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Polizei warnt: Nacktjogger werden "konsequent verfolgt&
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  Autor    Thread Dieses Forum ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten. Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
NackterAnrainer
Ehemaliger User










wie kommst du darauf, donald. hattest du nie ärger mit nicht-fkklern ? Ich weiß zwar nicht, ob du schon mal an der ostsee, ausserhalb von fkkstränden warst, aber die sind nicht zimperlich !

Beitrag 29 Juni 2006 14:11 
 
 
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NackterAnrainer
Ehemaliger User










ich habe nicht viel ahnung von jura, aber bedeutet das, dass ich auf eigenes Risiko nackt in den wald gehe ? Also der Jäger zwar kein recht hat mich zu verscheuchen, jedoch bestimmt nicht mir drohen darf ???

Beitrag 29 Juni 2006 14:14 
 
 
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Werner



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:69

Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beiträge: 4290
Wohnort: Broome


australia.gif

Zunächst mal glaube ich die Geschichte mit dem "Blattvorhaltegebot" - zumindest so - nicht.

Aber es wurde ja die Frage aufgeworfen, was ein Jäger darf,

Walter, du verbreitest leider Halbwahrheiten.

Zunächst mal muß man unterscheiden zwischen dem Förster . das ist üblicherwise der staatlich Angstellte, dem auch eine Hoheit übertragen worden ist, wie sie die Polizei hat.
Und der darf dann auch Anweisungen geben wie ein Polizist.
Zunächst ist seinen Anweisungen Folge zu leisten. Fühlt man sich zu Unrecht gegängelt, mß man das später per Beschwerde klären.

Wobei die Frage, ob man auch deutlich unsinnigen Anweisungen Folge leisten muß, hier im Zusammenhang mit der Polizei schon mal von mir aufgeworfen worden ist und immer noch der Antwort harrt.

Der Förster tritt üblicherweise auch - wie eben ein Polizist - in seiner Uniform auf und kann und wird sich als solcher ausweisen.

Davon unterscheidet sich grundsätzlich der Jäger bzw. Jagdpächter:
Der hat lediglich Befugnisse, soweit sie dem Schutz des Wildes dienen.
Das nennt sich zwar "Jagdschutz" (§25 Abs. 1 BJagdG), dient aber entgegen der Bezeichnung nicht dazu, dem Jäger seine Jagd zu schützen oder zu ermöglichen (auch wenn sie das gern behaupten), sondern wie gesagt nur dem Schutz des Wildes.
Um mehr hat der Beste sich nicht zu kümmern.

Der Jäger ist im Wald dem Spaziergänger gleichgestellt.

Zu meinen (unseren) Erfahrungen mit den Jagdpächtern:

Sie spielen sich als neue Herrenmenschen in Deutschland auf.
Es ist nur noch zum Kotzen, mit welcher Unverschämtheit und Frechheit sie sich aufführen.
Ich könnte allein von unseren Erfahrungen in den letzten 12 Monaten ein Buch schreiben.
Nur zwei kleine Beispiele:
Julie und ich wollten zelten. Und wir fragten den Bauern, ob wie auf seiner Wiese am Waldrand unser kleines Zelt aufbauen dürften.
Er war sehr freundlich und gestattete es uns.
Am Morgen beim Frühstück kam ein Jäger (es war nicht mal der Jagdpächter selbst) und wollte uns zusammenscheißen. Wir hätten "seinem Jagdherrn" die Jagd verdorben - wenn er dagewesen wäre.
Auf unseren Hinweis, wir hätten die Genehmigung des Grunbesitzers meinte er, der hätte hier ga nichts zu sagen. Und generell sei das Betreten des Waldes für "Normalbürger" während der Dunkelheit verboten.
Aha.

Zweite Begebenheit:
Wir wollten mit dem Wohmobil aus einem asphaltierten Feldweg (ohne Verbotsschild! Das respektieren wir) in eine Bundesstraße einbiegen.
Plötzlich stellte sich ein Geländewagen direkt vor uns quer und hinderte uns an der Weiterfahrt.
Im Auto der Jagdpächter, der uns barsch anraunzte und meinte, wir wollten doch nicht etwa in den Weg einfahren, um dort zu übernachten (was wir lägst getan hatte - aber das wußte er nicht).
Ich ärgere mich heute noch, daß ich dem Arschloch nicht sofort eine Anzeige wegen Nötigung verpaßt habe.

Das waren nur zwei Beispiele unter vielen.

Wir kriegen mit dem Wohnmobil so gut wie keine Übernachtung mehr hin, ohne daß sich so ein großkotziger Jäger bei uns und über uns aufspielt.

Erste vorletztes Wochenende hat mal wieder einer bei uns geklopft. Ich habe ihn weggescheucht, worauf er uns mitten in der Nacht die Polizei auf den Hals geschickt hat.
Die Polizisten waren überaus freundlich, überzeugten sich, daß wir nichts kaputtmachten und daß wir nicht verboten standen, wünschen uns freundlich eine gute Nacht und fuhren wieder.

@Walter:
Das mit der Drohung mit der Waffe habe ich auch schon erlebt.
Ein Kollege und ich waren mit Kindergruppe und Hund (angeleint) im Wald unterwegs. Plötzlich schiß so ein Schießbold uns und die Kinder wegen des Hundes zusammen, meinte: "Wenn der nicht angeleint wäre, würde ich ihn sofort erschießen!" - und richtete die Waffe auf unseren Hund.

Die Kinder fingen natürlich sofort an zu plärren. Daraufhin schickten wir unsere Praktikantin mit den Kindern vor und verdroschen den guten Mann in aller Ruhe.
Ob sein Gewehr hinterher noch reparabel war, weiß ich nicht.

Ist jetzt doch länger geworden.

Na ja, wenn so ein Jäger mir sagen würde, ich müßte mich anziehen - ich würde ihn wohl "vor Schreck" erst mal anpinkeln.

Grüße

Werner

P.S.:
Über die Befugnisse kann man hier im Detail mehr lesen:

http://www.tierrecht-aktuell.de/jaeger.pdf

Beitrag 29 Juni 2006 14:32 
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Strolch
Ehemaliger User










Sehnsucht hat folgendes geschrieben::
Wier gesagt, nur wenn du rechtswidrig in seine Parzelle, welche durch einen Zaun, Mauer, Hecke etc gekennzeichnet ist, eindringst, dann ist es sein Recht auf dich,bzw auf den Naturisten oder anderen Eindringling zu schießen.

ICH LACH MICH TOT!

Wo kommen denn die zwei Spaßvögel her? Oder doch nur der Spaßvogel?

Beitrag 29 Juni 2006 14:39 
 
 
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Walter
Ehemaliger User










Werner hat folgendes geschrieben::
ich würde ihn wohl "vor Schreck" erst mal anpinkeln.

*grins*

Trotzdem ... sobald einer derer die Waffe gegen einen Menschen richtet, egal ob zur Einschüchterung oder aus anderen, niederen Beweggründen, macht er sich strafbar. Nur nachweisen muss man es halt können...

Hey Strolch, gaaaanz ruhig bleiben... icon_wink.gif

Gruss
Walter


Zuletzt bearbeitet von Walter am 29 Juni 2006 14:45, insgesamt 1-mal bearbeitet

Beitrag 29 Juni 2006 14:44 
 
 
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Werner



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Alter:69

Anmeldungsdatum: 07.10.2002
Beiträge: 4290
Wohnort: Broome


australia.gif

Oh - ich habe die Postings von Donald ab erst gelesen, nachdem ich meinen Beitrag abgeschickt habe.

Da haben sie offenbar einem durchgeknallten User (ich nehme an, es ist nur einer, der sich wieder mal mit sich selbst unterhält) die weiße Jacke mit den gaaaaanz langen Ärmeln ausgezogen, worauf er an die nächste Tastatur gestürzt ist.

Das ist keine Lachnummer mehr, das ist krank bis zur Auflösung - sozusagen Hirn-Ebola.

Und für sowas schreibe ich auch noch Postings...

Na ja, ich habe es wohl nicht besser verdient.

Grüße

Werner

Beitrag 29 Juni 2006 14:44 
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Donald



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Alter:52

Anmeldungsdatum: 13.05.2003
Beiträge: 1780
Wohnort: Berlin


blank.gif

Werner hat folgendes geschrieben::
Oh - ich habe die Postings von Donald ab erst gelesen, nachdem ich meinen Beitrag abgeschickt habe.

Und ich habe sie gar nicht lesen können. icon_sad.gif
Ich hasse diese Löscherei.

Zitat:

Und für sowas schreibe ich auch noch Postings...


Nein, für mich icon_smile.gif.
Ich fand deine Berichte so interessant wie erschütternd. Zum Glück ist ein Freund von uns Jäger, das bewahrt mich gerade noch davor, ein all zu plattes Jägerfeindbild aufzubauen.

Und auch das jaeger.pdf hat mich interessiert. Darin gibt es übrigens einen Hinweis zu deiner Frage, ob man auch deutlich unsinnigen Anweisungen (von Behördernvertretern, wie Polizisten oder Förstern, nicht von Jägern natürlich) Folge leisten muß:

Das Verbot wird - verwaltungsrechtlich betrachtet - in der Regel übrigens ein sogenannter Verwaltungsakt sein. Das bedeutet, dass es (sofern nicht ganz besonders krasse, im jeweiligen Verwaltungsverfahrensgesetz festgelegte Nichtigkeitsgründe vorliegen) zunächst einmal wirksam ist, und man es (wie etwa die Anweisungen eines "normalen" Polizisten im Strassenerkehr) befolgen muss, auch wenn man es für unberechtig hält. Ob das Verbot tatsächlich zu Unrecht ergangen ist, muss man dann gegebenenfalls im behördlichen Widerspruchsverfahren bzw. durch die Verwaltungsgerichte klären lasse.

Verwaltungsverfahrensgesetz §44:

(1) Ein Verwaltungsakt ist nichtig, soweit er an einem besonders schwerwiegenden Fehler leidet und dies bei verständiger Würdigung aller in Betracht kommenden Umstände offensichtlich ist.

Und dann sind noch ein paar einzelne Dinge aufgezählt, die einen VA nichtig machen (u.a. er ist nicht ausführbar, er Verlangt eine rechtswidrige Tat, er verstößt gegen die guten Sitten).

Da stehen auch die anderen Dinge, die ich hier und da schon mal behauptet habe, zum Beispiel bezüglich der schriftlichen Bestätigung..

Ciao
Donald

Beitrag 30 Juni 2006 08:52 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
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blank.gif

nackter_anrainer:
Zitat:
Also, als ich einmal nackt durch die Wälder gestriffen bin, wo ich niemanden erwartet habe, begegnete ich einem Jäger. Er forderte mich auf, mir ein Blatt vor die Scham zu halten, oder er riefe die Polizei


Jo jo. Klar doch. *g*

Warum gleich die Polizei rufen? Er hatte doch sicher eine Schusswaffe dabei und mal soll die Staatsbürokratie nicht ohne Not bemühen. icon_razz.gif

Gibt es nicht so ein Kinder?Volks?Lied, "Ein wilder Jägersmann streifte durch den grünen Wald" oder so?

Ich hab`s:

Ein Jager aus Kurpfalz,
der reitet durch den grünen Wald
Er schießt das Wald daher - gleich wie es ihm gefallt.
Ju-hiii, ju-haa,
... Hei, lustig ist die Jägerschar dahier auf grüner Heid,
da-hier auf grüner Heid ...

An DEINER Stelle hätte ich das "Feigenblatt" (Was schlug er denn vor, Ilex / Stechpalme, immergrün - oder neigte er eher zu amerikanischer Eiche - oder gar ein Blatt vom Buchenbaume?) wegen des Vermummungsverbots abgewehrt - was zugegeben nicht leicht fällt angesichts des Blicks in einen Gewehrlauf).

Ich persönlich kenne die Leute, die sich mit dem Metier der Natur befassen (egal, ob Ärzte, Jäger, Landwirte, Tierpfleger etc.) eigentlich eher als vorbehaltfreie Individuen, die sich dessen bewusst sind, dass der Mensch auch nur ein Säugetier ist, im männlichen Fall eben mit sch***z und Eiern.

Du scheinst also vor einen speziell alttestamentarischen Gewehrlauf geraten zu sein. icon_eek.gif
Womit wollte er dich im Zweifelsfall denn erlegen? Mit der Büchse oder der doppelläufigen Flinte? (Es ist jagdlich m.W. festgelegt, welche Tierart mit welchen Munitions(bereichen) erlegt werden darf.

Sollte der Mann eine nicht gekippte Flinte oder eine Büchse (egal) bei deinem Gegenüberstehen auf dich (statt auf den Boden) gerichtet haben, so wäre dieser Mann seine Jagderlaubnis in kürzester Zeit los.

Wahrscheinlich war der wilde Jägersmann einfach nur scharf auf den brandungsumschäumten Knackarsch deines Avatars. Den wollte er sich als Trophäe sichern. Ziemlich archaisch. icon_eek.gif icon_razz.gif *Pan-sich-mal-gut-amüsiert*

Aber mal im Ernst:
Ich bitte dich: Feigenblatt! So was ist mal üblich gewesen in US-amerikanischen Fünfziger-Jahre-Verfilmungen alttestamentarischer Stoffe. Der Mann hätte sich lächerlich vorkommen müssen, als Jäger (!) so was gegenüber einem Wildfremden zu äußern. Oder hatte er eins dabei, dass er dir ausgeliehen hätte? So mit Gummizug, zum Überstreifen, damit es auch hält?

Witzig ist das allemal. In den 80-er Jahren des vorigen Jahrhunderts (*Pan-sich-schnell-wieder-den-Krückstock-greift*) stellte die Frauen-Emanzipations-Szene mal fest, was es tiefenpsychologisch mit der Donnerbüchse auf sich hätte. Möglicherweise verunsicherte ihn dein "Gewehr" aus männlichen Hierarchie-Gründen? *grins*

Beitrag 30 Juni 2006 09:17 
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Pan meets Lilith




Alter:81

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Schauplatz-Wechsel:

Werner hat in gewisser Weise recht mit dem Gebahren der Jagdpächter.

Meine Kritik ist durchaus öko-orientiert (allerdings nicht im Heiti-Teiti-Reformhaus-Sinne):

- viel zu hoher Wildbesatz
- unzureichende Gesamt-Bejagung (Faulheit, Blindheit)
- Trophäen-Selektion auf Image

Die Schäden in Schonungen und auf Äckern sind durchaus erheblich. Und da werden "Ablenkfütterungen" auch nicht drüber hinwegtäuschen können.

Und wenn der Deutsche Jagdverband aus Eigennutz nicht schießende Menschen aus dem Wald verbannen will, dann ist regelmäßig die Rede vom "Stress für das Rot- und Schwarzwild". Anschließend kommen die dogmatischen Amts-Naturschützer und machen mit denen eine "Flora-Fauna-Habitat"-Zweckallianz gegen "naturwillige Menschen". (Der Mensch ist schließlich kein Teil der Natur - sondern hat sie sich bloß "untertan" gemacht - oder so. Christliches Erbe halt <- Super, wie ich das jetzt noch schnell und unkompliziert untergebracht habe *g* icon_razz.gif ).

Da wäre es sehr viel sinniger, die Zersiedelung der Gemeinden durch unablässig neue Baugebiete zu unterbinden (Aber DA sei die schon von Berufs wegen darbende Baubranche davor!)

@nackt_anrainer:

Ich glaube zwar nicht, dass der Nackte an sich rein sei.
Jedenfalls ist er aber rainer.

Keiner wäscht rainer - musst ich mir früher immer anhören. Dann bin ich - schon aus Trotz allein - ein Dreckspatz geworden.

Persil - da weiß man, was man hat. Guten Amen.

Beitrag 30 Juni 2006 09:38 
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Werner



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@Donald:

Danke.

Das war jetzt für mich auch hilfreich und weiterführend.

Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::
Und wenn der Deutsche Jagdverband aus Eigennutz nicht schießende Menschen aus dem Wald verbannen will, dann ist regelmäßig die Rede vom "Stress für das Rot- und Schwarzwild".

Keiner der uns u.a. wegen "Wildstörung" zur Rede stellenden Jäger hat es für nötig befunden, den Motor seines Autos abzustellen.

Grüße

Werner

Beitrag 30 Juni 2006 09:47 
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Elmar (Admin)
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europe.gif

Donald hat folgendes geschrieben::

Ich hasse diese Löscherei.


Wenn ich es nicht entferne wird die Situation ungleich ekliger. Außerdem war "Sehnsucht" ein gewisser Herr F. Hast also nichts verpasst. Wenn es aber so wichtig ich, kann ich solche Postings zukünftig auch in einer Sandbox zur Schau stellen.


Zuletzt bearbeitet von Elmar (Admin) am 03 Juli 2006 12:49, insgesamt 1-mal bearbeitet

Beitrag 30 Juni 2006 10:56 
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Strolch
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Pan meets Lilith hat folgendes geschrieben::

- viel zu hoher Wildbesatz
- unzureichende Gesamt-Bejagung (Faulheit, Blindheit)
- Trophäen-Selektion auf Image

Die Schäden in Schonungen und auf Äckern sind durchaus erheblich. Und da werden "Ablenkfütterungen" auch nicht drüber hinwegtäuschen können.

Und wenn der Deutsche Jagdverband aus Eigennutz nicht schießende Menschen aus dem Wald verbannen will, dann ist regelmäßig die Rede vom "Stress für das Rot- und Schwarzwild". Anschließend kommen die dogmatischen Amts-Naturschützer und machen mit denen eine "Flora-Fauna-Habitat"-Zweckallianz gegen "naturwillige Menschen". (Der Mensch ist schließlich kein Teil der Natur - sondern hat sie sich bloß "untertan" gemacht - oder so. Christliches Erbe halt <- Super, wie ich das jetzt noch schnell und unkompliziert untergebracht habe *g* icon_razz.gif ).

Da wäre es sehr viel sinniger, die Zersiedelung der Gemeinden durch unablässig neue Baugebiete zu unterbinden (Aber DA sei die schon von Berufs wegen darbende Baubranche davor!)


Da muss ich Dir mal vorbehaltlos zustimmen.

Elmar (Admin) hat folgendes geschrieben::

gewisser Herr F


*Neugier*

Beitrag 30 Juni 2006 12:37 
 
 
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Walter
Ehemaliger User










@Strolch

fehlende Fantasie? Denke mal es geht r, mit i, mit e .... weiter?

Einfach nur mal so gedenkt icon_wink.gif KANN - muss aber nicht!

Beitrag 30 Juni 2006 12:41 
 
 
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Pan meets Lilith




Alter:81

Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 15054
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Es ist nicht alles Friedrich, was ein Fake hier ist.

Bitte, Elmar, lass den Mann einfach ganz normal unter seinem Namen rein, verzeih ihm die Verspieltheit. Ich weiß, dass er ein sehr guter Mensch ist, mit viel Witz und Charme - und den gleichen Schwächen, die alle Menschen haben. Und ich würde mich herzlich freuen, wenn er hier in ähnlicher Weise wie ich oder Werner (als Unikum, Original oder wie ihr das nennen mögt) Akzeptanz fände. Malen kann er auch gut. Ich fände es sehr schön, wenn er - quasi - der Maler unserer Szene würde.

Was meint ihr?

Beitrag 30 Juni 2006 16:52 
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Daniel81
Ehemaliger User










Zum Thema "Nacktjogger werden konsequent verfolgt" kann ich mich, wie bestimmt alle anderen auch, nur aufregen.

Ich habe es letztes Wochenende gewagt, und bin mal nackt im Wald gejoggt.

Habe mir vorher über Google-Maps einen Wald "herausgepickt" der groß genug war und um dem kaum, ausser ein paar Bauernhöfe im weiteren Umkreis, kaum Bebauung war.

Es wäre so entspannend nackt im Wald zu wandern oder zu joggen, wenn nicht immer dieses Gefühl "Hoffentlich sieht mich keiner" im Hinterkopf wäre.

Ich komme aus Bayern und kenne die unterschiedlichen Leute. Die einen sind sehr tolerant und stören sich an so etwas garnicht (Junge Leute sowieso, aber es gibt auch gottseidank viele ältere). Die anderen wiederum sind leider sehr sehr konservativ. Letztere sind leider in der Überzahl.

Was ich nicht verstehe, dass ein Nacktjogger od. -Wanderer oftmals fasst schon als Straftäter angesehen wird. Haben den die Behörden nichts besseres zu tun???

Gruß

Daniel

Beitrag 01 Juli 2006 08:51 
 
 
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