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Nackter Protest
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Werner



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:69

Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beiträge: 4290
Wohnort: Broome


australia.gif

Berni hat folgendes geschrieben::
Busengraben ?
Ist das ein Ort oder was?
Aber sicher auch eine Anspielung.


Jawoll, Berni, jawoll.
Beides.

Und noch dazu, wie gefordert, ziemlich genau in der Mitte Deutschlands.

Natürlich nackt

Werner

Beitrag 18 Februar 2003 22:41 
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Klaus1959
Ehemaliger User










Ziele einer Demo

So, nun habe ich mich doch hingesetzt, und hab mal ungefähr fornuliert, was für Forderungen und Ziele ich für eine Demo sehe:

Erstes Ziel soll sein, Nacktheit in der Natur, in Wald und Flur, an See- und Flussufern, und zuhause im eigenen Garten, auf eine legale Ebene zu stellen.

- Es kann nicht hingenommen werden, dass nackte Menschen der Willkür der Justiz ausgeliefert sind.
- Es darf nicht sein, dass nackte Menschen wegen der veralterten Moralvorstellung Einzelner verklagt werden können.
- Es ist nicht einzusehen, dass man nicht nackt sein darf, weil sich möglicherweise jemand von einem Nackten bedroht fühlen könnte.

Nacktheit ist ja prinzipiell nicht verboten. Sie ist aber auch nicht prinzipiell erlaubt. Nacktheit für persönliches Wohlbefinden, aus Naturverbundenheit oder einfach aus einer Weltanschauung heraus, muss ausdrücklich erlaubt sein, zumindest in der Natur und auf eigenem Grund und Boden.

Wer sich nackt in die Natur begibt, muss das ohne Angst vor möglichen Folgen tun können.

Niemand darf im täglichen Leben, z.B. bei der Jobsuche, benachteiligt werden, weil er im Privatleben gerne nackt ist. Benachteiligung aus diesem Grund muss unter Strafe gestellt werden.


Das wären so im Großen und Ganzen meine Vorstellungen. Wer noch was wichtiges weiß, möge das bitte schreiben.

Klaus

Beitrag 18 Februar 2003 23:45 
 
 
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Vogti
Ehemaliger User










Ich bin auf jeden Fall ein Warmduscher, und bei dem Wetter mach ich draußen rein gar nix nackt. Ich melde mich dann im Juni, Juli wieder. Außer ihr macht ne tolle Demo in einer der vielen gut beheizten Saunen. Dann bin ich vielleicht dabei.
Thema könnte sein: Demo gegen "das textile Saunen" oder gegen die immer weniger werdenden FKK Tage in den öffentlichen Bädern.

Ich verstehe nicht was es genau bringen soll nackt zu demonstrieren. Natürlich werden die Medien darauf aufmerksam und viele Menschen würden das mitbekommen. Aber im großen und ganzen wird es im nachhinein doch nur belächelt, oder? Man schaut sich die "verrückten" kurz im Fernsehen an und erzählt es vielleicht 1 zwei tage weiter, das wars dann aber auch wieder. Es wird sich keiner aufmachen und sagen, wow das ist super das bringt was da fahren wir das nächste mal auch hin. Und genau ohne so einen Erfolg in Aussicht zu haben braucht man doch gar nicht erst anzufangen.

Meine Meinung
Hoffentlich kommt niemand mit dem Wellholz

Gruß Vogti

P.S. Was nicht heißt daß man sich immer verstecken muß. Wenn man wirklich was erreichen kann, dann sollte man auch gegen angehen.

Beitrag 19 Februar 2003 00:50 
 
 
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Ralf
Ehemaliger User










Klaus hat folgendes geschrieben::

Erstes Ziel soll sein, Nacktheit in der Natur, in Wald und Flur, an See- und Flussufern, und zuhause im eigenen Garten, auf eine legale Ebene zu stellen.


Genau! Besser kann man es wohl nicht formulieren. icon_exclaim.gif


Vogti hat folgendes geschrieben::

Ich verstehe nicht was es genau bringen soll nackt zu demonstrieren. Natürlich werden die Medien darauf aufmerksam und viele Menschen würden das mitbekommen. Aber im großen und ganzen wird es im nachhinein doch nur belächelt, oder? Man schaut sich die "verrückten" kurz im Fernsehen an und erzählt es vielleicht 1 zwei tage weiter, das wars dann aber auch wieder. Es wird sich keiner aufmachen und sagen, wow das ist super das bringt was da fahren wir das nächste mal auch hin. Und genau ohne so einen Erfolg in Aussicht zu haben braucht man doch gar nicht erst anzufangen.



Hallo Vogti,

diese Einstellung kann ich nicht ganz nachvollziehen. Denk doch nur mal an die heute allgemein anerkannten Ziele des Umweltschutzts. Vor 30Jahren gab es das Wort "Umweltschutz" in im tägliche Leben doch gar nicht. Das heutige Umweltbewußtsein hat doch damit angefangen, daß irgendwann in den 70er Jahren ein paar Leute auf die Straße gegangen sind um für Ihre Einstellung zu demonstrieren. Damals wurden diese Leute als "grüne Spinner" belächelt. Aber was ist daraus geworden. Das Thema Umweltschutz ist mittlerweile (zumindest pro Forma) gesetzlich festgeschrieben. Aber am Anfang einer solchen Sache sind halt immer einige wenige, die es für Ihr Anliegen auch in Kauf nehmen als "Spinner" angesehen zu werden.

Klaus hat das Ziel einer solchen Demo doch kurz und prägnant beschrieben. Wäre es für Dich nicht erstrebenswert, in Deinem eigenen Garten nackt herumlaufen zu können?
Ich z.B. kann das nicht. Mein Grundstück liegt in einem Neubaugebiet, von allen Seiten gut einsehbar. Ich muß mich selbst im Haus anziehen, wenn fremde Kinder ins Haus kommen, da deren Eltern ihnen sonst mit Sicherheit verbieten würden bei uns zu spielen. Hier muß einfach ein Bewußtseinsveränderung in der Bevölkerung geschehen und den Grundstein hierfür kann man eben nur dadurch legen, daß man das Thema Nacktheit in Form einer Demo in die Öffentlichkeit bringt.


Ralf

Beitrag 19 Februar 2003 10:33 
 
 
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HansDampf
Ehemaliger User










Über Sinn und Zweck einer Demonstration

Hallo Klaus,

gerade haben wir sehr aufmerksam und interessiert, Deine Ausführungen und Deine Ziele in Bezug auf eine Nackt-Demonstration gelesen. Besser kann man das gar nicht artikulieren. Klasse! Gerda und ich stehen voll dahinter. Allerdings wird Letzteres (die Benachteiligung im täglichen leben betreffend) wahrscheinlich eher ein Wunschtraum bleiben, selbst wenn dies wirklich irgendwann einmal gesetzlich festgeschrieben werden sollte.
Dennoch: Es lohnt sich auf jeden Fall dafür einzutreten, zu demonstrieren. Denn wenn man immmer nur alles hinnimmt, wie es von den Damen und Herren am "Dreher" vorgesehen ist, würde sich nie etwas ändern.
Also, wir wären auf jeden Fall bei solch einer Demonstration (oder wenn es manchem besser gefällt Veranstaltung) dabei, selbstverständlich nackig.
Achja, einen Punkt würden wir eventuell noch hinzufügen: Der zunehmenden Zurückdrängung des FKK, besonders in den Urlaubsgebieten (siehe Ostsee-Küste), sollte endlich Einhalt geboten werden.

an Vogti:
Warmduscher hin - Kaltduscher her. Aber bedenke mal folgendes: Wo würde die Welt und die Menschheit heute stehen, wenn es nicht immer wieder anfangs wenige, später immer mehr werdende Leute geben würde, die sich für Veränderungen eingesetzt haben Bzw. sich dafür einsetzen??? Vermutlich würden wir noch dann heute immer noch mit Steinbeil und Holzkeule auf die Jagd ziehen und Beeren und Früchte sammeln. Gut, das mag jetzt vielleicht etwas übertrieben klingen, doch von allein kommen gewiß keine Veränderungen zustande. Der Mensch hat nun zwei Möglichkeiten:
Entweder sich mit dem Gegebenem abzufinden oder selbst Veränderungen (zu versuchen) herbeizuführen. Wofür sich jeder Einzelne entscheidet, muß der Betreffende jedoch selbst für sich entscheiden.
Allerdings stimme ich Dir in einem Punkt im gewissen Maße zu: Es bringt tatsächlich nicht allzu viel, wenn es beieiner Einzel-aktion bleibt, die nach wenigen Tagen in die Vergessenheit gerät.
Damit eben das nicht geschieht, muß man dafür sorgen, daß sich die Leute immer wieder daran erinnern und auch im Nachhinein immer wieder auf die beabsichtigten Ziele aufmerksam machen (siehe Wald-FKK, mag man
dazu auch stehen wie man will). Das muß nun nicht bedeuten, daß alle 14 Tage eine erneute Demonstration duchgeführt werden müßte, aber es dürfte nicht so schwierige sein die Medien auf dem Laufenden zu halten. Gerade die Presse ist da recht kooperativ. Oder es ließen sich auch "Runde Tische" organisieren, an denen darüber diskutiert wird. Weshalb soll denn eine solche Diskussion lediglich auf einschlägige Foren im Internet beschränken? Es gibt sicher genügend Gastwirte, die einem solchen Diskussionsabend offen gegenüberstehen würden.

Wie hieß es mal bei ESSO? Packen wir´s an.

Beitrag 19 Februar 2003 11:58 
 
 
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Red
Ehemaliger User










Re: Über Sinn und Zweck einer Demonstration

HansDampf hat folgendes geschrieben::
Der zunehmenden Zurückdrängung des FKK, besonders in den Urlaubsgebieten (siehe Ostsee-Küste), sollte endlich Einhalt geboten werden.


Dazu sollten wir vom Gesetzgeber ein Verbot jeglicher Bekleidungspflicht an öffentlich zugänglichen Orten (wie z.B. Stränder, Wälder, Parkanlagen etc.) einfordern.
Wie wär´s denn mit einer Nacktdemo ähnlich dem Bare to Breakers Run in San Francisco anzulegen, also ein Nacktlauf statt eines Demonstrationszuges.
Natürlich ohne sportliche Höchstleistungen, so das auch alle teilnehmen wollen/können.

Nackte Grüße von
RED

Beitrag 19 Februar 2003 14:58 
 
 
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Nudist40
Ehemaliger User










Hallo Red,

ich meinte mit meinem Vorschlag, dass man bei einer solchen Demo z.B. auch gegen die immer mehr zunehmende Vertextilung in den (großen) Ostsee-Bädern angehen könnte. HansDampf war mir da wohl etwas voraus.
Zu Klaus´ Vorschlägen kann ich nur sagen, dass ich diese voll unterschreiben würde.

Beitrag 19 Februar 2003 16:41 
 
 
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Klaus1959
Ehemaliger User










Re: Über Sinn und Zweck einer Demonstration

Hallo Gerda und Hans,

ich freue mich, dass ihr der Sache so positiv gegenüber steht. Das gilt natürlich auch für alle anderen, die sich schon positiv geäußert haben.

HansDampf hat folgendes geschrieben::
Der zunehmenden Zurückdrängung des FKK, besonders in den Urlaubsgebieten (siehe Ostsee-Küste), sollte endlich Einhalt geboten werden.

Dagegen in der breiten Bevölkerung zu protestieren halte ich für sinnlos. Die Verantwortlichen werden sich immer danach richten, womit momentan am meisten Geld zu machen ist. Wenn eben immer mehr "Texies" an den Strand kommen, wird das Angebot für die Nackten eben beschnitten.
Man kann nur an die FKK'ler apellieren, ihrerseits das Textilstrand einzunehmen, wenn der FKK-Strand von Textilern unterlaufen ist. Kommt es dann zu Beschwerden, kann man darau bestehen, dass auch am FKK-Strand "aufgeräumt" wird. So mache ich das jeden falls in der kommenden Saison in meiner Region!
Andererseits habe ich eigentlich auch nichts gegen eine Vermischung von Nackten und Bekleideten, denn das fördert die Gewöhnung an nackte Menschen. Es besteht allerdings die Gefahr, dass sich viele Frauen dabei nicht so wohl fühlen, weil sie sich von den "Texies" begafft fühlen. Da bedarf es vielleicht etwas mehr Selbstbewusstsein.

Klaus

Beitrag 19 Februar 2003 20:43 
 
 
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Klaus1959
Ehemaliger User










Re: Über Sinn und Zweck einer Demonstration

Red hat folgendes geschrieben::
HansDampf hat folgendes geschrieben::
Der zunehmenden Zurückdrängung des FKK, besonders in den Urlaubsgebieten (siehe Ostsee-Küste), sollte endlich Einhalt geboten werden.


Dazu sollten wir vom Gesetzgeber ein Verbot jeglicher Bekleidungspflicht an öffentlich zugänglichen Orten (wie z.B. Stränder, Wälder, Parkanlagen etc.) einfordern.
RED

Hallo Red,

wenn du noch mal genau nachliest, findest du in meiner Formulierng diese Passage:

Nacktheit für persönliches Wohlbefinden, aus Naturverbundenheit oder einfach aus einer Weltanschauung heraus, muss ausdrücklich erlaubt sein, zumindest in der Natur und auf eigenem Grund und Boden.

Das sagt so ungefähr das aus, was du da forderst. icon_wink.gif
Zur Natur zählen natürlich auch die Strände. Parkanlagen habe ich absichtlich ausgespart. Das klingt zu sehr nach "nackt in der City", und könnte leicht selbst von FKK'lern auf Ablehnung stoßen.

Klaus

Beitrag 19 Februar 2003 20:53 
 
 
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Klaus1959
Ehemaliger User










Vogti hat folgendes geschrieben::
Ich bin auf jeden Fall ein Warmduscher, und bei dem Wetter mach ich draußen rein gar nix nackt. Ich melde mich dann im Juni, Juli wieder.

Hallo Vogti,

ich hoffe, dass ich das alles bis dahin schaffe. icon_wink.gif
Jetzt mal im Ernst... Ich lade doch nicht mitten im Winter zu ner Nacktdemo ein.
Vogti hat folgendes geschrieben::
Ich verstehe nicht was es genau bringen soll nackt zu demonstrieren. Natürlich werden die Medien darauf aufmerksam und viele Menschen würden das mitbekommen. Aber im großen und ganzen wird es im nachhinein doch nur belächelt, oder? Man schaut sich die "verrückten" kurz im Fernsehen an und erzählt es vielleicht 1 zwei tage weiter, das wars dann aber auch wieder.

Und genau deshalb sagte ich auch, dass da nicht nur eine handvoll Nackte rumlaufen dürfen. Da muss eine ganze Armee Nackter anwesend sein! Dann wird das auch nicht einfach nur belächelt, und kann auch nicht einfach ignoriert werden.
Vogti hat folgendes geschrieben::
P.S. Was nicht heißt daß man sich immer verstecken muß. Wenn man wirklich was erreichen kann, dann sollte man auch gegen angehen.

Ja Vogti, genau! Hast du denn eine bessere Idee als ne Demo?

Klaus

Beitrag 19 Februar 2003 21:05 
 
 
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Red
Ehemaliger User










Re: Über Sinn und Zweck einer Demonstration

Klaus1959 hat folgendes geschrieben::

wenn du noch mal genau nachliest, findest du in meiner Formulierng diese Passage:

Nacktheit für persönliches Wohlbefinden, aus Naturverbundenheit oder einfach aus einer Weltanschauung heraus, muss ausdrücklich erlaubt sein, zumindest in der Natur und auf eigenem Grund und Boden.

Das sagt so ungefähr das aus, was du da forderst. icon_wink.gif
Zur Natur zählen natürlich auch die Strände. Parkanlagen habe ich absichtlich ausgespart. Das klingt zu sehr nach "nackt in der City", und könnte leicht selbst von FKK'lern auf Ablehnung stoßen.

Klaus


Hallo Klaus,

wie Ralf, Nudist40 und andere hier im Forum würde ich sofort Deine Forderungen unterschreiben und unterstützen!



Bei Parkanlagen denke ich nicht an einen Bahnhofsvorplatz, nein da hab ich den Heiligen See von Potsdam vor Augen. Die Nackten vom Heiligen See die sich schon seit jeher dort erholten, paßten mit einem Male nicht mehr in das Touristische Gesamtkonzept des Schloßes Cecilienhof (unter dem Motto: Ausländische Gäste würden sich gestört fühlen) und wurden von Sicherheitskräften verjagt.
Aber ist der Heilige See von Potsdam und einige Parkanlagen in Berlin wo FKK toleriert wird nicht auch Natur? So schließt sich der Kreis und ich komme wieder zurück zu Deinen Forderungen.

PS: Haste schon toll so formuliert, Klaus!

Nackte Grüße von
RED

Beitrag 19 Februar 2003 23:10 
 
 
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HansDampf
Ehemaliger User










Zitat Klaus1959:
"Dagegen in der breiten Bevölkerung zu protestieren halte ich für sinnlos. Die Verantwortlichen werden sich immer danach richten, womit momentan am meisten Geld zu machen ist. Wenn eben immer mehr "Texies" an den Strand kommen, wird das Angebot für die Nackten eben beschnitten.
Man kann nur an die FKK'ler apellieren, ihrerseits das Textilstrand einzunehmen, wenn der FKK-Strand von Textilern unterlaufen ist. Kommt es dann zu Beschwerden, kann man darau bestehen, dass auch am FKK-Strand "aufgeräumt" wird. So mache ich das jeden falls in der kommenden Saison in meiner Region!
Andererseits habe ich eigentlich auch nichts gegen eine Vermischung von Nackten und Bekleideten, denn das fördert die Gewöhnung an nackte Menschen. Es besteht allerdings die Gefahr, dass sich viele Frauen dabei nicht so wohl fühlen, weil sie sich von den "Texies" begafft fühlen. Da bedarf es vielleicht etwas mehr Selbstbewusstsein."
(Zitat zu Ende)

Das ist sicher nicht ganz so einfach von der Hand zu weisen. Natürlich werden sich die Entscheidungsträger dort stets danach richten, womit jeweils die Kasse am besten zum Klingeln gebracht werden kann. Dennoch für völlig sinnlos halten wir es trotzdem nicht. Klar es würde wahrscheinlich nicht viel bringen, z.B. in Berlin, mÜnchen, Düsseldorf, Dresden, Leipzig,.... nackt durch die Straßen zu ziehen mit ein paar Transparenten nach dem Motto "Stoppt die Textil-Flut an der Ostsee!" in den Händen. Das würde kaum jemand ernst nehmen. Wesentlich bessere Chancen würden dann schon bestehen, wenn mehrere hundert FKKler z.B. den Strand von Binz oder Bansin "besetzen" würden und Unterschriften gegen eine weitere Zurückdrängung des FKK dort sammeln würden. Ebenso ließen sich auch dort die von Klaus vorgeschlagenen Aktionen durchführen.
Gegen eine Vermischung von Nackten und Textilern haben wir selbstverständlich auch nichts einzuwenden. Warum auch? Daß das ganz hervoragend funktionieren kann, ohne daß sich weder die eine Liga noch die andere eingeengt oder beeinträchtigt fühlt, haben ja die jahrelangen Erfahrungen in der DDR gezeigt. Dort wurde (spätestens
seit den 80er Jahren) und wird kunterbunt nackt und textil gemixt gebadet und niemand kam auf die Idee, den einen oder den anderen zu verdrängen. Dieses Phänomen setzte leider erst mit der Wende ein. icon_sad.gif

Beitrag 20 Februar 2003 11:38 
 
 
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Red
Ehemaliger User










Wo der Schuh am meisten drückt!

HansDampf hat folgendes geschrieben::
Wesentlich bessere Chancen würden dann schon bestehen, wenn mehrere hundert FKKler z.B. den Strand von Binz oder Bansin "besetzen" würden und Unterschriften gegen eine weitere Zurückdrängung des FKK dort sammeln würden. Ebenso ließen sich auch dort die von Klaus vorgeschlagenen Aktionen durchführen.


Richtig, HansDampf! Wir sollten erstmal dort "Welle" machen wo der Schuh am meisten drückt. Ich denke das wir vor Ort auch wesentlich mehr FKKler zum mitmachen bewegen können als beispielsweise auf ´ner Demo über dem KuDamm.

Hier noch´n Tipp für den kulturellen Teil der Veranstaltung:
icon_wink.gif
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide.php?show=leute/frauen/dion_celine&template=nn/specials/leute/leute&aut=mr&top=&home=&target=&next=1&pos=39

Nackte Grüße von RED

Beitrag 20 Februar 2003 14:00 
 
 
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Klaus1959
Ehemaliger User










Re: Wo der Schuh am meisten drückt!

Red hat folgendes geschrieben::
HansDampf hat folgendes geschrieben::
Wesentlich bessere Chancen würden dann schon bestehen, wenn mehrere hundert FKKler z.B. den Strand von Binz oder Bansin "besetzen" würden und Unterschriften gegen eine weitere Zurückdrängung des FKK dort sammeln würden. Ebenso ließen sich auch dort die von Klaus vorgeschlagenen Aktionen durchführen.


Richtig, HansDampf! Wir sollten erstmal dort "Welle" machen wo der Schuh am meisten drückt. Ich denke das wir vor Ort auch wesentlich mehr FKKler zum mitmachen bewegen können als beispielsweise auf ´ner Demo über dem KuDamm..

Das sind ja auch zweierlei Schuh. Natürlich demonstriert man am besten immer da, wo es vom Ziel her hin passt. Das wäre im Fall der Zurückdrängung der FKK'ler natürlich der Strand. Ob da mehr Leute zusammen kämen ist aber fraglich. Da würden zwar lokal mehr Leute mitmachen, aber dafür würden weniger von weiter weg anreisen.
Bei meinen Zielen geht es hauptsächlich darum, die zur Zeit gängige Rechtsprechung und die Rechtsunsicherheit anzuprangern, und dazu ist die Bundeshauptstadt bestens geeignet. Ob der Kuhdam der Weisheit letzter Schluß ist, lassen wir mal dahin gestellt. Denkbar wäre auch beim Reichstag icon_cool.gif
Red hat folgendes geschrieben::
Hier noch´n Tipp für den kulturellen Teil der Veranstaltung: icon_wink.gif
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide.php?show=leute/frauen/dion_celine&template=nn/specials/leute/leute&aut=mr&top=&home=&target=&next=1&pos=39

Meinst du nicht, dass Celine Dion ne Nummer zu groß ist? Wer soll denn die Bezahlen?

Beitrag 20 Februar 2003 19:04 
 
 
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Red
Ehemaliger User










Re: Wo der Schuh am meisten drückt!

Klaus1959 hat folgendes geschrieben::
Meinst du nicht, dass Celine Dion ne Nummer zu groß ist? Wer soll denn die Bezahlen?


Och, vielleicht kann man sich auch so einigen. Bei uns hat sie doch ihr nacktes Publikum sicher. Oder? icon_wink.gif

Beitrag 20 Februar 2003 21:23 
 
 
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