FKK in und nach der DDR

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Nackidei
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Beitrag von Nackidei » 07 November 2014 18:50

Dies trifft auch für den norddeutschen Raum, speziell Niedersachsen zu. Im Zuge des Autobahnbaues der A28 Oldenburg - Leer entstanden in diesem Bereich unzählige Baggerseen. Diese wurden noch während des Sandabbaus von der Bevölkerung dankbar als Badeseen in Beschlag genommen. Von Anfang an etablierten sich an allen mir bekannten Baggerseen FKK-Zonen. Das war bereits Anfang der 1970er Jahre. Damals hatte ich das Gefühl, dass sich an "meinem" See mehr FKKler als Textilfreunde aufhielten. Zu Beginn des sich langsam etablierenden Badebetriebs (jeder See galt als "Geheimtipp") lagen und badeten Nackt und Textil noch friedlich vereint zusammen. Im Laufe der Jahre steckten aber an den Seen beide "Parteien" ganz friedlich ihre Claims ab. Und so gibt es jetzt an all diesen Seen FKK- und Textilzonen, ohne dass diese als solche in irgend einer Form ausgewiesen sind. Das von Eule beschriebene Niemandsland zwischen diesen Bereichen gibt es natürlich auch. Das ist auch nur natürlich. Schließlich ist die Grenze zwischen beiden Bereichen eine immagionäre und besteht nicht aus einem Jägerzaun.
Ergo: Ich sah und sehe zwischen FKK in der ehemaligen DDR bzw. den neuen und alten Bundesländern keine Unterschiede. Was allerdings nach meiner beobachtung grundsätzlich für Ost und West gilt: Die Nackten werden immer weniger und älter.

Eule
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Beitrag von Eule » 09 November 2014 01:06

@ Kartunger
Deinen Hinweis nehme ich gerne an. Nackidei verweist in seinem Beitrag darauf, dass in seinem Umfeld es nach einer gewissen Zeit des "Gemischtwarenhandels" dann zu einer Trennung kam, entweder FKK oder Textil. Die Trennung von FKK und Textil muss nicht mit einem Zaun oder Sichtschutz versehen sein. Diese Trennung ist vollzogen, sobald auf einer Fläche nur FKK'ler und auf einer anderen nur Textiler sind.

Thüringer
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Beitrag von Thüringer » 09 November 2014 09:03

Nackidei hat geschrieben: Ergo: Ich sah und sehe zwischen FKK in der ehemaligen DDR bzw. den neuen und alten Bundesländern keine Unterschiede. Was allerdings nach meiner beobachtung grundsätzlich für Ost und West gilt: Die Nackten werden immer weniger und älter.
Genau meine Meinung. Wir haben zu DDR-Zeiten gestaunt das man sich im Englischen Garten in München, also mitten in einer Großstadt, nackt sonnen darf. Das wäre mitten in einer DDR-Großstadt undenkbar gewesen. FKK war in der DDR genauso von Gesetzen reguliert und vom Anpassungsverhalten, Konformismus jedes Einzelnen, wie es auch heute der Fall ist. Es ist nun mal so das die gesamte Ostseeküste wohl schlechter polizeilich zu überwachen war wie beispielsweise eine grüne Oase in einer Großstadt und das es dann schlicht aufgegeben wurde. Das es heute immer weniger Nackte gibt ist für mich einfach eine Folge der immer größeren gesellschaftlichen Angepasstheit, die Menschen verzichten freiwillig auf etwas weil es sich nicht gehört. Oder weil es für junge Leute cooler ist in Designerklamotten zu baden. Aber genauso wie es im Englischen Garten in München oder an der DDR-Ostseeküste Nackte unangepasste gab wird es Individualisten immer geben.

Thüringer

Eule
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Beitrag von Eule » 10 November 2014 22:58

@ Thütinger
Also die Situation mitten in München, im Englischen Garten, ist nun nicht mit der größeren Akzeptanz des FKK's in der DDR vergleichbar. Und in der DDR wurde FKK nicht nur an der Ostsee praktiziert.

Thüringer
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Beitrag von Thüringer » 12 November 2014 16:59

Eule hat geschrieben:@ Thütinger
Und in der DDR wurde FKK nicht nur an der Ostsee praktiziert.
Stimmt. "FKK zwischen Ostsee und Vogtland" Auflage 1988 von Friedrich Hagen nennt 59 FKK-Badestellen in der DDR, davon 27 an der Ostsee. Also gab es 32 FKK-Badestellen in der gesamten übrigen DDR. Ist das wenig oder viel ? Ich kenne keine entsprechenden aktuellen gesamtdeutschen Statistiken.

Interessant in dem Zusammenhang auch noch folgendes Zitat aus der Strand und Badeordnung des Bezirkes Rostock: "Das Baden ohne Badebekleidung (Wasser-Luft-und Sonnenbaden) an Orten zu denen jedermann Zutritt hat, ist entsprechend der Anordnung des Ministeriums des Inneren vom 18. Mai 1956 (...) nur gestattet, wenn diese Orte ausdrücklich von den zuständigen örtlichen Räten freigegeben und entsprechend gekennzeichnet sind oder das Baden ohne Badebekleidung von unbeteiligten Personen unter den gegebenen Umständen nicht gesehen werden kann."
Ich bin kein Jurist, sehe da aber eigentlich keine größere Liberalität zur heutigen Gesetzgebung.

Ein anderes Beispiel: Saunieren war in der DDR viel strenger reguliert als heute. Es gab in meiner Sauna fast ausschließlich getrennte Saunazeiten für Männer und Frauen, einmal die Woche Familiensauna (musste durch Vorlage eines Dokumentes nachgewiesen werden) und an einem Nachmittag gemischte Sauna. In den meisten Saunen Deutschlands heute gottseidank völlig undenkbar.

Ich wundere mich 25 Jahre nach dem Mauerfall immer wieder darüber wie zunehmend fast alles an der DDR verteufelt ("Unrechtsstaat","Stasiherrschaft") aber manches idealisiert (Beispiel eben FKK) dargestellt wird. Mal sehen wie zum 50. Jahrestag das entsprechende Bild gezeichnet wird :D

LG Thüringer

Tim007
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Beitrag von Tim007 » 12 November 2014 17:45

Thüringer hat geschrieben: Ich wundere mich 25 Jahre nach dem Mauerfall immer wieder darüber wie zunehmend fast alles an der DDR verteufelt ("Unrechtsstaat","Stasiherrschaft") aber manches idealisiert (Beispiel eben FKK) dargestellt wird. Mal sehen wie zum 50. Jahrestag das entsprechende Bild gezeichnet wird :D
Bis dahin werden die letzten Opfer mundot gemacht und die DDR als Rechtsstaat mit imperialistischem Schutzwall reingewaschen worden sein. Es wird ja jetzt schon fleißig daran gearbeitet ...

riedfritz
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Beitrag von riedfritz » 12 November 2014 18:03

nur gestattet, wenn diese Orte ausdrücklich von den zuständigen örtlichen Räten freigegeben und entsprechend gekennzeichnet sind oder das Baden ohne Badebekleidung von unbeteiligten Personen unter den gegebenen Umständen nicht gesehen werden kann."
Klingt ein wenig nach der Bay. Badeverordnung seligen Angedenkens.
.....wie zunehmend fast alles an der DDR verteufelt.......

Es war ja nicht alles schlecht! Das Problem ist nur, wie jeder persönlich "gut" und "schlecht" gegeneinander aufrechnet. Die Problematik war nach dem Ende des tausendjährigen Reiches ähnlich. Niemand wollte sich noch an seine eigene Beteiligung erinnern lassen.


Viele Grüsse,

Fritz

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Beitrag von Tim007 » 12 November 2014 18:55

riedfritz hat geschrieben: Niemand wollte sich noch an seine eigene Beteiligung erinnern lassen.
Ja, ja. Die Autobahnen.

Und damals konnte man noch den Koffer unbeaufsichtigt auf dem Bahnsteig stehen lassen.

Es war nicht alles schlecht ...

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Oscar
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Beitrag von Oscar » 12 November 2014 21:42

Jaja Timchen, heute ist auch nicht alles schlecht, aber würde der mensch nur das Gute aus den "gestorbenen" Systemen mitnehmen und nicht alles verteufeln, wo ständen wir dann heute?

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Beitrag von Tim007 » 12 November 2014 22:23

Oscar hat geschrieben:Jaja Timchen, heute ist auch nicht alles schlecht, aber würde der mensch nur das Gute aus den "gestorbenen" Systemen mitnehmen und nicht alles verteufeln, wo ständen wir dann heute?
Ja, ja, Ossi.
Ich gelobe Besserung.

Die Mauermorde waren nicht nett.
Dafür waren die Broiler gut.

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Aria
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Beitrag von Aria » 13 November 2014 16:12

Tim007 hat geschrieben:Und damals konnte man noch den Koffer unbeaufsichtigt auf dem Bahnsteig stehen lassen.
Angeblich, ja. Aber Fakt ist, dass sowohl das Dritte Reich wie die DDR keine Kriminalstatistik herausgaben - und wenn doch was Kriminelles passierte, nur lokale Medien darüber berichten dürfen. So dachte das Volk, unter harter Hand der Diktatur gäbe es keine Verbrecher, und wenn doch, dann waren es halt nur Juden oder Kapitalisten, die dem Volk ans Geld wollten. So funktioniert Propaganda. :D

Heute aber fürchtetet sich auch eine Oma im Bayrischen Wald um ihre Handtasche, weil die Medien ihr den Handtaschenraub als vielfache Tatsache aus fernem München und noch fernerem Bremen ins traute Heim bringen. So funktioniert freie Presse, die mit solchen Meldungen eher Geld verdient als mit der Nichtnachricht: Im Bayerischen Wald nichts Neues - leider auch kein Handtaschenraub. :D

Tom88

Beitrag von Tom88 » 13 November 2014 16:37

Aria hat geschrieben: Aber Fakt ist, dass sowohl das Dritte Reich wie die DDR keine Kriminalstatistik herausgaben - und wenn doch was Kriminelles passierte, nur lokale Medien darüber berichten dürfen. So dachte das Volk, unter harter Hand der Diktatur gäbe es keine Verbrecher, und wenn doch, dann waren es halt nur Juden oder Kapitalisten, die dem Volk ans Geld wollten. So funktioniert Propaganda. :D
In der DDR ist den Juden nichts untergeschoben worden. Das funktioniert nur heutzutage.
Aria hat geschrieben: Heute aber fürchtetet sich auch eine Oma im Bayrischen Wald um ihre Handtasche, weil die Medien ihr den Handtaschenraub als vielfache Tatsache aus fernem München und noch fernerem Bremen ins traute Heim bringen. So funktioniert freie Presse, die mit solchen Meldungen eher Geld verdient als mit der Nichtnachricht: Im Bayerischen Wald nichts Neues - leider auch kein Handtaschenraub. :D
Man kann doch die allgemeine Zunahme an Krimilnalität feststellen und im im Speziellen nach der Wende im Osten. Das ist ein Fakt. Für mich jedenfalls sehr spürbar.

LG Tom

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Aria
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Beitrag von Aria » 13 November 2014 17:32

Tom88 hat geschrieben:
Aria hat geschrieben:Aber Fakt ist, dass sowohl das Dritte Reich wie die DDR keine Kriminalstatistik herausgaben - und wenn doch was Kriminelles passierte, nur lokale Medien darüber berichten dürfen. So dachte das Volk, unter harter Hand der Diktatur gäbe es keine Verbrecher, und wenn doch, dann waren es halt nur Juden oder Kapitalisten, die dem Volk ans Geld wollten. So funktioniert Propaganda. :D
In der DDR ist den Juden nichts untergeschoben worden.
Du hast mich zwar zitiert, aber das Zitierte nicht richtig gelesen, denn sonst müsste es Dir auf gefallen sein, dass die Bemerkung über die Juden zum zuvor genannten Dritten Reich gehörte.

Tom88 hat geschrieben:
Aria hat geschrieben:Heute aber fürchtetet sich auch eine Oma im Bayrischen Wald um ihre Handtasche, weil die Medien ihr den Handtaschenraub als vielfache Tatsache aus fernem München und noch fernerem Bremen ins traute Heim bringen. So funktioniert freie Presse, die mit solchen Meldungen eher Geld verdient als mit der Nichtnachricht: Im Bayerischen Wald nichts Neues - leider auch kein Handtaschenraub. :D
Man kann doch die allgemeine Zunahme an Krimilnalität feststellen und im im Speziellen nach der Wende im Osten. Das ist ein Fakt. Für mich jedenfalls sehr spürbar.
Die Polizei sagt was anderes: Laut Kriminalstatistiken ist die Kriminalitätsrate seit Jahren im Fallen begriffen. Siehe diesen Artikel der Süddeutschen für das Jahr 2013 – die genaueren Daten gibt es auf der Seite des BMI. Daraus kurz zusammengefasst: im Jahr 1993 gab 6.750.613 von der Polizei erfasste Fälle, im Jahr 2013 „nur noch“ 5.961.662 Fälle, d.h. es gibt jetzt fast 800.000 Straftaten pro Jahr weniger als vor 21 Jahren.

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Nackidei
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Beitrag von Nackidei » 13 November 2014 18:29

Thüringer hat geschrieben: Wir haben zu DDR-Zeiten gestaunt das man sich im Englischen Garten in München, also mitten in einer Großstadt, nackt sonnen darf. Das wäre mitten in einer DDR-Großstadt undenkbar gewesen. FKK war in der DDR genauso von Gesetzen reguliert und vom Anpassungsverhalten, Konformismus jedes Einzelnen, wie es auch heute der Fall ist.(…) "FKK zwischen Ostsee und Vogtland" Auflage 1988 von Friedrich Hagen nennt 59 FKK-Badestellen in der DDR, davon 27 an der Ostsee. Also gab es 32 FKK-Badestellen in der gesamten übrigen DDR. (…)Interessant in dem Zusammenhang auch noch folgendes Zitat aus der Strand und Badeordnung des Bezirkes Rostock: "Das Baden ohne Badebekleidung (Wasser-Luft-und Sonnenbaden) an Orten zu denen jedermann Zutritt hat, ist entsprechend der Anordnung des Ministeriums des Inneren vom 18. Mai 1956 (...) nur gestattet, wenn diese Orte ausdrücklich von den zuständigen örtlichen Räten freigegeben und entsprechend gekennzeichnet sind oder das Baden ohne Badebekleidung von unbeteiligten Personen unter den gegebenen Umständen nicht gesehen werden kann."
Ich bin kein Jurist, sehe da aber eigentlich keine größere Liberalität zur heutigen Gesetzgebung.(…)Saunieren war in der DDR viel strenger reguliert als heute. Es gab in meiner Sauna fast ausschließlich getrennte Saunazeiten für Männer und Frauen, einmal die Woche Familiensauna (musste durch Vorlage eines Dokumentes nachgewiesen werden) und an einem Nachmittag gemischte Sauna. In den meisten Saunen Deutschlands heute gottseidank völlig undenkbar.

Ich wundere mich 25 Jahre nach dem Mauerfall immer wieder darüber wie zuneh-mend fast alles an der DDR verteufelt ("Unrechtsstaat","Stasiherrschaft") aber man-ches idealisiert (Beispiel eben FKK) dargestellt wird. Mal sehen wie zum 50. Jahrestag das entsprechende Bild gezeichnet wird :D
Ich denke auch, dass FKK in der DDR heute sehr idealisiert dargestellt wird. Ich behaupte einmal, dass das nackte Sonnen und Baden in der ehemaligen DDR in den 1960er Jahren bis zum Mauerfall nicht so verbreitet war wie bei uns in den alten Bundesländern. FKK wurde zum größten Teil an den Stränden der Ostsee betrieben, aber längst nicht überall. Dafür sorgten die Strand- und Badeverordnungen der Küstenbäder wie auch in Rostock (s. Beitrag von Thüringer). Während sich nacktes Sonnen und Baden in den alten Bundesländern quer durch die Republik an Seen, Flüssen, Parks und den Küsten etablierte gab es in der ehemaligen DDR lediglich einige FKK-Hochburgen an der Ostsee die dem Besucher den Eindruck vermittelten, dass es in der DDR keine Badebekleidung gibt. Im Binnenland gab es längst nicht so viele FKK-Möglichkeiten.

Wenn man versuchen will, der ehemaligen DDR etwas Gutes abzuringen, dann bitte nicht die FKK-Möglichkeiten. So toll waren die nicht.

Tom88

Beitrag von Tom88 » 13 November 2014 18:47

Da muss ich Dir wiedersprechen Nackidei.
Aber zuvor. Weiter oben (oder auch an anderer Stelle) sagte ich bereits, dass nicht so viel FKK in der DDR war, wie in manchen Medien oder anderen Beiträgen behauptet. Jedenfalls nie und nimmer 80% der Bevölkerung.

Aber es gab auch im Binnenland genügend FKK-Plätze und -möglichkeiten. In Sachsen gab es etliche. An der Talsperre Pöhl schon zu DDR-Zeiten auf einer Länge von 2 km. Wo gab es das in der BRD? Ostsee freilich war sehr viel. Aber auch bei FKK bestand die DDR nicht nur aus Ostsee.

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