren Abstinenz.


@ Pan
Zitat:
Es SEI denn, man sollte dem Pater einen blasen …
Ach Pan, ich dachte, du hättest die Phase dieser dummen Bemerkungen schon lange hinter dir gebracht. Du enttäuschst mich!

Beitrag 15 Juli 2014 23:52 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


blank.gif

Eule hat folgendes geschrieben::

@ Pan
Zitat:
Es SEI denn, man sollte dem Pater einen blasen …
Ach Pan, ich dachte, du hättest die Phase dieser dummen Bemerkungen schon lange hinter dir gebracht. Du enttäuschst mich!

Na, Norbert? Biste wieder verkrätzt?
Nu mach dir mal nicht ins Hemdchen! Die Chancen stehen, des Selbsterhaltungstriebes der "röm.-katholischen Kirche" zuliebe, doch ganz gut, dass der "Zölibat" nach so rund 1.000 Jahren kippt. Nach einem ausgewachsenen Arschloch ist sogar der erste Sympath seit Johannes XXIII. ausgerechnet Papst. Da bekommt ihr Marktanteile von den Evangelisten zurück.

Was willst du? In 1.000 jahren SAMMELN sich nun mal eine ganze Reihe absonderlicher Persönlichkeiten an. Rein finanziell gesehen seid ihr doch besser mit eurem Extremanteil schwuler Kinderschänder gefahren als mit den paar armen Jungs, die - für ein Leben lang heimlich - mit der Haushälterin Kinder zeugten.

Ich hab doch gar nix gegen euch Katholiken. Nur weiß ich nich so recht, was dieser Wüstenkram aus Nahost bei euch soll. Nu, je, jeder identifiziert sich ja mit dem Krempel, der ihm in den Kinderteller gekippt wurde ... ehem ... nee, jeder NICHT. Mir wurde das Zeuch ja auch in den Teller gekippt. In der Eifel wusste man gar nicht, dass Katholiken de facto eine deutsche MINDERHEIT waren. icon_biggrin.gif

Lass uns lieber REAL denken, Eule. Ihr habt kunsthistorisch unersetzbare Immobilienobjekte. Die nach einer Entwidmung zu erhalten und behutsam neuer Nutzung zuzuführen (Vermeidung der Musealisierung), sehe ich als verpflichtende Aufgabe unserer Gesellschaft. (Ich weiß, leider bin ich damit in einer - wiederum - verschwindend kleinen Minderheit). Mein Vorschlag wäre ja, die Anzahl "Bundestagsabgeordneter" zu senken und deren Allimentierung auf ein Normalmaß, von 9.000 Euro Basis-Subventionierung durch den deutschen Steuerzahler auf 3.500 brutto, für Ledige, abzusenken. Leute, deren Lebensleistung sich darin erschöpfte, im Maximalfall ein Pädagogik- oder Kunstgeschichtsstudium zu Ende gebracht zu haben, müssen ja nicht gleich in der Spargelernte eingesetzt werden. Eine gewisse Finanzbasis für betreutes Wohnen im "Bundestag" ist schon okay.

Aria hat folgendes geschrieben::

Besipiel: Ein Richard Siegfried Lugner, genannt Mörtel, kann sich natürlich eine 22-jährige leisten – und sich zum Narren machen!

Mörtel - für einen Bauunternehmer biggrin.gif ... wie treffend!

Woher kennst du solche LEUTE, Aria? Ihr Münchner, ne?

Mit einer Frau, die SO aussieht, macht sich - EGAL, wie alt diese Frau ist - JEDER zum Narren, Aria. Tut mir aufrischtisch leid. Aber bei DER tät ich KEINEN hochkriegen - und ICH bin NICHT so alt wie dieser Herr Lugner. Die Haare von dem Weibe müssen anders. Die Schminke muss ab und das Gesicht muss ausgetauscht werden.

@tim:
Zitat:
Warum wieder so gallig, Aria?
Sowas hält einen echten Mann jung!

Aria mag uns Jungs lieber tot. biggrin.gif
(Sie wähnt uns "evolutiv überholt"). Na, wolle mer mal gucken, wie die Situation so nach 20, 30 Jahren gesetzlich garantierter Frauenquote (für DAX-Vorstände, klar), einigen Jahren schulischer Inklusion und sonstiger zugewanderter Berufsbenachteiligter ausschaut... Morgenthau hatte ja eh den Racheplan, Deutschland in einen reinen Agrarstaat zu verwandeln. Schwerter zu Pflugscharen, sozusagen ...

Vorteil des sozialistischen Modells freilich: Die Chinesen beschweren sich dann nicht mehr, die Deutschen würden die Preise so arg dumpen ...

Zitat:
Übrigens: Gerhard Schröder ist 70 Jahre, seine Doris demhingegen gerade einmal 50 zarte Lenze jung.

Hm. Tje. Arias Liebling, klar. Ein Spezialdemokrat. - Ich möchte ja nicht negativ wirken jetzt, aber das Problem ist ja: Die sah schon mit 25 ziemlich scheiße aus. (subjektiv, klar). Ich weiß zwar nicht, ob man sie schon "Das Pferd" nannte, als sie noch journalistisch tätisch war.

Zitat:
Sowas hält einen echten Mann jung!

Ohne Witze, Tim. Das ist so. Also jetzt das Körperlliche betreffend, klar. Mit Weib schwillen die Eier an. In Mönch-Phasen gehen sie auf "stand-by". Wobie die Mönchphasen freilich unterm Strich stressfreier sind, klar.

Die meisten Beziehungen gehen übrigens in die Brüche, wenn die Frau zu sehr nach Mutter riecht - sogar, wenn es sich bei dem Erzeugnis um die eigenen Gene handelt.

Beitrag 16 Juli 2014 10:27 
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Klaus_59



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5424



germany.gif

Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::
Mit einer Frau, die SO aussieht, macht sich - EGAL, wie alt diese Frau ist - JEDER zum Narren,

Ich stimme dir ja nicht so oft zu, aber da sind wir uns einig. Bei der muss ALLES weg, damit die Frau wieder zu Vorschein kommt. Am meisten stören mich diese Scheinwerfer im Gesicht, aber auch, dass die Haut nicht zu sehen ist. Ich seh nur Schminke.

Beitrag 16 Juli 2014 13:32 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


blank.gif

Klaus_59 hat folgendes geschrieben::
Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::
Mit einer Frau, die SO aussieht, macht sich - EGAL, wie alt diese Frau ist - JEDER zum Narren,

Ich stimme dir ja nicht so oft zu, aber da sind wir uns einig.

Naja, Klaus, sie wird sich gedacht haben "Bei dem Alten kommt's nicht mehr drauf an. Da kann selbst ich, bei MEINEM Zustand, noch Geld verdienen." Was übrigens extrem lieblos (nicht nur) gegenüber einem abgesetzten Silberrücken ist ...
Dass er nur "gute Miene zum (offensichtlich) bösen Spiel" macht, bezweifle ich indessen. Das Foto ist ja gestellt -> siehe Hand der anderen Frau ("Playmate"?) auf seiner anderen Schulter. Hier begegnen sich Mann und Frau in gegenseitiger Verachtung, ganz dem "Zeitgeist" entsprechend ... Er führt sie als Accessoire vor, sie ihn als zu beerbenden Quasi-Toten (Ressourcen-Abschöpfung per Arsch und Titten).
Gab es so ein ähnliches Foto vor Jahren nicht schon EINmal? Irgendein Milliardär, dessen Gesicht durch die angespannte Verlederung der Haut schon fast skelettiert, mumienhaft wirkte, daneben die Marke "blauer Engel" ...

Frauen haben - insgesamt gesehen - ja MEHR Würde beim Altern, DA müsste man Aria wohl recht geben.

Zitat:
Bei der muss ALLES weg, damit die Frau wieder zu Vorschein kommt. Am meisten stören mich diese Scheinwerfer im Gesicht, aber auch, dass die Haut nicht zu sehen ist. Ich seh nur Schminke.

Möglicherweise, Klaus, haben wir genau HIER den Minimalkonsens von "uns 'FKK-lern'" herausgepickt: eine spezifische Anspruchshaltung gegenüber dem "Phänomen Weib": aufgeblüht, aber sich noch nicht äußerlich aufgegeben habend. Schön genug, auf Spachtelmasse nicht angewiesen zu sein. Die "NATÜRLICHE" Schönheit. Die Sanduhr der 50-er Jahre, bevor die unterernährten "Twiggys" in den 60-ern aufkamen. - Von Charakter noch gar nicht gesprochen ...


Übrigens, Thema Automobil und Frauen - schon mal jemandem aufgefallen, schon mal aufgefallen, dass die Autos immer DANN besonders GUT aussahen, wenn die Frauen hervorgehoben scheiße aussahen? Konkret:

60-er Jahre, Blütezeit des Automobilbaus - Frauen aber: "Modell Twiggy" (unterernährt, mit Jungenarsch statt voll gerundet).

80-er Jahre bis zum Sündenfall "Ford Sierra": kompromissfrei puristische Kante (begründet durch den Golf I, 1974) - Frauen aber: Fönfrisur und wattierte Schultern.

Ob sich das vielleicht SO erklären lässt, dass sich Männer einem Ersatzobjekt des zweckfrei Schönen, des ästhetisch Erhebenden zuwenden mussten, weil die Frauen in diesen Zeiten versagten?

Gut, okay, Kritiker dieser Theorie könnten einwenden: Die Autos taugen nix mehr, die Frauen aber AUCH nicht. Bei den Autos adipöse, eieramputierte Rundlutschlinge, bei den Frauen die von ihrer eigenen Anspruchshaltung dauerüberforderten psychischen Nervenbündel. Dennoch halte ich erst mal an obiger Theorie fest.
Mir fiel nämlich schon seinerzeit auf, dass immer DANN am schönsten geBAUT wurde, wenn die Leute am perversesten drauf waren. Beispiel: Renaissance.


Klaus, du hast Recht. Die dargestellte junge Frau ist nicht zwangsläufig häßlich. Man erkennt jedenfalls nicht, was unter der Verpackung drunter ist. Die Frage ist, ob die natürlichen Haare durch diese exzessiven Blondierungen nicht längst zerstört sind. Das Piercing in der Unterlippe sieht aus wie eine Herpes-Blase. Sind die Zähne noch echt? Sagen wir, auf Glanz saniert. Und wer so große Augen hat, würde sie eher verkleinern, um natürlich zu wirken, nicht NOCH größer wirken machen. Der MÖRTEL, DER hat kleine Schweinsäuglein, bei DEM müsste man das machen, die optische Vergrößerung. Dann sähe der nicht so hinterhältig wie ein kalkulierendes Schwein aus.

Ich erinnere mich: Es gab ja mal diese Seiten mit "Naturismus-Models". Ungeachtet dessen, dass das aus EURER Sicht freilich eine Instumentalisierung eures Gedankenguts ist, durfte man dort wunderschöne Frauen, ohne jede Spachtelmasse, schauen. Und wir Jungs SIND ja nun mal Augentierchen ...

Beitrag 16 Juli 2014 14:30 
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Otti



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Alter:58

Anmeldungsdatum: 15.02.2003
Beiträge: 1227
Wohnort: Hamburg


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Vorprägung durch die Eltern

Darf ich mal zu dem ursprünglichen Thema dieses Threads zurück kommen?
Danke.

Bei mir selbst gab es in Bezug auf die Freikörperkultur keinerlei "Vorprägung" durch meine Eltern.

Ich stelle mir da eher die Frage, ob der Wunsch/Drang nach Nacktheit nicht eventuell auch in den Genen liegt?
Diese können bekanntlich ja auch Generationen überspringen.

Beitrag 16 Juli 2014 15:52 
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Horst
Moderator


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:59

Anmeldungsdatum: 08.11.2002
Beiträge: 9262
Wohnort: Nähe Frankfurt am Main


germany.gif
Re: Vorprägung durch die Eltern

Otti hat folgendes geschrieben::
Darf ich mal zu dem ursprünglichen Thema dieses Threads zurück kommen? ...

Selbstverständlich. Mich freut das. icon_biggrin.gif

Gruß
Horst

Beitrag 16 Juli 2014 16:10 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 28.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


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Ich muss gestehen, dass mich die launigen Betrachtungen über Luger und seine Holde köstlich amüsiert haben.
Alleine der Begriff "Silberrücken". Da kann ich richtig albern werden.

Doch Ottis Wunsch ist mir Befehl.
Ist Mörtel vorgegeprägt?
(Und: warum "vor"-geprägt?)

Beitrag 16 Juli 2014 18:16 
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Klaus_59



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5424



germany.gif

Klaus_59 hat folgendes geschrieben::
Bei der muss ALLES weg, damit die Frau wieder zu Vorschein kommt. Am meisten stören mich diese Scheinwerfer im Gesicht, aber auch, dass die Haut nicht zu sehen ist. Ich seh nur Schminke.

Es ist mir ein Bedürfnis, noch etwas hinzuzufügen.
Frauen, die ihre "Makel" abdecken und sich makellos präsentieren, mögen auf den ersten Blick schön sein. Auf den zweiten Blick sind sie aber schon langweilig. Was soll ich denn in einem so ebenmäßigen Gesicht entdecken? Da kuschel ich mich ja fast lieber an den Lugner. Der sieht nicht so langweilig aus.

Ähm ... Vorprägung ... Da gab es bei mir nichts. Hab die Nacktheit für mich selbst entdeckt. Hab meine Mutter nie nackt gesehen, mein Vater war etwas lockerer und auch mal nackt im Bad anzutreffen.

Beitrag 16 Juli 2014 18:26 
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Aria



Geschlecht: Geschlecht:weiblich


Anmeldungsdatum: 24.01.2012
Beiträge: 2986
Wohnort: München


germany.gif
Re: Vorprägung durch die Eltern

Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::
Woher kennst du solche LEUTE, Aria?

Natürlich weiß ich das vom Frisör. Aber Tim scheint wesentlich besser informiert zu sein als ich, wusste z.B., dass die Dame schon 24 ist und Lugner 81. icon_biggrin.gif

Aber Lugner ist nur ein Beispiel für das ewig gleiche Spiel, auf das ich hinweisen wollte, weil Du als 50-jähriger immer noch für 25-jährige schwärmst, aber Dir dafür die Mittel fehlen, wenn ich Dich richtig verstanden habe:





Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::
Übrigens, Thema Automobil und Frauen - schon mal jemandem aufgefallen, schon mal aufgefallen, dass die Autos immer DANN besonders GUT aussahen, wenn die Frauen hervorgehoben scheiße aussahen? Konkret:

60-er Jahre, Blütezeit des Automobilbaus - Frauen aber: "Modell Twiggy" (unterernährt, mit Jungenarsch statt voll gerundet).

80-er Jahre bis zum Sündenfall "Ford Sierra": kompromissfrei puristische Kante (begründet durch den Golf I, 1974) - Frauen aber: Fönfrisur und wattierte Schultern.

Ob sich das vielleicht SO erklären lässt, dass sich Männer einem Ersatzobjekt des zweckfrei Schönen, des ästhetisch Erhebenden zuwenden mussten, weil die Frauen in diesen Zeiten versagten?

So, so, Fönfrisur und wattierte Schultern bei Frauen korrespondieren mit puristischen Formen bei Autos. Das kann ich nicht beurteilen, aber bei der Mode weiß ich Bescheid: Wattierte Schultern gab es nicht nur in den 80er, sondern auch in den 40er:



Welche Formen hatten die Autos da?


Otti hat folgendes geschrieben::
Darf ich mal zu dem ursprünglichen Thema dieses Threads zurück kommen?

Das Thema ist ausgelutscht, Otti. Außerdem war es von vorneherein klar: Prägung durch Eltern spielt keine entscheidende Rolle, ob nun jemand zum FKK-Anhänger wurde oder nicht. Das wissen wir aus der Geschichte der FKK-Bewegung. Entsprechend gibt es hier sowohl Pro- als auch Kontrabeispiele: Mal waren die Eltern prüde, mal aufgeschlossen der Nacktheit gegenüber – und der Nachwuchs ist trotzdem oder halt folgerichtig zur FKK gekommen.

Beitrag 16 Juli 2014 18:53 
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weltpokalbesieger




Alter:42

Anmeldungsdatum: 08.07.2014
Beiträge: 28



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Eule hat folgendes geschrieben::
@ weltpokalbesieger
Zitat:
Ich denke, eine Vorprägung ist schon sehr hilfreich.
Es ist nicht die Frage, ob eine Vorprägung hilfreich ist oder nicht. Es ist die Frage, ob diese stattfindet oder nicht.

Zitat:
Da war allerdings sehr lange diese "gehört sich einfach nicht - Hürde".
Mit Vorprägung wäre das sicherlich deutlich einfach geworden.
Der erste Satz beschreibt eine Vorprägung und diese empfandst du als Hürde. Und im zweiten Satz vertrittst du die Meinung, dass es mit einer Vorprägung einfacher geworden wäre. Also, was wäre einfacher geworden? Ich denke, dass du den Begriff Vorprägung falsch verwendest.

Als Vorprägung wird die unkritische Übernahme einer Lebenshaltung (Wertekanon) von einer Bezugsperson verstanden. Diese Lebenshaltung kann unterschiedlichen Inhaltes sein. Aufgabe des reifen Menschen ist es, diese Lebenshaltung (Wertekanon) zu übernehmen oder zu modifizieren oder durch einen anderen zu ersetzen. Wenn dieser Wertekanon übernommen wird, dann muss diese Übernahme (Verinnerlichung) für den betreffenden begründbar sein. Oder dieser Wertekanon wird aus bestimmbaren Gründen verändert oder gar abgelehnt und durch einen anderen ersetzt.

Zitat:
Allerdings bin ich in einem 600-Einwohner-Dorf aufgewachsen, alles sehr katholisch, 90%-CDU-Wähler, weil christlich im Namen. Dazu 9 Jahre Klosterschule, da wird man auch nicht zwingend mit Offenheit zur Nacktheit konfrontiert...
Zu dieser Zeit waren FKK-ler alles "Verrückte", "Versaute" und potenzielle Kinderschänder.
Die ersten zwei Sätze beschreiben für mich gut die Umgebung deiner Kind- und Jugendzeit. Ich komme aus einer ähnlichen, nur war es bei mir eine Großstadt, protestantisch geprägt. Nur bei deinem letzten Satz habe ich Schwierigkeiten. Ja, ich habe es auch erfahren, dass die FKK‘ler nicht ganz ernst genommen wurden. Aber als „Versaut“ und potentiellen Kinderschänder, nein, so habe ich dieses nicht erfahren. Es mag zwar sein, dass du in einem geistig sehr beengten Umfeld groß geworden bist, nur so kann ich mir diese deine Aussage erklären.

Zitat:
Gott, was ich bin froh, in der Schule nicht nur Dreckscheiss gemacht zu haben und somit irgendwann mal die Gelegenheit bekam, etwas mehr von der Welt zu sehen.
Es muss also eine gute Schule gewesen sein, die dich auf das Leben optimal vorbereitet hat, selbst wenn dir
Zitat:
diese kleingeistigen Moralapostel-Arschlöcher in der Eifel auf den Sack gehen, jetzt, nach 12 Jahren Abstinenz.


@ Pan
Zitat:
Es SEI denn, man sollte dem Pater einen blasen …
Ach Pan, ich dachte, du hättest die Phase dieser dummen Bemerkungen schon lange hinter dir gebracht. Du enttäuschst mich!


Sorry, du hast natürlich vollkommen Recht. Vorprägung habe ich gleichgesetzt mit "von früh auf zum FKK erzogen werden". Aber natürlich ist es auch eine Vorprägung, wenn man erzogen wird, dass es Schweinerei ist, sich anderen Leuten nackt zu zeigen.

Und weiter, ja, geistig sehr beengtes Umfeld trifft es in der Tat sehr gut.
Ist auch völlig logisch. Mein Cousin heiratete seine Nachbarin, mein anderer Cousin eine Frau aus dem Nachbardorf, meine Cousine ihren Groß-Cousin - alles kein Witz.
Nur mein Bruder (Basel) und ich (Mülheim/Ruhr) tanzen da aus der Reihe, der Rest hier heiratet die Nachbarin, oder gar weitläufige Verwandschaft.
Und zu meiner Geschichte, Opa mütterlicherseits ist aus Königsberg/Ostpreußen, meine Mutter in Kerpen aufgewachsen, also zumindest mein Vater hatte das Bedürfnis, frisches Blut in diesen Inzest-Moloch zu lassen.

Und protestantisch ist noch lange nicht so schlimm wie katholisch...

Beitrag 16 Juli 2014 20:19 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 28.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


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weltpokalbesieger hat folgendes geschrieben::
Mein Cousin heiratete seine Nachbarin, mein anderer Cousin eine Frau aus dem Nachbardorf, meine Cousine ihren Groß-Cousin - alles kein Witz.
Nur mein Bruder (Basel) und ich (Mülheim/Ruhr) tanzen da aus der Reihe, der Rest hier heiratet die Nachbarin, oder gar weitläufige Verwandschaft.
Und zu meiner Geschichte, Opa mütterlicherseits ist aus Königsberg/Ostpreußen, meine Mutter in Kerpen aufgewachsen, also zumindest mein Vater hatte das Bedürfnis, frisches Blut in diesen Inzest-Moloch zu lassen.



Du scheinst es immer noch nicht zu begreifen.

Angesichts dieser pauschalen Verunglimpfungen: inwiefern, meinst Du, unterscheidest Du Dich von diesen Leuten?

Ich hatte die Antwort bereits an anderer Stelle gegeben: in nichts.

Beitrag 16 Juli 2014 20:50 
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weltpokalbesieger




Alter:42

Anmeldungsdatum: 08.07.2014
Beiträge: 28



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Tim007 hat folgendes geschrieben::
weltpokalbesieger hat folgendes geschrieben::
Mein Cousin heiratete seine Nachbarin, mein anderer Cousin eine Frau aus dem Nachbardorf, meine Cousine ihren Groß-Cousin - alles kein Witz.
Nur mein Bruder (Basel) und ich (Mülheim/Ruhr) tanzen da aus der Reihe, der Rest hier heiratet die Nachbarin, oder gar weitläufige Verwandschaft.
Und zu meiner Geschichte, Opa mütterlicherseits ist aus Königsberg/Ostpreußen, meine Mutter in Kerpen aufgewachsen, also zumindest mein Vater hatte das Bedürfnis, frisches Blut in diesen Inzest-Moloch zu lassen.



Du scheinst es immer noch nicht zu begreifen.

Angesichts dieser pauschalen Verunglimpfungen: inwiefern, meinst Du, unterscheidest Du Dich von diesen Leuten?

Ich hatte die Antwort bereits an anderer Stelle gegeben: in nichts.


Was willst du von mir? Das sind keine pauschalen Verunglimpfungen, das sind Tatsachen, die sich seit Jahrhunderten wiederholen.
Die Leute mit Abi gehen weg zum studieren und kommen nicht wieder, warum auch?!
Die mit Realschul-Abschluß gehen zumindest in die nächst größere Stadt. was hier bleibt und untereinander heiratet sind dann die, die knapp die Hauptschule geschafft haben. Erkennst du das Muster?

Beitrag 16 Juli 2014 21:15 
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