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Verein oder nicht Verein
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naturist_kai
Ehemaliger User










Freizeit Aktivitäten Pflicht nervt!

Zitat:
Auch müssen endlich einmal diese Pflicht-Arbeitsstunden gestrichen werden, denn dieser Zwang, der dahinter steckt, wirkt abschreckend - selbst, wenn es nur 6 Stunden (oder mehr) im Jahr sind.
Die anfallenden Arbeiten in einem Verein, auf dem Gelände, kann man auch anders regeln.


Also diese haben mich weniger gestört. Bin arbeiten gewöhnt und es war ja wichtig für den Verein, den ansonsten hätte man dafür ja jemanden bezahlen müssen, was wieder auf den Mitgliedsbeitrag umlegen hätte müssen.

Mich nervte viel mehr, das ich nicht durchweg da Faulenzen durfte ohne schräg angesehen zu werden oder noch schlimmer Blöd angemacht zu werden.

Ich wollte einfach nackicht vor meinem Zelt meine freie Zeit faulenzerweise auf einer Liege frönen. Doch eben das sollte so nicht sein.

Beitrag 23 Februar 2003 23:46 
 
 
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HansDampf
Ehemaliger User










Zitat von Nudist40:
"Ich sehe halt einfach keine Notwendigkeit für einen FKK-Verein. Und viele Leute aus den neuen Bundesländern offensichtlich genauso wenig, denn hier scheinen sich FKK-Vereine kaum bis gar nicht durchzusetzen. In Sachsen-Anhalt gibt es bislang einen einzigen FKK-Verein (in Dessau, http://dfk.org/lv/snv/dessau.htm), über den kaum etwas zu hören ist. Und trotzdem finden sich jährlich tausende FKK-Freunde aller Altersgruppen an den Seen und Teichen und in den Schwimmbädern ein - teils allein, teils in Family aber auch in Grüppchen und Gruppen. Sicher sind hier im Neufünfland die Voraussetzungen und Bedingungen etwas anders und begünstig(t)en dadurch diese Entwicklung." (Zitat zu Ende)

Dem können wir (Gerda und ich) nur beipflichten. Auch bei uns in der Umgebung gibt es keinen FKK-Verein. Zwar hatten nach der "Wende" mal einige leute versucht in Belzig einen solchen Verein zu gründen, aber außer ein paar Zeitungs-Inseraten und einer Postwurf-Sendung ging das nicht hinaus. Der Verein kam nie zustande. Eben weil die Leute keine Notwendigkeit dafür erachteten. Das bedeutet jedoch keinesfalls, daß wir Neubundesbürger grundsätzlich gegen Vereine sind - ganz im Gegenteil, es gibt hier unzählige Vereine und Verbände, vom Taubenzüchter über Briefmarkensammler, Rosenfreunde,... bis zu Schiffsmodellbau oder Modellbahn-Verein.
Bei uns ist es z.B. so, daß die Jugendlichen aus Belzig und Wiesenburg sich im Sommer mehrmals am hiesigen Fkk-Strand treffen und dort nackt Strand-Volleyball gegeneinander spielen. Inzwischen haben sich diese Volleyball-Spiele zu einer Art kleines Volksfest entwickelt. Und für dieses Jahr haben sie sogar ein richtiges Neptunfest geplant. Das alles ohne jeglichen Verein, auch wenn sie dabei tatkräftig vom Sport- und auch anderen Vereinen unterstützt werden. Die Organisation liegt allein in den Hände dieser jungen Leute.
Wie man daraus ersehen kann: Es geht auch ohne Verein.

Beitrag 24 Februar 2003 12:00 
 
 
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Otti



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:58

Anmeldungsdatum: 16.02.2003
Beiträge: 1227
Wohnort: Hamburg


germany.gif
Arbeitsstunden

Hallo,

ich lehne Arbeitsstunden ja nicht grundsätzlich ab, jedoch kann man diese durchaus anders regeln.
Arbeit ist auch für mich kein Fremdwort - und ich helfe auch gerne, packe mit an, wo Hilfe notwendig ist, nur, gezwungen werden möchte ich nicht unbedingt dazu.
Oftmals ist es ja so, daß Mitglieder, welche keine Arbeitsstunden geleistet haben, nicht nur eine "Strafgebühr" zahlen müssen, sondern auch regelrecht an den Pranger gestellt werden.
Eine solche Praxis ist abzulehnen.

Gruß
Michael

Beitrag 24 Februar 2003 20:02 
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naturist_kai
Ehemaliger User










Wenn keine Pflicht dann würden nur die selben ...

immer die Arbeit machen, während sich die Masse auf der Wiese rekelt. So sieht die Realität aus.
In meinem Ex Verein wurde zu Beginn vor Jahrzehnten, mit der Kraft alle Mitglieder damals, der Badeteich auf dem Gelände (Ohne Maschinenhilfe) ausgehoben. Doch nun mußte oder sollte eine Firma damit beauftragt werden den Teich zu entschlammen. Den für die Form durch Eigenarbeit, waren eben nicht genügend Mitglieder da, auch nicht durch die Pflicht oder sogar bezahlten Arbeitsstunden.

Beitrag 24 Februar 2003 21:59 
 
 
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ThomasBS
Ehemaliger User










Tag der offenen Tür bei FKK-Vereinen

Hallo,

ziemlich zu Anfang dieser Diskussion kam das Stichwort mit dem Tag der offenen Tür / des offenen Geländes.

Hier in unserer Stadt gibt es einen FKK-Verein, der veranstaltet sowas auch alle ein bis 2 Jahre mal. Aber was da abgeht, schreckt mich eher ab.

Zum Einen ist man als Solo-Mann oder schwules Paar sowieso schonmal unerwünscht - es ist ja schließlich ein "Familien-Verein".

Und zum Anderen muß man an so einem Tag schon die B***-Zeitung oder ähnliches kaufen, um nackte Menschen zu sehen. Auf dem Gelände laufen alle angezogen rum und zeigen voller Stolz Ihre Vereinsanlagen vor - von Nacktheit keine Spur.

Auch war ich mal zu einer Feier in dem Verein eingeladen. Im Pool wurde später am Abend zwar noch nackt gebadet, aber das Festzelt durfte nur mit Abendkleid oder Anzug betreten werden und selbst auf dem Grillplatz in der hintersten Ecke des Geländes (wo die informellere Fete für die noch nicht ganz so alten abging) wurde ich sofort eindringlich gebeten, mich doch wieder zu bekleiden (in einer lauen Sommernacht bei über 20 Grad ...).

Soweit meine Eindrücke von FKK im Verein.

Nackte Grüße, Thomas

Beitrag 25 Februar 2003 02:51 
 
 
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nackterHeinz
Ehemaliger User










Hallo,
wir sind auch in keinem örtlichen FKK-Verein Mitglied, wohl aber im DFK als Fördermitglied. Mit dem DFK-FM - Ausweis kann man jedes FKK-Vereinsgelände besuchen und braucht sich an Vereinsmeierei nicht zu beteiligen. Auf den meisten FKK-Campingplätzen gibt es auch einen Preisnachlass. (einzige Ausnahme die wir kennen: Müller-Hof, Keutschacher See/Kärnten)

Also weiterhin nackte Grüße
Heinz

Beitrag 25 Februar 2003 10:09 
 
 
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Nudist40
Ehemaliger User










Fördermitglied = zahlendes Mitglied???

Zitat:

nackterHeinz schreibt:
"wir sind auch in keinem örtlichen FKK-Verein Mitglied, wohl aber im DFK als Fördermitglied. Mit dem DFK-FM - Ausweis kann man jedes FKK-Vereinsgelände besuchen und braucht sich an Vereinsmeierei nicht zu beteiligen. Auf den meisten FKK-Campingplätzen gibt es auch einen Preisnachlass. (einzige Ausnahme die wir kennen: Müller-Hof, Keutschacher See/Kärnten)"


Na, na, das kann ich jetzt aber nicht ganz glauben: Ich möcht es mal nicht testen, als FM kostenlos auf ein Vereinsgelände (welches dann sicher auch zum DFK gehören müßte?) einzumarschieren und mich dort so zu bewegen, wie ich es gerne möchte, auch wenn es der Vereins-Ordnung widerspräche. Wohl gemerkt, ich spreche hier nicht von groben Verstößen, bei denen dann die entsprechende Mißbilligung gerechtfertigt wäre, sondern von ganz normalem FKK-Verhalten. Ob die Damen und Herren Mitglieder da wirklich ruhig zuschauen würden??? Bestimmt nicht.
Und dann Förder-Mitglied. Das heißt doch eigentlich eigentlich nix andres als zahlendes Mitglied im DFK zu sein, oder? Vielleicht mag das ja jetzt egoistisch klingen, aber wozu sollte ich da Mitglieds-Beiträge entrichten? Welchen Nutzen würde mir das bringen? Sorry, aber heutzutage wird keinem mehr etwas geschenkt.
Ok, Du sagst, man könne dann jedes FKK-Vereinsgelände betreten/nutzen - hm, kann ich drauf verzichten. Dann gibt es noch die Ermäßigungen auf FKK-Campingplätzen. Gut und schön, doch diese Erhöhung erreicht doch bestimmt nicht einmal 50% der Summe, die man als jährlich Beiträge zu entrichten hat. Sollte ich mich da irren, lass ich mich gerne aufklären. Aber so wie es momentan aussieht, kann ich echt keinen Nutzen und keine Notwendigkeit in einer solchen Mitgliedschaft erkennen.
Natürlich muß jeder für sich entscheiden, ob er einem Verein beitreten möchte oder nicht. Und ich werde auch nie jemanden "verurteilen", nur weil er Vereins-Mitglied ist.
Na mal sehen, wer mich als erster für dieses Posting lyncht. icon_smile.gif

Beitrag 25 Februar 2003 19:05 
 
 
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nackterHeinz
Ehemaliger User










Ich habe geschrieben:
"Mit dem DFK-FM - Ausweis kann man jedes FKK-Vereinsgelände(natürlich vom DFK) besuchen "
Von kostenlos war keine Rede.
Was die Preisermässigung angeht: Mach mal mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern 3 Wochen FKK-Urlaub auf einem FKK-Campingplatz. Weisst Du was das kostet? Und dann noch paar wochenenden..
DFK-Familienbeitrag liegt glaube ich bei € 50 müsste ich nachgucken.

Also groß was verdienen kann man nicht, aber Kleinvieh..

WEnn ich die Rechnungen finde kann ich mal gern eine Aufrechnung vom letzten Jahr machen..
nackelige Grüße
Heinz

Beitrag 25 Februar 2003 20:38 
 
 
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naturist_kai
Ehemaliger User










nackterHeinz hat folgendes geschrieben::
Hallo,
wir sind auch in keinem örtlichen FKK-Verein Mitglied, wohl aber im DFK als Fördermitglied. Mit dem DFK-FM - Ausweis kann man jedes FKK-Vereinsgelände besuchen und braucht sich an Vereinsmeierei nicht zu beteiligen. Auf den meisten FKK-Campingplätzen gibt es auch einen Preisnachlass. (einzige Ausnahme die wir kennen: Müller-Hof, Keutschacher See/Kärnten)

Also weiterhin nackte Grüße
Heinz


Stimmt man kann jedes FKK Gelände damit besuchen, doch die Sache hat einen Hacken, der dir wohl nicht bekannt ist. Nämlich der das man nur anrecht auf Zwei Besuche pro Jahr hat. Dies war auf jeden fall beim LBN Duisburg vor einigen Jahren noch so der Fall.
Ansonsten würden ja alle, die weder einen Zeltplatz, noch einen Wohnwagenplatz anstreben, zu Fördermitgliedern. Arbeitsstunden hätte man dann nicht zu leisten udn so viele andere Kleinigkeiten würden dann auch wegfallen. Glaube mir das wäre dann genauso, wie wenn das Gelände als Öffentliches FKK Gelände genutzt würde.
In Essen gibt es zum Beispiel ein Gelände, welches eben keine Übernachtungsmöglichten, wie Zelten oder Wohnwagen kennt. Dort wären dann ja nur noch Fördermitglieder zu finden. Deshalb wohl ist der Besuch für Fördermitglieder eben beschränkt. icon_cool.gif

Beitrag 25 Februar 2003 21:45 
 
 
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Nudist40
Ehemaliger User










Zitat:

nackterHeinz schreibt:
"Was die Preisermässigung angeht: Mach mal mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern 3 Wochen FKK-Urlaub auf einem FKK-Campingplatz. Weisst Du was das kostet? Und dann noch paar wochenenden..
DFK-Familienbeitrag liegt glaube ich bei € 50 müsste ich nachgucken."


Nun gut, 50,- € mögen nicht allzu viel sein, aber es ist ja nicht hauptsächlich die finanzielle Seite, die mich (und sicher auch viele andere) von einer DFK- bzw. Vereins-Mitgliedschaft abhält. Viel schwerer wiegen eben die (überholten) Vereinsordnungen, mit denen sich viele nicht anfreunden können. Die Selbstabschottung mancher Vereine trägt da noch ihr weiteres Schärflein zu bei.
Hm, Campingplatz-Preise: Ich weiß ja nicht, welche (Luxus-)Campingplätze Du so aufsuchst, kann mich jedoch nicht erinnern, schon einma ljemals mehr als 50,- € (bzw.zuvor 100,-DM) für 3 Wochen und 4 Personen gelöhnt zu haben. Ok, an der Ostsee-Küste in den großen Seebädern während der Hauptsaison mag man diese Grenze u.U. schnell überschreiten. Wie es im Ausland aussieht, kann ich (mit Ausnahme Kroatien, Polens und der ex-CSSR) nicht beurteilen. Aber zumindest hier in Deutschland gibt es sehr viele sehr schöne FKK-Campingplätze, die kein halbes Vermögen kosten. Man muß sich halt nur mal etwas umschauen. icon_smile.gif

Beitrag 26 Februar 2003 18:23 
 
 
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naturist_kai
Ehemaliger User










50 € für 4 Personen und 21 Tage?????

Sag mal vertust du dich da nicht ein wenig?
Das wären ja Pro Person und Tag 0,60 € oder in DM 1,19.
Dies mag in der früheren DDR so möglich gewesen sein, aber
nicht auf West Deutschen Zeltplätzen.
Das billigste was ich da für meine Pfadfindergruppe auf einem
Jugendzeltplatz Pro Person und Tag zahlen mußte, war 3 DM oder
eben1,50 €.
Entweder mußtet hier noch eine Wahnsinnige Anmelde und Abmeldegebühr
bezahlen oder jede Mahlzeit im Gelände eigenen Imbiss einnehmen oder das betreten der Dusch, Wasch und Toilettenräume kostete pro Nase und Besuch einen Heiermann.

Beitrag 02 März 2003 10:15 
 
 
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Nudist40
Ehemaliger User










Nee, Kai da vertu´ich mich nicht.
Das ist zwar kein Preis von diesem oder vom vergangenem Jahr, aber das haben wir zu viert 2001 bezahlt für mom - sorry waren nur 18 Tage. Alerdings ohne Parkplatz und eigenen Strom- und Wasser-Anschluss und logischerweise Selbstverpflegung. Die Sanitären Anlagen waren zwar nicht gerade nach dem neusten Schrei, aber sie waren sauber und gepflegt. Und zur nächsten Einkaufsstätte waren es 3 km durch den Wald (allerdings kam jeden Tag ein Bäcker, zwei "Fliegende" Lebensmittel-Händler und ein Eismann auf den CP gefahren; erstere beide nahmen auch Bestellungen an und waren recht zivil mit ihren Preisen).

Beitrag 02 März 2003 15:22 
 
 
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naturist_kai
Ehemaliger User










Na dann wohl aber nicht in Deutschland

Den der Platzbesitzer hat da ja auch noch Abgaben an den Staat zu leisten, allein die Abwasserabgaben, wären so nicht zu Finazieren oder es handelt sich um einen Illegalen oder Inoffizielen Platz. Jeder kennt ihn, doch ganz nach dem Motto wo kein Kläger, da auch kein Richter.
Habe da mal einen Bericht im Fernsehen gesehen, wo ein Offizieler kleiner gartebaubetrieb, sich in eine Große Garten und Blumenhandlung gemausert hatte. Die ein Privathaus nahezu fast umzingelt hat.
Die Klagen des Hausbesitzers fanden zuerst kein Gehör. Doch als dann das doch der Fall und die Stadt sogar Strafgelder gegen diesen Betrieb verhängt hatten, setzten sie die Einziehung aber nicht durch.

Also wie gesagt, ich muß annehmen das der Platz dann wohl nicht ganz Legal ist. icon_confused.gif

Beitrag 02 März 2003 20:13 
 
 
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