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FKK Forum Foren-Übersicht -> FKK Allgemein

Aufruf zu mehr Toleranz
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
natureandy



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:55

Anmeldungsdatum: 26.01.2014
Beiträge: 12
Wohnort: Feldberger Seenlandschaft


germany.gif
Aufruf zu mehr Toleranz

Liebe Gemeinde,

ich möchte mit diesem Thread gern eine Art Grundsatzdiskussion anstoßen.
Zwar bin ich erst seit kurzem hier angemeldet, doch sind mir bereits zwei Dinge aufgefallen:

• Zum einen besteht nahezu Einigkeit darüber, dass trotz solcher Erfolge, wie bspw. die Schaffung einiger Nacktwanderwege, im Gesamtmaßstab die FKK-Bewegung wieder zurück in eine Nische gedrängt wird. Über die möglichen Gründe („Amerikanisierung“ der Jugend, Einfluss von Religionen, et c.) wurde und wird in etlichen Threads debattiert.

• Zum anderen wird von einigen Mitgliedern versucht, eine eigene, sehr eng gefasste Definition von FKK als „allgemeingültig“ zu deklarieren.

Mit dem zweiten Punkt spiele ich konkret auf das „unbedingt Barfußlaufen müssen“ an, obwohl bekannt ist, dass manche Menschen aus gesundheitlichen Gründen gar nicht barfuß laufen dürfen; und ich spreche darauf an, dass es Menschen gibt, die gern Ihren Körper schmücken – in welcher Form auch immer. Doch diese stehen dadurch nicht selten gleich unter dem Generalverdacht, andere Absichten zu verfolgen.

Des Weiteren:
Das eigene FKK-Bdürfnis kann sich sehr wohl auf Nacktbaden „im Schutze der Gemeinschaft“ am ausgewiesen FKK-Strand beschränken. Aber es kann sich durchaus auch auf „privates“ Nacktwandern oder –radeln erstrecken. Jeder sollte für sich selbst entscheiden dürfen, wie weit er geht, um sein Bedürfnis nach Nacktsein auszuleben.
Doch genau diese Entscheidungsfreiheit scheint es selbst in diesem Forum nicht zu geben. Und das ist fatal!

Fatal finde ich es, weil eine gesellschaftliche Minderheit, die die FKK-Freunde nun mal sind, für sich Rechte einfordert – bspw. das uneingeschränkte Recht, sich in der Natur unbekleidet bewegen zu dürfen -, dabei sich aber bereits im „Streit um die Statuten“ erschöpft.

Wäre es denn nicht machbar, dass alle, denen das Nacktsein ein wichtiges Lebensgefühl ist, anderen FKK-Freunden gegenüber toleranter werden?
Ich halte eine solche Toleranz sogar für unabdingbar, wenn wir gemeinsam der derzeit voranschreitenden Prüderisierung der Gesellschaft etwas entgegensetzen wollen – und zwar erfolgreich!

Also lasst uns dieses Forum für eine wirklich ernsthafte und sachliche Diskussion nutzen!
Konkret:

1. Wie weit reicht DEINE Toleranz? Was würdest Du anderen zugestehen, auch wenn Du es selbst nicht tun würdest?

2. Ist es Deiner Meinung nach ausreichend, dass es für FKK-Freunde ausgewiesene Strandabschnitte und einige Nacktwanderwege gibt oder wäre es hingegen ein Grundrecht, sich unbekleidet auch in der Natur bewegen zu dürfen?

3. Was wärst Du persönlich bereit an Zeit und Engagement zu investieren, um aktiv der Prüderisierung etwas entgegenzusetzen?

Beitrag 08 Februar 2014 15:33 
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Klaus_59



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5424



germany.gif
Re: Aufruf zu mehr Toleranz

natureandy hat folgendes geschrieben::

Das eigene FKK-Bdürfnis kann sich sehr wohl auf Nacktbaden „im Schutze der Gemeinschaft“ am ausgewiesen FKK-Strand beschränken. Aber es kann sich durchaus auch auf „privates“ Nacktwandern oder –radeln erstrecken. Jeder sollte für sich selbst entscheiden dürfen, wie weit er geht, um sein Bedürfnis nach Nacktsein auszuleben.
Doch genau diese Entscheidungsfreiheit scheint es selbst in diesem Forum nicht zu geben.

Hast du mal ein konkretes Beispiel dafür, wo jemandem diese Entscheidungsfreiheit genommen wurde?

Beitrag 08 Februar 2014 19:42 
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natureandy



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:55

Anmeldungsdatum: 26.01.2014
Beiträge: 12
Wohnort: Feldberger Seenlandschaft


germany.gif
Re: Aufruf zu mehr Toleranz

Hallo Klaus,

ich hatte nicht gemeint, dass jemandem hier im Forum die Entscheidungsfreiheit real genommen wurde. Das wäre virtuell wohl auch schlecht möglich. icon_wink.gif

Vielmehr ging und geht es mir um das Zugestehen anderer Ansichten und um das Zugestehen der Vielfalt der Möglichkeiten, das Bedürfnis nackt zu sein auszuleben.

Doch da mir in etlichen Threads aufgefallen war, dass man sehr schnell aufeinander losgeht, wenn jemand eine andere Ansicht von FreiKörperKultur hat, fand ich es an der Zeit, für mehr Toleranz zu werben.

Ich bin davon überzeugt, dass es gelingen kann, bei allen unterschiedlichen Ansprüchen der FKK-Freunde, anderen Mitmenschen, denen Nacktheit nicht so wichtig ist, insbesondere jenen, die diese über das eigene Badezimmer hinaus strikt ablehnen, klar zu machen, dass sie nicht das Recht haben, das Bedürfnis anderer nach natürlicher Nackheit zu unterbinden ... und wenn es "nur" durch eine Anzeige ist.

Beitrag 08 Februar 2014 19:59 
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Nordmensch



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:54

Anmeldungsdatum: 02.06.2009
Beiträge: 527
Wohnort: Hamburg umzu


germany.gif
Re: Aufruf zu mehr Toleranz

(noch eine) Grundsatzdiskussion, oh Gott !!
Dazu ist aber der von dir eröffnete Thread völlig ungeeignet, da viel zu konfus und zu viele Themen durcheinandergeworfen, verquickt mit Aufrufen und eingeforderten "Glaubens- und Aktivitätsbekenntnissen".
Zudem sind deine Vorwürfe nicht belegt.
Du beschriebst nicht, wie du zu diesen von dir aufgeschriebenen Gedanken gekommen bist.
Generell aber finde ich einige deiner Gedanken überlegenswert.

Fakt ist aber, dass es auch zur Toleranz gehören sollte, kontrovers diskutieren und seine Meinung sagen, ja auch verteidigen zu dürfen.
Klar ist auch, dass man auch mal Jemandem seine Meinung "lassen" muss.
Und man kann sich auch mal verkneifen, zu einem Thema etwas zu sagen.

natureandy hat folgendes geschrieben::


• Zum einen besteht nahezu Einigkeit darüber, dass trotz solcher Erfolge, wie bspw. die Schaffung einiger Nacktwanderwege, im Gesamtmaßstab die FKK-Bewegung wieder zurück in eine Nische gedrängt wird. Über die möglichen Gründe („Amerikanisierung“ der Jugend, Einfluss von Religionen, et c.) wurde und wird in etlichen Threads debattiert.


ja und?
und wieso "wieder" zurückgedrängt?

natureandy hat folgendes geschrieben::

• Zum anderen wird von einigen Mitgliedern versucht, eine eigene, sehr eng gefasste Definition von FKK als „allgemeingültig“ zu deklarieren.

Mit dem zweiten Punkt spiele ich konkret auf das „unbedingt Barfußlaufen müssen“ an, obwohl bekannt ist, dass manche Menschen aus gesundheitlichen Gründen gar nicht barfuß laufen dürfen;


wiebitte??
nur weil ein Wanderevent ohne Schuhwerk stattfindet?

natureandy hat folgendes geschrieben::

und ich spreche darauf an, dass es Menschen gibt, die gern Ihren Körper schmücken – in welcher Form auch immer. Doch diese stehen dadurch nicht selten gleich unter dem Generalverdacht, andere Absichten zu verfolgen.


nicht selten??
konkret hier im Forum??

natureandy hat folgendes geschrieben::

Des Weiteren:
Das eigene FKK-Bdürfnis kann sich sehr wohl auf Nacktbaden „im Schutze der Gemeinschaft“ am ausgewiesen FKK-Strand beschränken. Aber es kann sich durchaus auch auf „privates“ Nacktwandern oder –radeln erstrecken. Jeder sollte für sich selbst entscheiden dürfen, wie weit er geht, um sein Bedürfnis nach Nacktsein auszuleben.
Doch genau diese Entscheidungsfreiheit scheint es selbst in diesem Forum nicht zu geben. ...


wie kommst du zu dieser "Erkenntnis"??


natureandy hat folgendes geschrieben::


Also lasst uns dieses Forum für eine wirklich ernsthafte und sachliche Diskussion nutzen!


Ich finde, dass hier sehr ernsthaft diskutiert wird. Auch meistens sachlich.
Dass es manchmal unsachlich wird, liegt nicht an diesem Forum.
Es ist gar nicht so einfach, sich in schriftlicher Form klar und unmissverständlich auszudrücken. Zudem ist manchmal geneigt, einen Beitrag aus eigener Sicht zu betrachten und es kommt dadurch zu Fehlinterpretationen, welche in einem Gespräch Aug in Aug viel schneller zu klären wären. Vielleicht würde das Eine oder Andere auch so nicht gesagt werden, wie es hier mal fix aufgeschrieben wird.
Gegenseitige Achtung und Wertschätzung muss sicher etwas mehr beachtet werden und wird mit der Zeit wachsen, wenn sich der Eine oder Andere etwas weniger wichtig nimmt.

Beispiel:
PmL ist in seiner Art zu schreiben viel sachlicher geworden, es war "früher" zeitweise unerträglich. Jetzt finde ich seine Beiträge oft sehr bereichernd.


natureandy hat folgendes geschrieben::


Konkret:

1. Wie weit reicht DEINE Toleranz? Was würdest Du anderen zugestehen, auch wenn Du es selbst nicht tun würdest?


Die Frage wurde bereits vielfach beantwortet.
Ich glaube sogar, dass hier im Forum auch weitgehend Einigkeit herrscht.

Für mich bedeutet das:
Solange niemand in irgendeiner Weise belästigt wird, darf alles sein.

Aber allein an dieser Antwort siehst du ja schon, dass dies durch Jeden anders definiert wird. Was ist belästigen... Nacktwandern im Wald ausserhalb von ausgewisenen Nacktwanderwegen? Nacktsein im eigenen Garten?? etc. etc.

Sei du doch einfach so tolerant, Jedem seine Meinung zu lassen !


natureandy hat folgendes geschrieben::

2. Ist es Deiner Meinung nach ausreichend, dass es für FKK-Freunde ausgewiesene Strandabschnitte und einige Nacktwanderwege gibt oder wäre es hingegen ein Grundrecht, sich unbekleidet auch in der Natur bewegen zu dürfen?


Ersteres ist schon viel und darüberhinaus gibt es auch die Möglicheit, sich unbekleidet in der Natur zu bewegen.
Auch das wird in unzähligen Threads beleuchtet, Wanderungen und andere Events werden angeboten, es wird davon berichtet, es gibt auch rechtliche Hinweise...

Was meinst du mit Grundrecht? Soll es in das Grundgesetz?
Dann solltest du in eine Partei eintreten oder eine gründen und das organisieren.


natureandy hat folgendes geschrieben::

3. Was wärst Du persönlich bereit an Zeit und Engagement zu investieren, um aktiv der Prüderisierung etwas entgegenzusetzen?


Was bitte ist Prüderisierung?

Hier gibt es zahlreiche Menschen, die täglich sehr viel Zeit aufwenden, etwas zu organisieren, zusammen zu erleben, und andere einzubeziehen.
Es wird aber geradezu unmöglich sein, die "Gesellschaft" zu beeinflussen.

Andere versuchen im Rahmen der Familie, Werte weiterzugeben. Aber auch das hat Grenzen und birgt auch Toleranz in sich. Indem man eben Teenager nicht "zwingt" nackt zu sein, Kompromisse in der Familie findet.

Die von dir formulierte letzte Frage finde ich mit Verlaub gesagt ein wenig frech. Diese Frage vom Nackten Alex oder vom Puistola oder von den Hamburger Nacktivisten oder von Horst und einigen Anderen würde ich mir durch aus "gefallen" lassen.
Von dir nicht.
Schreib´du doch mal, was du machst.

Nordmensch.

Beitrag 08 Februar 2014 20:29 
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micha01



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 29.09.2007
Beiträge: 584
Wohnort: Bayern Gunzenhausen


philippines.gif

Die Forums mitglieder die am lautesten von Toleranz sprechen, das sind auch meistens die , wenn einer andere Meinung oder Ansicht ist , auf ihn eindreschen wie die Kesselflicker ,( aber das gehört hier anscheinend zum (guten Ton) icon_biggrin.gif icon_biggrin.gif

ich sage immer leben und leben lassen.
in dem sinne
micha

Beitrag 08 Februar 2014 20:45 
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Klaus_59



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5424



germany.gif
Re: Aufruf zu mehr Toleranz

natureandy hat folgendes geschrieben::
Doch da mir in etlichen Threads aufgefallen war, dass man sehr schnell aufeinander losgeht, wenn jemand eine andere Ansicht von FreiKörperKultur hat, fand ich es an der Zeit, für mehr Toleranz zu werben.

Werben kannst du dafür gerne, ich fürchte aber, es wird nichts nützen ...

Beitrag 08 Februar 2014 21:17 
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natureandy



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:55

Anmeldungsdatum: 26.01.2014
Beiträge: 12
Wohnort: Feldberger Seenlandschaft


germany.gif
Re: Aufruf zu mehr Toleranz

Hallo Nordmensch,

auch wenn es Dich vielleicht erstaunen mag, insgesamt bin ich Dir regelrecht dankbar für Deinen Beitrag, da dieser - wie ich finde - an vielen stellen sehr konstruktiv ist.

Statt der üblichen Zitierweise, möchte ich nachfolgend mal direkt in Deinen Text hineingehen:

Zudem sind deine Vorwürfe nicht belegt.
+++
Ich hatte mir vor einigen Tagen dutzende von Threads - sicherlich auch ältere - komplett durchgelesen, um mir einen Überblick zu verschaffen. Dabei waren mir eben die von mir kritisierten Umgangsformen einiger - ich betone: einiger - aufgefallen.

Fakt ist aber, dass es auch zur Toleranz gehören sollte, kontrovers diskutieren und seine Meinung sagen, ja auch verteidigen zu dürfen.
+++
Da bin ich voll auf Deiner Seite! Daher will ich mich auch Deiner Kritik stellen.

und wieso "wieder" zurückgedrängt?
+++
Ganz einfach: Wenn Du Dir mal die Historie der FKK vor Augen führst, und zwar nicht nur die in der ehemaligen DDR, so wird deutlich, dass Nackheit schon mehrfach in der Geschichte deutlich mehr gesellschaftliche Akzeptanz erfahren hat, als derzeit.

nur weil ein Wanderevent ohne Schuhwerk stattfindet?
+++
Klaus, ich habe mehrere Einträge im Netz gefunden, wo sich an Diabetes Erkrankte wortwörtlich diskriminiert fühlten, gern mitgewandert wären, aber nicht durften.
Und das finde ich nach wie vor nicht Ordnung.

(Thema Körperschmuck)
konkret hier im Forum??
+++
Nein, nicht hier im Forum. Zumindest war mir dazu nichts aufgefallen. Doch an anderer Stelle schon mehrfach. Sowohl im Netz als auch im realen Leben.
Zwar bin ich selbst weder tätowiert, noch gepierct, doch finde ich es kontraproduktiv, wenn einige buchstäblich ausgegrenzt werden, obwohl auch sie Freude am Nacktsein haben.

Ich finde, dass hier sehr ernsthaft diskutiert wird. Auch meistens sachlich.
Dass es manchmal unsachlich wird, liegt nicht an diesem Forum.
Es ist gar nicht so einfach, sich in schriftlicher Form klar und unmissverständlich auszudrücken. Zudem ist manchmal geneigt, einen Beitrag aus eigener Sicht zu betrachten und es kommt dadurch zu Fehlinterpretationen, welche in einem Gespräch Aug in Aug viel schneller zu klären wären. Vielleicht würde das Eine oder Andere auch so nicht gesagt werden, wie es hier mal fix aufgeschrieben wird.
Gegenseitige Achtung und Wertschätzung muss sicher etwas mehr beachtet werden und wird mit der Zeit wachsen, wenn sich der Eine oder Andere etwas weniger wichtig nimmt.
+++
Auch wenn ich wirklich erstaunt war, wie oft eben nicht sachlich diskutiert wird, so will ich gern dem Rest Deiner Aussage zustimmen!

Die Frage [nach der Toleranz] wurde bereits vielfach beantwortet.
Ich glaube sogar, dass hier im Forum auch weitgehend Einigkeit herrscht.
+++
Genau das finde ich nicht. Und deshalb wollte ich das mit Euch gern diskutieren.

Für mich bedeutet das:
Solange niemand in irgendeiner Weise belästigt wird, darf alles sein.
+++
Da bin ich anderer Ansicht. Das ist mir zu beliebig!
Zum einen bin ich sowohl gegen das Missionieren als auch gegen das Provozieren.
Andererseits könnte das u.a. aber auch zu folgender Situation führen: An einem Badestrand, an dem nicht ausdrücklich FKK gestattet ist, tummeln sich mehrere unbekleidete Personen. Eine andere Person, die das aber nicht mit ihrer Einstellung oder ihrem Glauben vereinbaren kann, dürfte demnach fordern, dass sich alle etwas anziehen.
Dem Gesetz nach ja. Meiner inneren Überzeugung von Grundrecht nach, nein.

Sei du doch einfach so tolerant, Jedem seine Meinung zu lassen !
+++
Ich hatte ja bereits an anderer Stelle geschrieben, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, in wie weit er seinem Bedürfnis nackt zu sein, nachgeht und wo er für sich selbst Grenzen zieht - sei es aus Scham oder anderen Gründen.

Was meinst du mit Grundrecht? Soll es in das Grundgesetz?
+++
Selbstverständlich!
So wie vor einigen Jahren der Tierschutz - nun endlich - ins Grundgesetz aufgenommen wurde, so sollte meiner Meinung nach auch das Recht für jedermann, sich in der Natur unbekleidet bewegen zu dürfen, ins Grundgesetz aufgenommen werden.

Was bitte ist Prüderisierung?
+++
Das lässt sich gewiss nicht mit wenigen Sätzen beantworten.
Nur so viel: Freunden als auch mir (alle so um die 50) ist schon vor einigen Jahren aufgefallen, dass sich die sog. "Generation Porno" zwar die wildesten Sachen reinzieht, auf der anderen Seite aber am Textilstrand die Bademode wieder stoffreicher wird, man sich beim Umkleiden benimmt, wie unsere eigenen Großeltern, und Nackte nicht selten mit regelrechtem Argwohn beäugt werden.
Bsp.: War es vor 1990 völlig normal nackt zu paddeln, bin ich seit Jahren in der Region einer von ganz wenigen. Jüngere sieht man kaum noch nackt im Boot.

Hier gibt es zahlreiche Menschen, die täglich sehr viel Zeit aufwenden, etwas zu organisieren, zusammen zu erleben, und andere einzubeziehen.
+++
Das weiß ich auch zu schätzen! Sehr sogar!

Es wird aber geradezu unmöglich sein, die "Gesellschaft" zu beeinflussen.
+++
Klaus, lass es bei dem "geradezu unmöglich" und uns nicht die Hoffnung begraben! icon_wink.gif

Andere versuchen im Rahmen der Familie, Werte weiterzugeben. Aber auch das hat Grenzen und birgt auch Toleranz in sich. Indem man eben Teenager nicht "zwingt" nackt zu sein, Kompromisse in der Familie findet.
+++
Da bin ich ganz Deiner Meinung. Und auch ich hielt es so.

Die von dir formulierte letzte Frage finde ich mit Verlaub gesagt ein wenig frech.
+++
Oha! Dann hast Du diese Frage gründlich missverstanden!
Sie zielte einzig darauf ab, zu erfahren, wer - außer den von Dir angeführten Personen - sowohl im kleinen privaten Kreis als auch vielleicht im größeren Kreis Aktivitäten entwickelt.
Mir geht es bei dieser Frage um den Austausch von Ideen!!

Ich selbst organisiere seit gut 30 Jahren im Freundeskreis immer wieder Wanderungen und Waldläufe.

Beitrag 08 Februar 2014 22:22 
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Nordmensch



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Alter:54

Anmeldungsdatum: 02.06.2009
Beiträge: 527
Wohnort: Hamburg umzu


germany.gif

Hallo Andreas,
warum sollte mich das erstaunen?
Habs bewusst einigermassen sachlich aber auch kritisch gemeint.

Wenn du sagst "einiger", dann ist das ganz wichtig. Es ist nämlich hier im Forum nicht generell so.
Sicher in einigen speziellen Threads. Und dort ist dein Anmahnen von Toleranz auch angebracht.
Mehr Sinn macht aber für mich, es an der entsprechenden Stelle zu schreiben.

Und wenn du mal in andere Foren schaust, es gibt da noch ganz andere Entgleisungen.

Über die Ursachen, dass Nacktheit bei den Meisten, besonders der Jugend, kein "Bedürfnis" mehr ist, wurde hinreichend diskutiert.
Ich schreib hier dazu nix, da kann man vorhandene Threads nutzen. Sie liegen eh auf der Hand. Normal, unabwendbar. Gejaule zwecklos.
Mach doch dein Ding. Die Menschen wollen nicht missioniert werden.

Das mit der Toleranz am Strand hat nix mit dem Forum zu tun, eine Diskussion hier führt doch zu nichts !
Das forderste dann lieber von dem Bekleideten vor Ort ein.
Aber auch nur, sofern der Bereich nicht ausdrücklich als textiler gekennzeichnet ist.
Dann wäre es aus meiner Sicht von den Unbekleideten nicht richtig, bzw. sollten sie sich dann danach auch richten, wenn Jemand das einfordert.

Das kommt mir vor wie die "Handtuchwickler"- Diskussion.
Lasst es die Leute doch machen, wie sie wollen. Was habe ich das denn zu kritisieren?
Es geht doch um mich, das ich tun kann, was ich möchte (und was sich gehört).

Dass du selbst Unternehmungen organisierst, wusste ich nicht.
Dann nehme meine Äusserung diesbezüglich gern zurück!

Ideen sammeln? Es gibt doch hier 100 Vorschläge und konkrete Aktionen...
Jeden Tag. Nimm doch mal den Alex in München.

Nicht soviel sabbeln, sondern machen. Fragen, ob wer mithilft, mitmacht.
Bitte bedenke und schau mal in den Alltag. Die Meisten sind nicht zum Organisator geboren.
Aber gemeinsam mags klappen.

Wenn das barfuss wandern so schlimm ist, machste halt eine andere Wanderung mit Schuhwerk.
Ich halte es für legitim, dass der Organisator Vorgaben machen darf. Und ein anderer machts halt nicht.
Wo ist das Problem? Fehlende Toleranz vielleicht???
Sorry, aber das passt absolut nicht zu der von dir eingeforderten Toleranz.

Micha hats auf den Punkt gebracht: Leben und Leben lassen.

Gruss Nordmensch

Beitrag 09 Februar 2014 00:30 
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Klaus_59



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5424



germany.gif
Re: Aufruf zu mehr Toleranz

natureandy hat folgendes geschrieben::
Klaus, ich habe mehrere Einträge im Netz gefunden, wo sich an Diabetes Erkrankte wortwörtlich diskriminiert fühlten, gern mitgewandert wären, aber nicht durften.
Und das finde ich nach wie vor nicht Ordnung.

Ich aber. Du wirst dich erinnern, dass diese Wanderung explizit als Wanderung ohne alles ausgerufen wurde. Es gibt hunderte von Nacktwanderungen, bei der Schuhwerk getragen werden darf, aber nur diese eine, wo alle eben mal ganz nackt sein sollen. Es gibt nicht einen einzigen nachvollziehbaren Grund, warum diese Diabetiker sich nun ausgerechnet DIESE Wanderung aussuchen sollten, um da auf biegen und brechen mitwandern zu wollen. Da diskutiere ich auch nicht erneut drüber.

Beitrag 09 Februar 2014 00:38 
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Otti



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Alter:58

Anmeldungsdatum: 15.02.2003
Beiträge: 1227
Wohnort: Hamburg


germany.gif
Re: Aufruf zu mehr Toleranz

Klaus_59 hat folgendes geschrieben::
Ich aber. ....

Sehr schade. Ich möchte dabei an das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland erinnern, Artikel 3, Absatz 3:
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Hervorhebung durch mich.
In Hamburg zum Beispiel, erhalten spritzende Diabetiker einen GdB (Grad der Behinderung) von 40 - in anderen Bundesländern sogar schon einen GdB von 50. Zahlreiche Diabetiker haben leider auch die "diabetischen Füße" (ich neige auch dazu), wo die Haut an den Fersen schnell einreißt. Wenn dann Schmutz oder Sand in diese Wunden hinein kommt, ist es für uns Diabetiker ein vor allem lang andauerndes Problem der Behandlung. Daher können viele Diabetiker auf Schuhwerk leider nicht verzichten - auch, wenn wir es gerne wollten. Ich muss zudem auch noch Kompressionsstrümpfe tragen und bin auch noch auf eine Gehhilfe angewiesen. Wenn ich also ansonsten nackt bin, sieht das ganze ziemlich "blöd" aus, ich weiß, aber was soll ich machen? Gesundheit geht nun einmal vor.
Aber, lieber Klaus, Bewegung ist auch für mich sehr wichtig und ich beiße mich da auch durch, versuche, auch 10-Km-Wanderstrecken durchzuhalten, durchzustehen - aber, ich lasse mir ungern sagen, an welchen Wanderungen ich nicht teilnehmen darf.
Übrigens, ich habe einen GdB von 80 und das Merkzeichen G für Gehbehinderung.

Beitrag 09 Februar 2014 10:55 
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Campingliesel



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Alter:58

Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 1241
Wohnort: Gunzenhausen


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Hallo,

ich finde, natureandy hat völlig recht!

an Nordmensch: Du bist genau einer von denen, die nicht einfach mal das so stehen lassen können, wie jemand es schreibt -natürlich aus dessen eigener Sichtweise. Warum mußt du jeden Satz und jeden Ausdruck bis ins Kleinste zerpflücken, alles auf die Goldwaage legen?

Das ist genau das, was hier im Forum so nervt und den grundsätzlichen Gedanken, über den man mal nachdenken sollte, in 1000 Teile zerreißt und dadurch vom Ausgangsthread abschweifen läßt.

Man muß nicht ständig gleich nach konkreten Beweisen schreien, nur weil man bestimmte Gedanken nicht akzeptieren will.

Aus meiner Erfahrung durch einige Kommentare weiß ich z.b. auch, daß ich nicht als "richtiger" Nudist gelte, bloß weil ich zu Hause NICHT ständig nackt bin oder weil ich mich auf bestimmte Plätze beschränke, wo ich nackt sein darf, und nicht trotzig überall nackt herumlaufe, wo es mir gerade paßt.
Aber verlangt jetzt bloß nicht, daß ich das ganze Forum nach Beweisen durchforste, wo das mal gesagt oder angedeutet wurde.

Also: HÖRT ENDLICH MAL AUF MIT DIESEN EWIGEN WORTKLAUBEREREIEN UND ZERPFLÜCKEREIEN!!!!

Jeder sieht es aus seiner Sicht und Erfahrungen, OK?

Ich diskutiere auch gerne, aber nur dann, wenn jemand über Dinge spricht, wo er überhaupt keine Ahnung hat, es eher nach Vorurteile ausssieht oder eine einzige schlechte Erfahrung verallgemeinert.

Gruß Campingliesel

Beitrag 09 Februar 2014 11:11 
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Oscar



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:46

Anmeldungsdatum: 12.04.2005
Beiträge: 4331
Wohnort: auf dem Vulkan


germany.gif
Re: Aufruf zu mehr Toleranz

Otti hat folgendes geschrieben::
Klaus_59 hat folgendes geschrieben::
Ich aber. ....

Sehr schade. Ich möchte dabei an das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland erinnern, Artikel 3, Absatz 3:
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Hervorhebung durch mich.
In Hamburg zum Beispiel, erhalten spritzende Diabetiker einen GdB (Grad der Behinderung) von 40 - in anderen Bundesländern sogar schon einen GdB von 50. Zahlreiche Diabetiker haben leider auch die "diabetischen Füße" (ich neige auch dazu), wo die Haut an den Fersen schnell einreißt. Wenn dann Schmutz oder Sand in diese Wunden hinein kommt, ist es für uns Diabetiker ein vor allem lang andauerndes Problem der Behandlung. Daher können viele Diabetiker auf Schuhwerk leider nicht verzichten - auch, wenn wir es gerne wollten. Ich muss zudem auch noch Kompressionsstrümpfe tragen und bin auch noch auf eine Gehhilfe angewiesen. Wenn ich also ansonsten nackt bin, sieht das ganze ziemlich "blöd" aus, ich weiß, aber was soll ich machen? Gesundheit geht nun einmal vor.
Aber, lieber Klaus, Bewegung ist auch für mich sehr wichtig und ich beiße mich da auch durch, versuche, auch 10-Km-Wanderstrecken durchzuhalten, durchzustehen - aber, ich lasse mir ungern sagen, an welchen Wanderungen ich nicht teilnehmen darf.
Übrigens, ich habe einen GdB von 80 und das Merkzeichen G für Gehbehinderung.


Hier geht es aber um "Freizeitvergnügen".
Wenn es nun um nacktes Bungeejumping ginge, könnte der Beinamputierte nicht auch trotzig darauf bestehen, dabei zu sein.

Beitrag 09 Februar 2014 11:37 
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guenni



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:64

Anmeldungsdatum: 24.07.2009
Beiträge: 1602
Wohnort: Westsachsen


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Re: Aufruf zu mehr Toleranz

Klaus_59 hat folgendes geschrieben::
natureandy hat folgendes geschrieben::
Klaus, ich habe mehrere Einträge im Netz gefunden, wo sich an Diabetes Erkrankte wortwörtlich diskriminiert fühlten, gern mitgewandert wären, aber nicht durften.
Und das finde ich nach wie vor nicht Ordnung.

Ich aber. Du wirst dich erinnern, dass diese Wanderung explizit als Wanderung ohne alles ausgerufen wurde. Es gibt hunderte von Nacktwanderungen, bei der Schuhwerk getragen werden darf, aber nur diese eine, wo alle eben mal ganz nackt sein sollen. Es gibt nicht einen einzigen nachvollziehbaren Grund, warum diese Diabetiker sich nun ausgerechnet DIESE Wanderung aussuchen sollten, um da auf biegen und brechen mitwandern zu wollen. Da diskutiere ich auch nicht erneut drüber.


ich weiß nicht, warum es bei dieser wanderung "verboten" war/ist schuhe zu tragen.
mit der hier so gerne propagierten und eingeforrderten toleranz hat so ein kleinkariertes denken nun wirklich nichts zu tun!
würden an anderer stelle auch rollstuhlfahrer ausgeschlossen, weil diese ja nicht "wandern" können?

Beitrag 09 Februar 2014 12:06 
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Aria



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Anmeldungsdatum: 24.01.2012
Beiträge: 2986
Wohnort: München


germany.gif
Schlechter Stil

Hier wird zur Toleranz aufgerufen, und wenn entgegnet wird, hier gebe es doch Toleranz, wird geantwortet: Aber in anderen Foren nicht.

Es ist darüber hinaus eine Missachtung des Publikums, nicht richtig zu zitieren, so dass nicht auf Anhieb zu erkennen ist, wer was gesagt hat. Das ist Handlung nach dem Motto, warum soll ich mich als Schreiber Mühe machen, das können die Leser ebenso gut.

Und was die Diskriminierung der Diabetiker mit Schuhen bei der sogenannten Nacktwanderung ohne Schuhe angeht, bei der ihnen die Teilnahme verweigert wurde, kann ich nur sagen: Mit dem gleichen Argument hätten auch völlig Bekleidete eine Teilnahme verlangen können, z.B. weil sie sich am Tag davor einen Sonnenbrand zugezogen.

Es reicht nicht, natureandy, sich über irgendwelche Zustände im realen oder www zu beschweren und von anderen Antworten zu verlangen, die man selbst nicht bereit ist zu geben: Du stellst an uns 3 Fragen, beantwortest sie aber selbst nicht oder erst auf Nachfrage. Das ist zumindest schlechter Stil.

Beitrag 09 Februar 2014 12:47 
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Nordmensch



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:54

Anmeldungsdatum: 02.06.2009
Beiträge: 527
Wohnort: Hamburg umzu


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Campingliesel hat folgendes geschrieben::

an Nordmensch: Du bist genau einer von denen, die nicht einfach mal das so stehen lassen können, wie jemand es schreibt -natürlich aus dessen eigener Sichtweise. Warum mußt du jeden Satz und jeden Ausdruck bis ins Kleinste zerpflücken, alles auf die Goldwaage legen?

Das ist genau das, was hier im Forum so nervt und den grundsätzlichen Gedanken, über den man mal nachdenken sollte, in 1000 Teile zerreißt und dadurch vom Ausgangsthread abschweifen läßt.


Sorry, dass ich dazu meine Meinung schrieb. Soll ich mich jetzt angegriffen fühlen?
Natureandy bat doch um Diskussion. Zudem war sein Post derart voll mit Themen und viele Fragen kamen auf, zu denen er jetzt auch geantwortet hat.

Ich bin nicht abgeschweift, sondern habe konkret zu seinen Äußerungen geantwortet bzw. Fragen gestellt. Zerpflückt? Wortklauberei? Sehe ich nicht so.

Wenn es komplett aufs ganze Forum verallgemeinert wird, finde ich das nicht ok. Außerdem teile ich seine Meinung, was bestimmte Threads betrifft.

Du verteidigst doch deine Camping-Vorliebe auch. Ich kann damit gut leben. Und ich verlange nichts.

Nochmal zum barfuß wandern.
Ich kann nicht Toleranz einfordern und gleichzeitig Toleranz verweigern, indem ich einem Organisator einer Wanderung faktisch "untersage", festzulegen, dass barfuß gewandert wird.
Es kann doch eine davon unabhängige Schuhwerk-Wanderung geben, das bleibt doch jedem überlassen. Hier von Diskriminierung zu schreiben, ist echt lächerlich.

Nordmensch

Beitrag 09 Februar 2014 12:53 
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