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Nacktbaden für deutsche Männer ein Gefühl von Freiheit - Frauen haben Angst vor Spannern
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Aryan






Anmeldungsdatum: 15.12.2013
Beiträge: 111



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Re: Thema Frauen mit Erde

Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::
Ein normaler Heterosexueller (Normal bitte im Sinne des Mittelbereichs einer Gaußschen Kurve zu verstehen!) kauft sich allenfalls eine neue Badehose, wenn er aus der alten "rausgewachsen" ist - oder die bei einem Umzug oder so verschütt ging.


Meistens kostet die Badehose aber mehr als 22 Euro, und außerdem brauchen viele ja noch eine zweite Badehose für untendrunter, damit auch wirklich ganz sicher nichts "rauswächst" icon_biggrin.gif

Heißt das jetzt nach deiner Schlussfolgerung, dass Schwule durchschnittlich weniger Geld für Badehosen ausgeben als Heten? icon_wink.gif

Beitrag 10 Juli 2014 14:34 
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Zett



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:57

Anmeldungsdatum: 29.03.2010
Beiträge: 1357
Wohnort: Osterland, Sachsen


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Aryan hat folgendes geschrieben::
Zitat:
Jeder siebte Mann (14 Prozent) verzichtet auf die Badehose für die perfekte Bräune und immerhin acht Prozent stehen auf FKK, da sie gerne ihren Körper präsentieren.


Also sind 1/3 der Männer am FKK-Strand (8 durch ( 14 + 8 ) = ~36%) mindestens Exhibitionisten.


Mal abgesehen von Deiner skurilen Rechnerei, "gern seinen Körper präsentieren" ist noch lange kein Exhibitionismus nach dem Strafgesetz. Dazu muss deutlich eine sexuelle Komponente erkennbar sein. Typisch: Mantel vor anderen öffnen, Glied rubbeln, sich am Entsetzen der anderen erregen. Dann meist flüchten.

Gerade deshalb dürften so gut wie keine Fälle bekannt sein, wo ein Exhibitionist nackt war.

Beitrag 10 Juli 2014 15:40 
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Aryan






Anmeldungsdatum: 15.12.2013
Beiträge: 111



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Wo habe ich etwas von "Strafgesetz" geschrieben?

Beitrag 10 Juli 2014 17:04 
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Garfield



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 06.07.2014
Beiträge: 26



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Zett hat folgendes geschrieben::
Mal abgesehen von Deiner skurilen Rechnerei, "gern seinen Körper präsentieren" ist noch lange kein Exhibitionismus nach dem Strafgesetz.

Nach dem StGb nicht, das ist richtig, aber wer FKK macht hat meiner Meinung nach eine exhibitionistische Ader, und da bin ich mit allen mit denen ich mich darüber bis jetzt unterhalten habe einer Meinung. Da schließe ich mich mit ein, denn das heißt ja nicht das man nackt unterm Mantel durch den Park rennt und den Mantel aufmacht wenn einem jemand begegnet.

Beitrag 10 Juli 2014 19:14 
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Etil



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:28

Anmeldungsdatum: 10.07.2014
Beiträge: 14



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Ja, das ist, denke ich, nicht wegzudiskutieren. Natürlich sollte man nicht so weit gehen, dass FKK Täter anlockt oder züchtet, aber das Potenzial ist schon da.

Beitrag 10 Juli 2014 19:25 
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Oscar



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:45

Anmeldungsdatum: 12.04.2005
Beiträge: 4331
Wohnort: auf dem Vulkan


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Garfield hat folgendes geschrieben::
Zett hat folgendes geschrieben::
Mal abgesehen von Deiner skurilen Rechnerei, "gern seinen Körper präsentieren" ist noch lange kein Exhibitionismus nach dem Strafgesetz.

Nach dem StGb nicht, das ist richtig, aber wer FKK macht hat meiner Meinung nach eine exhibitionistische Ader, und da bin ich mit allen mit denen ich mich darüber bis jetzt unterhalten habe einer Meinung. Da schließe ich mich mit ein, denn das heißt ja nicht das man nackt unterm Mantel durch den Park rennt und den Mantel aufmacht wenn einem jemand begegnet.


Was soll n der Quark?
Wenn jetzt Usus ist, das alle im Winter lange Hosen tragen und einer trägt nur kurze Hosen, weil er seinen Körper an diese Temperaturen gewöhnt hat und nicht von Zentralheizung usw. "VERWEICHLICHT" wurde.
Hat der dann auch eine "Ader"?????
Nur weil jemand nicht jeden Zivilisations- und Gesellschaftsquatsch mitmacht sondern beim Ursprung bleibt, hat dann ne "Ader" oder was?

Beitrag 10 Juli 2014 20:21 
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Eule



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:71

Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
Wohnort: Wegberg


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@ Klaus 59
Ich verweise auf den Beitrag von cornyfree und Planer. Dieses sind die beiden Beiträge über deinen Beitrag. Wenn ich mir die Zeiten der Einstellung der Beiträge ansehe, so müsstest du diese beiden Äußerungen gelesen haben bevor du auf meine Ausführungen eingegangen bist.

Kann es sein, dass deine Beobachtung daher kommt, dass die Witterungsbedingungen nicht so günstig waren? Es könnte ja durchaus sein, dass es vielen Frauen einfach zu kalt war. Und innerhalb einer Woche sind Frauen durchaus stärker belastet mit Beruf und Haushalt, so dass diese einfach keine Zeit hatten, an den Strand zu gehen.

@ Pan
Zitat:
Männer haben ein sehr viel ungezwungeneres Verhältnis zu ihrem eigenen Körper.
Wo hast du denn diesen Blödsinn her? Es täte vielen Männern gut, wenn sie so ein ungezwungenes Verhältnis zu ihrem Körper aufbauen würden, wie die Frauen es haben. Wenn dem so wäre, wie du sagst, warum haben so viele Männer lebensbedrohliche gesundheitliche Probleme und die Frauen dergleichen erheblich weniger?

Es kann durchaus sein, dass du mit deinem altgriechischen Habitus zu solch einer Fehlinterpretation kommst. Dieser Männerkult der Altgriechen spricht mehr für ein verkrampftes Körperbild und weniger für ein ungezwungenes.

@ Etil
Zitat:
Natürlich sollte man nicht so weit gehen, dass FKK Täter anlockt oder züchtet, aber das Potenzial ist schon da.
Meinst du damit das Potential der gestörten Persönlichkeiten? FKK lockt weder Täter an noch kann es Täter „züchten“. FKK ist eine Lebenshaltung und diese steht nun mal in Konkurrenz zu anderen Lebenshaltungen. FKK fördert keine sexuellen Neigungen und kann auch dergleichen nicht verhindern oder bekämpfen. Aber wir wollen hier in diesem Thread nicht das Thema FKK und Sexualität erörtern. Thema dieses Threads ist die Aussage:
Zitat:
Nacktbaden für deutsche Männer ein Gefühl von Freiheit - Frauen haben Angst vor Spannern
Also lass uns beim Thema bleiben.

Beitrag 10 Juli 2014 23:41 
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Tim007



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 29.11.2005
Beiträge: 7783
Wohnort: Bremen


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Ich finde Pans Überlegung zumindest interessant.
Blödsinn ist sie in keinem Fall.

Frauen würden niemals so breitbeinig sitzen wie Männer.
Frauen fühlen sich meistens zu dick, während sogar stark übergewichtige Männer der Meinung sind, "genau richtig" zu sein.
Vor allem Frauen leiden unter Bulimie.
Frauen sind, bezogen auf ihre Kleidung, eitler.
...

Gruß
Tim

Beitrag 11 Juli 2014 00:01 
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Klaus_59



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5424



germany.gif

Eule hat folgendes geschrieben::
Kann es sein, dass deine Beobachtung daher kommt, dass die Witterungsbedingungen nicht so günstig waren? Es könnte ja durchaus sein, dass es vielen Frauen einfach zu kalt war.

Nein, es war traumhaftes Wetter hier.

Eule hat folgendes geschrieben::
Und innerhalb einer Woche sind Frauen durchaus stärker belastet mit Beruf und Haushalt, so dass diese einfach keine Zeit hatten, an den Strand zu gehen.

Trifft auf Männer aber auch zu. Außerdem waren auch bekleidete Frauen da.

Beitrag 11 Juli 2014 00:02 
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Eule



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:71

Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
Wohnort: Wegberg


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@ Tim
Zitat:
Frauen würden niemals so breitbeinig sitzen wie Männer.
Na ja, müssen diese Männer etwas vorzeigen? icon_rolleyes.gif

Deine Beispiele zählen nur die Ergebnisse von Erziehungshaltungen auf. Auch hat sich das körperbildliche Selbstverständnis der Männer schon geändert. Es nähert sich schon stark an das der Frauen an.

Beitrag 11 Juli 2014 00:56 
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Hans H.






Anmeldungsdatum: 17.06.2006
Beiträge: 1031



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Etil hat folgendes geschrieben::
Ja, das ist, denke ich, nicht wegzudiskutieren.

Natürlich ist das wegzudiskutieren, weil es einfach nicht stimmt, was im Beitrag davor stand: FKK hat absolut nichts mit Exhibitionismus zu tun! Die meisten FKK-Anhänger, die ich kenne, würden am liebsten einsame Gegenden für FKK bevorzugen, wenn es die genügend gäbe, weil es ihnen eben absolut nicht um das sich Zeigen geht, sondern nur um das besondere freie Gefühl, nackt in der Natur zu sein. Wenn das von jungen Leuten unter 30 heute zum Teil anders gesehen wird, liegt das an deren zu geringer Erfahrung mit FKK.

Beitrag 11 Juli 2014 01:12 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
Wohnort: EUdSSR


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Aryan hat folgendes geschrieben::
Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::
Ein normaler Heterosexueller (Normal bitte im Sinne des Mittelbereichs einer Gaußschen Kurve zu verstehen!) kauft sich allenfalls eine neue Badehose, wenn er aus der alten "rausgewachsen" ist - oder die bei einem Umzug oder so verschütt ging.


Meistens kostet die Badehose aber mehr als 22 Euro, und außerdem brauchen viele ja noch eine zweite Badehose für untendrunter, damit auch wirklich ganz sicher nichts "rauswächst" icon_biggrin.gif

Hm … ich kenn mich mit Badehosen-Preisen, ehrlich gesagt, nich so aus. Mir scheint 22 Euro viel für einen albernen Lendenlappen.
Das "Problem" mit dem "Rauswachsen" scheint wohl ein zeitloser Klassiker. In meiner Frühpubertät, so mit 13, fand ich diesen Gedanken - wie meine Altersgenossen - aber auch unangenehm. Und die Unterwäsche hatte damals nicht solch zuverlässig abschließende Gummieinzüge wie heute. Da gab's teilweise noch diese alten Feinripp-Dinger. Und in dem Alter hat man einfach zu viel Sch_wanz für die Hose. Denkt mal an eure eigene Pubertät zurück!
Mag sein, dass in der Mehrzahl der Fälle der "nicht zu bändigende Sch_wanz" nur ein "gefühlter" ist, in einem Mix aus geschlechtlichsspezifischer Koketterie und hormonell-wachstumsbedingter Verunsicherung.

Zitat:
Heißt das jetzt nach deiner Schlussfolgerung, dass Schwule durchschnittlich weniger Geld für Badehosen ausgeben als Heten? icon_wink.gif

Deine Frage ist offenbar scherzhaft gemeint. Natürlich MEHR. Jaja, jetzt heißt es wieder, ich hätte doofe Klischees über Schwule. Nö, hab ich nicht. Nur über den Teil dieser Klientel, die weiblich-tradiert-biologisches Verhalten nachäfft, im Volksmund kurz "Tunten" genannt.

Eule hat folgendes geschrieben::

@ Pan
Zitat:
Männer haben ein sehr viel ungezwungeneres Verhältnis zu ihrem eigenen Körper.
Wo hast du denn diesen Blödsinn her? Es täte vielen Männern gut, wenn sie so ein ungezwungenes Verhältnis zu ihrem Körper aufbauen würden, wie die Frauen es haben. Wenn dem so wäre, wie du sagst, warum haben so viele Männer lebensbedrohliche gesundheitliche Probleme und die Frauen dergleichen erheblich weniger?

Falls es dir noch nicht aufgefallen ist: Frauen gehen wegen jedem Zipperlein zum Arzt. Männer nutzen ihren Körper als Arbeitsmaschine. Wenn wir zum Arzt gehen, ist es im allgemeinen zu spät.

Genauso könntest du fragen: Warum ist die Eizelle groß - und warum sind die Spermien viele? Konkurrenz. Wettbewerb. Bewegung. Risiko (versus Statik / rel. Ortstreue, Dominanz).

Zitat:
Es kann durchaus sein, dass du mit deinem altgriechischen Habitus zu solch einer Fehlinterpretation kommst.

Ich habe keinen "altgriechischen Habitus". Ich bin ein knochendürrer, gotischer Leptosom.

Zitat:
Dieser Männerkult der Altgriechen spricht mehr für ein verkrampftes Körperbild und weniger für ein ungezwungenes.

Mag sein. Möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen, da m.E. zu spekulativ und themenwegführend. Allerdings bin ich kein Vertreter eines solchen Kultes. (Zwar: Stimmt, es gab mal eine Zeit, da ich den - wenn auch nicht ohne kritische Reflexion - zu idealisieren neigte). Ob etwas als "verkrampft" einzuschätzen wäre (oder eben nicht), lässt sich wohl nur unter Berücksichtigung anderer gesellschaftlicher Spezifika dieser Orte und dieser Zeit beurteilen.

Eule hat folgendes geschrieben::
@ Tim
Zitat:
Frauen würden niemals so breitbeinig sitzen wie Männer.
Na ja, müssen diese Männer etwas vorzeigen? icon_rolleyes.gif

Deine Beispiele zählen nur die Ergebnisse von Erziehungshaltungen auf. Auch hat sich das körperbildliche Selbstverständnis der Männer schon geändert. Es nähert sich schon stark an das der Frauen an.

Oh je, ein "Grüner" … Was soll das heißen, Eule? Dass Männer heute mit verkniffenen Beinen rumsitzen, die Arbeit schwänzend wegen ihrer Regelblutung? Richtig ist WOHL, dass Männer in unserem Land weitgehend entmachtet sind, ihre Libido betreffend (Wobei es in anderen Staaten ringsum tragischer damit steht). Ansonsten hat sich wohl eher weibliches Verhalten an das der Männer angeglichen, wohl wahr.

Das "Ergebnis von Erziehungshaltungen" betreffend, schlage ich dir vor, du schlägst mal unter dem Stichwort "David Reimer" nach … Ach, komm, Alter. Ich helf dir mal:

http://www.faz.net/aktuell/politik/gender-mainstreaming-der-kleine-unterschied-1329701.html

Das komplette Ideologie-Konstrukt des sog. "gender mainstreaming" (freie Wahl eines "sozialen Geschlechts"), begründet durch einen Scharlatan und Überzeugungstäter namens John Money, befördert durch eigeninteresse-geleitete Hardcore-Ideologinnen wie Simone de Beauvoir oder "Alice Schwarzer", beruht auf einer widerlegten Annahme. Bruce Reimer (dann "Brenda", später David) wurde erst Opfer eines Beschneidungs-Fetischisten, dann geriet er in die Hände des Femi-Faschisten John Money.

Selbst "Feminstinnen" hätten - auch in den 60-ern schon - zu dem Schluss kommen können, dass ein biologisches Geschlecht sich über Umwelt UND Gene bestimmt. Watson und Crick entwickelten ihr Doppelhelixmodell der DNS bereits 1953. Und die Existenz von auf den Körper wirkenden Hormonen dürfte Mitte des 20. Jahrhunderts auch seit langem bekannt gewesen sein.

Beitrag 11 Juli 2014 11:51 
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Eule



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:71

Anmeldungsdatum: 08.07.2009
Beiträge: 1711
Wohnort: Wegberg


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@ Pan
Dein letzter Beitrag ist voller Vorurteile. ich kann hier immer nur davor warnen, dass das Offensichtliche nicht immer das Reale ist.

Der männliche Körper unterscheidet sich grundlegend vom weiblichen Körper. Es fängt mit den Unterschieden im Gehirn an, setzt sich über die unterschiedliche muskuläre Bestückung und Anordnung fort. Die Unterschiede im Aussehen der Genitalien spielen hierbei keine Rolle. Denn diese kann ich verändern.

Das Rollenbild des Mannes und der Frau ist ein von der Umwelt geprägtes und sich im Laufe der Geschichte immer wieder verändertes Bild.

Ich will jetzt hier nicht auf die Problemlage des 3. Geschlechts eingehen, weil wir uns dann in vielen Einzelheiten verzetteln müssten. Nur so viel, mir ist nicht bekannt, ob eine Hirnstromuntersuchung bei den betroffenen Personen gemacht wurde, um festzustellen, wie die Gehirne dieser Personen organisiert sind und arbeiten. Es geht dabei also nicht nur um die Frage, ob die männlichen bzw. weiblichen Keimdrüsen vorhanden, funktionsfähig oder verkümmert bzw. zerstört wurden. Es geht darum, wie das Gehirn ausgerichtet ist. Bei aller Vorsicht, ich verkenne nicht das Problem bei einer Disharmonie zwischen der körperlichen Ausprägung und der psychischen Verfassung vieler Betroffenen.

Mein Hinweis an Tim ging dahin, dass die männliche Potenz seit Urzeiten an dem männlichen Genital festgemacht wird und die Männer dieses daher, wenn auch teilweise unbewusst, präsentieren.

Zitat:
Dass Männer heute mit verkniffenen Beinen rumsitzen, die Arbeit schwänzend wegen ihrer Regelblutung? Richtig ist WOHL, dass Männer in unserem Land weitgehend entmachtet sind, ihre Libido betreffend (Wobei es in anderen Staaten ringsum tragischer damit steht). Ansonsten hat sich wohl eher weibliches Verhalten an das der Männer angeglichen, wohl wahr.
Nun sei doch mal etwas selbstbewusster. Die Frauen sitzen nicht wegen ihrer Regelblutung, die übrigens nicht einen ganzen Monat über anhält, mit überschlagenen Beinen da. Es geht wohl mehr darum, den Männern den Anblick der Vagina, selbst wenn diese hinter einem Höschen versteckt ist, zu verweigern, was bei vielen Männern ja zu einem sexuellen Handlungsdrang führt. Dieses Verhalten der Frauen ist ein Produkt unserer Erziehung.

Dass die Frauen in ihrem Verhalten sich mehr an dem männlichen Verhalten orientiert und angenähert haben, stimmt und deshalb erkranken Frauen jetzt auch an Krankheiten, die früher als typische Männererkrankungen galten. Wenn du den Frauen also vorwerfen willst, dass die Emantipation schief gelaufen sei, dann frage dich mal, wieweit du dich vom traditionellen Männerbild verabschieden und dem weiblichen Bild näher kommen willst. Ich habe den Eindruck, dass dein Männerbild sehr von Versagensängsten der Frau gegenüber geprägt und weit von einem partnerschaftlichen Bild, welches die Unterschiede berücksichtig aber nicht difamiert, entfernt ist.

Beitrag 12 Juli 2014 18:23 
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Wattenfreund65



Geschlecht: Geschlecht:männlich


Anmeldungsdatum: 23.04.2014
Beiträge: 2



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cornyfree hat folgendes geschrieben::
Darüber kann ich nur lachen....als Frau...Schwachsinn ich kenne einige Frauen die allein Fkk ausleben warum auch nicht...was soll daran peinlich sein...auch Männerkörper sind nicht perfekt...es gibt überall mal Spanner oder nicht...ob in der Sauna oder im Schwimmbad...FKK ist ne Lebenseinstellung für uns Frauen und hat nix mit Sex zutun...einige Männer können dies nicht auseinander halten ...hab seid Jahren kein Geld ausgegeben für Bademode...basta und das bleibt so außer ich muss mal zur Wassergymnastik im Alter lach... icon_smile.gif

Hallo cornyfree .
Ein mal im Monat ist im Nettebad Osnabrück Saunanacht ,
um 22 Uhr ist dann Wassergymnastik nackt ! ! !
Kannst dir das Geld für Bademode im Alter auch sparen . lach...

Beitrag 12 Juli 2014 19:37 
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weltpokalbesieger




Alter:42

Anmeldungsdatum: 08.07.2014
Beiträge: 28



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Eule hat folgendes geschrieben::
@ Pan
Dein letzter Beitrag ist voller Vorurteile. ich kann hier immer nur davor warnen, dass das Offensichtliche nicht immer das Reale ist.

Der männliche Körper unterscheidet sich grundlegend vom weiblichen Körper. Es fängt mit den Unterschieden im Gehirn an, setzt sich über die unterschiedliche muskuläre Bestückung und Anordnung fort. Die Unterschiede im Aussehen der Genitalien spielen hierbei keine Rolle. Denn diese kann ich verändern.

Das Rollenbild des Mannes und der Frau ist ein von der Umwelt geprägtes und sich im Laufe der Geschichte immer wieder verändertes Bild.

Ich will jetzt hier nicht auf die Problemlage des 3. Geschlechts eingehen, weil wir uns dann in vielen Einzelheiten verzetteln müssten. Nur so viel, mir ist nicht bekannt, ob eine Hirnstromuntersuchung bei den betroffenen Personen gemacht wurde, um festzustellen, wie die Gehirne dieser Personen organisiert sind und arbeiten. Es geht dabei also nicht nur um die Frage, ob die männlichen bzw. weiblichen Keimdrüsen vorhanden, funktionsfähig oder verkümmert bzw. zerstört wurden. Es geht darum, wie das Gehirn ausgerichtet ist. Bei aller Vorsicht, ich verkenne nicht das Problem bei einer Disharmonie zwischen der körperlichen Ausprägung und der psychischen Verfassung vieler Betroffenen.

Mein Hinweis an Tim ging dahin, dass die männliche Potenz seit Urzeiten an dem männlichen Genital festgemacht wird und die Männer dieses daher, wenn auch teilweise unbewusst, präsentieren.

Zitat:
Dass Männer heute mit verkniffenen Beinen rumsitzen, die Arbeit schwänzend wegen ihrer Regelblutung? Richtig ist WOHL, dass Männer in unserem Land weitgehend entmachtet sind, ihre Libido betreffend (Wobei es in anderen Staaten ringsum tragischer damit steht). Ansonsten hat sich wohl eher weibliches Verhalten an das der Männer angeglichen, wohl wahr.
Nun sei doch mal etwas selbstbewusster. Die Frauen sitzen nicht wegen ihrer Regelblutung, die übrigens nicht einen ganzen Monat über anhält, mit überschlagenen Beinen da. Es geht wohl mehr darum, den Männern den Anblick der Vagina, selbst wenn diese hinter einem Höschen versteckt ist, zu verweigern, was bei vielen Männern ja zu einem sexuellen Handlungsdrang führt. Dieses Verhalten der Frauen ist ein Produkt unserer Erziehung.

Dass die Frauen in ihrem Verhalten sich mehr an dem männlichen Verhalten orientiert und angenähert haben, stimmt und deshalb erkranken Frauen jetzt auch an Krankheiten, die früher als typische Männererkrankungen galten. Wenn du den Frauen also vorwerfen willst, dass die Emantipation schief gelaufen sei, dann frage dich mal, wieweit du dich vom traditionellen Männerbild verabschieden und dem weiblichen Bild näher kommen willst. Ich habe den Eindruck, dass dein Männerbild sehr von Versagensängsten der Frau gegenüber geprägt und weit von einem partnerschaftlichen Bild, welches die Unterschiede berücksichtig aber nicht difamiert, entfernt ist.


WAHNSINNSBEITRAG! Tausend Dank dafür!

Ich war schon ganz knapp davor, das Forum wieder zu verlassen. Diese kleingeistigen Wettbewerbe im Klugscheissen und sich gegenseitig Anpissen ziehen sich durch's ganze Forum, immer die gleichen Protagonisten, das ist einfach fürchterlich anstrengend und nervend, wenn einen das Thema gerade interessiert.

Dank Dir bleibe ich doch noch ein paar Tage, in der Hoffnung auf mehr solch gehaltvolle Beitrage icon_smile.gif

Beitrag 12 Juli 2014 20:06 
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